Diskussion:Piratenspot

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ausführliche Beschreibung

Vorschlag: Mein Ausgangsgedanke war, dass viele Parteien mittlerweile verstärkt ihre eigenen YouTube Kanäle als Werbeplattform nutzen. Das Angebot auf dem Kanal der Piratenpartei ist bisher jedoch noch nicht sehr umfangreich. Allgemein denke ich, dass unsre Partei das Internet als Werbeplattform durchaus noch besser nutzen könnte. Eine optimale Ausnutzung des Internets ist gerade für eine kleine Partei wie die Piratenpartei wichtig, da uns andere Massenmedien oft nicht zugänglich sind. Durch einen Werbespottwettbewerb könnten wir sowohl ein großes und thematisch weiter gefasstes Angebot für unseren YouTube Kanal, als auch eine erhöhte Aufmerksamkeit, insbesondere im Internet, erhalten. Wir könnten also einen Wettbewerb für neue Werbespotts für die Piratenpartei ausrufen. Den Wettbewerb könnten wir über die Homepage der Piratenpartei, als auch über die Homepages der Landesverbände bekanntmachen. Auch die Blogs von mit Mitgliedern, so wie social networks könnten zur Bekanntmachung des Wettbewerbs genutzt werden, soweit sich die entsprechenden Personen bereit erklären würden. Es wäre natürlich auch schön, wenn die Presse über den Wettbewerb berichten würde. Damit nicht nur Werbespots zu einem Thema eingereicht werden, könnte man mehrere Themengebiete vorgeben und neben einem Gesamtsieger auch für jedes Thema einen Gewinner ermitteln. Die Themengebiete könnte Transparenz, Informationelle Selbstbestimmung, Open Access, Patentrecht/Urheberrecht und Freiheit (als offener Themenbereich) sein. Ich denke, dass insbesondere der Preis den man bei dem Wettbewerb gewinnen kann für die Aufmerksamkeit die wir erzeugen können und für die Beteiligung wichtig ist. Meine Idee in diesem Bereich ist, dass wir die Gewinnerspots aus den einzelnen Bereichen auf die Homepage der Piratenpartei stellen und den Gesamtgewinner wirklich als Werbespot im Fernsehen senden. Diese Variante enthält natürlich auch die Gefahr, dass wir bei einer geringen Beteiligung eventuell einen schlechten Spot senden müssen. Gleichzeitig könnte bei den Personen die einen Spot einsende, ein Interesse entstehen für uns Unterschriften zu sammeln, damit der Spot bei einer möglichst wichtigen Wahl gesendet wird. Der weitere Ablauf könnte so aussehen, dass wir die Werbespots zugeschickt bekommen und sie ab dem Einsendeschluss auf YouTube hochladen. Dort könnte man über Bewertungsmöglichkeiten in YouTube die Gewinner ermitteln. Diese Möglichkeit bietet zwar sowohl Manipulationsmöglichkeiten und schränkt die Möglichkeiten der Partei auf die Auswahl des Spots einzuwirken ein. Aber durch die offene und einfache Beteiligung über eine Abstimmung bei YouTube könnten viele Personen mit der Partei in Kontakt kommen. Auch hier haben die Personen die ein Video eingesendet haben ein großes Interesse daran, dass möglichst viele Personen ihr Video anschauen und gut bewerten. Im Idealfall aktivieren wir also sowohl Parteimitglieder als auch nicht Mitglieder, die Spots für uns machen. Wir erhalten dazu eine große Anzahl von Spots für unsere Partei und eine große öffentliche Aufmerksamkeit. Im schlechtesten Fall erreichen wir nur eine geringe Aufmerksamkeit und müssen einen schlechten Spot senden. --Esteban 19:35, 6. Apr. 2009 (CEST)

Preise

Ich denke, dass die Chance, dass sein oder ihr Clip eventuell für die Bundestagswahl übernommen wird, der größte Anreiz für viele Teilnehmer sein wird - schließlich macht das sich später mal gut beim Arbeitgeber und generell bei der jungen Karriere, wenn man in der Film- oder Werbebranche tätig ist. Von daher halt ich es eher für unnötig, extra Sachpreise in Aussicht zu stellen; dagegen spräche unsere Popularität - man könnte uns entgegen halten, dass es deshalb kein großer Anreiz ist, wenn der eigene Clip eines Teilnehmers zum werbeträchtigen Flagschiff für die Bundestagswahl genommen wird. Dagegen könnte man aber Eigenverantwortlichkeit halten: Je besser der Clip, desto größer die Prestige für die Bewerber; gerade einen Underdog groß raus zu bringen, ist doch eine stattliche Leistung !


Ich stimme dir zu. Wenn wir quasi Sendezeit als Preis anbieten, ist das ein sehr großer Anreiz. Eventuell könnte wir durch diesen ungewöhnlichen Preis auch Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Zudem kostet und das ganze nichts und es passt irgendwie zu der Partei (wegen direkter Demokratie, Bürgerbeteiligung und so). Das Problem ist aber, wir können ja eben nicht sagen, der Gewinner bekommt den Preis villeicht. Wenn wir einen Gewinnerspot haben, muss der auch im Fernsehen gesendet werden, sonst stehen wir als Lügner da. Für den Preis brauch wir von der Bundespartei und den Landesverbänden eine Garantie, dass der Gewinnerspot bei der nächsten Wahl, zu der wir zugelassen werden, im fernsehn gesendet wird. --Esteban 17:44, 7. Apr. 2009 (CEST)

Was machen wir wenn nur schlechte Spots eingesendet werden? Vllt. sollten wir daher eine weitere Bedingung einführen. Der Spot muss nicht nur der Beste unter allen eingesendeten sein, sondern auch 5 Sterne bei YouTube bekommen. Ansonsten gibts nur einen Sachpreis. --Unglow 18:06, 7. Apr. 2009 (CEST)