Diskussion:AG Nuklearia/Atommüll

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Um der Wahrheit willen sei auf AntiAtomPiraten/Gegendarstellungen/Atommuell verweisen, wo der völlig unpassende Brot/Atommüllvergleich widerlegt wird. --Logos 11:03, 17. Mär. 2013 (CET)

Ja, man kann sich die oben genannten Ausführungen über die »Frucht Urania« gern einmal zu Gemüte führen und ein bißchen lachen! Wer sich mehr für physikalische Fakten interessiert, sollte sich die Unterschiede zwischen Leichtwasserreaktoren und Schnellen Reaktoren anschauen. In unser Vortragspräsentation »Wohin mit dem Atommüll?« gehen wir ausführlich darauf ein. Kurzfassung: Brennelemente bestehen zum weit überwiegenden Teil aus Uran-238. Herkömmliche Leichtwasserreaktoren können Uran-238 nicht nutzen, Schnelle Reaktoren jedoch sehr wohl.
--Rainer Klute 13:13, 17. Mär. 2013 (CET)
Mein früherer Kommentar wurde durch Rainer Klute in einem edit-war ständig gelöscht. Mit der letzten Löschung hat er einen Kommentar hinterlassen, warum dies angeblich erfolgte: "Beleidigungen sind inakzeptabel". Ob die Darstellungen meiner früheren Version tatsächlich Beleidigungen oder nicht vielmehr zutiefst zutreffende und harte Atteste bzgl RKs Fehlverhalten darstellen , davon möge sich jeder selbst ein Bild verschaffen: >> hier << gehts zur früheren Version. Es folgt die Neuformulerung. Unumstößliche Fakten sind:
  1. In wiefern geht RK sachlich auf die von mir im Detail ausgeführte Widerlegung ein? Die vielsagende Antwort lautet: ÜBERHAUPT GAR NICHT!
  2. Statt einer sachlichen Diskussion flüchtet sich RK in rhetorische Polemik, indem er meine Gegendarstellung mit der Bemerkung "bißchen lachen" der Lächerlichkeit Preis gibt - wie gesagt ohne den geringsten Anflug einer Widerlegung in der Sache
  3. Nicht ich, sonder SIE waren es, der abgebrannte Brennelemente mit unnötig weggeschmissenen Scheiben Brot, die nur einmal abgebissen waren, vergleicht. >>SIE<< Jeglicher Anwurf der Lächerlichkeit fällt somit doch auf sie selbst zurück! Ich habe nur ihren kaputten Pseudovergleich aufgegriffen und soweit korrigiert, dass sich etwas ergibt, was einen passenden Vergleich darstellt, der die Adressaten nicht täuscht (Kommentar: hören sie doch endlich auf, mir die Folgen ihres Fehlverhaltens anzulasten!).
  4. Als Fakt darf wohl ebenso angesehen werden, dass RK seinen Verweis auf Leichtwasserreaktoren, Schnellen Reaktoren und dessen Vortragpräsentation als "sachliche Widerlegung" verstanden wissen möchte (dazu unten mehr).
  5. Fakt ist -dies ist einer Vorwurf, der sich in seiner ganzen Härte nicht leicht erschließt-, dass die Darstellungen seitens der Nuklearia regelmäßig die Formulierung einer Tatsachenstellung nutzen, anstatt im Konjunktiv eine Möglichkeit anzudeuten. Denn Tatsache ist: es gibt weltweit keinen Transmutations-Leistungsreaktor! Ob ein solcher Leistungsreaktor tatsächlich die Versprechen einlöst, die seitens der Nuklearia damit verknüpft werden, steht in den Sternen! Wäre (bewußt den Konjunktiv verwendet) RK hinreichend ehrlich, indem er die Sachverhalte der Wirklichkeit angemessen transparent darstellt, dann müsste er für den Leser klar ersichtlich einen deutlichen/s Vorbehalt und Fragezeichen artikulieren, sodass aus den Ausführungen auch für den unbedarften Leser klar hervorgeht, dass das alles überhaupt nicht gewiss ist (das aber würde vermutlich die Intention RK konterkarieren - wie gesagt: nur eine Vermutung. Es steht ihm frei, meine Vermutung durch entsprechende Umformulierung zu widerlegen. Weil dieser aber nicht einmal bereit ist, eine nicht-täuschende Formulierung in footer zu verwenden, er sogar die entsprechenden Hinweise auf der Diskussionsseite löscht (was ihm offiziell verboten wurde und ein Paradebeispiel für Intransparenz darstellt!) geschweige denn einen klaren Abgrenzungshinweis zu Beginn der Seite duldet, dürfte eher die Hölle zufrieren, als das RK eine Formulierung wählt, die dem Leser zeigt, dass es sich derzeit nur um theoretische bzw. labormäßige Konstrukte handelt, deren Umsetzung als Leistungsreaktor mit Einlösung der Versprechen alles andere als gewiss ist. DAS wäre Transparenz. Aber genau die will RK doch nicht! Sofern ich damit falsch liege, möge RK das durch entsprechende Umformulierung nachweisen. Ich bin dessen Wunsch nach Umformulierung hiermit nachgekommen. Mal sehen, wie es umgekehrt aussieht)
Im Folgenden eine kritische Bewertung des Punktes 3:
  1. Meinerseits wurde ganz klar die Illustration des Flyers kritisiert, wo Atommüll mit einmal abgebissenen Scheiben Brot verglichen werden mit der Bemerkung, dass das Verschwendung sei.
  2. Warum dieser Vergleich sachlich zutiefst unpassend die Wirklichkeit widerspiegelt und eigentlich überhaupt keine Überschneidung mit der Realität in Bezug auf den Atommüll aufweist, wird in [[1]] im Detail analysiert. Der Vergleich stellt eine gröbste Verzerrung der Gegebenheiten dar und ist somit täuschend und manipulativ.
  3. RKs Verweis auf Leichtwasserreaktoren, Schnelle Reaktoren und dessen Vortragpräsentation ist nun de facto nicht mal ansatzweise geeignet, meine Gegenargumente zu widerlegen:
a) RK ist nur allzu bewußt, dass ich der Verfasser von AntiAtomPiraten/Argumente bin, womit sich Verweise auf besagte Sachverhalte erübrigen, da sie als bekannt vorausgesetzt werden müssen
b) In der Sache zum "schnellen Reaktoren": dieser ist entgegen gewisse Propaganda nicht an "politischer Unterdrückung", sondern vielmehr seinen technischen Unzulänglichkeiten gescheitert. Der Nachweis wird in AntiAtomPiraten/Argumente#Schneller_Brueter_wurde_politisch_unterdrueckt geführt
c) Unstrittig dürfte sein, dass die Atommüllproblematik, die derzeit weltweit immer noch ungelöst ist, neben der Möglichkeit der dauerhaften Verseuchung ganzer Landstriche durch einen Super-GAU, DAS Kernproblem der Kerntechnik schlechthin darstellt. Nun eine Frage direkt an Rainer Klute, die dieser bis heute nicht beantworten konnte: Sofern es denn so WÄRE (bewusst den Konjunktiv verwendet) wie er behauptet, dass nämlich schnelle Reaktoren nicht nur eine Lösung des Atommüllproblems sind, sondern obendrein noch eine extreme Effizienz- und somit Produktivitäts- sowie Rentatbilitätssteigerung darstellen, indem sie anstatt nur 3-4% nun 96% der Brennstäbe ausnutzen, warum hat dann dieser Reaktortyp nicht schon längst weltweit seinen Siegeszug angetreten? Warum wurden nicht wenigstens die europäischen AKW-Neubauprojekte als "schnelle Reaktoren" ausgelegt? Warum nicht? Wenn die wirklich so toll UND auch unproblematisch bzgl technischer Umsetzbarkeit wären, dann liefe es doch praktisch auf ein MUSS hinaus, schnelle Reaktoren zu bauen und nicht irgend etwas anderes. Warum wurde das nicht gemacht, Herr Klute? Warum? Sind die alle total verblödet? Klärt die doch auf! Lasst diese Stümper an euren bahnbrechenden Erkenntnissen teilhaben und geht als "Retter der Menschheit" strahlend (ups, doppeldeutig) in die Geschichte ein! --Logos (Diskussion) 11:30, 9. Jan. 2016 (CET)

Ach, Logos, du scheinst ja viel Zeit zu haben. Wie wäre es, sie mal zur Recherche zu nutzen?

Du setzt in der Diskussion leider mehr auf Kritik an Personen als auf Kritik an der Sache. Auf diese Art »Diskussion« habe ich keine Lust. Daher fasse ich mich kurz:

Du hast nach einem atommüllvernichtenden Leistungsreaktor gefragt. Hier hast du gleich zwei, die das als Brennstoff nutzen, was man gemeinhin als »Atommüll« bezeichnet:

Kernkraftwerk Beloyarsk RU.jpg

Welches Kernkraftwerk das ist und Antworten auf alle weiteren Fragen findest du unter http://nuklearia.de/.

Rainer Klute (Diskussion) 12:18, 9. Jan. 2016 (CET)


Ach Klute, warum liefern sie nur ein paar substanzlose Sprüchlein und leere Behauptungen, anstatt valider Sachargumente, die sich zu Recht "Antwort" nennen dürften? Allein die Tatsache, dass sie die Antwort auf die folgende Frage in Gänze schuldig blieben, spricht Bände:
Nun eine Frage direkt an Rainer Klute, die dieser bis heute nicht beantworten konnte:

Sofern es denn so WÄRE (bewusst den Konjunktiv verwendet) wie er behauptet, dass nämlich schnelle Reaktoren nicht nur eine Lösung des Atommüllproblems sind, sondern obendrein noch eine extreme Effizienz- und somit Produktivitäts- sowie Rentatbilitätssteigerung darstellen, indem sie anstatt nur 3-4% nun 96% der Brennstäbe ausnutzen, warum hat dann dieser Reaktortyp nicht schon längst weltweit seinen Siegeszug angetreten? Warum wurden nicht wenigstens die europäischen AKW-Neubauprojekte als "schnelle Reaktoren" ausgelegt? Warum nicht? Wenn die wirklich so toll UND auch unproblematisch bzgl technischer Umsetzbarkeit wären, dann liefe es doch praktisch auf ein MUSS hinaus, schnelle Reaktoren zu bauen und nicht irgend etwas anderes. Warum wurde das nicht gemacht, Herr Klute? Warum? Sind die alle total verblödet? Klärt die doch auf! Lasst diese Stümper an euren bahnbrechenden Erkenntnissen teilhaben und geht als "Retter der Menschheit" strahlend (ups, doppeldeutig) in die Geschichte ein!

Mit ihrem Ratespielchen mögen sie evtl bei ihresgleichen Erfolg haben, bei mir nicht. Entweder benennen sie den angeblichen Leistungsreaktor oder sie lassens eben. Kann mir nur Recht sein, wenn sie Antworten so offensichtlich schuldig bleiben. Antworten, die diesem Namen auch zu recht verdienen, gibt es auf der verlinkten Seite aus bitterer Erfahrung keine, sondern nur Propaganda. Valide Sachargumente und Widerlegungen ihrer leeren Behauptungen hingegen sind auf AntiAtomPiraten/Argumente zu finden
--Logos (Diskussion) 13:14, 9. Jan. 2016 (CET)
PS: Tatsache ist, dass der als "Nachweis" bebilderte Reaktor erst vor wenigen Tagen an Netz ging. Somit liegt trotz eines in Betrieb gegangenen Leistungs-Reaktors nichts vor, was sich zu Recht "Validierung" nennen darf. Dafür ist die Zeit viel zu kurz. Auch beim schnellen Brüter in Deutschland war es so, dass die technischen Unzulänglichkeiten erst dann nach vielen Jahren zu einer Stilllegung führten, als die nicht zu lösenden Probleme nicht mehr zu leugnen waren. Erneut sei auf den Nachweis AntiAtomPiraten/Argumente#Schneller_Brueter_wurde_politisch_unterdrueckt verwiesen, auf den sie mit der ihnen typischen Ignoranz reagierten (so wie sie es aus aus meiner Erfahrung stets machen, wenn sie mit Fakten konfrontiert werden, die ihrer Ideologie abträglich sind). Ob die Unterschlagungen dieser Fakten als Unehrlichkeit oder gar Lesertäuschung zu werten ist, möge Jeder selbst beurteilen.
Ganz am Rande: welche Denke führt dazu, eine ausführliche Erwiderung mittels "viel Zeit zu haben" zum Vorwurf machen zu können (ob dieser von Klute verwendeten Ansatz als "kaputt" bzw "völlig verissen" zu bewerten ist sei Jedem selbst überlassen)? Oder sollte das dem Umstand geschuldet sein, dass sie eben nicht in der Lage sind, meine Ausführungen auch nur ansatzweise ausführlich in der Sache widerlegen - weil die Fakten das nun mal nicht hergeben? --Logos (Diskussion) 13:45, 9. Jan. 2016 (CET)