Bundesparteitag 2012.2/Antragsfabrik/Programmänderung 006

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Programmänderung (im Entwurfsstadium) für den Bundesparteitag 2012.2.

Bitte hilf mit diesen Antrag zu verbessern und zu erweitern. Bitte bekunde auch Deine Unterstützung oder Ablehnung auf dieser Seite, bzw., falls möglich, in LiquidFeedback.

Antragstitel

Abschaffung der Lehramtsstudiengänge

Antragsteller

Rainer Wüllner

Antragstyp

Programmänderung

Antragstext

Es wird beantragt im Grundsatzprogramm

§ 10 an geeigneter Stelle einzufügen, die Lehramtsstudiengänge abzuschaffen.


Antragsbegründung

Lehramtsstudiengänge unterscheiden sich von den vergleichbaren Studiengängen nur minimal.

Die Festlegung auf den Lehrerberuf erfolgt für einen jungen Erwachsenen relativ früh.

Ein absolviertes Lehramtsstudium und die Feststellung, dass die Befähigung für diesen Beruf fehlt, erfolgt meistens zu spät. Die Befähigung kann auch mit Zusatzkursen erworben werden. Des Weiteren sollten möglichst früh Schnupperzeiten in den Schulen angeboten werden.

Dies hat zwei Folgen:

- die Schulen können sich die besten Bewerber aussuchen, da der Bewerberpool größer wird. - Studenten die für den Lehrerberuf ungeeignet sind, fallen nicht in die Perspektivlosigkeit.


Datum der letzten Änderung

02.05.2012


Anregungen

Bitte hier Tipps zur Verbesserung des Antrages eintragen

Bitte ändern auf:

"Lehramtsstudiengänge ab der Sekundarstufe abzuschaffen"

Diese nicht signierte Anregung geht mir auch noch nicht weit genug. Es gibt nicht nur dieses eine, etwas diffuse "auf Lehramt" bei Universitätsstudiengängen, sondern eine Vielzahl spezialisierter Lehramtsstudiengänge u.a. für bestimmte Schulformen oder auch Dinge wie das Europalehramt. Diese Studiengänge unterscheiden sich signifikant von fachlichen Studiengängen ohne Lehramtsbezug. Der Antrag bedarf hier dringend einer differenzierteren Sichtweise und näherer Erläuterungen. Insbesondere müsste auch darauf eingegangen werden, wie die durchaus auch beim Studium auf Lehramt an Gymnasien vermittelten Kenntnisse in nicht-fachlichen Bereichen wie z.B. Pädagogik in Zukunft vermittelt werden sollen, und wie sichergestellt werden soll, dass auf die "Marktöffnung" nicht ein Qualitätsverlust folgt (z.B. durch Verschiebung des Schwerpunkts auf Fachkenntnisse, die aber bekanntlich nicht genügen, um auch erfolgreich Wissen weitergeben zu können). Weiterhin müsste erläutert werden, wie hier auf Bundesebene eine Änderung auf Landesebene erreicht werden soll (Bildung ist Ländersache; die Auswahl der eigenen Beamten obliegt den jeweiligen Ländern). --Daniel Fischer 11:24, 1. Mai 2012 (CEST)

Diskussion

Bitte hier das Für und Wider eintragen.

Was haben solche Detailfragen in einem Grundsatzprogramm zu suchen? Derartiges kann in einer offenen Arbeitsgruppe "Bildungswesen" ausgearbeitet werden. Dann aber eine komplette Bildungsreform von A-Z. Ladet alle Lehrer, Eltern und Schüler dazu ein. Eure Parteiarbeit ist ein "herumgepicke im Sumpf". Trennt alle Bereiche in Arbeitsgruppen. Dort wird dann intensiv und fach- und sachkompetent gearbeitet. Kein Chaos, wenn die Arbeit sinnvoll aufgeteilt wird. Verzichtet auf Tagungen, Konferenzen und alles Bla Bla. Alles schriftlich am Computer. Alles in Ruhe, kein Druck zum Ja-sagen, keine Chance sich in der Masse zu verstecken. Jeder einen kleinen Beitrag, dann wird es gelingen.

Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

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Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. Daniel Fischer 11:25, 1. Mai 2012 (CEST) (siehe Anregungen)
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Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. --Spearmind 23:03, 29. Apr. 2012 (CEST)
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