Dezentrale Wahlurne/GOEntwürfe
Inhaltsverzeichnis
Allgemeines
Vorstands- und Schiedsgerichtwahlen
Anmerkungen
Diese Wahlen müssen geheim sein! (Parteiengesetz) Somit ist keine elektronische Wahl möglich.
Variante 1
- Kandidaten werden per Wahlurne gewählt.
Variante 2
- Kandidaten können nicht im vorhinein gewählt werden.
== andere Personenwahlen (Kassenprüfer etc.)
Anmerkungen
Hier müssen Wahlen nur dann geheim sein, wenn ein Pirat es fordert. Somit gelten hier eigentlich die gleichen Konsequenzen wie zu Vorstands- und Schiedsgerichtswahlen.
Abstimmungen zu Dokumenten (Satzung, Parteiprogramm, etc.)
Anmerkungen
Hier müssen Abstimmungen nur geheim sein, wenn eine Mehrheit dafür stimmt.
Variante 1
- Es wird per Wahlurne abgestimmt. Siehe #Wahl/Abstimmung per Wahlurne.
Variante 2
- Es wird per Online-System abgestimmt. Siehe #Abstimmung per Online-System.
Variante 3
- Es kann nicht im vorhinein abgestimmt werden.
Diskussion
Diese Variante existiert nur proforma und ist mMn keine gangbare Alternative, da man dann ehh zum Parteitag kommen müsste. --Wobble 21:42, 18. Mär. 2010 (CET)
Definitionen
Wahl/Abstimmung per Wahlurne
- Eine Antragskommission gruppiert die eingegangenen Anträge.
- Es gibt eine Abstimmung mit der man die Gruppierung ablehnen kann. Wenn die Gruppierung von 50% der Piraten abgelehnt wird, so wird der Parteitag in Form eines direkten Treffens (klassische Form) wiederholt. Das Abstimmergebnis wird als ungültig erklärt und muss bei dem wiederholten Parteitag neu abgestimmt werden.
- Abhängig welche Variante umgesetzt wird, kann man die Ablehnungsfrage auch bei jedem Stimmzettel stellen um somit nur die einzelnen abgelehnten Abstimmungen wiederholen zu müssen.
- Alternativ könnte man den Stimmzettel auch einfach ungültig markieren lassen, dann aber wäre die Stimme verloren, wenn die Abstimmung nicht als ungültig erklärt wird.
Variante 1
- Für jede Abstimmung gibt es einen neuen Wahlzettel
Diskussion
Dies verhindert, dass durch die Kombination der Abgegebenen Stimmen Rückschlüsse auf den Wähler gemacht werden können oder gar der Wähler identifiziert werden kann. Es ist natürlich auch aufwändiger und kostet mehr. --Wobble 21:39, 18. Mär. 2010 (CET)
Variante 2
- Es gibt einen Wahlzettel für alle Abstimmungen (SÄ,PÄ,etc.)
- Es gibt einen Wahlzettel für alle Wahlen (Vorstand, Schiedgericht, etc.)
Diskussion
Dies ist eigentlich ein Kompromiss aus Variante 1 und 3. Es sind aber noch feinteiligere Kompromisse denkbar. --Wobble 21:39, 18. Mär. 2010 (CET)
Variante 3
- Es gibt nur einen Wahlzettel für alles zusammen
Diskussion
Das ist die einfachste Variante, aber hier kann man eventuell Stimmzettel zu Piraten identifizieren und somit defakto das Wahlgeheimnis aufheben. Dies kann insbesondere bei der Kombination mit Personenwahlen kritisch werden. --Wobble 21:39, 18. Mär. 2010 (CET)
Abstimmung per Online-System
- Generell müssen alle Abstimmungen nachvollziehbar sein.
- Nötig um Manipulationen auszuschließen.
Variante 1
- Eine Antragskommission stellt in Form einer "Abstimmordnung" alle eingegangenen Anträge ein und gruppiert konkurrierende Anträge.
- Es gibt eine Abstimmung mit der die "Abstimmordnung" abgelehnt werden kann. Falls die "Abstimmordnung" abgelehnt wird, wird ein klassischer Parteitag einberufen.
- geheime Abstimmungen sind nicht möglich, wer eine geheime Wahl will, muss entweder zum Parteitag fahren (und falls dieser abgeschafft) oder die "Abstimmordnung" ablehnen.
Variante 2
- Piraten können selber Anträge einstellen.
- Piraten können selber Gegenanträge einstellen und somit Anträge gruppieren.
- Geheime Abstimmungen sind nicht möglich
Variante 3
- Piraten können selber Anträge einstellen.
- Piraten können selber Gegenanträge einstellen und somit Anträge gruppieren.
- Zu jedem Antrag (Antragsgruppierung) gibt es eine Abstimmung auf geheime Wahl. Wenn eine geheime Wahl durchgeführt werden soll, so wird per Wahlurne abgestimmt.