Energiepolitik

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Version vom 10. Juni 2009, 17:31 Uhr von Lookingforthemeaning (Diskussion | Beiträge) (Signalpreise zur Verhaltensmanipulation)
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Tango-dialog-warning.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von Ralph, Jamasi, Jan Huwald

Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen.

Dies ist eine Arbeitsvorlage.

Zielstellung

Unter welchen Gesichtspunkten soll eine Energiepolitik stehen. Zum Beibehalten rationaler Diskussion darf hier keine Energieerzeugungsform diskriminiert werden (erst unter Durchführung und auch dann nur begründet).

  • Ökologische Verträglichkeit (mit Priorität gemäß der Reihenfolge):
    1. globale Klimastabilität (mittel- (bzw. besser kurz-)fristige Reduktion der CO2-Emission)
    2. keine Produktion unkontrollierbarer Nebenprodukte (giftige chem. Verbindungen, Lautstärke, Wärme, tektonische Spannungen)
    3. keine vollständige oder großflächige Zerstörung von Lebensräumen (eher an Diversität als an Flächen orientiert)
  • Sicherheit
    • ökonomische Durchführbarkeit (insbesondere in der Resourcenbeschaffung)
    • negative Rückkopplung bei Ausfällen
    • günstige redundante Systeme
  • Effizienzsteigerung (Wichtigstes Kritierium. Jedes nicht produziertes kWh Spart CO2, Müll und Kosten)
    • Energiesparen(!)
    • Engergiespeicherung
    • "intelligente", automatisierte Energienutzung (zB. lastbasierter Kühlschrank)
  • Strom zu einen gerechten Preisleistungsverhältnis


Dabei müssen Beschaffung und Spätwirkungen selbstverständlich berücksichtigt werden. Blinder Zukunftsglaube darf ebensowenig wie Pessimusmus die Planung diktieren.

Durchführung

SUBVENTIONEN SIND NICHT GEWOLLT


  • Fortschritte in die Effizienzsteigerung
  • Der Heutige Anteil der Regenerative Energien am gesamten Strommarkt, währe ausreichend um Deutschland zu versorgen wenn es genugend Fortschritte in die Effizienzsteigerung geben wurde. Tatsächlich verbraucht ein Neuer Flachbildfernseher ~32" Ca. 100-150watt, verglichen mit den 60watt eines ~80cm Röhrenfernsehers.


  • Förderung der Erneuerebare Energien
  • Sonne
  • Photovoltaik Anlagen
  • Privat Haushalte.Beratung und Hilfestellung zum Kauf und Errichtung der Anlage.
  • Industrie.Beratung und Hilfestellung zum Kauf und Errichtung der Anlage.Verwendung von Hallendächer etc.
  • Solarthermische Anlagen
  • Besonders empfehlenswert in Kombination mit Dezentrale BHKW's mit Mikro/Makro/Stadt Fernwärmenetze.
  • Wind
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klein- und Kleinstwindkraftanlagen bis 5kW. (Bereich besitzt ein großes Potenzial)
  • Wasser
  • Hohes Potenzial auf Gemeinde/Kommunal Ebene.Oder in verbindung mit Vereine der Wasserwirtschaft.
  • Biomasse
  • Denn Anbau von Biomasse als Energieträger sollte nicht auf Agra/Landwirtschaftlichen Flächen gefordert oder gefördert werden.(inkl. Ölpflanzen)
  • Keinen Einwand beim Anbau auf Brachland Flächen.
  • Besonders interessant in Heizkraftwerk Anlagen ab 5MW(Wirtschaftlich gesehen)
  • Problematik der Hohen transportkosten für ein Brennstoff mit geringen Heizwertdichte.Wirtschaftlichen radius ca.25km. Ideal in Landwirtschaftlichen und oder Holzbearbeitungs Gemeinden, besonders in verbindung mit einem Makrofernwärmenetz.
  • Biogas
  • Ideal für die versorgung größere Städte. Geringe Transportkosten. Verteilernetz schon vorhanden.
  • Verpflichtung/Forderung an größere Klärwerke zur Erzeugung von Biogas aus Abfälle und Verwertung Vorort (Verstromung und Wärmebereitstellung für den Klärwerksbetrieb, wie bei "VERA" in Hamburg)
  • Erdwärme
  • Nur in geologisch geeignete Regionen Wirtschaftlich
  • Interessante Möglichkeit der thermische Speicherung von Regenerative Energie.


  • Dezentrale Heizkraftwerke und die verwendung von Fernwärme.
  • Die Verwendung von Fernwärme sollte für die Brauchwassererwärmung und Raumbeheizung Bevorzugt werden.
  • Fernwärme ist Wirtschaftlich ab Mikro größen Ordnungen.
  • Die Anpassung des Wärmebedarfs nach eine kontinuierliche energietechnische Sanierung ist ohne Aufwand.
  • Die verwendete Wärme entsteht als nebenprodukt (Hochtemperatur Wärme sollte nicht als Abfallprodukt gelten) aus der Herstellung des hoherwertigen Elektrischen Stroms.(Ca. 50-70% jenach Anlagentyp, eine 5MW elek. Kraftwerk wurde 5 bis 11,7MW an Wärme produzieren. ausreichend für min.500 EFHäuser im tiefsten Winter)


  • Konventionelle Fossile Kraftwerke
  • Outphasen von Kraftwerken, die fossile Brennstoffe benutzen.
  • Ausnahme möglich bei dezentrale Kommunale BlockHeizKraftwerke (Bis 5MW) mit ~100% thermischen Wirkungsgrad (Fernwärme)


  • Kerntechnik
  • langsames Outphasen von Kernkraftwerken der heutigen Bauart/Techniken
  • weitere Erforschung von Atomtechnik z.B.p:Transmutation (Kerntechnik)
  • Nach Abschaltung vom Letzten Reaktor, Verwendung alte hoch belastete Reaktorgrundstücke für den Bau von neuen Forschungszentren.(max 4 stück. jedes Standort erhält mehrere verschiedene Reaktortypen zür Erforschung der Atommüllentsorgung, als neben Produkt Stromerzeugung zur Netzstabilizierung. Ansiedelung in die Nähe von großen Ballungszentren. Kurze Leitungswege um Verluste zu vermeiden. Fernwärme Erzeugung wenn angebracht.Stattliche einrichtungen, Öffentlicher Einsicht immer gegeben)
  • wenn Entsorgungproblem gelöst, Nutzung von p:Hochtemperaturreaktoren während der Übergangszeit zu rein regenerativer Energieversorgung

Dies soll mittelfristig sowohl den CO2-Ausstoß und die Probleme mit neuerlicher Anhäufung von Atommüll verringern. Desweiteren wird damit das Geschäftsfeld der alternativen Energiegewinnung für Deutschland abgesichert und fossile Rohstoffe für andere industrielle Zwecke (Kunststoffproduktion, Pharmaindustrie, ...) aufgespart.


  • Allgemeine Aussagen
  • Forschung für alternative und regenerative Energiequellen vorantreiben
  • Sonne
  • Wind
  • Wasser
  • Biomasse
  • Biogas
  • Erdwärme
  • Forderung. Alle Neubauten sollen autarke Energieversorgung aufweisen (am einfachsten durch eine PV Anlage in entsprechende Größe)(Problem.Könnte ein zu tiefen Einschnitt in die persönlichkeits Rechte sein)
  • Förderung/Fordern eine (Kommunale)dezentralen , regenerativen Energieversorgung (Blockheizkraftwerke, Biogas, Solarthermie, ...)
  • weitere Forschung und Bau von p:Speicherkraftwerken um Energieproduktionsspitzen zu Speichern und bei Bedarf schnell abzugeben.(Bau auf Belasteten Grundstücke. Stattliche einrichtungen, Öffentlicher Einsicht immer gegeben)

(korrektur rechtschreibung erfolgt noch)

Aufbau eines (dezentralen)Marktes für energetisch nutzbare Biomasse

  • Staatlicher Ankauf von Biomasse, die in der Landwirtschaft als Abfall anfällt.
  • Sammlung in dezentralen Lagern. z.B. Stattliche Forst/strassenbau/Landwirtschaftlichen betrieben.(kommunale Ebene.Transport von Biomasse nur bis Ca.25km Wirtschaftlich)
  • Biomassenzusammenflüsse erleichtern die Platzierung und den Aufbau von Bioenergieanlagen.
  • Biomasse anlagen sollten nachmöglichkeit als KWK Anlage ausgeführt werden.
  • Biogas anlagen sollten in die unmittelbare nähe Grose Betriebe und Kläranlagen gebaut werden, um Transportwege klein zuhalten und keine zusätzliche geruchs Belässtigungen zu verursachen.(sowie aus sicherheit)

Signalpreise zur Verhaltensmanipulation

  • Durch die Bennennung von Signalpreisen für die Zukunft (z.B. im Jahr 2012 wird der Liter Benzin mindestens 3 Euro kosten), die der Staat als Ziel sieht und die er im Zweifelsfall durch Abgaben erzwingen wird, wird die Erwartungshaltung der Bürger beeinflusst und die Nachfrage hin zu kostengünstigeren und damit auch energiesparenderen Alternativen gedreht. (CAP)
  • Dieses währe nur zumutbar wenn es freierhältliche/Wirtschaftliche/Besserealternativen gibt.
  • Der Staat muss klar und deutlich erleutern was seine Absichten sind so daß das Volk weis was auf sich zukommt und Dadurch entsprechende Handelung vornehmen kann.

Verbrauchssenkung im Haushalt

  • Jedes Haus muss ab 2019 dem Nullenergiestandard entsprechen.(CAP)
  • Jedes Haus, dass ab 2019 nicht dem Nullenergiestandard entspricht, muss per Fernwärme versorgt werden.(CAP)

geistiges Eigentum vs. Klimawandel

Global gesehen ist die Scheu vor dem Eingriff in die Eigentumsrechte europäischer Unternehmen bzw. vor der Bereitstellung hoher Entschädigungsleistungen für den Aufkauf von Patenten wiegt derzeit noch schwerer, als die Furcht vor dem Ansteigen der Meeresspiegel.

Klimaschutzanstrengungen haben eindeutig Vorrang vor neoliberalen Interessen an geistigen Eigentum

Quellen und Literatur