Landesverband Baden-Württemberg/Wahlprogramm
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Vorschlag für ein eigenes Wahlprogramm
- 1.1 Transparenter Staat und Bürgerbeteiligung
- 1.2 Bildungsangelegenheiten
- 1.2.1 Gymnasien, Schulzeit
- 1.2.2 Vorschlag: Ganztagesbetreuung an Schulen
- 1.2.3 Vorschlag: Schülerabhängiger Lehrerschlüssel
- 1.2.4 Vorschlag: Leistungsabhängige Bezahlung der Lehrer
- 1.2.5 Studiengebühren
- 1.2.6 Finanzierung von Bildung und Forschung
- 1.2.7 Fachkräfte, Lehrer etc.
- 1.2.8 Bologna-Prozess
- 1.2.9 Schulfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
- 1.2.10 (Zurückgezogener Antrag LPT_BW_2009_08) Umzug von Familien erleichtern
- 1.2.11 Kostenloser Kindergartenbesuch ab dem dritten Lebensjahr
- 1.2.12 Einsatz von freien Lehrmitteln (Lehrmittel unter freien Lizenzen)
- 1.2.13 Abschaffung der eingeführten Jahresbenutzungsgebühren für die Landesbibliotheken
- 1.2.14 Keine militärische Forschung am KIT
- 1.2.15 einheitliche erste Fremdsprache an Grundschulen
- 1.2.16 Wiedereinführung von Verfassten Studierendenschaften
- 1.3 Bauen und Verkehr
- 1.4 Inneres
- 1.5 Gesellschaft
- 1.6 Quellen und Verweise
Vorschlag für ein eigenes Wahlprogramm
Die AG Landespolitik BW erarbeitet Vorschläge für das Wahlprogramm. Mitarbeiter und Interessierte sind dort herzlich willkommen!
Der Landesparteitag im Mai 2010 soll über das Programm entscheiden - Programmvorschläge sollten daher möglichst fertig ausgearbeitet sein, damit der LPT einen Vorschlag /Alternativvorschlag nach dem Anderen abhandeln kann.
Legende:
- Status: vorgeschlagen benennt Einträge die von Einzelpersonen zur Diskussion gestellt werden, aber keinen Anspruch auf abgestimmte AG oder Parteimeinung erheben. Alle Einträge ohne explizite Kennzeichnung haben ebenfalls diesen Status. Texte in diesem Status können noch kooperativ editiert und ausformuliert werden.
- Status: In Diskussion Dieser Eintrag wird (im vorliegenden Wortlaut) auf einer Liste oder mit Experten diskutiert mit dem Ziel einer Abstimmung.
- Status: Abgelehnt Nach Diskussion und Abstimmung hat die AG entschieden den Vorschlag nicht weiter zu verfolgen und wird diesen selbst auch nicht auf dem LPT vorlegen. Der Status macht keine Aussage über die Qualität, Machbarkeit oder Programm-Konformität des Entwurfes. (hierfür gibt es noch keine verabschiedete Regelung, der Status ist als Vorschlag zu sehen).
- Status: AG Vorschlag Dieser Status erhalten Punkte wenn Sie nach Diskussion und Abstimmung in der AG für das Wahlprogramm nominiert werden (hierfür gibt es noch keine verabschiedete Regelung, der Status ist als Vorschlag zu sehen).
Transparenter Staat und Bürgerbeteiligung
Informationsfreiheitsrecht
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Transparenz/Informationsfreiheitsgesetz
Mitbestimmung
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Transparenz/Mitbestimmung
Petitionen
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Transparenz/Petitionen
Trennung von Amt und Mandat
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Transparenz/Trennung_Amt_und_Mandat
Wahlrecht ab 16
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Transparenz/Wahlalter
Bildungsangelegenheiten
Gymnasien, Schulzeit
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung/Schulzeit
Vorschlag: Ganztagesbetreuung an Schulen
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung/Ganztagesbetreuung]]
Vorschlag: Schülerabhängiger Lehrerschlüssel
Vorschlag: Leistungsabhängige Bezahlung der Lehrer
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung/Leistungsabhängige_Bezahlung
Studiengebühren
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung
Finanzierung von Bildung und Forschung
Status: vorgeschlagen
Bessere Ausstattung von Bildungsstätten (Schulen und Hochschulen) und gleichermaßen der Forschung mit staatlichen Mitteln, um wieder Anschluss an die international vorgegebenen 3% des BSP dafür zu finden.
Fachkräfte, Lehrer etc.
Status: vorgeschlagen
Fixe Installation, Finanzierung und Verfügbarkeit von Schulsozialarbeitern durch das Land an Schulen (bisher Kommunenfinanziert, sinnfreie 25/50% Stellen usw.); Förderung von Lehrerstellen, Abschaffung von Befristungsverträgen, Ausarbeitung einer beamten-equivalenten Stellenmöglichkeit speziell auf Lehrerberufe zugeschnitten
Bologna-Prozess
Status: vorgeschlagen
Rückkehr zu selbstständigem Studium: keine Verschulung der Universitäten.
Verhinderung der Abwertung durch den "zweitklassigen" Bachelor-Abschluss durch ausreichende Tiefe gegenüber dem nur wenigen möglichen Master-Abschluss, die Barrieren für den letzteren sind zu senken (Quote und Anforderungen).
Schulfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Bildung/Ethik-Reli
(Zurückgezogener Antrag LPT_BW_2009_08) Umzug von Familien erleichtern
Status: vorgeschlagen
Der beim LPT gestellte und dann zurückgezogene Programmänderungsantrag schlug vor das Schulsystem (so weit wie möglich) zu vereinheitlichen um die gewünschte Mobilität von Arbeitnehmern zu vereinfachen indem Familien mit Kinder weniger Probleme beim Wechsel der Schulen in unterschiedlichen Bundesländern haben.
Kostenloser Kindergartenbesuch ab dem dritten Lebensjahr
Status: vorgeschlagen
Unterstützer:Tobiasmueller, du?
Der Kindergartenbesuch ist im Rahmen der Chancengleichheit ab dem dritten Lebensjahr kostenlos.
Begründung:
Die Kindergartenbesuchsquote ist bei Schulanfänger sehr hoch, die Quote ist jedoch unter Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern aus sogenannten 'bildungsfernen' Haushalten geringer. Der Besuch einer vorschulischen Einrichtung entscheidet aber auch im Wesentlichen über den Erfolg in der Grundschule.
(Quelle: Mikrozensus Dtld, IGLU Studie)
Finanzielle Auswirkungen:
(Daten zur Einschulungsprognose der nächsten Jahre beim Kultusministerium angefragt)
Einsatz von freien Lehrmitteln (Lehrmittel unter freien Lizenzen)
Status: vorgeschlagen
Unterstützer:Tobiasmueller, du?
Um die Kosten von Lehrmitteln zu senken, sollten Lehrmittel mit freien Lizenzen verwendet werden.
Abschaffung der eingeführten Jahresbenutzungsgebühren für die Landesbibliotheken
Status: vorgeschlagen
Unterstützer:Tobiasmueller, du?
Abschaffung der eingeführten Jahresbenutzungsgebühren für die Landesbibliotheken.
Quelle:
http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/allgemeines/bibliotheksgebuehren.php
Keine militärische Forschung am KIT
Status: vorgeschlagen
Bei der Verabschiedung des KIT-Gesetzes wurde (laut Meinung der Gewerkschaft GEW in BW) die Chance verpasst, die Zivilklausel, die für das Forschungszentrum bestand, auch auf das komplette KIT auszudehnen. Sollte dieser Punkt bis zur Landtagswahl nicht befriedigend geklärt sein, können wir uns dies ins Programm schreiben.
einheitliche erste Fremdsprache an Grundschulen
Wiedereinführung von Verfassten Studierendenschaften
Status: vorgeschlagen von --Sven423 17:06, 19. Okt. 2009 (CEST)
Im Jahr 1977 wurden die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten von Studenten in Baden-Württemberg durch Abschaffung der Verfassten Studierendenschaft massiv eingeschränkt. Dies war vorallem eine Reaktion auf die damalige Bedrohung durch die RAF, durch die die Verfassten Studierendenschaften als "Sumpf des Terrorismus" (Zitat des damaligen Ministerpräsident Hans Filbinger) angesehen wurden. Da diese Bedrohungslage heute nicht mehr existent ist und wir davon überzeugt sind, dass es sich bei den Studenten an unseren Hochschulen zu großen Teilen um überzeugte Demokraten handelt fordern wir die Wiedereinführung dieses demokratischen Hochschulorgans.
Bauen und Verkehr
Freier Zugang und Lizenzen für Geobasisdaten
Status: vorgeschlagen
Unterstützter: eckes
Entwurf AG Bauen und Verkehr
Mehr Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung durch interaktive Karten und Pinnwände
Status: vorgeschlagen
Unterstützter: eckes
Entwurf AG Bauen und Verkehr
Stuttart 21
Status: vorgeschlagen
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Inneres
Polizeigesetz
Landesverband_Baden-Württemberg/Arbeitsgruppen/Landespolitik/Inneres/Polizeirecht
Innere Sicherheit
Status: vorgeschlagen
Unterstützer: SirSeimen, eckes
Ein sicheres Leben ist für die Bewohner und Bürger unseres Landes genauso wie die Freiheit ein wichtiges Ziel. Deswegen legt die Piratenpartei auch Wert auf innere Sicherheit. Allerdings geht es uns um konkrete und angemessene und vor allem wirksame Methoden. Unter dem Deckmantel der inneren Sicherheit wurden immer neue Alibi-Gesetze und Verordnungen erlassen, dafür auf der anderen Seite die Mittel für Ämter und Behörden weiter gekürtzt[1]. Immer wieder werden neue Begehrlichkeiten zur Überwachung der Bürger geweckt. Die Grundidee des Grundgesetzes war dass die Bürger den Staat überwachen und nicht umgekehrt.
Konkret setzen wir uns für die folgenden Ziele ein:
- Mehr Budget für Bürger-nahe Polizei und Ordnungsamt (mehr Streifen)
- Weniger Belastung des Justizapparates mit Zivilfällen die nur zum Eintreiben von Gebühren und Zöllen (Abmahnung, Copyright) betrieben werden (<- umformulieren)
- Kein Abbau beim Katrastrophenschutz oder Medizinvorsorge
- Das Land soll in Sachen IT Sicherheit (neue Bedrohungslage) ein Vorreiter sein
- Prävention gegen Amokläufe beginnt im Kindergarten, nicht bei Erwachsenen die sich auf eSports Veranstaltungen treffen
- Bessere Ausstattung der Polizeidienststellen (Behördenfunk, Fotoapparate). Es kann nicht sein dass Polizisten die sich für unsere Sicherheit einsetzen private Geräte einsetzen müssen.
- Keine Delegation des Gewaltmonopols des Staates an privatfirmen. Keine Zweiklassen-Sicherheitsgesellschaft
- Transparente (gesinnungsunabhängige) Leistungsbeurteilung von Beamten
TODO: positive Formulierungen finden, konkretere Probleme (mit Quellen Angaben)
Gesellschaft
Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften in der Verwaltung
Status: vorgeschlagen
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Quellen und Verweise
- ↑ Wo?