Diskussion:Bundesparteitag 2010.1/Stellungnahme-Piratenschiff

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OperationBPTCamp

LÜGE! DAS OPERATIONBPTCAMP HAT KEINERLEI WERBUNG GEMACHT!!!! ERST AM SAMSTAG HABEN WIR 25 (!!!) FLYER VERTEILT!!! UND DIE BANDS WURDEN VORHER GARNICHT ANGEKÜNDIGT!!! MIR PLATZT ECHT GLEICH DER KRAGEN, WAS SOLLEN DIESE LÜGEN???? WIE WÄRE ES MIT EINEM "DANKE, DASS IHR 200 PIRATEN MEHR DIE MÖGLICHKEIT GEGEBEN HABT, ZUM BPT ZU KOMMEN, WEIL WIR DIE HOTELRESERVIERUNG VERKACKT HABEN"????? SCAMP ALTER....Julien

Süß :D --Lutoma 18:34, 25. Mai 2010 (CEST)
Keine Ahnung, ob Du geistig irgendwie verwirrt bist. Aber Du schreibst im gleichen Absatz "KEINERLEI WERBUNG" und Flyer verteilt. Des weiteren gab es übrigens mehfach Durchsagen auf dem BPT, und auch im Wiki wurde das beworben. Was auch verständlich ist. Du sorry, aber: Albern. --Scamp 06:50, 26. Mai 2010 (CEST)

Rechtschreibung

Es heißt "Stellungnahme" nicht Stellungsnahme. Korrekte Schreibweise wäre auch angebracht, wenn die Emotionen hochkochen. Eigenfrequenz 14:40, 16. Mai 2010 (CEST)

Seite umbenannt und verschoben, Danke. --Scamp 15:03, 16. Mai 2010 (CEST)

Spenden

Ich möchte die 200 Piraten doch _sehr_ bitten die 15€ der Partei als Spende zukommen zu lassen, es kann meineserachtens nicht sein dass die Partei 3000€ für ein Partyschiff zahlt weil sich 200 nicht an ihre anmeldungen halten. Cyber 15:05 CEST 16.5.2010

Wollte nur mal anmerken, dass wahrscheinlich viele Piraten die vorher reserviert haben ein Ticket gekauft haben, ohne ihren Namen zu nennen. --Ypsy 15:43, 16. Mai 2010 (CEST)

Ich war nicht dabei und zahle trotzdem

  • eckes (Fahrtzeit zu lange, spende den Betrag an Bundespartei)
    "Eine Lehre aus der Angelegenheit ist: Ticketverkauf an Piraten geht wohl tatsächlich nur mit Vorkasse" - oder mit informationen über Konsequenzen, Programm, Fahrtzeit VOR dem buchungsöffnungstermin.
  • Mela (PMS - bedeutet Schmerzen die eine Party zum Höllentripp machen, spende den Betrag an Bundespartei)

Chris Leo Wenn ich etwas bestelle, bezahle ich dafür auch, ich find es eine unverschämtheit und fühle mich von all denen die mitwollten und NICHT bezahlt haben (unabhängig ob sie dabei waren) verarscht. Leute, das ist das Geld der Partei, dieses Geld BRAUCHEN wir dringendst für wichtigere Dinge als diese scheiß Launenhafitgkeit... Ich sehe dies übrigens nicht als Spende, das ist lediglich die Rückzahlung einer Auslage die die Partei für die Leute übernommen hat.

Dave hat am BPT direkt bezahlt. Obwohl ich nicht teilgenommen habe weil ich mir nach > 36 h auf den Beinen (am Schluss warens knapp 42) auch noch etwas Ruhe gönnen wollte habe ich meine Rechnung bezahlt weil ich das so sehe wie Chris Leo. Ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass NICHT das Nordpiratencamp schuld war, dass keiner Bock auf einen Techno-Floor hatte.

Hallo

Hallo Leuts, sehe ich das richtig, daß ihr Parteigeld in Größenordnung der Kosten eines LPTs für nicht konsumiertes Vergnügen versemmelt habt?

Ein Gutes hat es ja trotzdem: wer die Geschichte mit den griechischen Staatsanleihen, den bösen, bösen Spekulanten und dem Zinsaufschlag noch nicht begriffen hat, der hat jetzt ein (un-)schönes aber um so anschaulicheres Beispiel: ausgelegtes/ausgeliehenes Geld ist das Geld nicht wert, bis es auch eingenommen worden ist. Deshalb gibt es einen Risikozuschlag in Form von Zinsen. Je unsicherer die (Rück-)zahlung, desto höher der Zins.

Die Orga und der Schatzmeister haben sich verspekuliert: es haben eben nicht alle gezahlt, die bestellt (und dadurch Kosten verursacht) haben.

Wetten, daß jetzt die Verluste sozialisiert werden?

Im Übrigen (hey, "Ihr" habt mich mit dem Parteitag verarscht, da müßt ihr jetzt auch meinen Spott ertragen) beantrage ich für den nächsten Parteitag entsprechend dem diesmal für "Brot und Spiele" verdummten Betrag für 3000 Euro neben dem Austragungsort ein Bierzelt aufzustellen, wo für die Dauer des Parteitags Freibier ausgeschenkt wird. Da können sich die Eventritter besaufen, und stehlen den Politikinteressierten nicht Akustik und Sicht.

Der Pidder mit dem dicken Hals. Pidder Lütt 17:49, 16. Mai 2010 (CEST)

Einladung Gäste

"Bundesvorstandsmitglied und Schatzmeister Bernd Schlömer hat zudem am Samstag Abend verbindlich entschieden, dass abweichend von der Regelung des BPT-Orgateams die internationalen Piratengäste kostenfrei auf dem Schiff mitfahren dürfen, und beschlossen dass die Partei diese Kosten zu tragen habe. Dies war keine Entscheidung des BPT-Orgateams."

Bis dato (16. Mai 2010, 20:35) kündigt https://bpt.piratenpartei.de/registrierung.php einen Tickpreis von 10-15 Euro an. Abweichend davon entschied das Orgateam eine Woche vor dem BPT, dass Gäste (auch geladene Vertreter unserer Schwesterparteien) den doppelten Preis (25 Euro) für ein Ticket zahlen müssen. Da die Main-Orga trotz der 200 nicht abgeholten Tickets davon nicht abweichen wollte, lud der Vorstand die 9 Vertreter von PPÖ, PPS und PPL auf das Schiff ein. (Pertain)

Ich wollte davon nicht abweichen, weil es klar wurde dass das Geld nicht reicht, und es verdammt unfair wäre, einigen Leuten Tickets zu schenken. Selbst die Orgas haben ihre Tickets bezahlt. --Scamp 10:51, 17. Mai 2010 (CEST)
Es ging um Tickets für den regulären Preis von 15 Euro, wie er bei der Registrierung angekündigt war. In Anbetracht einer kurzfristigen, einseitigen Abweichung zu Lasten geladener Gäste und das wiederholt abweisende Gebaren, erkenne ich weder Fairness, noch das gebotene Maß an Gastlichkeit. Leider musste der Vorstand darüber befinden. -- Pertain 11:16, 17. Mai 2010 (CEST)
Jeder Pirat hat über seinen Mitgliedsbeitrag bereits den Parteitag mitfinanziert. Gäste, gleichwohl ob neugieriger Binger oder der Kaiser von Japan, hat diese nicht getan. Daher wurde diesen Personen seitens der BPT-Orga nicht die Sonderkondition des Eintritts zum Preis von 15€ gewährt. Die BPT-Homepage zeigt nur diesen Sonderpreis an, weil das dort auch nur die Registrierung für Piraten war. Und mit Piraten sind hier explizit nur die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland gemeint. Wenn jemand aus dem Bundesvorstand oder sonst irgendjemand die Vertreter anderer Piratenparteien auf eigene Kosten einlädt, habe ich selbstverständlich nichts dagegen. Aber den Beschluss von Parteitag oder Bundesvorstand, dies auf Parteikosten zu tun möchte ich erst noch sehen. Bitte nächstes Mal nicht finanziell entlasten. -- Xander 15:52, 19. Mai 2010 (CEST)
Ich erwarte von Dir bis zum nächsten BPT einen Satzungsänderungsantrag für §9a Absatz 2: "Das BPT Orgateam vertritt die Piratenpartei Deutschland nach innen und außen." sowie einen Programmänderungsantrag auf Streichung von Präambel Absatz 4. -- Pertain 17:45, 19. Mai 2010 (CEST)
Kommt mal beide wieder runter bitte. Die Fakten sind: Bernd hat mir die Anweisung gegeben, von der von der BPT-Orga beschlossenen Regelung abzuweichen und den internationalen Gästen kostenlose Tickets zu geben, welche von der Piratenpartei Deutschland bezahlt werden. Die Kassenabrechnung bestätigt dies. Das war von Bernd formal nicht völlig korrekt so, aber man kann es mit dem Wirbel der ganzen Sache wegen auch übertreiben. Die Geschichte ist insgesamt doof gelaufen, und unser Ticketsystem hat nun mal gesuckt. Schwamm drüber, nächstes Mal besser machen, OK? --Scamp 21:19, 19. Mai 2010 (CEST)

Auflage an die nächsten BPT-Orga

Nicht nur dieser Vorfall ist ein Grund dafür, dass wir in Bayern bei LPT-Ausschreibungen immer das Party- vom LPT-Konzept komplett trennen. Party und andere Vorhaben (Mieten von Bussen, Zügen, Hüpfburgen) und anderem Spass kann man machen - aber dann mit Vorkasse. Im Falle einer erneuten Schiffsparty würde ich die Tickets mit Vorkasse bis zum letzten Tag verkaufen, an dem eine Stornierung der Schiffsfahrt möglich ist. Ist an diesem Tag die Kostendeckung nicht erreicht, wird storniert und die Tickets zurückerstattet. Alternativ kann man das auch mit Spenden so machen (sprich: Ticketverkauf ohne Rückzahlungsgarantie weils dann eine Spende ist). ValiDOM 15:34, 17. Mai 2010 (CEST)

"Ich verkaufe Dir eine Dienstleistung, und wenn ich sie nicht erbringe, dann hast Du mir das Geld dafür eben geschenkt." -- Dass ein solches Geschäftsgebahren rechtlicht einwandfrei und gerichtsfest ist, muss erst noch bewiesen werden. -- Averell 17:03, 23. Mai 2010 (CEST)

einige Gedanken zur Aktion

Es ist gelaufen wies gelaufen ist, für mich stehen nun 2 Fragen im Raum:

  • wer übernimmt die Kosten?
  • wie verhindert man so etwas in der Zukunft?

Zur Kostenfrage sollte man sich evtl. mal den Text in der Registrierung anschauen (ich gehe davon aus das er nicht geändert wurde):

Bootsfahrt
Ich möchte bei der Piraten-Partybootsfahrt am Samstagabend teilnehmen, und bin bereit dafür ca. 10-15 Euro zu bezahlen. Das für mich reservierte Ticket bezahle ich unter Nennung meines oben angegebenen Anmeldenamens am Infostand auf dem Bundesparteitag.

Zu Reservierung sagt Wikipedia:
Unter einer Reservierung versteht man die Vormerkung zur Nutzung einer bestimmten Sache, meist an einem konkreten Termin oder Zeitabschnitt in der Zukunft. Durch die Reservierung selbst kommt in der Regel ein Nutzungsvertrag zustande [...]

In der Registrierung ist weder eine Verbindlichkeit noch eine Optionalität der Reservierung angegeben. Ich selber würde es mehr in Richtung Verbindlichkeit hin interpretieren. Wer meint, er müsse nicht zahlen, weil keine explizite Verbindlichkeit angegeben war, macht es sich auf jeden Fall zu leicht.

Wurden eigentlich Tickets verkauft ohne nach einer Reservierung zu fragen? Wurden Tickets ausgestellt, die die Piraten behalten haben, als Beweis, dass sie bei der Fahrt dabei waren, oder wurde auch einfach so am Boot direkt abkassiert?

Um solche Situationen in Zukunft zu verhindern muss man sich immer die Frage stellen: Was passiert wenn ...
Hat sich die Orga diese Frage gestellt? Wie viele Personen haben das Finanzkonzept überprüft um Betriebsblindheit auszuschliessen? Wer hat den Text der Registrierung abgesegnet?

Kommen wir nun zum eigentlichen Problem: der Schuldzuweisung und der Umgang mit Kritik

meine Zusammenfassung der Stellungnahme:

Schiff Teil des BPTs
kostenneutral, Buchung erst als dies erkennbar war
Kosten des Schiffes
Menge der angemeldeten Piraten
200 Piraten keine Tickets abgeholt, häufiger Grund spätes Ende Samstag, früher Start Sonntag
Nordcamp wirbt intensiv, obwohl Schiff zuerst da war
Gästeentscheidung des Vorstandes
Abrechnung und Verlustsumme
Verlust muss von säumigen Piraten vertreten werden, Verzögerung des BPT Hauptursache, alle anwesenden Piraten müssen dies vertreten

Also mal im Ernst, ihr gebt allen die Schuld ausser euch selber (zumindest in eurer Form als Orga-Team)? Die säumigen Piraten in die Pflicht nehmen zu wollen ist ja noch verständlich, aber das Nordcamp? Wer hat euch bitte das Vergnügunsmonopol erteilt? Wo bleibt die Kritik an der eigenen Durchführung?

Steht das gesamte Orga-Team hinter dieser Stellungnahme?

Und die Lehre die du ziehst Scamp ist ja wohl ein Witz.


Als nächstes kommt noch dass das Grillen der AG Schnittchen dem Bratwurststand das Samstagsabendgeschäft vermiest hat und der Netto dem Bierverkauf geschadet hat.

--Lasse 15:06, 22. Mai 2010 (CEST)

Unser Plan wäre aufgegangen, wenn alle nach den Regeln gespielt hätten. Insofern weise ich da tatsächlich die Schuld von mir. Was soll da auch unsere Schuld sein "Ihr habt Piraten vertraut, wie naiv!" oder was? Ich mache seit 8 Jahren Events primär für Nerds (Demoszene), und ich habe die dort gemachten Erfahrungen (wer Tickets reserviert, holt sie auch ab; Die ehrenamtliche Arbeit anderer wird respektiert und nicht sabotiert) fälschlicherweise auf die Piraten übertragen. Ja, das war mein Fehler, und er wird sich nicht wiederholen - schon weil die Leute, die sich die Arbeit gemacht haben sich zu einem großen Teil wohl schwören, nie wieder etwas für diesen Sauhaufen von Partei zu machen. --Scamp 06:57, 26. Mai 2010 (CEST)

HowTo Vermasseln

Wieso überrascht es mich nicht das die BPT-Orga, insbesondere Scamp wieder die Schuld nur an anderen Piraten sucht? Gerade das das Nordcamp, welches mir überhaupt erst ermöglicht hat am BPT teilzunehmen, als Sündenbock dargestellt wird ist enorm unverschämt, gelinde gesagt. Wir fassen doch einfach mal zusammen. Erst schafft es die BPT-Orga nicht genügend Schlafplätze für alle Piraten zu ordern. Ein Armutszeugnis an sich, aber wohl für Piraten uninteressant, welche um die Ecke wohnen, schätze deswegen wurde sich so miserabel darum gekümmert. Dann muss erst Niedersachsen kommen und ein Nordcamp binnen kürzester Zeit aus dem Boden stampfen, damit so viele Piraten doch noch die Möglichkeit haben am BPT Teilzunehmen und dort zu übernachten. Folge: Die BPT-Orga greifft schon während der Planung im Hintergrund immer wieder die Piraten an, welche sich für das Nordpiratencamp engagieren, vielen dank auch an die BPT-Orga, welche wohl der Meinung ist das nicht alle Piraten am BPT teilnehmen sollen. Nächste Part: BPT-Orga organisiert ein Schiff mit Abendprogramm für die Teilnehmer des BPTs. Schöne Sache an sich, aber der Großteil der Piraten bekommt davon nichts mit, zu wenig wird das Schiff beworben, es ist da wohl wichtiger noch eine zweite und dritte Band "einzuladen". Kostenpunkt weit über 5.000€! Naja, wenn schon über 30.000€ rausgeschmissen werden für den Rest, was solls, klotzen statt kleckern ist angesagt, das Geld brauch man doch nicht für Flyer und Wahlkampf oder so ein Quatsch. Nungut, das Schiff soll sich selbst finanzieren, gut sieht ja schon wieder ganz anders aus. Hmm wie soll man das jedoch machen bei einer Voranmeldung von dem viele sowieso nichts wissen, da ja das Schiff nicht ordentlich beworben wurde, wird sich jetzt der geneigte Pirat vielleicht denken. Tja, das weiß ich auch nicht, aber hey, es gab ja eine unverbindliche Voranmeldung. Ah, ja nee ist klar, sowas nehm ich als Schatzmeister bestimmt auch immer zum Rechnen. Nordpiratencamp organisiert abends fürs Camp, also für die Piraten, welche ohne das Camp eh nicht zum BPT hätten kommen müssen auch ein kleines Abendprogramm (für wenig Geld im übrigen...). Irsinnige Folgerung der BPT-Orga: Die Nordpiraten sind schuld! Geht ja auch nicht anders weil wir machen keine Fehler und sind demzufolge absolut schuldfrei. Aber ansonsten sind ja auch noch alle anderen Piraten schuld, die die zum BPT gekommen sind und gar kein Abendprogramm wollten, die die auf den BPT beschlossen haben eine Stunde früher anzufangen, die Piraten, welche nicht zum BPT gekommen sind, die Piraten die im Nordcamp geschlafen haben, Niedersachsen sowieso, nur die BPT-Orga, die ist dabei fehlerfrei... scho recht. Resume: epicfail Anbei möchte ich noch anmerken das wenn ich schreibe BPT-Orga nicht alle Piraten gemeint sind, welche daran teilgenommen haben, sondern natürlich nur diejenigen, welche diesen von Scamp verbreiteten Quatsch unterstützen und/oder für gut heißen und mit der Orga selbst auch betraut waren. Dies will ich der Fairnesshalber doch noch mal sagen, denn es gab auch viele herausragende Piraten aus der Orga. Sehr schade das so wenige den Ruf aller mal wieder kaputt machen. Vielen Dank fürs lesen, --Benjamin Reschke 17:27, 23. Mai 2010 (CEST)

Howto Unsinn schreiben

Danke, dass du uns dieses Tutorial zur Verfügung gestellt hast! --Lutoma 18:38, 25. Mai 2010 (CEST

Sinnfreier Kommmentar

Solange Du nicht mal in der Lage bist irgendetwas zu begründen, sondern lediglich ein wirklich sinnfreien Kommentar hier hinterlässt bist Du wahrlich nicht ernst zu nehmen.

--Benjamin Reschke 22:47, 25. Mai 2010 (CEST)

Sorry, aber Du faselst

Inwiefern hat Dir das Nordpiratencamp erst ermöglicht, am BPT teilzunehmen? Es gab genügend Schlafplätze. Selbst am Tag des BPT-Beginns, war es noch möglich Hotels zu buchen - nur keine mehr mit Sonderrabatt. Und in der Halle gab es über 500 kostenlose Schlafplätze. Rein aus Übernachtungssicht gab es nie einen Grund für das Camp. Und am Rande erwähnt: Soweit ich das mitbekommen habe stand das Camp Freitag nicht, und alle die dort pennen wollten schliefen stattdessen in der Halle.

Der Teil ist also schonmal quatsch.

Beim Rest faselst Du ebenfalls. Die Bands haben insgesamt unter 500 Euro gekostet. Der Bundesparteitag hat auch keine 30k gekostet.

Deine Fakten sind falsch, Deine Annahmen unlogisch, das ist keine nützliche Kritik so.

--Scamp

Das Camp stand schon am Freitag, also erzähl hier bitte nicht soviel Unsinn... (Unsinn = weil, du es besser wissen müsstest, da einige Orga Leute aus der Halle am Freitag im Camp waren und ich denke, dass sie es dir erzählt haben [woher hättest du sonst deinen Kentnissstand?]...) Und da am Freitag schon etwas unter 100 Leute im Camp waren (am Samstag waren es gefühlte 200 - tatsächlich aber wahrscheinlich weniger) hatten einige das Angebot genutzt...

Der Wert der Kosten von 30k für den Bundesparteitag wurde aber so jetzt öfters auf Mailinglisten etc. gennant, wenn der nicht stimmt, legt doch eure Abrechnungen transparent offen so das jeder den echten Wert sieht... ---Anzeige- 09:02, 26. Mai 2010 (CEST)

Scamp hat seine Aussagen unter anderem von mir, denn ich hatte auf dem BPT die Nachtschichten am Infostand besetzt und es kamen in der Nacht von Freitag auf Samstag mehrfach Leute, die mir erzählten, dass sie in die Halle zum schlafen kamen, weil das Camp nicht steht. Das war auch meine einzige Informationsquelle dazu, denn vor Ort war ich selbst nicht während des BPT. -- Xander 10:27, 26. Mai 2010 (CEST)
Ok, das Camp stand allerdings schon am Freitag und wurde auch gut genutzt... Von daher hatte man dir anscheinend falsches erzählt (vlt. waren sie auch auf dem anderen Camp, gab ja 2). ---Anzeige- 10:33, 26. Mai 2010 (CEST)

Kritik gegen die Orga bzw bestimmte Teile der Orga ist also perse faseln? Und Schuldfrei seid Ihr auch immer. Wenn das die Grundlage Deiner Arbeitsweise ist, dann sehe ich da in der Tat arge Probleme. Zu den Schlafplätzen: Ahja, die Halle, welche weder geheizt war, welche abends, so mir bekannt, keine (vor allem Kostengünstige) Verpflegung hatte, welche keine ordentliche Anbindung hatte und wo jeder Markt zu Fuß 45Minuten entfernung hatte (die 45Minuten wurden mir zumindest berichtet)? Bei den Hotels weiß ich nur das das hochgepriesene Hotelbuchungssystem binnen kürzester Zeit ausgebucht war und das kommuniziert wurde das die restlichen Hotels nicht empfehlenswert wären. Mal davon ab das die Preise auch nicht zu tragen gewesen wären. Ganz anders das Piratencamp, es war günstig, hat den Piraten, welche kein Geld hatten sowohl kostenlos einen Schlafplatz, als auch Verpflegung geboten!, man konnte seine Sachen auch während des BPTs da lassen (und wurde nicht um 8Uhr aus den Zelten gescheucht) und es war sogar warm. Natürlich stand das Camp dann schon am Freitag, nachdem man mitangepackt hat beim Aufbauen. Zu den zweiten Teil, die Kosten: Die 30.000€ wurden immer wieder kommuniziert, es gibt immer noch keine offenel, transparente Abrechnung, wo ich mich frage warum. Im übrigen gibt es einen schon zu denken das die kostengünstige Verflegung und/oder Bestellmöglichkeiten der AG-Schnittchen erst gar nicht berücksichtigt wurden (so wird "gemunkelt" ). Anbei nochmal zum Schiff, dies war ja unsteitbar eine teure Veranstaltung für den Sonnabend, sprich ein Groß der Piraten wurde automatisch davon ausgeschlossen, weil sie mit müh und Not gerade die Hin- und Abreise zum BPT bezahlen konnten, die haben also kein Abendprogramm verdient, wie das welche es am Sonnabend beim NordpiratenCamp gab, hab ich das soweit richtig verstanden? Mal ganz vom Freitag abgesehen versteht sich. --Benjamin 10:33, 26. Mai 2010 (CEST)

Haltet den Ball doch flach

Das mit dem Schiff hat nicht geklapt wie geplant, Scamp war sauer und hat was gesagt .. ok. Das können wir doch wegstecken.

So doof wie das gelaufen ist, mit dem Geld eintreiben, so doof ist es, dass die Vorbesteller nicht Wort gehalten haben. Eine Spende wäre angemessen - bitte ordentlich, mit Quittung.

Lasses Argumentation halte ich für sehr schlüssig.

Das Schiff war ne coole Idee - viele Piraten aber wohl einfach zu erschöpft und pendelten mit dem "um 8:00 Uhr geht's weiter" Entsetzen im Kopf lieber Richtung Bett .. Ich hatte zwar nicht vorbestellt (meine ich jedenfalls), bin aber auch bald ins Bett - die nächste Halle bitte mit Heizung *brrrschnatter*.

Schiff und Piraten, das gehört doch eigentlich zusammen. Und ne Mannschaft auf nem Boot muss auch zusammen halten - auch und gerade wenn man mal was verbock.

--Stemke 19:47, 23. Mai 2010 (CEST)

Gebuchte Tickets

Hi Leute, erstamal danke ans Orgateam! Bei gutem Wetter hätt wahrscheinlich auch alles besser geklappt. Würde gerne wissen, wo ich die Liste finde, weil ich mit dem Schiffsgedanken gespielt hatte, aber nicht weiß, ob ich mich eingeschrieben hatte - könnt ihr den Link dann bitte so platzieren, daß man ihn auch auf der Schiffseite findet und dann bezahlen kann - danke! Allerdings soll die Kritik angebracht sein, daß man mit Überbuchungen und fehlenden Abholungen zu rechnen hat. Ähnlich dem Gejammer on Stage (macht uns als Partei nicht sexier) über die viele Arbeit. Das wissen wir alle, daß ihr viel geleistet habt! Extralob an Simon Lange, der soweit ich mit ihm zu tun hatte, die Coolness behalten hatte. Max WeberII 23:49, 23. Mai 2010 (CEST)

Korruptionsskandal gefällig?

Wenn ich für 2000€ bereits one-hit-wonder-acts der 80er Jahre buchen kann, was sind das für Bands, die 5000€ verdient haben? Haben die schon Songs in die Charts gekriegt oder was?

Es wird gerade zum Trend, dass LV um LV sich übertrumpfen wollen das meiste Geld für die beeindruckendsten Parties aus dem Fenster zu schleudern. Aber das ist ein verdammt gefährlicher Trend:

Gesetzt den Fall ich hab nen Schwippschwager der hat ne Event-Agentur. Gesetzt den Fall ich kriege es hin, dass die Piratenpartei von ihm einen Wahnsinnsevent ausrichten lässt (oder Bands stellt oder was auch immer) und er mir unter der Hand eine Provision zusteckt. Dann ist das doch Korruption.

So naiv wie wir jungen Piraten noch sind ist sowas in Bingen bestimmt nicht geschehen, aber sagen wir die Band nimmt realistischerweie üppige 2000€ und 3000€ gehen an die Event-Agentur (60% ist gar nicht so absurd, wenn die Agentur es drauf hat). Dann kann die Agentur locker was rüberwandern lassen. Bingen nur als Rechenbeispiel.

So, und gesetzt den Fall jemand petzt das an die Presse – wir kriegen den ersten und letzten Korruptionsskandal in der Piratenpartei, denn danach wird uns niemand mehr wählen. Dann haben einige wenige nicht nur die Piratenpartei in diesem Land vernichtet, sie haben auch die Erde verbrannt auf der neue Parteien mit ähnlichen Anliegen neue Chancen haben könnten. Die historische window of opportunity wäre verspielt.

Aus diesem Grund bin ich stark dafür, dass wir demnächst bei der Einführung von Liquid Feedback verabschieden, dass Vorstände keine Ausgaben in solchen Größenordnungen machen dürfen, besonders wenn die Waren absurd überteuert sind. Diese Vorgehensweise lockt Amigo-Wirtschaft geradezu an!

Vermutlich sollten Finanzentscheidungen diesen Kalibers eh über LF laufen, mit vielen vielen Alternativen, wo lauter unterschiedliche Piraten coole Vorschläge zu coolen Preisen machen, und der Piratensouverän entscheidet.

Und grundsätzlich sollten piratige Gelder diesen Ausmaßes nicht zur Selbstbeweihräucherung ausgegeben werden. Wir brauchen das Geld für kolossale PR-Aktionen, die uns ein Stein im Brett bei neuen Wählerschichten einbringen. So wie Greenpeace Schiffe zu Atomtests schickt, nur halt passender zu uns.

Sicher, im Fall Bingen hatten Piraten angeklickt, dass sie 15€ für so eine Fahrt hinlegen würden. Aber selbst dann ist das viel Geld, was politischer eingesetzt hätte werden können. Wir sollten unsere Mitglieder sinnvoller schröpfen. Ja ja, sie hätten selber mitdenken können, als sie das angeclickt haben. So gesehen war dies ein fast schon basisdemokratisch beschlossener Finanzgau.

Moment mal. Selbst wenn alle anwesenden Piraten 15€ gezahlt hätten, sind das doch auch nur um die 15000. Wieso sollen also 30000 insgesamt ausgegeben worden sein? Irgendwas stimmt mit den Zahlen nicht. Die waren wohl nur fiktiv. Egal, es geht ums Prinzip, und in der Hinsicht ist die Sache ausgesprochen heikel.

—lynX

Darf man fragen woher du die Erkenntniß ziehst, die Bands hätten 5000€ gekostet? Das ist nämlich schlicht Unsinn. Genau wie dein ganzer Text... --Lutoma 18:39, 25. Mai 2010 (CEST)
P.S. Und was das mit Korruption zu tun hat, musst du mir auch nochmal erklären...

Wenn Du nicht erkennst woher die Zahl kommt, kann man daraus schließen, dass Du das "HowTo Vermasseln" nicht gelesen hast, aber immerhin schonmal kommentiert. Wenn das Unsinn ist, dann fände ich im Sinne der Transparenz sehr interessant, welche Beträge real für welche Posten ausgegeben wurden. Die zweite Frage würdest Du nicht stellen, wenn Du Dir meinen Text tatsächlich durchgelesen hättest statt bei der zweiten Zeile abzubrechen, aber meinetwegen der kleine Nachholkurs: Sogar das mitunter inakkurate Wikipedia beschreibt Korruption als Missbrauch einer Vertrauensstellung in einer Funktion, bspw. als Vorstand eines Parteiverbandes, und erwähnt konkret Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung. Ich gehe davon aus, dass dies bei uns nicht stattfindet, aber wenn es zur Gewohnheit wird, dass die Partei solcherlei bailouts gewährt, wirkt das extrem verlockend zum Missbrauch. Daher sofort ahnden bevor es in dieser Art und Weise fröhlich weiter geht. Ich sehe uns schon in paar Monaten auf einer anderen Wikiseite mit einem anderen Finanzfail wieder. Also, bitte konstruktive Argumente liefern warum meine Angst unbegründet sei. Wenn Du sie einfach wegwischst, werde ich umso vehementer gegen Korruptionsgefahr in der Partei wettern. —lynX

Nur zur Klarstellung, die über 5000€ bezogen sich auf die Gesamtkosten des Schiffes, nicht auf die Band alleine. --Benjamin Reschke 22:49, 25. Mai 2010 (CEST)

An den Haaren herbeigezogener Bullshit gefällig?

Um das mal klarzustellen: Alle Orgas des BPT haben ehrenamtlich gearbeitet. Es wurden keine Aufträge an Eventagenturen vergeben, alles wurde selber organisiert. Es wurden keine Aufträge an Firmen vergeben, die mit BPT-Orgas verbunden sind. Die Bands haben insgesamt unter 500 Euro gekostet, inkl. Catering. Der Mainorga des BPT (also ich) hat über 2.000 Euro gespendet. Es Wenn Du das ganze nachvollziehen willst, wirst Du die Möglichkeit haben, Dir die Abrechnung anzusehen. Deine ganze Story bzgl. Korruption und Vorteilsnahme ist völlig ohne jegliche Basis. Es würde Dir gut zu Gesicht stehen, Dich hier schleunigst zu entschuldigen.

--Scamp 07:10, 26. Mai 2010 (CEST)