HSG:Kassel

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Hochschulpiraten Kassel


Grundsätzliches

Dies sind (noch) keine offiziellen Aussagen der Hochschulpiraten Kassel! Die Seite dient ausschließlich der Erarbeitung solcher. Die offiziellen Aussagen/Stellungnahmen findet ihr auf Homepage


Gründung

Die Gründungsvorbereitungen laufen bereits. In der kommenden Woche werden letzte Formalia geklärt, dann steht der Gründung nichts mehr im Wege. Ein erstes Treffen ist für Ende August geplant, dass offizielle Gründungstreffen wird voraussichtlich Anfang November statt finden.


Ziele/Forderungen

  • Kostenfreie Bildung

Wissen ist Macht! Studiengebühren erschweren nachweislich den Zugang zu den Hochschulen. Entweder, weil sich viele die Gebühren schlicht nicht leisten können oder keine Lust haben, sich auf Jahre zu verschulden. Ein Zweitstudium wird mangels Anspruch auf das Darlehen oftmals nicht einmal mehr theoretisch möglich. Wir fordern freien Zugang zu Bildung und Information. Das Studium muss kostenlos bleiben!

  • Open Access

An der Universität Kassel werden viele Forschungsprojekte durchgeführt, die öffentlich finanziert werden. Schließlich ist eine Universität neben der Lehre vor allem zu Forschungszwecken errichtet worden. Um so unverständlicher ist es aber, dass öffentlich, also von allen Steurzahlern, finanzierte Forschungsergebnisse nur einem kleinen Personenkreis zur Verfügung stehen. Wir fordern: Vom Staat finanzierte Forschungen müssen für jeden nutzbar sein!

  • Bereitstellung von Open Source Software

Für die wichtigsten Anwendungen existiert sehr gute OpenSource Software. Diese kann von allen Nutzern ohne Lizenzkosten genutzt und weiterentwickelt werden. Offene Betriebssysteme und Anwendungen wie z.B. Linux und OpenOffice und deren Dateiformate sollten als Standardanwendungen in Lehrveranstaltungen genutzt werden. Dadurch würden Lizenzkosten in erheblicher Höhe eingespart werden können. Wir fordern eine allmähliche Umstellung auf OpenSource-Software und begleitende Schulungen in den wichtigsten Anwendungen.

  • Verbesserung des Datenschutzes

An der Universität werden an verschiedenen Stellen Daten über Studenten erfasst und verwaltet. Dabei fallen besonders bei der Nutzung von Moodle sehr viele personenbezogene Daten an, die ausgewertet werden können. Wir unterstützen die Nutzung von moodle, da man dort alle Unterlagen auf einen Blick hat. Allerdings kann es nicht sein, dass quasi jeder einsehen kann, wer wann und wo online war. Nach den Protesten der letzten Semester wurde die Software schon etwas gefiltert, allerdings werden weiterhin unnötige private Daten erfasst. Hier sehen wir Handlungsbedarf.

Kontakt

Spricht Dich das an? Willkommen an Bord! Weitere Infos unter: