HE:Kassel/Evaluation/Referenzsystem

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Version vom 12. Oktober 2010, 23:10 Uhr von VolkerB (Diskussion | Beiträge)

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Thema: Kooperation
Dimension A: Wissen

Stufe Allgemeine Beschreibung Individuelle Beschreibung Indikatoren
5 Intuitives Handeln Auf andere eingehen und sich gegenseitig mit seinen Fähigkeiten ergänzen Schwächen erkennen und ausgleichen, Stärken gezielt aufbauen
4 Implizites Handeln Wissen was die anderen wollen Kompromissfreudigkeit, Bewusstsein über eigene Stärken und Schwächen
3 Entferntes Verstehen Wissen was die anderen machen Sachlickkeit
Miteinander denken ohne Konkurrenz
2 Wissen wie Sich regelmäßig informieren und sagen was man will Verlässligkeit, andere ausreden lassen, Konzentration, zuhören, verstehen und nachfragen
1 Wissen das Methode und Werkzeuge zur Zusammenarbeit wissen Protokolle, Mailinglisten und To Do´s kennen, Grundregeln



Thema: Kooperation
Dimension B: Handeln

Stufe Allgemeine Beschreibung Individuelle Beschreibung Indikatoren
5 Entwickeln/ Konstruieren Verantwortlicher und Status sind für alle erkenntlich Ticketsystem: für alle ersichtliches System, welches jeden darauf hinweist, dass die Aufgabe erledigt ist oder noch erledigt werden muss.
4

Entdecken/ unabhängiges Handeln

Ich setzte mich für die Umsetzung/ Orga ein Persönliche Übernahme der Aufgaben
3 Entscheiden/ Auswählen Thema wird unendlich in die Länge gezogen und todgeredet Ansprechen der Gruppe
2 Anwenden/ Imitieren Ich fühle mich nicht verantwortlich eigene Selbsterinnerung
1 Wahrnehmen und Erinnern Thema wahrgenommen aber keinen Bezug dazu haben untergehende Beschlüsse, fehlende Kommunikation, keine Zusammenarbeit


Thema: Kooperation
Dimension C: Motivation

Stufe Allgemeine Beschreibung Individuelle Beschreibung Indikatoren
5 Regulieren mit anderen Hemmschwelle zur Mitarbeit senken, Meinungsforschung und Analyse Die Gruppe gibt Spielräume für Kompetenzen anstatt eines konkreten Leitfadens: - Umsetzung von Ergebnissen,
-Imageschaffung
4

Gefühlsregulierung

Kompetenzen von Mitgliedern werdenk erkannt, geschätzt und im Team integriert Leitfiguren werden ausgeprägt, eienge und fremde Kompetenzen werden erkannt und ausgesprochen
3 Empathie Ich kann andere Zielvorstellungen gut nachvollziehen man lässt denjenigen der spricht ausreden, man hilft anderen ihr Ziel zu erreichen, die Kompetenzen der anderen werden anerkannt
2 Einnehmen verschiedener Perspektiven Ich nehme an einem Treffen teil, sehe aber, dass es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Stimmungsmache gegen unbequemes und fundiertes Wissen Ich höre zwar zu verknüpfe aber andere Ideen nicht mit meinen Interessen: unnötige zeitfressende Diskussionen
1 Indifferenz Man kommt hin (z.B. zum Plenum) hat aber keine Lust sich aktiv zu beteiligen. Dafür diskutieren ein paar wenige ein Thema tod. Es sind immer nur die gleichen Leute beteiligt, Formalien behindern den Arbeisfluss, Frustration, Schweigen, schlechte Betreuung von neuen Mitgliedern