Benutzerin:Jihan/Kandidatur
Inhaltsverzeichnis
Kandidatur um einen Platz auf der Landesliste zur Bundestagswahl 2013
Vorwort
Ich habe es angekündigt. Ich wage es. Um es mit Horst Schlämmer zu sagen: "Isch kandidiere."
Im Folgenden findet Ihr deshalb ein Sammelsurium an Informationen, die Euch hoffentlich erklären, warum ich gerne in den Bundestag einzöge und weshalb ich mich dafür als geeignet betrachte. Es enthält eine Reihe persönlicher und politischer Hintergründe. Für alle, denen es zu viel Text ist, steht am Anfang eines jeden Abschnitts eine sehr kurze Kurzfassung dessen, was ich daran anknüpfend ausführen werde. Ihr könnt dann überlegen, ob es wert ist, den Rest auch noch zu lesen. ;) Ich hoffe, Ihr findet Gefallen daran.
So oder so: viel Spaß beim Lesen. Und beim Fragen stellen.
Persönlicher Hintergrund
Ich bin Carolin Mahn-Gauseweg, geboren am 1. September 1981 in Werdau (Sachsen). Studiert habe ich an der TU Dresden und nach beruflichen Zwischenstationen u.a. in Berlin lebe ich seit anderthalb Jahren in Görlitz. Ich bin verheiratet mit CeCe. Beruflich bin ich in der Schienenfahrzeug-Branche (genauer: bei Bombardier Transportation am Standort Görlitz) beheimatet und widme mich vorrangig den Themen Produktsicherheit und Konfigurationsmanagement. Meine Hobbies sind Snowboarden, Reiten und LARP.
Studium und Beruf
Das Abitur habe ich im Jahr 2000 abgelegt (die epische Zahl für die Heckscheibe am Auto ;) ) und habe danach ein Maschinenbau-Studium begonnen. Ein Bewerbungsverfahren für fliegerischen Dienst in der Luftwaffe im Jahr 2000/2001 scheiterte leider an gesundheitlichen Problemen. Noch im Studienverlauf vollzog ich den Wechsel zum Studiengang Verkehrsingenieurwesen. Meine Vertiefungsrichtung war Verkehrssystemtechnik und Logistik mit dem Schwerpunkt Luftverkehr (vor allem Flugbetrieb, Flugplatzbetrieb, Safety & Security). Parallel dazu habe ich mich auch im Bereich Verkehrssystemtechnik/Bahnbetrieb umgetan (auch hier mit dem Fokus auf dem Bereich Safety). Im Nebenjob, und das ist immer eine Erwähnung wert, habe ich als Zugschaffner (tatsächlich mit betrieblicher Qualifizierung) gearbeitet.
Seit meinem Abschluss als Diplom-Ingenieur bin ich für Schienenfahrzeughersteller tätig; zuerst Stadler in Berlin-Pankow, jetzt Bombardierin Görlitz. Mein Verantwortungsbereich war und ist jeweils der Bereich Safety (grob übersetzt mit Produkt- bzw. Betriebssicherheit). Die Tätigkeit lässt sich grob zusammenfassen als die Ermittlung von Sicherheitsanforderungen und der Nachweis der Umsetzung der ermittelten Anforderungen. Im Schienenfahrzeugbereich ist das Thema Safety (also die methodische Entwicklung und Nachweis) eine erst wenige Jahre alte Diskussion, was mir die Möglichkeit gab, an einigen sehr richtungsweisenden Arbeitsgruppen mitzuwirken. So war ich beispielsweise Mitglied der sektorübergreifenden Arbeitsgruppe, die sich mit der nationalen Umsetzung der europäischen Verordnung zur Anwendung gemeinsamer Sicherheitsmethoden („Common Safety Methods“ - CSM VO) befasste. Beteiligt waren daran neben den Herstellern auch Betreiber, Infrastruktur-Unternehmer und das Eisenbahnbundesamt. Die fortschreitende „Europäisierung“ macht auch vor dem Eisenbahnsektor nicht Halt. Glücklicherweise. Eines der Ergebnisse dieser Europäisierung sind die „Technischen Spezifikationen Interoperabilität“, die man sich am besten als europäisch verbindliche Normen für den Bau und Betrieb von Schienenfahrzeugen und Bahn-Infrastrukturen vorstellt. Im Zuge der Einführung dieser TSIn war ich Mitglied einer der nationalen Spiegelgruppen der Hersteller (für die Eingeweihten: TSI LOC&PAS). Darüber hinaus habe ich zu mehreren Gelegenheiten (jeweils im Auftrag meines Arbeitgebers) in Arbeitsgruppen des Verbands der Bahnindustrie (VDB) mitgewirkt.
Derzeit bin ich Teamleiter und führe neben meiner inhaltlichen Arbeit auch Prozessentwicklung und -gestaltung für einige meine Arbeit begleitende Prozesse durch. Erwähnenswert ist an dieser Stelle ebenfalls, dass ich seit einiger Zeit Mitglied des konzernweit vertretenen 'Female Engineering Network' (FEN) bin (Infos hier). Ziel des FEN ist es, Bombardier als Arbeitgeber attraktiver für Frauen zu machen. Die internen (Verbesserung des Arbeitsumfelds, Kinderbetreuung, Arbeitsgestaltung, …) und externen (Recruitement, Kontakt zu ähnlich gelagerten Organisationen) Maßnahmen dazu sind vielfältig und richten sich natürlich nicht nur an Frauen. Als Site Reprensentative (Head der Gruppe am Standort Görlitz) kümmere ich mich um standort-spezifische Belange und auch um Themen, die das FEN standort-übergreifend (und damit weltweit) vorantreibt.
Politischer Hintergrund außerhalb der PIRATEN
Mein politisches Interesse entwickelte sich schon vergleichsweise früh (wobei ich an Kristina Schröders Kohl-Sozialisierung im zarten Alter von 14 Jahren nicht heranreiche; vielleicht auch besser so). Ich habe in den letzten Jahren meiner Schulzeit begonnen, mich in zeitgeschichtlichen und politischen Themen umzutun. Wirklich manifest wurde dieses Engagement mit dem Kosovo-Krieg (und einer damit einhergehenden Informations- und Spendenaktion, an der ich beteiligt war). Ich habe mich in den Folgejahren im Jugendstadtrat engagiert (ohne selbst Mitglied gewesen zu sein, weil ich nicht in der fraglichen Kommune gewohnt hatte). Meine politische „Jugendsünde“ war der Beitritt zur Jungen Union. Dazumal war die JU die einzige parteipolitische Jugendorganisation in Werdau und was soll ich sagen... ich war jung und brauchte die Spielwiese.
Mit dem Studienbeginn im Jahr 2000 hat sich meine Weltsicht dann recht schnell verschoben. Schon im ersten Studienjahr war ich Mitglied des Fachschaftsrats und des Studentenrats und dieses Engagement hat mich, in verschiedenen Rollen (teilweise auch als Referent) begleitet. In meinem letzten aktiven Jahr in der studentischen Selbstverwaltung war ich schließlich Mitglied des Konzils der TU Dresden. Innerhalb dieser Zeit habe ich mich um verschiedene Referate gekümmert, habe Demos auf die Beine gestellt, an der StuRa-Zeitung mitgewirkt und habe mich als studentischer Vertreter um eine oder zwei Ausgaben der jährlichen Universitätswahlen gekümmert.
Nach dem Studium war ich eine Weile auf der Suche nach einer passenden Gelegenheit, mich auch weiterhin politisch zu engagieren. Ich habe mich deshalb im Umfeld von Parteien herumgetrieben, bei denen ich mir eine Mitwirkung hätte vorstellen können. So habe ich beispielsweise Wahlkampf für SPD zur Bundestagswahl 2009 betrieben (und konnte das Ergebnis im Willy-Brandt-Haus bei Berliner Pilsner und Curry-Wurst aus Porzellanschälchen live miterleben). Die inhaltliche und auch persönliche Hinwendung zu den PIRATEN kam dann Ende 2009/Anfang 2010. Abgesehen von meiner schon erwähnten Jugendsünde war ich bis dato in keiner Partei Mitglied gewesen und scheute mich ein wenig davor, diesen Schritt jetzt zu gehen. Nichtsdestotrotz war ich schon vor meinem Beitritt im März 2011 eine Weile im Dunstkreis der Berliner Crew Nautilus unterwegs gewesen.
Politische Arbeit bei den PIRATEN
Mitglied der Piratenpartei bin ich seit März 2011. Der Beitritt erfolgte im Zuge der Vorbereitungen auf die Wahlen in Berlin (als Spitzenkandidat für die Liste der BVV Marzahn-Hellersdorf).
Bundesebene
Meine intensive inhaltliche Arbeit habe ich mit dem Beitritt zur AG Bauen und Verkehr begonnen (etwa Mitte des Jahres 2011). Seit dem Herbst 2011 bin ich Koordinator der AG. In dieser Zeit ist es uns gelungen, den vorhandenen Entwurf zum Grundsatzprogramm der PIRATEN zu überarbeiten und ein Bundestagswahlprogramm auf die Beine zu stellen, dass zum BPT 2012.2 im Rahmen des Schulterschluss-Antrags auch zur Abstimmung gestellt wird. Die Kerninhalte dieser Programme sind folgende:
- Barrierefreier Verkehr: „barrierefrei“ bezieht dabei alle möglichen Aspekte des Begriffs ein. Diese Barrierefreiheit beginnt bei ganz physischen Faktoren wie der Zugänglichkeit von Infrastrukturen (bspw. Bahnsteigen) und Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs. Sie setzt sich beim Thema Netzentwicklung/Netzausbau fort und endet auch noch lange nicht beim Thema fahrscheinfreier ÖPNV. Ziel eines barrierefreien Verkehrs muss es sein, dass jeder Mensch in der Lage ist, die für ihn notwendigen Wege möglichst hindernisarm zurückzulegen. Hierunter fallen auch neue Verkehrskonzepte zur Bereitstellung von Mobilität (bspw. Nachbarschaftstaxen) und die konsequente Anwendung bestehender Technologien zur Optimierung des Verkehrsaufkommens (bpsw. durch den Einsatz von Telematik-Systemen).
- Kurze Wege: Durch intelligente Raumordnung können viele Wege verkürzt werden oder erweisen sich sogar als überflüssig (plakatives Beispiel: die Autofahrt zum Bäcker oder zum Briefkasten). Wohnortnahe Versorgungseinrichtungen und auch andere, eher themenfremde Entwicklungen (bspw. Homeoffice) können dazu beitragen, Energie und Schadstoffemissionen zu reduzieren und Zeit zu sparen. Das ist nicht nur aus umweltpolitischer Sicht hilfreich sondern fördert auch die Lebensqualität eines jeden Einzelnen.
- Infrastrukturen in öffentliche Hand: Verkehrsinfrastrukturen gehören in öffentliche Hand. Nutzungsentgelte (seien das Maut-Einnahmen, Landeentgelte oder Nutzungsgebühren für Schienentrassen) sollen dafür verwendet werden, die Infrastrukturen instand zu halten und zukunftsorientiert aus- oder umzubauen.
- Energie-Effizienz: Sowohl bei der Fortbewegung als auch im Bereich Bauen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Energie zu sparen und damit den Verbrauch spürbar zu reduzieren. Wir müssen nicht auf alternative Energieträger (wie Agro-Kraftstoffe) ausweichen, um unseren Lebensstandard zu halten.
- Bezahlbarer Wohnraum: Eine angemessene Wohnung gehört zu einem würdevollen Leben. Bezahlbarer Wohnraum in allen Lagen von Städten und Kommunen dämpft den Trend der Gentrifizierung und schafft sozial ausgewogene Wohnquartiere.
Und ein letzter Punkt, der zugegebenermaßen nicht nur auf den Bereich Verkehr zutrifft:
- Ergebnisoffene Diskussionen: Es ist durchaus sinnvoll, sich nicht von vornherein auf bestimmte Technologien oder Methoden zur Erreichung definierter Ziele festzulegen. Was heute richtig erscheint, kann sich schon morgen als falsch herausstellen. Und was für den Einen passt, kann beim Anderen schon völlig daneben sein. Ich halte nichts von Festlegungen wie der einseitigen Förderung von Hausdämmstoffen und Agro-Kraftstoffen aus. Es ist wesentlich sinnvoller, individuelle Lösungen auf ihre Übereinstimmung mit einer globalen Zielstellung (wie bspw. Energieverbrauch zu senken) zu prüfen und entsprechend zu fördern.
Für die AG Außenpolitik war ich im letzten Sommer Head-Orga und Moderator der 2. Potsdamer Konferenz. Weitere Organisationsarbeit vollführe ich gern auf Parteitagen, auf denen ich großen Spaß daran habe, Sitzungsleitung zu übernehmen. So geschehen ist das auf dem BPT 2012.1, dem LPT BB 2012.1, dem LPT LSA 2012.2 und weiteren, kleineren Veranstaltungen. Weiterhin wird das aller Voraussicht nach auch auf dem BPT 2012.2 passieren (und hoffentlich noch viele weitere Male).
Landesebene
Seit August 2012 bin ich Mitglied des Saxnpresse-Teams. Und seit September 2012 bin ich Beisitzer im Landesvorstand des LV Sachsen. Meine Tätigkeitsbereiche (nicht nur laut Geschäftsordnung) sind die Koordination programmatischer Arbeit (nimmt mittlerweile in der Programmoffensive bzw. der AG Programm Gestalt an), Pressearbeit (Saxnpresse), Regionalbetreuung KV Bautzen & KV Görlitz und Organisatorisches (dieser Punkt bezieht sich vor allem auf einem möglicherweise in Sachsen stattfindenden BPT 2014.1). Darüber hinaus widme ich mich derzeit der Verteilung der verbliebenen „Kinder wollen singen“-Bücher und der Organisation eines Medientrainings (Interviewtraining, Rhetorik, …) für unsere Bundestagskandidaten und Vorstände (und hoffentlich auch für weitere Termine darüber hinaus).
Wer genau wissen möchte, was ich den ganzen Tag (oder besser: die ganze Woche) so treibe, den verweise ich an dieser Stelle auf mein Logbuch. Seit meiner Wahl in den Landesvorstand sind dort alle meine Tätigkeiten (nicht nur den LaVo betreffend) mehr oder weniger grob dargestellt.
Bundestag
Motivation
Die Kandidatur für einen Listenplatz für die Bundestagswahl 2013 ist für mich im Grunde eine konsequente Fortsetzung dessen, was ich schon sehr lange und auch vor allem im letzten Jahr getan habe. Ich hoffe, die folgende Argumentation macht diese Einschätzung schlüssig und verständlich:
- Der politische Diskurs ist etwas, das mir schon sehr lange großen Spaß bereitet. Nicht umsonst suche ich mir stets aus Neue Gelegenheiten, wo ich ihn er- und ausleben kann. Das habe ich bisher unter verschiedenen Voraussetzungen getan. Zugegebenermaßen war ich bisher kein Mitglied einer Volksvertretung. Ich bin allerdings sehr neugierig darauf, wie sich politische Arbeit innerhalb eines solchen Gremiums abspielt.
- Ich habe mich gerade im letzten Jahr fast ausschließlich mit Themen befasst, die sich vor allem auf Bundesebene abspielen und entscheiden. Auch wenn mein Steckenpferd Verkehr auf allen Ebenen politischer Entscheidungsfindung stattfindet, lag mein inhaltlicher Fokus (so gesehen am Beispiel Bundestagswahlprogramm) auf der Ebene des Bundes. Ich möchte diese Anfänge gern weiter verfolgen. Ich möchte bei der Umsetzung und der Verfeinerung dieser Ansätze mitwirken.
Inhaltliche Arbeit / Ausschüsse
Meine großen inhaltlichen Schwerpunkte habe ich bereits beschrieben. Diese möchte ich natürlich auch im Zuge einer möglichen Arbeit im Bundestag weiterverfolgen. In der Bundestags-typischen Struktur der Ausschüsse ausgedrückt ist meine erste Wahl also der Ausschuss Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Weiterhin finde ich vor allem den Ausschuss Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung reizvoll. Das mag daran liegen, dass ich als mehrfacher (und immer noch begeisterter) Sitzungsleiter ohnehin ein gewisses Faible für Formalf00 habe, nicht nur für GO's. ;)
Mir sind natürlich zwei Dinge bewusst: Erstens werden wir wahrscheinlich keine allzu große Fraktion und deshalb werden auf jedes Mitglied dieser Fraktion nicht nur zwei sondern eher mehr Ausschüsse zukommen (entwender als ordentliches Mitglied oder als Stellvertreter). Zweitens gibt es sicherlich nicht nur mich, die die schon genannten Ausschüsse ansprechend findet. Ich habe für mich deshalb eine Liste von Ausschüssen zusammengestellt, deren Themen ich zwar nicht so umfassend und detailliert abbilden kann wie meine beiden Wunschkandidaten, deren Inhalte ich mir meiner Einschätzung nach aber ohne Probleme (und mit ein klein wenig Zeit) erarbeiten kann.
- Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung: Meine Erfahrungen in der Hochschulpolitik liegen zugegebenermaßen einige Jahre zurück, die Grundlagen dafür sind aber da. Das Thema Technikfolgenabschätzung hat viel mit Entscheidungstheorie und Risikoabschätzung zu tun. In beiden Bereichen verfüge ich durch Studium und Beruf über grundlegende Kenntnisse.
- Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Hier möchte ich vor allem den Bereich Reaktorsicherheit hervorheben, der mir berufsbedingt (Stichwort funktionale Sicherheit) sehr nahe liegt.
- Tourismus: Grundlagen der Verkehrswirtschaft und des Tourismus ergeben sich aus meinem Studium.
- Wirtschaft und Technologie: Der Wirtschafts-Aspekt des Ausschusses ist bisher nicht ganz mein Steckenpferd; im Bereich Technologie allerdings fühle ich mich wohl.
- Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Vor allem das Thema Gleichberechtigung und, noch praxisrelevanter, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegen mir am Herzen. Das ist auch der Grund, weswegen ich mich im Female Engineering Network (siehe unter Studium und Beruf) engagiere.
Weiterhin kann ich mir auch gut vorstellen, in den Ausschüssen Verteidigung und Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitzuwirken. Es ist mehr das Interesse an diesen Themen und weniger wirkliche inhaltliche Arbeit auf diesem Gebiet, weswegen ich sie auch gesondert aufführen möchte. Nichtsdestotrotz sind es Themen, die mich so stark interessieren, dass ich mich gerne und umfassend einarbeiten werde, sollte die Notwendigkeit dazu bestehen.
Fragen
Wenn Ihr Fragen an mich richten wollt, dann stehen Euch alle in meinem Profil angegebenen Kommunikationskanäle offen. Weiterhin könnt Ihr mir hier Fragen hinsichtlich meiner Kandidatur stellen. Wenn diese Fragen zeitkritisch sind, schickt mir bitte via Twitter (@688i) noch eine kurze Benachrichtigung.
Unterstützung
Ich freue mich über Jeden, der meine Kandidatur gut findet und das auch ausdrücken möchte. ;) Wenn Ihr wollt, gebt Namen und Landesverband an, müsst Ihr aber nicht.
- ThomasGrafe 20:10, 28. Okt. 2012 (CET) (KV ERZ, LV SN)
- CeCe 20:18, 28. Okt. 2012 (CET) (RV DOS, LV BB)
- DosOz 20:28, 28. Okt. 2012 (CET) (KV K, LV NRW)
- Bugspriet 20:47, 28. Okt. 2012 (CET) (Lünen, LV NRW
- Valentin Brückel 20:49, 28. Okt. 2012 (CET) (KV BN, LV NRW)
- RhineBlaze 20:549, 28. Okt. 2012 (CET) (KV BO, LV NRW)
- Thomas L. 21:08, 28. Okt. 2012 (CET) (KV Chemnitz, LV SN)
- Raven SN 20:20, 3. Nov. 2012 (CET) (KV Chemnitz, LV SN)
- Fl0range 21:17, 28. Okt. 2012 (CEST) (KV DD, LV SN)
- Andreas Jäger 23:53, 28. Okt. 2012 (CEST) (Marzahn-Hellersdorf, LV B)
- Frank Steinert 12:17 29.okt. 2012 (Treuenbrietzen, LV Brandenburg)
- DSLawFox 12:43, 29. Okt. 2012 (CET) (LV NRW)
- -- Privacy 22:33, 30. Okt. 2012 (CET)(LV SN)
- Tilo Schneider 16:17, 5. Nov. 2012 (CET) (KV SOE, LV Sn)
- Markus Bloch 16:30, 12. Nov. 2012 (CET) (LV NRW)
- DaCon 01:50, 16. Nov. 2012 (CET)
- Katten 22:06, 02. Dez. 2012 (CET)
- Phobos 22:55, 12. Dez. 2012 (CET) (KV DaDaDi, LV HE)
- Wizkid -- Wizkid 22:57, 12. Dez. 2012 (CET)