Immigration

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Tango-text-x-generic with pencil.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt.

Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen.

Multikultigedanke.

  • Ablehnung des Multikultigedankens.
    ‡? Was meinst Du damit? --freethought 17:37, 18. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Bitte erläutern Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Was ist Multikulti und was ist Deutsch? Was versteht ihr denn unter "Multikulti" und was bitte unter "Integration" und "deutsch"? Ich bin in einer bayerischen Stadt aufgewachsen, habe in einem Stadtstaat und in Hessen gelebt, nun in Rheinland-Pfalz. Der Karneval (oder doch Fasching?) und die Stadt interessieren mich überhaupt nicht. Kontakte zu "Einheimischen" habe ich kaum, bin also ein "Gastarbeiter". Bekomme ich nun die Bürgerrechte entzogen? Musss ich nach Oberschlesien, weil mein Vater da bis zum Kriegsende lebte? Meine Mutter kommt aber aus dem Rheinland. Darf ich damit überhaupt die Biermösl Blasn hören und lieben, oder muss ich zum Karnevalsumzug gehen? --Hosea 22:33, 16.Februar 2007 (UTC)
    ~ Alternative: Formulierung schlecht: (nicht viel) besser: verhindern von Ghetto-Bildung --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
    Ghettobildung läßt sich nicht ohne Zwänge und Überwachung verhindern. --Elcon 16:23, 24. Jan 2007 (UTC)
    (i)Wolga-Deutsche als Uraltbeispiel und auch Deutsche in Australien und in den USA und auf Mallorca. Es ist natürlich, daß sich einwandernde Volks- oder Religionsgruppen an einem Ort zusammenfinden. --Elcon 16:23, 24. Jan 2007 (UTC)
    ~ Alternative: beenden verbaler und finanzieller Unterstützung von Multikulti und tabulose Diskussion der Schwierigkeiten. --Elcon 16:23, 24. Jan 2007 (UTC)
    (i)Derzeit landet man schnell in einer extremen Ecke links oder rechts, wenn man etwas gegen Minderheiten jeglicher Ausrichtung sagt. Diese Totschlagsargumentation führt nicht zu sinnvoller Diskussion oder Verbesserung der Zustände. --Elcon 16:23, 24. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Wo fängt denn für dich eine Minderheit an und wo hört diese auf? Meine Mutter fühlt sich als Rheinländerin in Bayern auch noch als Rheinländerin. Damit gehört sie ebenfalls zu einer Minderheit. Was ist denn dein Ziel? Eines wäre z.B. kein Starkbieranstich in Berlin, denn Starkbier gehört nach Bayern. Willst Du das wirklich? Ich favorisiere hier die Meinung des General Harras aus "Des Teufels General" (siehe den untigen Auszug) --Hosea 23:23, 17.Februar 2007 (UTC)
     Ergebnis: Die Forderung ist so völlig unverständlich und müsste konkretisiert werden. --Jamasi 23:45, 17. Feb 2007 (UTC)
  • Befürwortung einer Bereicherung durch Einflüsse anderer Kulturen, ohne sich diesen anzubiedern oder gar zu unterwerfen. Insbesondere wenn das Brauchtum einer anderen Kultur den angestammten, hiesigen Sitten entgegensteht (z.B. Bild/Rolle der Frau).
    ‡? erm. Das sollte man LEICHT umformulieren, so klingt es doch sehr nach Forderungen, wie sie eher in der rechten Ecke zu finden sind. Vermisse hier auch eine konkrete Forderung. Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
  • der Wunsch zur Integration erwächst letztlich aus dem Interesse (Chancen) am Land und der Kultur des Landes, in das der Zuwanderer immigriert.
    ‡? was willst du damit jetzt aussagen, was ist die Forderung? Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
  • Bürgerrechte für Alle Menschen in Europa Hosea 23:04, 16.Februar 2007 (UTC)

Aus des Teufels General: Harras: Schrecklich. Diese alten verpanschten rheinischen Familien! ... (lacht vor sich hin) Stell'n Se sich doch bloß mal ihre womögliche Ahnenreihe vor: da war ein römischer Feldherr, schwarzer Kerl, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Dann kam 'n jüdischer Gewürzhändler in die Familie. Das war 'n ernster Mensch. Der 's schon vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Dann kam 'n griechischer Arzt dazu, 'n keltischer Legionär, 'n Graubündner Landskecht, ein schwedischer Reiter...und ein französischer Schauspieler. Ein...böhmischer Musikant. Und das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen, gesungen und...Kinder jezeugt. Hm? Und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg, und der ... Matthias Grünewald. Und so weiter, und so weiter. ... Das war'n die besten, mein Lieber. Vom Rhein sein, das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das is Rasse. Sei'n Sie stolz drauf, Leutnant Hartmann, und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter auf den Abtritt! --Hosea 23:23, 17.Februar 2007 (UTC)

Sprachkenntnisse

Förderung der Sprachkenntnisse als unabdingbare Voraussetzung einer gelungenen Integration.

  • ~ Alternative: jedoch nicht gezwungen. Kostenlose Lehrgänge an Abendschulen, die in den entsprechenden Bereichen gut beworben werden. Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
    Intelligenz und Integrationsbereitschaft sind nicht an der Fähigkeit, Sprachen zu erlernen, gekoppelt. --Elcon 22:37, 26. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Müssen Ausländer ihren Ursprung vergessen? Müssen sie sprachbegabt oder gar super intelligent sein? Spricht ein Franke oder Friese oder Sachse aus dem Erzgebirge Hochdeutsch (Amtssprache)? --Elcon 22:37, 26. Jan 2007 (UTC)
    ~ Alternative: EU-weite Schulreform (Vorschule, Grundschule, weiterbildende Schulen) kann Lösung bringen. Ziel: alle Bürger der EU zu Bürgern der EU machen und das Bewußtsein Deutsch oder Griechisch zu sein, abschaffen. --Elcon 22:37, 26. Jan 2007 (UTC)