Diskussion:AntiAtomPiraten/Argumente
Was auch immer, ob neue pro- oder Contra-Argumentee: hier rein. --Logos 18:53, 19. Feb. 2012 (CET)
Unsortierte Ideen für die Übernahme auf die Hauptseite:
- Kernenergie in der Hand von Großkonzernen => gesellschaftschädigender Einfluss auf die Politik, Vertuschung: Die Fukushima-Lüge
- Atomausstieg destabilisiert das Netz-Gefahr von Blackouts: <= Stromexport und Stromspekulation
- Beleg- Atomstrom nur für Erzeuger billig: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,819537,00.html
- katastrophale zustände: http://www.n-tv.de/politik/Durchgerostete-Atom-Faesser-entdeckt-article5698126.html
- 20km Sperrzone um Fukushima wird teilweise wieder geöffnet: http://newsfeedresearcher.com/data/articles_w13_2/plant-area-zone.html
- http://www.tec-sim.de/fukushima-stoerfallablauf/256-lehren-aus-fukushima-fuer-deutschland Die Lehren aus dem Störfall von Fukushima - Acht Nachrüstmassnahmen als Voraussetzung für den Weiterbetrieb der verbleibenden deutschen
- http://www.tec-sim.de/component/content/article/43-fukushima/291-kritik-am-ap1000 Kritik am Westinghouse AP1000 - Teil 1 "Passive Sicherheit"
Inhaltsverzeichnis
- 1 AKW-Betreiber versichern, Kerntechnik sei sicher
- 2 Kritische Anmerkungen durch HubertusP
- 2.1 Potenzielles Terrorziel
- 2.2 Link
- 2.3 Sendungswirkung ins Ausland - anders wie gedacht
- 2.4 Gegenposition zu Platzbedarf
- 2.5 Verantwortungslos verharmlosende Darstellung einer potenziell tödlichen Strahlung
- 2.6 Gegenposition: Kleingeredetes Problem weltweit ungelöst
- 2.7 Transmutation erfordert i.A. Ernergiezufuhr
- 2.8 Auch im Regelbetrieb sind AKWs Radioaktivitätsemittenten
- 3 Hierzu eine Gegendarstellung zum Thema "Kinderkrebs"
- 4 Links
- 5 Deutschland kann Energieversorgung kaum allein mit EE decken
AKW-Betreiber versichern, Kerntechnik sei sicher
Atomindustrie verschweigt und täuscht mitunter
- http://www.hintergrund.de/201105261560/globales/umwelt/bewusst-arbeiter-gefaehrdet-greenpeace-wirft-fukushima-betreiberfirma-tepco-taeuschung-ueber-kernschmelzen-vor.html Bewusst Arbeiter gefährdet. Greenpeace wirft Fukushima-Betreiberfirma Tepco Täuschung über Kernschmelzen vor
- http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,756785,00.html http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wu&dig=2011%2F05%2F27%2Fa0074&cHash=0858cbd241 Greenpeace wirft Tepco Täuschung vor
- Fukushima-Krise - China wirft Japan bewusste Täuschung vor] Japan hat radioaktiv verstrahltes Wasser in den Pazifik geleitet - und seine Nachbarn erst anschließend darüber informiert. Vor allem Peking ist verärgert, fordert eine Entschuldigung. Die Reaktion aus Tokio kommt prompt.
- http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wu&dig=2011%2F05%2F27%2Fa0074&cHash=0858cbd241 Greenpeace wirft Tepco Täuschung vor
Atomindustrie relativiert, bedroht, schüchtert ein
Gewalt gegen friedliche Demonstrationen: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36689/1.html Atomkraft: Indische Proteste, deutsche Exportförderung
- http://antiatomowl.wordpress.com/2012/04/04/die-atomluge/ “Die Atomlüge”
Atomindustrie lügt mitunter
- http://www.klimawandel.de/Konventionelle-Energie/tepcos-betrug-die-lehren-aus-fukushima.html TEPCOs Betrug - die Lehren aus Fukushima
Atomindustrie ist mitunter verantwortungslos
- http://www.heise.de/tp/artikel/36/36627/1.html Organisierte Verantwortungslosigkeit
KIKK-Studie
- http://www.sofortiger-atomausstieg.info/Schwerwiegende_Erkrankungen_ausgeloest_bei_Kindern_und_Erwachsenen.pdf
- http://www.bfs.de/de/kerntechnik/kinderkrebs/kikk.html
- http://www.anti-atom.org/index.php?option=com_content&view=article&id=80:faktenlage-zu-krebserkrankungen&catid=49:risiken-und-gefahren-der-atomenergie&Itemid=60 !!
Kritische Anmerkungen durch HubertusP
Anmerkung von HubertusP: Die hier aufgegriffenen Punkte sind Gegenargumente - b.z.w. Widerlegungen von einfach und leeren Behauptungen der Anti-Atom-Fraktion.
Potenzielles Terrorziel
Im Gegensatz zu jeder anderen Energieerzeugungsform, sei es fossil oder generativ, bilden nur kerntechnische Kraftwerke ein Ziel für Terroranschläge, für welche die Sicherheitstechnik nicht ausgelegt ist. Der Umstand, dass es bisher zu keinem Terroranschlag auf ein Kernkraftwerk gekommen ist, ist keine Garantie, dass dem so bleiben wird. AKWs bleiben dennoch potenzielle Terrorziele.
- Technology Review "Es würde zu großen Freisetzungen kommen"
- http://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml#91: Atomkraftwerke sind Angriffsziele
- Hinweis: Den bisher einzigen Terroranschlag auf ein Kernkraftwerk hat ein grüner Anti-Atom-Aktivist mit einer Panzerfaust in Frankreich durchgeführt. Hier liegt es auch im Interesse der Anti-Atom-Bewegung hier die Emotionen nicht gar so arg zu schüren, dass der Protest gleich in einen Bürgerkrieg ausartet. Analoges zur Härtbarkeit von Zielen gilt aber auch für große Chemieanlagen, Staudämmen, Öl-Installationen und ähnlichem. {Hubertus Ergänzung wurde als Einwand schon widerlegt!}
Link
Sendungswirkung ins Ausland - anders wie gedacht
Aufgrund der "Atom-Bedenken" - mitunter der Deutschen - überdenken viele andere Länder Ihre Atomprogramme, allerdings ist deren Alternative nicht Wind und Solar, sondern Kohle. Das bedeutet, dass der deutsche Atomausstieg zu einer Verteuerung von Atom, und einer relative Verbilligung der Kohleverstromung führt. Nicht jedes Land hat Emmissionshandel, und nicht jedes Land hat soviele Bedenken hier wie einige Deutsche.
- Artikel über Energie aus Süd-Korea von Bloomberg - hieraus: “We may need to increase the use of coal and that would be a step in the right direction.”. Hinweis hierzu: Da wir viele Produkte aus Süd-Korea importieren, so z.B. Autos, Schiffe, Bohrinseln und Bildschirme, führt unsere Haltung hier mitunter zu einer verstärkten Nutzung von Kohle anderswo.
Eine Bitte der "Nuklearia": Wenn des alles so toll mit EEs funktioniert, hätte ich es gerne mal vorgerechnet - mit konkreten Zahlen - wie wir aus dem fossilen Verbrennen und Atom mit EEs aussteigen können. Fläche pro Deutschen: ca. 4400qm, Energie-Verbrauch pro Deutschen: ca. 5500W konstant. Ökonomische Aspekte wie Kosten/Pufferung können wir für den ersten Schritt mal ignorieren. Es geht nur darum ob es rechnerisch gehen würde.
- Beiträge im Kapitel diverse Gutachten besagen: nahe 100% EE sind möglich lesen --Logos 19:18, 24. Apr. 2012 (CEST)
- Gegendarstellung: 100% EEs heißt Energie - d.h. nicht bloss Strom, sondern auch Wärme, Transport und Chemie - und in keinem der obrigen Gutachten kommt dies auch nur ansatzweise vor. Ein Blockheizkraftwerk hat zwar vielleicht einen besseren Wirklungsgrad als ein reines Stromwerk - aber nur dann, wenn ich beide produzierten Produkte, d.h. Wärme und Strom gleichzeitig brauche. Ausserdem geht ein BHK mit fossilen Brennstoffen (oder einem Mix aus Geothermie fürs Gewissen und Gas für die Wärme, oder Flex-Fuel: Pellets fürs Gewissen und Kohle für die Leistung). Dies wird gerne von der Fraktion der Schönrechner unter den Tisch gekehrt.--HubertusP 14:02, 27. Apr. 2012 (CEST)
- Richtig hätte es von Hubertus lauten müssen: Gegenbehauptung. Denn nicht anderes ist diese Einlassung. Hätte er sich die Mühe gemacht, die verlinkten Gutachten auch mal zu lesen, dann wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass dort von 100% Strom die Rede ist. Mit Strom im großen Rahmen zu heizen, wie es das Konzept von Hubertus vorsieht, ist gerade aufgrund des beschämend schlechten Wirkungsgrades von AKWs von 33-40% mit das Dümmste, was man sich ausdenken kann. Außerdem hat sogar Hubertus selbst eingestanden, dass die dafür benötigte Anzahl an AKWs nicht durchzusetzen wäre. Mit anderen Worten: Hubertus Einlassungen sind unseriös und gehen hinter das zurück, was schon längst geklärt ist. BTW: Ja, selbstverständlich ergibt sich der hohe Wirkungsgrad für BHKWs nur dann, wenn Strom und Wärme benötigt werden. Aber ist es nicht die Nuklearia selbst, die mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von AKWs "argumentiert"? Will Hubertus jetzt diese Position torpedieren, indem er meint, für diese Wärme gäbe es keinen Bedarf?
PS: obwohl die Argumente der Nuklearianer fast durch die Bank falsch sind, ist der Diskurs doch immer wieder "fruchtbar" - für die AntiAtompiraten: durch den Einwand von hubertus ist die Idee für das neue Katitel
- Richtig hätte es von Hubertus lauten müssen: Gegenbehauptung. Denn nicht anderes ist diese Einlassung. Hätte er sich die Mühe gemacht, die verlinkten Gutachten auch mal zu lesen, dann wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass dort von 100% Strom die Rede ist. Mit Strom im großen Rahmen zu heizen, wie es das Konzept von Hubertus vorsieht, ist gerade aufgrund des beschämend schlechten Wirkungsgrades von AKWs von 33-40% mit das Dümmste, was man sich ausdenken kann. Außerdem hat sogar Hubertus selbst eingestanden, dass die dafür benötigte Anzahl an AKWs nicht durchzusetzen wäre. Mit anderen Worten: Hubertus Einlassungen sind unseriös und gehen hinter das zurück, was schon längst geklärt ist. BTW: Ja, selbstverständlich ergibt sich der hohe Wirkungsgrad für BHKWs nur dann, wenn Strom und Wärme benötigt werden. Aber ist es nicht die Nuklearia selbst, die mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von AKWs "argumentiert"? Will Hubertus jetzt diese Position torpedieren, indem er meint, für diese Wärme gäbe es keinen Bedarf?
- Gegendarstellung: 100% EEs heißt Energie - d.h. nicht bloss Strom, sondern auch Wärme, Transport und Chemie - und in keinem der obrigen Gutachten kommt dies auch nur ansatzweise vor. Ein Blockheizkraftwerk hat zwar vielleicht einen besseren Wirklungsgrad als ein reines Stromwerk - aber nur dann, wenn ich beide produzierten Produkte, d.h. Wärme und Strom gleichzeitig brauche. Ausserdem geht ein BHK mit fossilen Brennstoffen (oder einem Mix aus Geothermie fürs Gewissen und Gas für die Wärme, oder Flex-Fuel: Pellets fürs Gewissen und Kohle für die Leistung). Dies wird gerne von der Fraktion der Schönrechner unter den Tisch gekehrt.--HubertusP 14:02, 27. Apr. 2012 (CEST)
--Logos 15:19, 27. Apr. 2012 (CEST) Unflexibilität von AKWs steht sinnvoller KWK entgegen entstanden. THX.
- Gutgut. Der Wirkungsgrad und die Abwärme eines AKWs sind nicht sehr kritisch, da die zusätzliche Wärme-Belastung bei 400 1GW-Blöcken, die alle voll Gas laufen, im dichtbesiedelten Deutschland bei ca. 3W/qm liegen. Dies Sonne liefert uns mehr als 100W. Da könnte man mit der Abwärme z.B. Strassen heizen und sich den Winterdienst sparen. Die Menge an Müll aufgrund des zusätzlichen Brennstoffbedarfs ist vernachlässigbar.
- Und wer sagt denn dass ich Strom-Direkt-Heizen will? Wenn ich eine Wärmepumpe einsetze, dann komme ich im Schnitt vielleicht auf meine 3 als Arbeitszahl, dann ist der Wirkungsgrad des Kraftwerks wieder drinnen. So geht meine Einsparungskette und der Weg weg von fossilen:
- Strom durch AKWs (frei wird Kohle). Ausstieg aus der Kohleverbrennung
- Heizen durch Wärmepumpe und Direkt-Heizung (frei wird Erdgas)
- Mit "freiem" Überschuss-Strom mache ich Wasserstoff als Grundstoff für die chemische Industrie (frei wird Erdgas).
- Mit güstigem Wasserstoff verdränge ich andere Energieträger in der chemischen Industrie (Kohle für Stahl-Erzeugung) bzw. Synthesegas.
- PKW-Autofahren mit Erdgas (CNG)/Ethanol, ggf. Batterie (frei wird Diesel)
- LKW-Fahren mit Erdgas (CNG), ggf. Batterie (ist hier viel einfacher) (frei wird Diesel)
- Fliegen mit Kerosin (Diesel)
Dieser Plan hat das Potential den Verbrauch an fossilen Brennelementen auf 25% zu senken, und beinhaltet keinen Wohlstandsverlust und verbessert die Luft. Alles ist realistisch morgen zu machen.
Ich finde, dass ist keine Milchmädchenrechnung.--HubertusP 16:20, 27. Apr. 2012 (CEST)
Gegenposition zu Platzbedarf
PV Anlagen nehmen Solarthermie den Platz auf dem Dach weg, obwohl die ST mit 50% um Faktor 3 effektiver ist als PV-Anlagen. Dazu kommt, dass man ST Output hervorragend in Pufferspeichern für sonnenlose Tage konservieren kan
Verantwortungslos verharmlosende Darstellung einer potenziell tödlichen Strahlung
... Wie sich diese Abhängigkeit aber genau darstellt, ist epidemiologisch noch nicht belegt. Bisher wird für die Vorhersage der Gesundheitsgefahren das linear non-threshold model verwendet.
Gegenposition: Kleingeredetes Problem weltweit ungelöst
Die Zwischenlagerung in CASTORen für 300 Jahre hat durchaus seinen Vorteil, weil dannach der Müll nicht mehr wärmeerzeugend und nur noch mittelstark radioaktiv ist. Eine Konzentation des Mülls auf kleines Volumen durch Abtrennung des U238 (Volumenreduktion auf 1/20) macht heute kaufmännisch keinen Sinn. Ein Endlager ist für abgebrannte Brennelemente nicht erforderlich. Nach 300 Jahren würde ich die Spaltprodukte, welche jetzt nicht mehr radioaktiv sind, chemisch abtrennen, und komme so auf neue Brennstäbe mit niedriger Aktivität (Konzentration von spaltbaren Material). Diese würde ich gemischt mit höher angereicherten Brennstäben wieder in einen Reaktor packen. Das enthaltene Pu239 mit 24000 Jahren Halbwertszeit sowie die anderen Transurane sind Brennstoffe und kein Abfall. Die Pu-Abtrennung ist nur dann erforderlich wenn ich hoch angereicherten Brennstoff brauche.
Wenn sich Deutschland endgültig aus dem Urangeschäft verabschieden will, so könnte es die CASTORen an andere Länder verkaufen, bzw. etwas für die Abnahme bezahlen. Es gibt z.B. mit Kanada ein Land was derartig gross und geologisch stabil ist, dass man die CASTORen dort gut deponieren kann. Ich glaube die Regierung würde sowas auch begrüßen.
Transmutation erfordert i.A. Ernergiezufuhr
In den Reaktoren in der Zukunft - ca. 300 Jahre von heute - wird aller Vermutung nach das Thema nukleare Prolieferation keine Rolle mehr spielen. Wer dann noch keine Atomwaffen hat, der will auch keine.
Das bedeutet, dass man in Reaktoren der Zukunft mit wesentlich höheren Anreicherungsgraden operieren kann, da dies nur Vorteile bringt - sobald Prolieferation kein Thema mehr ist. In diesen Reaktoren lassen sich alte Atom-Brennstäbe, welche grob von den Spaltprodukten getrennt wurden, als Zusatz-Treibstoff verwenden.
Sollte in 300 Jahren die Fusion im großen Stil eingesetzt werden, so ist diese auch eine Quelle schneller Neutronen, welche für die Transmutation (-> nennen wir es Spaltung) geeignet ist.
Auch im Regelbetrieb sind AKWs Radioaktivitätsemittenten
Durch den Schornstein eines AKWs werden strahlende Radionukleotide schon im Regelbetrieb in die Umwelt freigesetzt:
- Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken Was einen KKW-Schornstein so interessant macht
- wikipedia.org : Belastungen aus dem Normalbetrieb
Hierzu eine Gegendarstellung zum Thema "Kinderkrebs"
Die Leukämie-Clusterbildung ist anscheinend nur um ein AKW deutlich festzustellen, und zwar das AKW Krümmel in der Elbmarsch. In anderen Ländern und an anderen Standorten hat man dies nicht so klar feststellen können.
Was man aber vom AKW Krümmel weiss, ist dass dieses Kraftwerk auf dem Gelände einer "riesigen" Sprengstoff-Fabrik von Dynamit Nobel gebaut wurde, und man weiss auch dass dort im Krieg jede Menge bombardiert und auch ziemlich viel Dreck gemacht wurde (ca. 80 Jahre lang Produktion, teilweise auf 5 qkm, am 7. April 1945 mit 1000 Bomben komplett zerstört (wo da wohl das Abwasser oder die Chemikalien hingingen?)), 1949-1950 erfolgte die komplette Sprengung/Zerstörung durch die Alliierten, zwischen 1951 und 1952 erfolgte in 18 Monaten die komplette Reinigung vom Munitionsräumdienst. Das Krebsregister beginnt erst 1980.
Man weiss dass Leukämie von Aromaten (Verbindungen mit einem Benzol-Ring) ausgelöst wird, welche Vor- oder Zerfallsprodukt der TNT-Herstellung sind. Oder evtl. kann der Auslöser Chrom-6 sein: In Cleanup-Report einer US-Munitionsfabrik, daraus auf Seite 6: "Other manufactured products include grenades and projectiles, which the Army ships to other ammunition plants for loading operations. In the past, a hexavalent chromium solution was used in the manufacturing process.". Chrom-6 ist das Zeug des Films "Erin Brockovich", der einen realen Fall darstellt und ein "Krebsauslöser", welcher durch das Trinkwasser aufgenommen wird.
Links
- Dynamit Fabrik Krümmel
- Überreste des 2. Weltkriegs
- Kommentar zur Krebsstudie
- Leukämie-Cluster Elbmarsch
- Stahlung und Leukämie
Deutschland kann Energieversorgung kaum allein mit EE decken
Die EE-Fraktion behauptet, die Energieversorgung alleine mit EEs bewerkstelligen zu können. Dabei werden die Begriffe Energieversorgung und Stromerzeugung wie Synonyme gebraucht.
Leider ist das nicht so. Der Stromverbrauch ist nur ca. 10% unserer Energieversorgung, der Rest ist Wärme, Chemie und Transport.
Jede "EE-Lösung", die nicht das Thema Wärme/Chemie/Transport umfaßt, ist keine Lösung, sondern eine Nebelkerze.
Rechnet man hier scharf, kommt man sehr schnell auf die Lösung, dass EEs für die Energieversorgung nichts taugen, da viel von der Energie zur falschen Zeit zur Verfügung steht und ausserdem die EE-Energie viel zu teuer für den Hauptbedarf ist. Eine kwh Braunkohle kostet ca. 2ct, eine kwh Heizöl ca. 8ct.
Eine kwh Wind-Methan wird in der Größenordnung von ca. 20-30ct liegen, legt man den Strom zu EEG-Preise - und nicht zu Marktpreisen - zu Grunde. Damit ist das E-Methan noch nicht beim Kunden. Selbst in Frankreich, die viel überschüssige Energie haben, da der Kraftwerkspark hauptsächlich aus schwer regelbaren AKW besteht, ist bisher noch keiner auf die Idee gekommen Nuklar-Methan zu machen.
OT >>>>> Große Leistung <<<<< >>>>> Großes Lob <<<<<< Sonst macht esa ja keiner..... WARNUNG: Diese Seite ist 172 KB groß; einige Browser könnten Probleme haben, Seiten zu bearbeiten, die größer als 32 KB sind. Überlege bitte, ob eine Aufteilung der Seite in kleinere Abschnitte möglich ist. Grüße -- Wiskyhotel 22:24, 4. Apr. 2012 (CEST)