HSG:Siegen

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Hochschulgruppe der Piraten an der Uni Siegen

Mitglieder und Förderer

Bis die Satzung offiziell anerkannt wird gibt es folgende Mitgliederstati:

  1. Sprecher
  2. Stellvertretender Sprecher
  3. Kommunikator
  4. Satzungssetzer
  • Ehrenmitglied
  • Mitglied ehrenhalber
  • Freibeuter
  • Aktives, gut aussehendes Stimmvieh
  • Gäste im engeren Sinne
  • Zuschauer im weiteren Sinne

Die Ämter sind bei der Gründung kommissarisch gewählt worden, bis die Satzung fertig ist. Trotz der Formalität darf jedeR mitmachen. Such dir einen lustigen Mitgliederstatus aus und melde dich bei uns. Wer jetzt mitmacht, kann sich am leichtesten einbringen!

Termine, Treffen und Quatschen

Weitere Vorschläge willkommen!

Vorläufige Ziele

bis die Satzung verabschiedet wird.

Selbstverständnis Hochschulgruppe

Als junger Zusammenschluss von unabhängigen Studierenden tragen wir dazu bei, Studium und Alltag an und um die Uni zu verbessern. Wir teilen viele Ziele mit der Piratenpartei, sind jedoch von dieser unabhängig. Mit guten Ideen in vielen Bereichen wollen wir dazu beitragen, dass der freie Zugang zu Bildung und Wissen, Transparenz in den Strukturen der Uni und der Schutz der Rechte Studierender ein erfolgreiches Studium garantieren (ermöglichen?). Wir wollen kompetente engagierte Studierende vernetzen und setzen uns in den verschiedenen Gremien der Uni zusammen mit den vielen unabhängigen Studierenden und den Hochschulgruppen ein, welche sich gegenseitig leider viel zu oft als Konkurrenz betrachten. Deswegen engagieren wir uns für eine konstruktive Zusammenarbeit, um in einem produktiven Klima an studentischer Kultur, Hochschulpolitik und Studium im Allgemeinen mitzuwirken.

Unsere Themen

Dazu ist zu sagen, dass das Zimt Technik dafür bereits stellt. Es ginge also vorrangig darum, die Lehrenden gezielt darauf aufmerksam zu machen und die Idee zu verbreiten. http://www.uni-siegen.de/zimt/beratung_und_lehre/e_learning/

Aktivierung von Interessierten/Sympathisanten

Pins für alle!

Wir müssen uns als Hochschulgruppe und als Piraten bekannt machen, dies geht auf kreativer Art und Weise sehr gut mit selbst-gemachten Pins. Diese können immer und überall getragen und verteilt werden. Große und kleine Pins kann man sich an den Rucksack, an die Mütze, generell an Kleidung, auf die Schuhe, ans Portmonnaie und sonst wohin stecken. Da sie relativ klein sind, kann man immer ein paar mehr dabei haben und verteilen. Coole Sprüche, provokante Designs verstärken ihre Wirkung. Anschaffungskosten einer Pin-Maschine: ca. 250 EUR, Materialkosten pro Pin <= 0,20 EUR. Damit die Pinmaschine nicht irgendwo verrostet, schlage ich vor mit Horst von der Bücherkiste zu sprechen. Er kann sie dort aufstellen und jeder Interessierte kann sich seine eigenen Pins machen - oder einen von uns kaufen - für einen Unkostenbeitrag an den Materialkosten. Die Anschaffungskosten könnten aus Spenden und Verkauf von Pins (vor allem auf Demos) rein gebracht werden. Durch diese "Steh zu deiner Meinung - Mach dir einen Pin" - Aktion werden wir durch die Pins bekannter, auch durch eine bürgernahe, öffentliche Aufstellung der Pinmaschine. Eine Vorlage um sich seine Pins selber zu erstellen, könnte auf unserer Homepage (hier) hinterlegt werden, dann würden die Downloader sich auch besser über uns informieren können. Leute, die ihre Pins selber machen sind kreativ und haben hohes Aktionspotential, diese sind als potentielle Mitglieder für uns interessant.

Gründungsfeier

Wir müssen noch eine Party schmeißen!

Gründung einer studentischen Initiative

Die Hochschulgruppe ist auf Hochschulpolitik beschränkt, wenn es noch keine studentische Initiative zu Bürgerrechten gibt, sollte eine solche gegründet werden. Wenn es eine gibt, sollte ihre Unterstützung einer unserer Ziele werden.

Im Gründungsfall: Die neue studentische Initiative wird dem Gremium Autonome Fachschaftenkoordination (AFSK), bestehend aus FSRe, studentischen Initiativen und autonome Referate, vorgestellt. Mit deren Mehrheitsbeschluss wird diese studentische Initiative dem Studierendenparlament (StuPa) vorgeschlagen. Das StuPa wird auch entscheiden in welcher Höhe die Initiative Gelder bekommen soll.

Einsatz in den FSRe

FSRe vertreten ihre Fakultäten. Berühmt und beliebt sind sie vor Allem wegen der Veranstaltung von Partys, welches wichtiger Teil des Studierendenlebens ist. Daher sollten wir unsere Mitglieder zur FSR-Arbeit auffordern und unterstützen.

Satzung der Piraten-Hochschulgruppe Siegen

Satzung

Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 9.1.2012 im Hackertreff HaSi in Siegen. Bemerkung zum Datum: Die Kurzform "9.1.12" enthält die amerikanische Notrufnummer 911 und die Deutsche 110.

§1 Name, Sitz

Die Hochschulgruppe führt den Namen “Piraten-Hochschulgruppe Siegen”. Der Sitz ist die Universität Siegen. Der Name wird mit „PIRATEN“ abgekürzt.

§2 Zweck und Ziele

Diese Hochschulgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale Piraten-Bewegung zu unterstützen und an Hochschulen bekannt zu machen.

  1. Datenschutz und Datensparsamkeit muss sowohl für Studenten als auch für Hochschulangestellte gewährleistet sein. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist von zentraler Bedeutung.
  2. Hochschulpolitik und Entscheidungen der Hochschulleitung müssen transparent sein. Anmerkung: Personalfragen sind privat. Es gibt innerhalb der Piratenpartei einen Umbruch/Streit zwischen Post-Privacy-Spacken und Aluhüten.
  3. Bildung muss für jeden Menschen frei und fair zugänglich sein.
  4. Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse müssen frei zugänglich sein.
  5. Anmerkung: Diese Standardvorlage müssen wir mehr mit Eigenleben füllen

§3 Mitgliedschaft

  1. Nur natürliche Personen können Mitglied werden. Der Vorstand entscheidet über das Beitrittsgesuch. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung der Hochschulgruppe an. Anmerkung: Hier sollte das Landeshochschulgesetz und das Bundeshochschulgesetz befragt werden.
  2. Der Austritt eines Mitglieds erfolgt durch Tod, freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss aus der Hochschulgruppe.
  3. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit. Der Ausschluss ist dem Mitglied unter Angabe von Gründen mitzuteilen.
  4. Der freiwillige Austritt aus der Hochschulgruppe ist jederzeit möglich. Er kann formlos beim Vorstand beantragt werden.

§4 Finanzen

  1. Die Hochschulgruppe finanziert sich über freiwillige Spenden der Mitglieder und Außenstehenden.
  2. Die Finanzen werden vom Vorstand verwaltet. Die Mitgliederversammlung kann einen Kassenwart benennen.
  3. Anmerkung: Es kann prinzipiell auch ein Mitgliedsbeitrag gefordert werden. Aufnahme von Fördermitgliedern? Muss ein Kassenwart bestimmt werden?

§5 Organe

Die Organe der Hochschulgruppe sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§6 Die Mitgliederversammlung

  1. Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mit zweiwöchiger Frist eingeladen. Sie tagt mindestens einmal pro Semester. Die Mitgliederversammlung findet nur während der Vorlesungszeit statt.
  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann von 20% der Mitglieder einberufen werden. An
  3. Einmal pro Semester finden auf einer Mitgliederversammlung statt:
    1. Veröffentlichung des Semesterberichts sowie Entlastung des Vorstands
    2. Wahl der Mitglieder des Vorstands
  4. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung sind auf jeder Mitgliederversammlung möglich.
  5. Zur Mitgliederversammlung werden alle Mitglieder eingeladen. Gäste sind grundsätzlich zugelassen. Gäste können mit einer 2/3-Mehrheit der versammelten Mitglieder von der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden.
  6. Eine Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder, jedoch mindestens fünf anwesend sind.
  7. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
  8. Die Mitgliederversammlung wählt mindestens einen Kassenprüfer, welcher die Finanzen prüft. Die Kassenprüfer geben eine Empfehlung über die Entlastung des Vorstands ab.
  9. Eine Mitgliederversammlung kann mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen die Neuwahl des Vorstands beschließen.
  10. Anmerkung: Hier gibt es recht viel Spielraum bei der Erstellung der Satzung. Man sollte diese Punkte bei der Gründungsversammlung gründlich diskutieren und sich dann auf eine Endfassung einigen.

§7 Vorstand

  1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
    1. 1. Vorstand
    2. Personalwart
    3. Schriftwart
    4. Kassenwart
    5. Pressesprecher
  2. Der Vorstand wird auf ein Semester gewählt.

Anmerkung: Die Vorstandsstruktur sollte so gewählt werden, wie es zur entsprechenden Hochschulgruppe am besten passt. Auch hier sollte man darauf achten, ob der lokale AStA besondere Anforderungen an die Zusammensetzung des Vorstands hat. Und das LHSG und BHSG lesen

§8 Satzungsänderungen

  1. Anträge zu Satzungsänderungen müssen auf der Einladung zur Mitgliederversammlung bekanntgegeben werden.
  2. Anträge zu Satzungsänderungen werden beim Vorstand eingereicht.
  3. Anmerkung: Wir regeln es bisher so, dass Satzungsänderungsanträge über das Semester hinweg eingereicht werden können. Bei Einberufung der Mitgliederversammlung stehen dann alle zu beratenden Änderungsanträge schon fest. Wenn jemand hinterher noch einen Änderungsantrag einreicht, dann wird dieser erst im nächsten Semester (oder bei der nächsten einberufenen Mitgliederversammlung, falls dies früher ist) behandelt. Diese Regelung kann man variieren, falls man zum Beispiel nach der Einladung zur Mitgliederversammlung noch eine Frist für die Einreichung von Änderungsanträgen haben möchte.

§9 Auflösung

  1. Wenn die Hochschulgruppe fünf oder weniger Mitglieder hat, löst sie sich auf.
  2. Das Vermögen der Hochschulgruppe fließt bei Auflösung der Piratenpartei Deutschland zu.

Anmerkung: Wir haben das Auflösungskriterium in dieser Form gewählt, da die Vorgaben für eine offiziell anerkannte Hochschulgruppe in Karlsruhe vorsehen, dass die Gruppe mindestens fünf Mitglieder hat. Falls lokal andere Regelungen bestehen, kann und sollte man dies natürlich anpassen.

Geschäftsordnung

  1. Vorstand

Nachdem der Vorstand gewählt wurde, trifft er sich, sichtet die "Quelle für Themen"-Liste und erstellt eine Liste möglicher Projekte um die Ziele der Hochschulgruppe zu erreichen. Diese Liste wird allen Mitgliedern vorgestellt und zur Wahl gegeben. Die Projekte mit der meisten Zustimmung werden umgesetzt.

  1. 1. Vorstand

Diese Person kontrolliert und unterstützt die Arbeit der anderen Vorstandsmitglieder. Sie ist verantwortlich für die Durchführung von Projekten.

  1. Personalwart

Diese Person ist für das Anwerben von neuen Mitglieder verantwortlich. Sie führt die Mitgliederstatistik. Sie macht "Pirat sein" cool. Sie muss Ideen und Zusammenarbeit der Mitglieder fördern und fordern.

  1. Schriftwart

Diese Person führt die Protokolle, speichert die Semesterberichte des 1. Vorstands, die Kassenberichte des Kassenwart und die Berichte des Kassenprüfers. Sie sichtet Beschlussvorschläge, bereitet Mitgliederversammlungen vor, bereitet die Ergebnisse der Projekte auf und verwaltet das Archiv. Er kümmert sich um die Transparenz.

  1. Kassenwart

Diese Person erstellt Inventarlisten, verwaltet das Vermögen und erstellt Bilanzen. Desweiteren, sucht sie nach Einnahmequellen und Finanzierungsmodelle für Projekte im Rahmen der Ziele und Zwecke der Hochschulgruppe.

  1. Pressesprecher.

Sie sucht Fördermitglieder und Spender. Diese Person sorgt für die Öffentlichkeitsarbeit. Sie veröffentlicht die Protokolle und Berichte der Aktionen. Sie schreibt Zeitungen an, sie verfolgt Mailinglisten und erstellt die "Quellen für Themen"-Liste. Sie sucht nach Darstellungsmöglichkeiten in der Studierendenschaft und Öffentlichkeit. Sie kümmert sich um den Ideen- und Informationsaustausch mit anderen Hochschulgruppen, Piratengruppen und studentischen Initiativen.

  1. Kassenprüfer

Diese Person prüft, ob alle Belege ordentlich nummeriert und aufgeführt sind. Die Einnahmen und Ausgaben müssen stimmen. Er erstellt einen Bericht, warum er den Kassenwart zur Entlastung auf der Mitgliederversammlung vorschlägt oder nicht.

  1. Mitglied

Diese Person engagiert sich aktiv für die Ziele und Zwecke der Hochschulgruppe. Zum Beispiel in Projekten, auf Mitgliederversammlungen und im Alltag.

  1. Fördermitglied

Diese Person unterstützt die Hochschulgruppe mit Spenden.

  1. Karteileichen

Sie lassen uns in Statistiken stärker erscheinen, ob wir sowas als HSG benötigen, sie dahin gestellt.

Budget

0,00 EUR

Protokolle und Berichte

Keine.

Quellen für Themen

Stand: 20110309

Links:

  • Erst zusammentragen, was andere Piraten-Hochschulgruppen machen. [in Bearbeitung]
  • Ist-Situation an der Uni vergleichen [offen]
  • Themenpaket schnüren [offen]

Andere Hochschulgruppen

http://wiki.piratenpartei.de/AG_Studentenverband/Webseite#Recherche

Andere Hochschulgruppen an der Universität

Andere Piraten Hochschulgruppen

  • Liquidfeedback an der Uni (wofür genau?)
  • Gründung des AKs Studentischer Fahrradverleih
  • RSS-Feed der stud. Initiativen und mailinglisten
  • Freies Wissen (weil doch der Steuerzahler für die Forschung zahlt)
  • Mitspracherechte bei der politischen Entscheidungsfindung für alle studis
  • Liquid Democracy
  • Auf europäischer Ebene der Verschulung der Universitäten entgegen wirken
  • Bologna flexibler gestalten, so das ein Studi jedes Semester woanders studieren könnte.
  • Rhein-Uni Bonn Piraten [5]
  • Offener/transparenter AStA
  • Datenschutz, CIA der Daten überprüfen
  • Open Access
  • Service
  • [Hochschulgruppe_Duisburg-Essen]
  • dass Termine, Protokolle und Rechenschaftsberichte der Gremien zeitnah auf den Internetseiten der jeweiligen Gremien veröffentlicht werden!
  • bessere uni-mediale Präsenz der Hochschulpolitiker, um eine politische Kultur an der Universität entstehen zu lassen!
  • Dozenten ihre Skripte sowie alte Klausuren online freigeben und keine Aufwandsentschädigungen für ihre "Arbeit" verlangen - dies sollte in ihrem Gehalt mitinbegriffen sein!
  • fordern auch freien Zugang zu Ergebnissen aus öffentlicher Forschung. Es kann nicht sein, dass hier einige Angehörige der Universität ausgebremst werden!
  • dass die Räume den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht und modernisiert werden.
  • besseren Datenschutz und keinen Ausverkauf der Daten, wie dies bei den Duisburger Verkehrs- und Versorgungsbetrieben geschieht!
  • fordern eine Garantie, dass jeder Student, der in Siegen seinen Bachelor macht, dort auch den Master im gleichen Fach folgen lassen kann.
  • PIRATEN_Hochschulgruppe_Göttingen/Programm/2011
  • Uni Kaiserslautern Piraten
  • Datenschutz und Datensparsamkeit muss sowohl für Studenten als auch für Hochschulangestellte gewährleistet sein. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist von zentraler Bedeutung.
  • Hochschulpolitik und Entscheidungen der Hochschulleitung müssen transparent und nachvollziehbar sein.
  • Bildung muss für jeden Menschen frei und fair zugänglich sein.
  • Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse müssen frei zugänglich sein.
  • Das öffentliche Bewusstsein für Datenschutz und Privatsphäre soll geschärft werden.
  • Auf Missstände und Probleme in der Bildungspolitik soll sowohl innerhalb als auch außerhalb der Universität aufmerksam gemacht werden.
  • Die Netzneutralität des universitären Netzes soll gewährleistet werden.
  • Uni Kassel
  • Zulassungskriterien
  • Neue Medien als Chance
  • Unterstützung und Weiterentwicklung der Kritischen Universität, als Plattform für Seminare von Studenten für Studenten
  • Jährliches FreeParade Festival mit Umzug, freier Musik, freien Filmen,...
  • "Wiki-Teach" Uni-Kassel arbeitet an der Lehrmittelfreiheit durch Lehrmaterial unter CC-Lizenzen mit. Gutes Beispiel: CC-Lehrbuch-Projekt "Internet"
  • Ausgewählte Lehrveranstaltungen online zugänglich machen [1], ähnlich UC Berkeley
  • Zulassen von verschlüsselten Verbindungen übers UNI VPN (technisch noch detaillierter zu klären...)
  • Uni Koblenz
  • 1 Grundsatzprogramm der Hochschulpiraten an der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz
  • Einsatz von Open-Source-Software
  • Spenden von Rechenleistung für die wissenschaftliche Forschung
  • Urheberrechte, Lizenzen und Datenbanken – Auswirkung für die Bibliotheken und auf den wissenschaftlichen Betrieb
  • Ausstattung der Hochschule (Bibliotheken, Technik, u.ä)
  • Die Bedeutung von Bildung für eine demokratische Gesellschaft – kritische Auseinandersetzung mit Elitenbildung und den neuen Studiengängen
  • Freier Zugang zu Wissen und Studiengebühren
  • Transparenz der Hochschulstrukturen und Bürokratieabbau
  • Förderung von politischer Bildung und Hochschulpolitik
  • Campus-Leben / Kultur
  • Verteilaktion: "Zitrone gegen Skorbut" / Orange wegen den Piratenfarben
  • Seifenkistenrennen
  • Brechstange: "Warum ist es cool Pirat zu sein", 5 Leute, Piratenkostüm, Kopftuch
  • Mit Lesben- und Schwulenreferat zum CSD

Geschichte der Hochschulgruppe

09.01.2012: Gründung der PIRATEN-Hochschulgruppe Siegen im [www.nichtszuverbergen.de/wiki HaSi]