Bundesparteitag 2011.2/Antragsportal/Q012
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| Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2011.2. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich
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Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag. |
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Antragsübersicht | |
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| Antragsnummer | Q012 |
| Einreichungsdatum | 28 Oktober 2011 17:10:12 |
| Antragsteller |
Hermann Illgen |
| Mitantragsteller |
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| Antragstyp | Positionspapier |
| Antragsgruppe | „Umwelt und Energie“ gehört nicht zu den möglichen Werten dieses Attributs (Arbeit und Soziales, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Demokratie, Europa, Familie und Gesellschaft, Freiheit und Grundrechte, Internet und Netzpolitik, Gesundheit, Innen- und Rechtspolitik, Kunst und Kultur, Programmdebatte, Umwelt und Verbraucherschutz, Wirtschaft und Finanzen, Keine der Gruppen). |
| Zusammenfassung des Antrags | |
| Schlagworte | |
| Datum der letzten Änderung | 05.11.2011 |
| Status des Antrags | |
| Abstimmungsergebnis |
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AntragstitelÄnderung der Energieeinsparverordnung (EnEv) AntragstextDer Bundesparteitag möge beschließen die Energieeinsparverordnung (EnEv) wie folgt zu erweitern: Alternativ zu diesen Baulichen Maßnahmen kann der Mehrverbrauch bei geringerem Energiestandard durch Investition in erneuerbare Energie im entsprechender Höhe des Mehrverbrauches erbracht werden. Oder wenn genügend Erneurbare Energie vorhanden, ist auschließlich diese für das Gebäude genutz wird. AntragsbegründungDie EnEv ist baulich in der Praxis kaum mehr realisierbar. Insbesondere bei Sanierungen. Hinzu kommt der immense Material Mehraufwand, der ebenfalls die Umwelt belastet und leider nicht in der EnEv mit berücksichtigt wird. Zudem sind durch diese Bauweise Schimmelbildung und damit verbundene Erkrankungen der Bewohner vorprogrammiert. Oder es wird zu viel gelüftet was jedoch wiederum die Energieeinsparung stark beeinträchtigt. Bei Sanierungen oder Abbruch eines solchen Gebäudes entstehen Berge an Sondermüll. Zweckmäßiger ist es ein Gebäude zu erstellen mit einer angemessenen Wärmedämmung und das ersparte Geld in erneuerbare Energie zu investieren dass der Mehrverbrauch des weniger gedämmten Gebäudes wieder eingespielt wird. Die Vorteile sind:
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