Familienpolitik

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tango-text-x-generic with pencil.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt.

Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen.

Erziehungsurlaub

Im ersten Jahr der Elternzeit ("Erziehungsurlaub") besteht ein Anspruch auf Lohnersatzzahlungen als Maßnahme gegen die Alterspyramide.

das beißt sich mit deiner Forderung zum Wegfall des Kündigungsschutzes: schwanger -> Rauswurf --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
Mutterschutz ist unabhaengig von generellem Kuendigungsschutz 16:10, 4.1.2008
Die Förderung von "Nachwuchs" ist eine Gesellschaftliche Sache und keine Marktwirtschaftliche. Eine Soziale Gesellschaft ist für die Förderung von Kindern zuständig und nicht eine privates Unternehmen. Die Kosten sollte nicht die Wirtschaft sondern die Gemeinschaft tragen. --delphiN 21:45, 11. Apr 2007 (UTC)

Abtreiben

Frauen müssen auch ohne vorherige Beratung bis zum dritten Monat straffrei abtreiben dürfen.

  • Beratung sinnvoll, da teilweise Sozialfälle aufgefangen werden --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
    Vielen Müttern wird erst im Nachhinein klar, was sie getan haben und leiden dann ihr Leben lang. --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Soll eine Frau auch abtreiben dürfen, wenn der Vater sein Kind behalten möchte? --delphiN 21:14, 11. Apr 2007 (UTC)
    NEIN!!! --icehawk 17:16, 24. Mai 2007 (CEST)
    +Schwangerschaft birgt insbesondere für die (werdende) Mutter gesundheitliche Risiken. --Jamasi 18:24, 24. Mai 2007 (CEST)
    +Man kann einer Frau seelisch nicht zumuten ein Kind aus nicht einvernehmlichen Geschlechtsverkehr auch noch auszutragen. --Jamasi 18:24, 24. Mai 2007 (CEST)
    +Unerwünschte Kinder spüren dies auch schon im Mutterleib und tendieren dann später häufiger zu sozialen Störungen. --Jamasi 18:24, 24. Mai 2007 (CEST)
    Beratung ist nicht nur Geißel sondern kann auch Reflektions- und Informationsinstrument sein --freethought 17:37, 18. Jan 2007 (UTC)
    Deutschland stirbt aus und es darf nicht sein, daß Kinder wegen finanzieller Not abgetrieben werden (Grundgesetz Artikel 6 (4) ). --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
    Frauen sind KEINE Gebärmaschinen und Ihnen muss die freie Entschiedung überlassen bleiben. --Vinci 23:54, 26. Jun. 2009 (CEST)
    Beratung ja, jedoch von neutraler Stelle und die Berater dürfen den Stempel nicht verweigern. Ralph 13:09, 22. Jan 2007 (UTC)
    ‡? Was ist eine neutrale Stelle? Eine Religiöse Organisation? Ein Evolutions-Biologe der nur darwinistich dominantes Leben als lebenswert erachtet? Es gibt keine Neutralen Stellen --delphiN 21:15, 11. Apr 2007 (UTC)
    ~ Alternative: Biologen sollten als neutrale Sachverständige festlegen, ab wann ein Mensch vorhanden ist. Bis zu diesem Zeitpunkt freie Abtreibung. Danach nur durch fachlich versierte Beratung und Feststellung eines Sonderfalls (Vergewaltigung, Minderjährigkeit, Kind nicht vom Ehemann). --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
    Kind nicht vom Ehemann ist kein Grund. Sofern es da nicht um eine Vergewaltigung geht, hätten Mann und - hierauf bezogen v.a. - Frau sich das vorher überlegen müssen! Auch Minderjährige haben sich meines Erachtens - insoweit nicht geistig eingeschränkt o.ä. - die Schwangerschaft selber aufgeladen, um müssen diese dann auch durchstehen. Das Kind muss danach dann von, schon genannten, "sozialen Auffangstationen" übernommen werden. --Lonmar 19:21, 27. Apr 2008 (UTC)
    Jeder ehrliche Biologe wird dir sagen das dies Definitionsfrage ist. Und es gibt (in der Biologie) keine gemeinsame, akzeptierte Definition für Leben oder den Beginn des Menschseins. Eine Festlegung wird stets Willkür sein. --Jan Huwald 16:40, 22. Jan 2007 (UTC)
    +Der Tod eines Menschen wird dann festgestellt, wenn keine Gehirnströme mehr ließen. Daraus schlussfolgere ich, daß der Beginn eines Menschen dann anfängt, wenn sich ein Gehirn mit elektr. Strömen bildet. Elcon 14:22, 24. Jan 2007 (UTC)
    Obwohl ich persönlich die Definition des Todes anhand der Gehirnströme für sinnvoll halte, weiß ich daß es auch eine Bewegung gibt die diese Definition nicht teilt. Es ist halt doch eine Definitionsfrage. --delphiN 20:55, 11. Apr 2007 (UTC)

Abtreibung verhindert die freie Entfaltung des werdenden Menschen und ist damit grundgesetzlich bedenklich. Es muss ein soziales Umfeld geschaffen werden das ungewollte Kinder und deren Eltern auffängt und Ihnen ein lebenswertes Leben ermöglicht.

+Jede befruchtete Eizelle hat das Potenzial sich zu einem selbstständigen und freien Menschen zu entwickeln wenn man sie lässt. Es ist dieses Potenzial das schützenswert ist und nicht unbedingt der Zellklumpen selbst --delphiN 21:00, 11. Apr 2007 (UTC)
‡? hat nicht auch jede unbefruchtete eizelle das potential sich zu einem selbststaendigen und freien menschen zu entwickeln? -- mauk 08:17, 12. Apr 2007 (CEST)
Interessant! Wenn man allerdings eine unbefruchtete Eizelle in Ruhe lässt passiert garnichts. Eine Befruchtete hingegen fängt sofort an sich zu teilen uns sich zu einem Menschen zu entwickeln. --delphiN 21:00, 11. Apr 2007 (UTC)
‡? Was ist mit der freien Entfaltung der Mutter? Wird diese nicht eingeschraenkt durch ein ungewolltes Kind? -- Subw 03:05, 21. Jan. 2009 (CET)

Gleichstellung anderer Modelle des partnerschaftlichen Zusammenlebens

Angleichung der Rechte und Pflichten bei eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe - also auch steuerlich und hinsichtlich des Adoptionsrechts.

+/-Schutz der Ehe/Familie hat den Sinn, Dauerhaftigkeit der Beziehung und entsprechend gute Bedingungen zur Aufzucht von Nachkommen zu fördern. Also Partnerschaften nur subventionieren, wenn Kinder aufgezogen werden. --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
(i)Grundgesetz (Artikel 6 (1)) geht vom Inhalt her davon aus, daß es eine (standesamtliche) Ehe mit Kindern gibt. --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
+Schutz während der Aufzucht des Nachwuchses. --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
+Dafür, unter der Bedingung, das die Förderung der Familie nicht durch Förderung der Ehe sondern durch direkte Förderung der Kinder und der Erziehung stattfindet. Ich bin also für im wesentlichen eine Streichung der Vorteile von Lebensgemeinschaften. --Jan Huwald 16:40, 22. Jan 2007 (UTC)
+/-Es muss hier hinterfragt und geprüft werden ob ein Kind das von einem gleichgeschlechtliche Paar aufgezogen wird die selben Entwicklungsmöglichkeiten hat wie ein Kind das in einer heterogenen Beziehung aufwächst. --delphiN 21:40, 11. Apr 2007 (UTC)
~ Alternative: Bei Lebensgemeinschaften, wo keine Kinder aufgezogen werden, sind alle Subventionen zu streichen, da die Ehe im klassischem Sinne nicht mehr existiert. --Elcon 16:11, 22. Jan 2007 (UTC)
+Eine Wohn- bzw. Lebensgemeinschaft ist nicht prinzipiel von sozialem Nuzen für die Gemeinschaft. Deshalb gibt es auch keinen Grund diese durch die Gemeinschaft finanziel zu unterstützen. Werden hingegen Kinder "gemacht" und/oder aufgezogen ist das für die Gesellschaft auf jeden Fall eine unterstützungswürdige Leistung. --delphiN 21:24, 11. Apr 2007 (UTC)

Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder bis zur Einschulung

z.Zt. existiert nur ein Rechtsanspruch auf einen kostenfreien Kindergartenplatz für 3 bis 6-jährige. Dieser Anspruch sollte bereits ab 3 Monaten bis zur Einschulung gelten. Außerdem sollte ein räumliche Nähe der KiTa zur Wohnung und/oder Arbeitsstelle der Erziehungsberechtigten verpflichtend sein.

+ Zur Finanzierung könnte das Elterngeld wieder abgeschafft werden.[AvH] 13:58, 5. Feb 2007 (UTC)
eltern, die ihr kind nicht schon ab dem dritten monat abgeben wollen haetten dadurch einen finanziellen nachteil. man sollte wenigstens zwischen elterngeld und kita waehlen koennen. -- mauk 23:06, 15. Feb 2007 (UTC)
Betreuung für unter 3jährige bedeutet, wenn man es nicht als Kinderkäfighaltung betreiben will, einen hohen Personalschlüssel. Dazu fehlen nicht nur Finanzen sondern auch Fachkräfte. Zudem hat die Kinderpsychologie längst geklärt, dass die Fremdbetreuung unter 3 Jahre alter Kinder die schlechteste Art der Unterbringung/Betreuung ist (auch wenn das heutzutage wider besseren Wissens kollektiv geleugnet wird). Das für Kinder optimale, die Betreuung durch einen Elternteil, sollte daher unter keinen Umständen schlechter gestellt werden, als eine den wirtschaftlichen Umständen (Erwerbstätigkeit zur Finanzierung der Familie), Gruppeninteressen der Gesellschaft (z.B. Forderung nach mehr Arbeitskräften) oder der reinen Selbstverwirklichung (was auch immer das sein mag) geschuldete Fremdbetreuung. --rick 02:01, 1. Mär 2007 (UTC)
+Kinderkrippen ermöglichen es auch Kindern aus schwer gestörten Familienverhältnissen sich "normal" zu entwicklen. --delphiN 22:05, 11. Apr 2007 (UTC)
Es ist keine Frage das Kleinkinder besonders in den ersten Jahren den Kontakt zu den Eltern (besonders der Mutter) brauchen. Keine bezahlte Pflegerin ist in der Lage eine liebende Mutter zu ersetzen. --delphiN 22:10, 11. Apr 2007 (UTC)
Ich halte es für falsch aus Bequemlichkeit oder Materialismus die Erziehung seiner Kinder dem Staat zu überlassen. Die Gesellschaft sollte solch eine Bewegung nicht unterstützen ohne über die Konsequenzen nachzudenken. --delphiN 22:10, 11. Apr 2007 (UTC)
+Frauen habt das Recht (nicht die Pflicht) auf ein erfolgreiches Berufsleben. Das darf gegenüber Männern nicht diskriminiert werden. Dies wird ihnen vielfach vorgelebt. Es ist erforderlich sich dieser Gegebenheit anzupassen und es Frauen zu ermöglichen Kinder und berufliche Entwicklung zu verknüpfen. Zur Arterhaltung sind mehr als 2 Kinder pro Familie nötig. 6 Jahre ausgefallene Beruftätigkeit sind im Lebenslauf bzgl. vieler Branchen kaum nachzuholen. --Jan Huwald 20:01, 12. Apr 2007 (CEST)
ich stimme rick zu. Ausserdem bin ich der Meinung, das es nicht an den Krippenplätzen der dem Berufsleben liegt, wenn weniger Kindern geboren werden. Wir haben über 10mio Arbeitslose. Das Problem ist eher, das keine gesicherte Zukunft der Eltern besteht - und deshalb kein Nachwuchs "angeschafft" wird. Was das "erfolgreiche Berufsleben" angeht so ist das vielleicht eine Sache welche man anders überdenken könnte. Ich würde gerne einmal über eine Pflichtregelung für grössere Firmen u.ä. nachdenken, einen KiGa einzurichten oder mit zu finanzieren...ohne Mütter/Väter. Zwangsabgabe wie bei Behinderten - wenn man keine Eltern vorweisen kann->zahlen. Nicht wahr? Dann wird eine Mutter/ein Vater zum "Sparfaktor" und der zusammen finanzierte KiGa mehrerer Firmen macht sich dann ganz gut. :-) Aloa5 08:04, 13. Apr 2007 (CEST)
Es gibt keinen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen KiGa-Platz. Die ganze Forderung ist so nicht finanzierbar. Mit 3 Monaten sind die Kinder noch nicht mal abgestillt (Habt Ihr überhaupt Kinder?). Die Pflichtregelung für größere Firmen wird nur funktionieren, wenn es auch für Väter gilt! Dadurch würden gleichzeitig die Einstellungs-Chancen für Frauen verbessert (Gleichberechtigung) werden. Aber was machen Familien, wo keiner in einer großen Firma arbeitet? Das wäre dann wieder eine Ungleichbehandlung, die sogar die Zwei-Klassen-Gesellschaft forcieren würde. Wir haben hier versucht mehrere Firmen dafür zusammen zu schließen. Ergebnis: Kein Bedarf. Das kann aber auch die Frage nach dem Huhn und dem Ei sein. Die Folgen eines Kindes, muss für die Firma immer gleich sein. Egal, ob man eine Frau oder einen Mann eingestellt hat. Dann ändert sich etwas. Eine räumliche Nähe würde bedeuteten, dass noch mehr KiGas und KiTas gebaut werden müssten. Nicht finanzierbar. Auch die Folgekosten sind enorm. Wenn es nach mir ginge, gäbe es das Recht auf einen Platz, sobald das Kind "stubenrein" ist und ein kostenloses Pflicht-Jahr, um die soziale Kompetenz der Kinder zu erhöhen.--Jasocul 09:51, 13. Apr 2007 (CEST)
+Aus eigener Erfahrung halte ich es für wichtig, daß Kinder den Umgang mit anderen Kindern lernen. In einer Kindertageseinrichtung lernen Kinder frühzeitig soziale Spielregeln. Wer größere Kindergartenkinder dabei gesehen hat, wie diese sich um kleinere kümmern, kann dies sicher bestätigen. Ich halte ein Jahr Pflicht KiGa für einen guten Kompromiß zwischen reiner "Elternzeit" und sozialer Weiterbildung im KiGa. Siehe auch die guten Vorbilder in Dänemark. KiTas sollten für die Eltern kostenfrei in Anspruch genommen werden können. Die Kosten bekommt der Staat später durch Steuern wieder herein ;-) Damit ich nicht falsch verstanden werde, Eltern, die zu Hause ihre Kinder erziehen wollen, halte ich nicht per se für inkompetent. Allerdings weiß ich, daß genau das Miteinander der Kinder untereinander zu Hause in der Regel nicht gelehrt/gelebt/gelernt werden kann. --AndreasRomeyke 17:57, 22. Mai 2007 (CEST)

Förderung des Familienzusammenhalts

Die (Gross-) Familie ist das älteste und bewerteste soziale System. Es sollte wieder gefördert werden statt es zu zerschlagen.

+Wird die häusliche Pflege von alten Menschen gefördert entlastet das sie Sozial-Systeme und ermöglicht auch alten Menschen ein lebenswürdiges Dasein. --delphiN 21:55, 11. Apr 2007 (UTC)
Das Leben in einer Familie schränkt die eingene Entfaltung ein. --delphiN 22:00, 11. Apr 2007 (UTC)
+Ein starker Familienzusammenhalt kann nachweislich helfen schwirige Lebensumstände besser zu meistern. --delphiN 21:55, 11. Apr 2007 (UTC)

Die Familie mit Kindern wird steuerlich wie ein Unternehmen behandelt

Alle Kosten für das Kind sind steuerlich absetzbar, wenn das Kind damit gefördert wird

Noch mehr Bürokratie, entsprechend weniger Zeit für die Kinder --Jamasi 04:33, 23. Apr 2007 (CEST)
‡? die steuerliche absetzbarkeit von kosten ganz abschaffen um buerokratie abzubauen und mehr zeit fuer's wesentliche zu haben? -- mauk 11:26, 23. Apr 2007 (CEST)
Funktioniert doch nur, wenn man soviel verdient, daß Steuern absetzbar, besser ist es Entstehung Kosten für Kinder zu vermeiden, zB. durch kostenfreie KiTas, Betreuung, Mittagessen. --AndreasRomeyke 18:02, 22. Mai 2007 (CEST)

Falls ein Ehepartner die Führung eines "erfolgreichen kleinen Familienunternehmen" inne hat, wird dieser als Arbeitnehmer eingestellt und bezieht Gehalt und soziale Leistungen vom Bruttogehalt des Ehepartners.

‡? Was ist "erfolgreich"? --Jamasi 04:33, 23. Apr 2007 (CEST)
!Anlehnung an eine Fernsehwerbung, das ist keine Wertung und darum jetzt in Tüttelchen Vorwerkwerbung Proofy 13:11, 23. Apr 2007 (CEST)
‡? Wer bezahlt jetzt wen und was hat der Saat damit zu tun? --Jamasi 04:33, 23. Apr 2007 (CEST)
die hausfrau bzw. der hausmann wird vom ehepartner bezahlt. der staat soll das ermoeglichen. -- mauk 11:26, 23. Apr 2007 (CEST)
‡? Das kenne ich bisher unter den Bezeichnungen "Taschengeld" und "Haushaltsgeld", wo genau braucht man da den Staat? --Jamasi 13:07, 23. Apr 2007 (CEST)
(i)Es wäre ein Anstellung mit Gehalt und sozialen Abgaben, somit auch Rentenversichert usw. Der zahlende Ehepartner braucht dann nur das übrig bleibende Bruttogehalt zu versteuern. Bei einer Scheidung würde sich daran nichts ändern und das Scheidungsrecht könnte sich so auch vereinfachen Proofy 13:19, 23. Apr 2007 (CEST)

Ausbildungsberufe im Familienunternehmen Proofy 01:05, 23. Apr 2007 (CEST)

‡? Gibt es doch auch jetzt schon. Wo ist das neue? --Jamasi 04:33, 23. Apr 2007 (CEST)
es geht um's unternehmen 'familie'. das gibt es so noch nicht. -- mauk 11:26, 23. Apr 2007 (CEST)