Bundesparteitag 2011.2/Antragsfabrik/Sonstiger Antrag 003
Inhaltsverzeichnis
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Antragstitel
Gleiche Kennzeichnung für Fleisch wie bei Eiern Antragsteller
Antragstyp
Sonstiger Antrag Antragstext
Durch eine Kennzeichnung: „Freilandhaltung“ „Freilandhaltung ohne Kraft/Mastfutter“ „Stallhaltung„ hätte der Endverbraucher die Möglichkeit den Umgang mit Tieren zu beeinflussen.
Antragsbegründung
Massentierhaltung ist ein Problem. Dieses Problem wird beim Endverbraucher in seinen Alltagssorgen gerne vergessen da die Lebensmittelindustrie alles daran legt das man keinen Bezug zu Tierhaltung und Schlachtung erhält. Beim Eierkauf gibt es diese Eingliederung schon lange, auch wenn es dabei Grauzonen gibt (Thema Bodenhaltung – 7 Tiere pro m², kein Sonnenlicht, gestutzte Schnäbel) So könnte man eine kleine Bewegung in Gang setzen. Wird mehr Fleisch aus Freilandhaltung gekauft, so wird sich die Lebensmittelindustrie darauf einstellen. Evtl. haben wir ja dann irgendwann mal das Glück so wie in Dänemark Rinder und Schweine auf den Wiesen zu sehen.
Datum der letzten Änderung
06.10.2011 |
Anregungen
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Diskussion
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Pro/Contra-Argument: ...
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Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen
Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen
- Spearmind 01:58, 2. Okt. 2011 (CEST)
- Andena Relevanz?
- Jan Leutert / Was soll dieser Antrag, es ist ein sonstiger Antrag. Heißt das, das die Partei jetzt Fleisch verkaufen soll die genauso gekennzeichnet ist? Ist es ein Positionspapier oder Programmantrag (Dafür ist es schlicht zu wenig) Ist es ein SAÄ oder sollen wir das auf Visitenkarten Drucken?
- Roland Ich bin für einen mündigen Verbraucher, der sich vor dem Kauf gedanken über seine Kaufentscheidung macht. Wenn ich will, dann kann ich schon heute Fleisch von glücklichen Kobeschweinen kaufen.
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Piraten, die sich vrstl. enthalten
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