Energiepolitik

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Tango-dialog-warning.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von Ralph, Jamasi, Jan Huwald, Carlos

Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen.

Dies ist eine Arbeitsvorlage.

Zielstellung

Unter welchen Gesichtspunkten soll eine Energiepolitik stehen? Zum Beibehalten rationaler Diskussion darf hier keine Energieerzeugungsform diskriminiert werden (erst unter Durchführung und auch dann nur begründet).

  • Ökologische Verträglichkeit (mit Priorität gemäß der Reihenfolge):
    1. mittel- (bzw. besser kurz-)fristige Reduktion der CO2-Emission
    2. keine Produktion unkontrollierbarer Nebenprodukte (giftige chem. Verbindungen, Lautstärke, Wärme, tektonische Spannungen)
    3. keine vollständige oder großflächige Zerstörung von Lebensräumen (eher an Diversität als an Flächen orientiert)
  • Sicherheit
    • ökonomische Durchführbarkeit (insbesondere in der Resourcenbeschaffung)
    • negative Rückkopplung bei Ausfällen
    • günstige redundante Systeme
  • Effizienzsteigerung (Wichtigstes Kritierium. Jedes nicht produziertes kWh Spart CO2, Müll und Kosten)
    • Energiesparen(!)
    • Engergiespeicherung
    • "intelligente", automatisierte Energienutzung (zB. lastbasierter Kühlschrank, Gefrierschrank, Geschirrspüler oder Waschmaschinen, wenn per Langwellenrundfunk die Programme der Geräte von EVU verzögert werden können. Hier gilt es eine geeignete Infrastruktur zu schaffen, mit der eine Vergütung der EVU den Gerätepreis reduzieren kann, so das der Verbraucher für seine Geduld dann auch belohnt wird.)
  • Strom zu einen gerechten Preisleistungsverhältnis


Dabei müssen Beschaffung und Spätwirkungen selbstverständlich berücksichtigt werden. Blinder Zukunftsglaube darf ebensowenig wie Pessimusmus die Planung diktieren.

Durchführung

SUBVENTIONEN SIND NICHT GEWOLLT


  • Fortschritte in die Effizienzsteigerung
  • Der heutige Anteil der Regenerative Energien am gesamten Strommarkt wäre ausreichend, um Deutschland zu versorgen, wenn es genügend Fortschritte in der Effizienzsteigerung geben wurde. Tatsächlich verbraucht ein neuer Flachbildfernseher ~32" ca. 100-150 Watt, verglichen mit den 60 Watt eines ~80cm Röhrenfernsehers.


  • Förderung der Erneuerbaren Energien
  • Sonne
  • Photovoltaik-Anlagen
  • Privathaushalte: Beratung und Hilfestellung zum Kauf und Errichtung der Anlage.
  • Industrie: Beratung und Hilfestellung zum Kauf und Errichtung der Anlage, Verwendung von Hallendächer etc.
  • aber noch VIEL ZU TEUER und dann noch ohne Speicherung! nur langsamer Ausbau, um Forschung weiter am laufen zu halten --Carlos 06:25, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Solarthermische Anlagen
  • Überschaubare europaweite Genehmigungsverfahren für neue Leitungen, um Strom von Solarthermischen Kraftwerken aus Südeuropa kostengünstig transportieren zu können. Völkerrechtliche Verträge mit diesen Staaten zum Investitionsschutz.
  • Besonders empfehlenswert in Kombination mit dezentralen BHKWs mit Mikro/Makro/Stadt-Fernwärmenetz, mit möglichen zentralen Speicher.
  • Fernwärmenetz müsste aber neu errichtet werden und wäre extrem teuer! (--Carlos 05:57, 28. Jun. 2009 (CEST))
  • Wind
  • Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee
  • Ausnutzen wildreicher, hoher und abgelegener Standorte an Land
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Klein- und Kleinstwindkraftanlagen bis 5kW. (Bereich besitzt ein großes Potenzial)
  • Dann hätten viele Häuser eine Mast wie auf einer amerikanischen Farm ... ich kenne Leute denen das gar nicht passen wird (--Carlos 05:57, 28. Jun. 2009 (CEST))
  • Leider sind kleine Windkraftanlagen deutlich ineffizienter als Großanlagen. Mit jedem Meter Nabenhöhe gewinnt man in etwa ein Prozent an Ertrag. (Navigator 01:07, 4. Jul. 2009 (CEST))
  • Ausweisung von Vorrangsflächen für Windenergieanlagen, die sich auch wirtschaftlich lohnen und nicht - wie teilweise jetzt - reine Alibi-Standorte sind. (Navigator 01:07, 4. Jul. 2009 (CEST))
  • Wasser
  • Hohes Potenzial auf Gemeinde/Kommunal-Ebene oder in Verbindung mit Vereinen der Wasserwirtschaft.
  • Biomasse
  • Anbau von Biomasse als Energieträger sollte nicht auf Agrar/Landwirtschaftlichen Flächen gefordert oder gefördert werden.(inkl. Ölpflanzen)
  • Keinen Einwand beim Anbau auf brachliegenden Flächen.
  • Besonders interessant in Heizkraftwerk-Anlagen ab 5MW (wirtschaftlich gesehen)
  • Problematik der hohen Transportkosten für einen Brennstoff mit geringer Heizwertdichte (Wirtschaftlicher Radius ca. 25km). Ideal in landwirtschaftlichen und/oder holzbearbeitenden Gemeinden, besonders in Verbindung mit einem Makrofernwärmenetz.
  • Biogas
  • Ideal für die Versorgung größerer Städte: geringe Transportkosten, Verteilernetz schon vorhanden.
  • Verpflichtung/Forderung an größere Klärwerke zur Erzeugung von Biogas aus Abfällen und Verwertung vor Ort (Verstromung und Wärmebereitstellung für den Klärwerksbetrieb, wie bei "VERA" in Hamburg)
  • Erdwärme
  • Nur in geologisch geeigneten Regionen wirtschaftlich
  • Interessante Möglichkeit der thermische Speicherung von Regenerativer Energie.


  • Dezentrale Heizkraftwerke und die Verwendung von Fernwärme.
  • Die Verwendung von Fernwärme sollte für die Brauchwassererwärmung und Raumbeheizung bevorzugt werden.
  • Fernwärme ist wirtschaftlich ab Mikrogrößenordnungen.
  • Die Anpassung des Wärmebedarfs nach einer kontinuierlichen energietechnischen Sanierung ist ohne Aufwand.
  • Die verwendete Wärme entsteht als Nebenprodukt (Hochtemperaturwärme sollte nicht als Abfallprodukt gelten) aus der Herstellung des höherwertigen Elektrischen Stroms.(Ca. 50-70% je nach Anlagentyp, eine 5MW elek. Kraftwerk würde 5 bis 11,7MW an Wärme produzieren, ausreichend für min.500 EFHäuser im tiefsten Winter)
  • Schon und gut, geht aber nur bei Häuserblocks mit Regelungen, die Nachbarschaftsstreit in Grenzen halten können. (Leute schaut euch man an, was 15 Meter Kanalerschliesung kosten!! Ansonsten viel zu Teuer! --Carlos 06:39, 28. Jun. 2009 (CEST))


  • Konventionelle fossile Kraftwerke
  • Outphasen von Kraftwerken, die fossile Brennstoffe benutzen.
  • Keine unterirdische Lagerung von CO2, da die von diesem Endlager ausgehenden Gefahren nicht wie bei der Radioaktivität abklingen, sondern für immer bestehen bleiben.
  • Ausnahme möglich bei dezentralen kommunalen Blockheizkraftwerke (Bis 5MW) mit ~100% thermischen Wirkungsgrad (Fernwärme)


  • Kerntechnik
  • langsames Outphasen von Kernkraftwerken der heutigen Bauart/Techniken
  • weitere Erforschung von Atomtechnik; z.B.p:Transmutation (Kerntechnik), Kalte Kernfusion ...
  • Aufbau von neuen Atomreaktoren (klassische und neue Typen) tief unter der Erde in endlagerfähigen Formationen
  • Kernenergietechnik gleich welcher Art führt praktisch immer zu Großkraftwerken mit langen Regelzeiten, die für den weiteren Ausbau von regenerativen Energien kontraproduktiv wirken. Außerdem binden sie große Mengen an Subventionsgeldern und bergen nicht zu beherrschende technische Risiken. Die Endlagerproblematik lässt sich wahrscheinlich nicht lösen, sonst wäre das in den letzten 30 Jahren schon gelungen (siehe AsseII). (Navigator 01:07, 4. Jul. 2009 (CEST))
    • Regelzeiten sind im Dauerbetrieb eher zweitrangig. KKW sind sowieso nur Grundlastkraftwerke und benötigen somit keine große Regelungsspanne. Das Problem mit der Einspeisung durch Kraftwerke auf regenerativer Basis löst sich mit dem (noch) gültigem Ausstieg aus der Kernenergie von selbst wenn die Grundlast durch Kohlekraftwerke mehr gedeckt werden muss. Ein Speicherkonzept ist da jedoch die bessere Lösung. --F_T 22:30, 31. Jul. 2009
  • Nach Abschaltung des letzten Reaktors Verwendung alter hoch belasteter Reaktorgrundstücke für den Bau von neuen Forschungszentren.(max 4 Stück - jeder Standort erhält mehrere verschiedene Reaktortypen zur Erforschung der Atommüll-Entsorgung; als Nebenprodukt Stromerzeugung zur Netzstabilizierung. Ansiedelung in die Nähe von großen Ballungszentren. Kurze Leitungswege, um Verluste zu vermeiden. Fernwärme-Erzeugung wenn angebracht. Staatliche Einrichtungen, öffentlicher Einsicht immer gegeben)
  • nicht gut! Oberirdische Nutzung ist und bleibt mit dem Restrisiko behaftet! Erst recht bei neuen Typen Und in Siedlungsnähe ist keine Akzeptanz zu erwarten! Die Leute kommen im Ernstfall denn auch schlicht nicht weg! --Carlos 08:01, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • wenn Entsorgungproblem gelöst, Nutzung von p:Hochtemperaturreaktoren während der Übergangszeit zu rein regenerativer Energieversorgung
  • nicht gut! Oberirdische Nutzung ist und bleibt mit dem Restrisiko behaftet! Und in Siedlungsnähe ist keine Akzeptanz zu erwarten! Die Leute kommen im Ernstfall denn auch schlicht nicht weg! --Carlos 08:01, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Schiffe
  • Gestalten der Rahmenbedingungen, sodass die Nutzung des Windes wie bei Skysails wirtschaftlich vorteilhaft wird
  • Stromversorgung von Land im Hafen --Carlos 06:25, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Fahrzeuge
  • Die Zukunft gehört der elektrifizierte Strasse, allerdings nicht wie bei der Eisenbahn und den O-Bussen, wo überall Oberleitungen installiert sind. Vielmehr werden Elektroautos in der Zukunft eine Reichweite von circa 30 km mit Batterien haben, sodass sie Fahrten in Orten ohne(!) neue Infrastruktur bewältigen können. Nur auf den Fernstraßen, also typischerweise Autobahnen und Kraftfahrstraßen, wird es Möglichkeiten geben, die Autos während des Fahrens mit den Linearmotor des Transrapid nachzuladen. Dieser kann auf vier Weisen gleichzeitig Energie auf die Autos übertragen: (1) Aufbau kinetische Energie durch Beschleunigung z.B. in den Auffahrten oder am Ortsausgang. Spätere Bremsungen über den Elektromotor können dann die Batterie laden. (2) Aufbau potentieller Energie durch das Bergaufschleppen der Fahrzeuge. Spätere Bremsungen über den Elektromotor beim Bergabfahren können dann ebenfalls die Batterie laden. (3) Während des Überfahren des Linearmotors kann der Elektromotor durch dem Antrieb entgegengesetztes Bremsens weiteren Strom für die Batterie erzeugen. (4) Für hochwertige Fahrzeuge und LKW kann der Linearmotor, sofern ein geeigneter Empfänger vorhanden ist, wie beim Transrapid, auch Strom auch direkt auf das Fahrzeug übertragen. Deshalb wird bei geeigneter Wahl der Standorte die Verlegung der Linearmotore nur auf einem Bruchteil von einigen Prozent der Fernstraßen gebraucht. Da diese Planung eng mit der Dimensionierung der Batterien verwoben ist, sollten die Eckwerte in nicht allzuferner Zukunft feststehen. --Carlos 06:14, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Sollte die Politik wirklich so genaue Daten vorgeben? -sey, 19.7.2009
  • Kraftfahrzeugsteuer auf Treibstoff umlegen, insoweit sie CO2 orientiert sein soll, damit der Fahrstil gewürdigt wird!
  • Wechselkennzeichen wie in der Schweiz, damit keine doppelten Versicherungen und Steuern für ein kleines kraftsparendes Auto anfallen, das nicht alle Anforderungen des Halters erfüllt (z.B. Anhängerlast).


  • Flugzeuge
  • Bei Flugzeugen empfiehlt sich der Wasserstoff, schon wegen seines sehr geringen Gewichts. Das macht einen Teil des Verlustes, der bei der Herstellung des sekundären Energieträgers entsteht, wieder wett. Dieser kann z.B. auch von Ländern mit großen Wüsten solarthermisch erzeugt werden, die weit vom Schuss sind wie z.B. Australien. --Carlos 06:14, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Der volumenspezifische Heizwert von Wasserstoff ist im Vergleich zu Kerosin schlecht. Wird der Wasserstoff unter höherem Druck gespeichert, nimmt das Gewicht des Flugzeugs überproportional zu. Es gibt allerdings von den Flugzeug/Triebwerksherstellern einige Tests mit "Bio-Kerosin". --Zaph 20:53, 25. Jul. 2009 (CEST)

Dies soll mittelfristig sowohl den CO2-Ausstoß und die Probleme mit neuerlicher oberirdische Anhäufung von Atommüll verringern. Desweiteren wird damit das Geschäftsfeld der alternativen Energiegewinnung für Deutschland abgesichert und fossile Rohstoffe für andere industrielle Zwecke (Kunststoffproduktion, Pharmaindustrie, ...) aufgespart.

  • Allgemeine Aussagen
  • Forschung für alternative und regenerative Energiequellen vorantreiben
  • Sonne
  • Kernfusion (Sonnenfeuer)
  • Wind
  • Wasser
  • Meereströmungen
  • Biomasse
  • Biogas
  • Erdwärme
  • Adaption der Horizontalbohrtechnik, welche von der Telekom-Industrie zur Erstellung der Glasfasernetze benutzt wurde, auf die Erstellung von Fernwärmenetze.
  • Forderung: Die nötige CO2-Ersparnis ist möglichst preiswert zu realisieren. Zur Zeit bedeutet das dies in der Regel so weit wie möglich großtechnische Prozesse und industriell herstellbaren Waren zu verbessern!
  • Forderung: Es sollte eine Regelung geschaffen werden, wonach Zugang zu Abfallenergie (z.B. Abwärme) gewährt werden muss.
  • Forderung. Alle Neubauten sollen autarke Energieversorgung aufweisen (am einfachsten durch eine PV Anlage in entsprechende Größe)(Problem.Könnte ein zu tiefen Einschnitt in die persönlichkeits Rechte sein) (völliger Quatsch! viel zu TEUER! PV ohnehin zu teuer, als Inselanlage erst recht wegen Stomspeicher wer sowas will sollte Grün wählen --Carlos 06:51, 28. Jun. 2009 (CEST))
  • Förderung/Fordern einer (Kommunale)dezentralen , regenerativen Energieversorgung (Blockheizkraftwerke, Biogas, Solarthermie, ...)
  • weitere Forschung und Bau von p:Speicherkraftwerken um Energieproduktionsspitzen zu speichern und bei Bedarf schnell abzugeben.(Bau auf belasteten Grundstücke. Staatliche Einrichtungen, öffentlicher Einsicht immer gegeben)

(korrektur rechtschreibung erfolgt noch) (ist passiert. aua. -sey)

Aufbau eines (dezentralen) Marktes für energetisch nutzbare Biomasse

  • Geregelter Ankauf von Biomasse, die in der Landwirtschaft als Abfall anfällt.
  • Sammlung in dezentralen Lagern, z.B. staatliche Forst-/Straßenbau-/landwirtschafts Betrieben (kommunale Ebene, Transport von Biomasse nur bis c a.25km wirtschaftlich)
    • In wie weit wird Grüngut (Wertstoffhofsammlung, kommunale Sammelbehälter) derzeit verwertet? --F_T 22:20, 01. Aug. 2009
  • Biomassenzusammenflüsse erleichtern die Platzierung und den Aufbau von Bioenergieanlagen.
  • Biomasseanlagen sollten nach Möglichkeit als KWK-Anlage ausgeführt werden.
  • Biogasanlagen sollten in die unmittelbare Nähe großer Betriebe und Kläranlagen gebaut werden, um Transportwege kleinzuhalten und keine zusätzliche Geruchsbelästigungen zu verursachen.(sowie aus Sicherheit)

Signalpreise zur Verhaltensmanipulation

  • Durch die Bennennung von Signalpreisen für die Zukunft (z.B. im Jahr 2012 wird der Liter Benzin mindestens 3 Euro kosten), die der Staat als Ziel sieht und die er im Zweifelsfall durch Abgaben erzwingen wird, wird die Erwartungshaltung der Bürger beeinflusst und die Nachfrage hin zu kostengünstigeren und damit auch energiesparenderen Alternativen gedreht. (CAP)
  • Käse! Schon heute braucht ein viertel bis die Hälfte der Leute Transferleistungen! --Carlos 06:57, 28. Jun. 2009 (CEST)
  • Dieses währe nur zumutbar wenn es freierhältliche/Wirtschaftliche/Besserealternativen gibt.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Der Staat muss klar und deutlich erleutern was seine Absichten sind so dass das Volk weis was auf sich zukommt und Dadurch entsprechende Handelung vornehmen kann.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Kohlestrom um 5 cent pro kWh erhöhen (Steuern für CO2 Belastung), Atomstrom um 8 cent pro KWh erhöhen (Steuern wegen fehlender Haftpflichtversicherung, Steuer wegen fehlender Kostenbeteiligung an Endlagerung. Weitere Sicherheitskosten: Terroristengefahr usw. lasse ich mal weg). Dadurch wäre Windenergie heute schon und Solar sehr bald konkurrenzfähig. AlexBu 02:55, 6. Jul. 2009 (CEST)

Verbrauchssenkung im Haushalt

  • Jedes Haus muss ab 2019 dem Nullenergiestandard entsprechen.(CAP)
  • Jedes Haus, dass ab 2019 nicht dem Nullenergiestandard entspricht, muss per Fernwärme versorgt werden.(CAP)
  • Das würde horrende Erschließungskosten nach sich ziehen, die viele Menschen schlicht ruinieren werden! (--Carlos 05:46, 28. Jun. 2009 (CEST))
  • Diese ist nicht verantwortbar oder möglich. beispiel Denkmalschutz.schlechte energetische Lage.etc etc.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Realistischer. Vorgabe alle Neubauten müssen Aktivhaus Standard vorweisen (Automatische Lüftungsanlagen währen vorteilhaft/gewünscht)--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Altbauten nach begutachtung/ermessen der Kommune ein 20jahresplan erstellt werden--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • was wieder ein eingriff in die Persönliche entfalltung darstellt.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Die Sache mit Brennstoffsteuern zu belegen trifft dann die Armen mehr als die Reichen. das währe Unrecht.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • wobei die auflage mit Aktivehausstandard die möglichkeit des erfinderreichtums ermöglicht. alles erlaubt (bezogen auf BauGB.BauGB beschutz die unbeteiligte gegen die willkur des verursachers)--lookingforthemeaning 10.06.2009
    • Uhm, gibt's hier eine Expertenkommission oder so zu dem Thema? Das ist ja nicht nur rein politisch; es wäre sehr zu begrüßen, Kompetenzträger für technische Themen zu haben.. siehe die momentane Regierung, die wirre Ideen über Technologien dann zu seltsamen und wirklichkeitsfremden Gesetzen verspinnt.. so mal als genereller Vorschlag für eure Kursplanung. -sey, 19.7.2009

Strom aus der Wüste

  • Dies widerspricht zwar dem Gedanken der dezentralen Energieversorgung, jedoch wird heute die meiste Energie verschwendet, indem wir die Sonnenenergie mit heutigen technischen Möglichkeiten nicht nutzen. Beste Wirkungsgrade haben solarthermische Kraftwerke bei hohen Temperaturen (vgl. Andasol). (siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Desertec) Kohlestrom und Atomstrom brauchen wir nicht mehr. Wir können heute schon allein aus Solarenergie mehr als genug Strom erzeugen. Stromtransport via HGÜ (3 Prozent Verlust auf 1000 km). Speicherung in Pumpspeicherkraftwerken in Norwegen (ca. 60 GW für mehrere Tage in wenigen Sekunden abrufbar. Genügt für ganz Europa als Batterie.) Heizen mit Strom z. B. Wärmepumpe, Autos: Elektrofahrzeug. Damit Kohle, Erdgas, Erdöl ade. Geht mit heutiger Technik schon alles ziemlich problemlos bis auf Akkus bei Autos. AlexBu 03:03, 6. Jul. 2009 (CEST)
    • Der Umweg über Norwegen ist bei Solarthermischen Systemen nicht nötig, das sich die Hochtemperaturwärme als Schmelzwärme gut speichern lässt! Problematisch ist die Zuverlässigkeit der afrikanischen Länder. Lieber Sizilien, Giechenland und Spanien, auch wenn ein paar % weniger Ausbeute dabei rauskommt --Carlos 00:04, 10. Jul. 2009 (CEST)
    • Zweischneidiges Schwert. Versorgungssicherheit trifft hier auf politische Stabilität. Es ist auch zu bedenken in wie weit hier eine langfristige Abhängigkeit aufgebaut wird die in der Zukunft gegen die Interessen Europas eingesetzt werden kann. Andererseits bietet Desertec auch die Möglichkeit hier konkrete Entwicklungshilfe am Rande Europas zu leisten, denn die Anlagen müssen gewartet und betrieben werden. Vielleicht ergibt sich daraus sogar durch Überkapazitäten der Kraftwerke die Möglichkeit mittels Umkehrosmose Teile der Sahara landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Ich halte es für illusorisch zu sagen das Kohleverstromung und Kernenergie nicht mehr benötigt werden. Dass die Kernenergie langfristig durch regenerative Energieträger substituiert wird, steht außer Frage. Kurz- und mittelfristig ist dies jedoch nur durch den Ausbau von Kohle möglich, was im Rahmen der Klimaerwärmung fragwürdig ist wenn eine CO2-Vermeidung nicht umsetzbar ist. --F_T 22:17, 01. Aug. 2009 (CEST)

geistiges Eigentum vs. Klimawandel

Global gesehen ist die Scheu vor dem Eingriff in die Eigentumsrechte europäischer Unternehmen bzw. vor der Bereitstellung hoher Entschädigungsleistungen für den Aufkauf von Patenten wiegt derzeit noch schwerer, als die Furcht vor dem Ansteigen der Meeresspiegel.

Klimaschutzanstrengungen haben eindeutig Vorrang vor neoliberalen Interessen an geistigen Eigentum

  • Es sollte eindeutig bewiesen werden, das der Klimawandel verursacht worden ist und nicht naturlichen ursprung hat.(Bitte nicht einfach auf Al Gore zeigen)--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Eine Entkoppelung der Energietechnische Abhängigkeit zu andern Staat Sollte trotzdem fortgeführt werden.--lookingforthemeaning 10.06.2009
  • Eine Energiepolitik mit +-0 Auswirkung auf die Umwelt ist besonders anstrebenswert.--lookingforthemeaning 10.06.2009
    • --> Das ist nicht hundertprozentig und ganz eindeutig zu beweisen, genauso wie die Evolutionstheorie, physikalische Gesetze oder auch wirtschaftliche Theorien nicht eindeutig bewiesen werden können! Alles, was wir tun können, ist, eine Theorie aufzustellen und zu schauen, ob sie die Realität, wie wir sie wahrnehmen, wiedergibt. Im Fall des Klimawandels passt die Theorie der Treibhausgase *mit Abstand* ab besten (und jeder seriöse Wissenschaftler wird dir zustimmen).. -sey, 19.7.2009

Quellen und Literatur