Diskussion:Bedingungsloses Grundeinkommen/Gegenrede

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Kommt so nach und Nach. Es wird sicher sehr(!) Umfangreich. Das kann man schon anhand des "kleinen" Abschnittes mit dem Verschwinden der Arbeit sehen. Das gibt ein 20-Seiten EPOS. (Jedenfalls sollte es wesentlich fundierter als eine Abhandlung über 13 youtube-Videos der BGE-Apologeten werden). Wenn jemand mir helfen (bzw. Arbeit abnehmen) will, dann könnt Ihr bei Gelegenheit nachsehen ob Ihr eine Statistik über nicht in Statistik eingehende Überstunden findet (also nicht "unbezahlte" sondern "nicht erfasste"). Gleiches gilt mithin für Schwarzarbeit (in Stunden; in Mrd/BIP macht weniger Sinn bzw. nur indirekt im Verhältnis zum BIP). Außerdem weiß ich nicht wie man bei dem Wiki-Dingens eine Referenz mehrfach verwendet (und so ist eine doppelt derzeit, es kommen weitere hinzu). Aloa5 09:04, 8. Sep. 2009 (CEST)

Zumindest zum letzten habe ich was gefunden und schon mal ausprobiert im Text: schreib
< ref name="deinGewünschterName">Deine Quelle</ref> (ohne Leerzeichen nach dem ersten < )
Es wird dann immer die Referenz genommen, die als erstes mit dem Namen benutzt wurde, siehe auch http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Cite/Cite.php#Multiple_uses_of_the_same_footnote --b.pwned 21:48, 14. Sep. 2009 (CEST)



warum soll es unsozial sein, ein BGE für jeden unsozial ? AlexBu 18:17, 29. Sep. 2009 (CEST)


Kruder Text

  • Man kann eines der wichtigen Gründe dagegen nennen: es ist unsozial.
    • subjektive Meinung, die man nicht als Argument verwenden kann.
Es ist auch kein Argument sondern die vorl. Einleitung. Aloa5 18:25, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Triade der Arbeit
    • Unverständliche Fachbegriffe verwirren die Diskussion und sind im Zweifelsfall ein Beweis für die Inkompetenz des Autors, sich verständlich auszudrücken
Einen unfertigen Arbeitsentwurf mit persönlichen Angriffen auf den Autor zu untermalen ist im Zweifelsfall ein Zeichen dafür das der kommentierende ein BGEler ist. Aloa5 18:25, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • reichlich exakt 10%
    • ob reichlich oder exakt spielt für die Diskussion keine Rolle
Der Kommentar ist daher ebenso überflüssig (und unfreundlich), nicht? Aloa5 18:31, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Das oft angeführte "Verschwinden der Arbeit" hat somit in der Geschwindigkeit merklich nachgelassen
    • Damit ist nicht gesagt, dass alle heute ausgeführten Tätigkeiten wirklich notwendig und erwünscht sind (beispielsweise anrufende Call-Center)
Das mag sein. Das ist aber auch subjektiv und hat mit der Betrachtung sehr wenig zu tun. Aloa5 18:31, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Würde man diese von den Arbeitslosen abziehen hätten wir Vollbeschäftigung
    • Wenn man die Arbeitslosen nicht als Arbeitslose zählen würde, dann hätten wir Vollbeschäftigung
  • Wir verbrauchen seit 1991 also tendenziell noch zusätzliche Arbeitszeiten anderer.
    • Sind es chinesische Arbeitsstunden oder deutsche CNC-Fräsmaschinen, die unsere Autos usw. fertigen?
Wir bauen eine Fräsmaschine mit X Arbeitnehmern für hohe Löhne (großen Mehrwert p.P.). Wir verteilen den großen Mehrwert auf die Arbeitslosen und kaufen X+Y Arbeitskraft aus dem Ausland ein. Man kann auch einen gedachten Mindestlohn von >100 Euro/h ff. setzen. Dann bleiben irgendwann nur noch die Tätigkeiten übrig wie der von Ackermann. Das BIP aus dessen Arbeit könnte man gleichmäßig verteilen und damit viele Billig-Stunden einkaufen. Das als Vereinfachung zur Erklärung. Aloa5 18:31, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Würde man die Stundenzahl um 5% reduzieren (reichlich exakt 2h) und auf Arbeitslose umrechnen, hätte man in Abhängigkeit der Datenbasis (alle Arbeitenden, Vollzeit, nur Arbeitnehmer etc.) vermutlich 1,5mio Vollzeitstellen geschaffen (30mio Arbeitnehmer x 5%).
    • ... oder in den Firmen würde etwas weniger gedaddelt und gegammelt werden und es gäbe keine neuen Arbeitsplätze. Schließlich ist das Rationalisierungspotenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
  • Es sei noch ein Apologet, welcher ein Verschwinden der Arbeit annimmt, genannt: Jeremy Rifkin. Ich hatte mich schon einmal mit ihm befasst
    • Apologet klingt furchtbarer als Befürworter. Die Tatsache, dass Du dich mit ihm befasst hast, ist kein Argument und gehört demzufolge auch nicht hierher.
Es ist die Erklärung für den Link und gehört dort hin weil ich dort eben dies auch behandle wenn auch in einem leicht anderen Kontext. Aloa5 18:37, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Es können sich aufgrund der Fehlsteuerungen im Wirtschafts- und Sozialsystem nur nicht ausreichend viele Menschen die Befriedigung der Bedürfnisse leisten.
    • Sprich: die meisten Produkte sind zu teuer.
Nein, nicht zwingend. Die Nachfragenden müssen auch entsprechend mehr Kaufkraft (nicht: Geld) haben. Das muss zueinander passen. Aloa5 18:37, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Hält man sich das marode oder nicht vorhandene Krankenversicherungssystem in den USA vor Augen würde u.U. alleine eine umfänglichere Befriedigung der Bedürfnisse in diesem Bereich ausreichen, um einen Arbeitskräftemangel verursachen können.
    • Ein Krieg würde auch einen Arbeitskräftemangel verursachen. Schicke 5 Millionen Soldaten nach Afghanistan und es gäbe keine Arbeitslosen mehr in Deutschland. (*Vorsicht: Zynismus*)
Weniger Zynismus als eine vollkommen unsachliche Anmerkung. Wenn Du trollen willst mache das bitte woanders. Aloa5 18:37, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Nicht betrachtet haben wir in diesem Abschnitt die Entwicklung der inoffiziellen Überstunden in Betrieben, auf deren Existenz man mich hingewiesen hat. Da diese inoffiziell sind und wohl in keine Statistik eingehen dürften, kann ich diese nicht verifizierbar einfließen lassen.
    • Was nicht überprüfbar ist, kann man auch nicht als Argument verwenden.
Dann ist das BGE als ganzes (und vor allem die gewünschten Wirkungen) kein Argument. Was Deine Anmerkungen angeht: Lesen Aloa5 18:37, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Rechnet man rd. 2% niedrigeren Krankenstand bei 30mio Arbeitnehmern (Vollzeit), dann kommt man auf 600.000 Arbeitsplätze welche im Beobachtungszeitraum 1991-2007 ebenfalls nicht weggefallen (also nicht "verschwunden") sind sondern durch eine Abnahme der Lebensqualität bzw. Arbeitsumstände erkauft wurde.
    • Warum werden denn keine neuen Arbeitsplätze geschaffen?
Steht doch da. Ein Umstand den das BGE nicht abschaffen würde. Aloa5 18:41, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Hätte man also 1960 schon erklärt, dass "das System" nicht mehr finanzierbar wäre, dann hätten wir heute in der Tat (und wohl schwerz zu bestreiten) nur etwa 60Mrd an BIP und 3% der Beschäftigten dort.
    • Solche kontrafaktischen Argumente bringen uns nicht weiter.
Doch. Es ist Tatsache das die Apologeten dies ignorieren und gar mit Traktoren und Beschäftigften ankommen welche in der Landwirtschaft nicht mehr notwendig wären und daher die "Arbeit" verschwinden würde. Aber in den CT wollen sie auch geschoben werden wenn sie einen Unfall hatten. Aloa5 18:41, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • Das zu erwartende Gegenargument, dass diese weiteren 3,2mio arbeitsfähigen Menschen ansonsten in einer anderen Branche arbeiten würden, halte ich für schwer nachzuweisen.
    • subjektive Meinung - eine geschickte rhetorische Floskel, aber kein Argument
Ich bin nur einem Gegenargument zuvor gekommen welches wohl z.B. auch Du angebracht haben würdest - und das ist kein Argument (meines ist besser und daher auch keine Floskel) Aloa5 18:41, 29. Sep. 2009 (CEST)
  • In der Folge übernahmen sehr liberale Kräfte das Regime und die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse verschlechterten sich daraufhin noch weiter, obwohl sie sich schon im abgewirtschafteten Zustand befanden.
    • Man hat die Armen zur Zwangsarbeit in Armenhäusern eingesperrt. Das Ganze nennt sich auch noch "liberal"!
  • Weitere Ergebnisse waren, das Schüler länger in der Schule verblieben, Mütter längere Erziehungszeiten nahmen und die Weiterbildung bei Erwachsenen zugenommen hat.
    • Ist das schlimm?
Nein - aber Fakt. Nachweisliche Abnahme des Arbeitsangebotes und damit einzurechnen. Das spielt bei unqualifizierten oder wie bei BIGNAM bei 60% Arbeitslosigkeit eine untergeordnete Rolle, da u.U. ersetzbar. Bei hochqualifizierten (gerade Abiturienten/Studenten) und 90% Auslastung ist es jedoch folgenschwer, wirkt auf den Preis erhöhend und auf das BIP senkend. Damit bricht es dem BGE das Genick. Aloa5 18:45, 29. Sep. 2009 (CEST)