Benutzerin:Fledi

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Ahoi liebe Mitpiraten, und vielen Dank für Euren Besuch auf meiner Profilseite! Ich freue mich über Fragen und Kontakte, meldet Euch bitte über Mail oder Telefon.


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Kurzprofil
Persönlich
Name: Lisa Gerlach
Nick: Fledi
Wohnort: Köln, Sülz, Nordrhein-Westfalen
Berufl. Qual.: Selbstständig / Wirtschaft und Steuern
Familienstand: feste Partnerschaft, ein Kind
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Funktion: Basisgurke
Stammtisch: Köln
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: fledi (ät) online (dot) ms
Mobil: 0172 (%) 2960997
Twitter: Fledi1


Who is

Name: Lisa Gerlach
Wohnort: Köln-Sülz / NRW
Geburtsjahr: 1965
Familienstand: feste Partnerschaft, ein Kind
Qualifikation: Dipl.-Kff.,
Beruf: Selbständig immer schon, Wirtschaftsberatung,
in Bürogemeinschaft mit Steuerberater, ab 4/2012 auch mit Rechtsanwalt

Ehrenamtliches Engagement

Soziales Unternehmertum:

Genisis Institut, Berlin, Mitarbeit und Moderation [1],
Social Business Konferenzen in Köln, Orga, 2008, 2009 [[2]] [3], [4]
Themen: BGE, Social Entrepreneurship, Mikrokredite, Arbeitsmarkt

Humanitäre Hilfsorganisation/NGO (Rotary International)

  • seit 2006 Moderation/Aufbau des größten OnlineForums in deutscher Sprache, [5],
  • diverse Vorstandsämter von Community Service (Bewertung und Durchführung von Sozialprojekten) über Internetprogrammierung und Öffentlichkeitsarbeit bis Schatzmeister (incl. Fundraising und Spendenwesen).
  • Diverse Orga-Mitarbeit, z.B. Gründungsteam neuer Clubs, Werbung, Herausgabe von Zeitschriften, Großveranstaltungen federführend [6]
  • 2011 Gründungsbeauftragte des ersten Rotary-Internet-Clubs in Deutschland [7]

Artenschutz

Kein Ehrenamt - nur der Grund meines Nicks und die Geschichte einer winzigen mission impossible. Im Sommer 2011 konnte ich 2 verwaiste Fledermäuse aufziehen, später erfolgreich auswildern, und damit meinen kleinen Beitrag zum Artenschutz leisten. Das gelang, entgegen jeder Voraussage - und es war ein schönes Erlebnis.

Piratenaktivitäten

Bei der Piratenpartei seit Sept. 2011

Stammtisch Köln
Kreisverband Köln
Landesverband Nordrhein-Westfalen.

Warum die Piratenpartei?

Als ich das erste Mal von den Piraten las und hörte, kam es von jemandem, den ich schon fast mein Leben lang kenne... Neugierig geworden, entdeckte ich, dass ich hier genau die Ziele wiederfinde, für die ich mich als Einzelkämpferin seit vielen Jahren engagiere. Es geht mir um soziales Unternehmertum, BGE, Privatsphäre, freies Internet, Bildungsmöglichkeiten durch Internet, Vernetzung zu Kompetenzteams und das, was man dann bewegen kann, und um Mitspracherechte für alle Bürger.

Seit über 20 Jahren bin ich gemeinnützig und ehrenamtlich engagiert, habe mehrere Vereine gegründet, auch federführend, auch im Online Bereich. Ich kann querdenken, Schatzmeister, Vereinsbesteuerung, Steuerrecht, Fundraising, Sponsoring, Social Entrepreneurship, Social Media, XING, Schwarmbewusstsein und 10 Minuten unfallfrei reden. Ich habe einen hohen Stand an Organisationshormonen, und bin schon mal blond.

Bei den Piraten bin ich, weil sie für Vernunft, Bildung und liberales Gedankengut stehen, und weil jeder, der mal das Erwachen der Schwarmintelligenz erlebte, es wieder haben will.

Die Streitkultur dieser Partei ist berüchtigt - "ago ergo shitstorm" und "ubi shitstorm ibi patria" ... Kritik ist nur in Ordnung, wenn man sie einbauen kann. Wenn sie also nicht, oder nicht nur, verletzt, sondern etwas Besseres hinterlässt.

Politische Themen

Urheberrecht, Privatsphäre und Transparenz

Für freies Internet und Privatsphäre habe ich mich über Jahre u.a. auf XING engagiert. Es liegt mir unter privaten, beruflichen und gemeinnützigen Aspekten ganz besonders am Herzen. Ich möchte mich hier genauso frei bewegen dürfen, wie ich das in der realen Welt auch darf. Kontrollen, Hindernisse und automatisierte Überprüfungen und Speicherungen ohne jeden Verdachtsgrund einzuführen, nur weil es technisch möglich ist, lehne ich ab. Die Grenzen der Freiheit zeigt der Kant’sche kategorische Imperativ auf, nicht etwa die technische Machbarkeit, die Tagespresse oder bestimmte Lobbygruppen.


Familie und Bildung

Für ein BGE, für soziales Unternehmertum und Integration habe ich mich seit 2008 engagiert. Aber noch länger ärgere ich mich darüber, wie sehr Kinder in Deutschland unter ihren Möglichkeiten bleiben müssen.


Für ein Familienrealsplitting

Alte Zöpfe wie das Ehegattensplitting muss man endlich abschneiden. Denn derzeit wird ein alleinstehender Erwachsener mit Kindern steuerlich weitaus höher belastet als ein Ehepaar ohne Kinder. Was für eine Ungerechtigkeit!


Für besserem Zugang zu Online Medien für Kinder

Etwa 30 % der Bevölkerung in Deutschland will mit Internet nichts zu tun haben. Diese Haltung zieht sich durch alle Schichten... Sie ist zwar die freie Wahl des Bürgers, aber so gefährdet man langfristig den Wissensstandort Deutschland.

Nicht zuletzt dank Internet gibt es viele geistig reife, aber noch minderjährige Menschen in Deutschland. Denn wer als Teenager online schon einige zehntausend "Feinde" getötet hat, hat nicht unbedingt einen Schaden, sondern möglicherweise sogar einen fortgeschrittenen Reifegrad und dazu strategisches Denkvermögen erworben. Tatsache ist auch, dass ein Gespräch mit einem Kind, das stets von den Bildungsmöglichkeiten durch Fernsehen und Internet fern gehalten wurde, meist eine recht einseitige Angelegenheit wird.

Es soll in der Verantwortung der Eltern bleiben, ob sie ihre Schutzbefohlenen von solchen Möglichkeiten fern halten wollen. Aber wenn die elterliche Internetverweigerung so weit geht, dass die Kinder bereits mit einer einfachen Online Recherche überfordert sind, dann hat die Politik hier eine Aufgabe.

Gleichzeitig leiden auch manche Lehrer. Derzeit muss man sie fast vor ihren Schülern schützen, die dank Smartphone unterm Pult mal eben die zu erarbeitende Aufgabe googlen und als Besserwisser deren Vortragslücken füllen können.

Die Lösung für beides sind elektronische Tafeln, die in den Schulunterricht integriert werden und die den Zugriff auf Wikipedia und andere Googleinhalte erlauben. Tatsächlich sind sie vielfach sogar kostengünstiger in der Anschaffung als die alten Schultafeln.