Benutzerin:ChWiechers
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Christa Wiechers |
| Nick: | ChWiechers |
| Wohnort: | Elmshorn |
| Berufl. Qual.: | Infomatikkauffrau, IHK Fachkraft f. Netzwerkmanagement, Krankenpflegehelferin |
| Tätigkeit: | Frührentnerin, "Managerin eines kleinen Familienunternehmens" |
| Familienstand: | verlobt |
| Geburtstag: | im April |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Eintrittsdatum: | April 2012 |
| Landesverband: | Schleswig-Holstein |
| Kreisverband: | Pinneberg |
| Ortsverband: | Elmshorn |
| Stammtisch: | Elmshorn |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | stempelmaus at hotmail dot de |
| Website: | http://scrappen-leicht-gemacht.blogspot.de/ |
Inhaltsverzeichnis
Über mich
Geboren 1967 im Kreis Pinneberg wo ich auch seitdem lebe.Nach meiner Ausbildung zur Krankenpflegehelferin 1986 habe ich in dem Bereich sechs Monate in Teilzeit in der ambulanten Kranken- und Altenpflege gearbeitet. Im April 1987 habe ich geheiratet und bis zum Beginn meiner Umschulung zur Informatikkauffrau im August 2001 meine Fähigkeiten im Familienmanagement, im Krisenmanagement, in Didaktik, Organisation und Verkauf gefördert. Darüber hinaus habe ich diverse Fortbildungen absolviert. Erstkontakt mit dem Abakus im Alter von 3 *gg, mit einem Computer mit 20, danach wars um mich geschehen. Den ersten Eigenen hatte ich dann 1992. 1997 hab ich angefangen Benutzer zu schulen und Officevorlagen zu erstellen. In meiner Ausbildung zur Informatikkauffrau und IHK Fachkraft für Netzwerkmanagement gab ich dem ganzen auch eine offizielle Form. Seit 2013 bin ich Frührentnerin, bastel aber nebenbei für einige Firmen weiter an Vorlagen und Formularen.
Politscher Schwerpunkt
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen bekräftigte noch einmal, was ohnehin selbstverständlich sein sollte: Darin wird noch einmal nachdrücklich festgestellt, dass alle Menschenrechte und Grundfreiheiten allgemein gültig und unteilbar sind, einander bedingen und miteinander verknüpft sind und dass Menschen mit Behinderungen der volle Genuss dieser Rechte und Freiheiten ohne Diskriminierung garantiert werden muss. Es beklagt die nach wie vor bestehenden Defizite und fordert die Beseitigung der Barrieren ein.
Die deutsche Bundesregierung hat diese Vorgaben in einem Gesetz vom 21.12.2008 umgesetzt und will in Artikel 24 Bildung Abs. 2 unter anderem sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen nicht (a) aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden und dass Kinder mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom unentgeltlichen und obligatorischen Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden und (b) gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft,in der sie leben, Zugang zu einem integrativen, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben.
- Die Praxis gestaltet sich derzeit weitaus schwieriger: Im positiven Sinne besteht im Kontext mit der Etablierung der Inklusion an deutschen Schulen so viel Gestaltungsspielraum wie in kaum einem anderen Handlungsfeld. Gestaltungsmöglichkeiten, die langfristig der Schule insgesamt, den Lehrkräften und allen Schülern zu Gute kommen - die notwendige Unterstützung durch die Politik voraus gesetzt. Denn die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung müssen sukzessive erst noch geschaffen werden und stecken heute bestenfalls in den Kinderschuhen. Diese Rahmenbedingungen betreffen zum Beispiel bauliche Maßnahmen, bedarfsgerechte Ausstattung, aber auch personelle Ressourcen, die jeweils in einer Übergangsfrist zu definieren sind.Ihre Verwirklichung einzufordern obliegt den einzelnen Schulleitungen gemeinsam mit der Lehrer- und Elternschaft. Die weitaus größere Herausforderung besteht jedoch im Willen zur Umsetzung und dem Mut zu gelebter Integration im Alltag.
Doch wie sieht es hier vor Ort aus? Auch in der KGSE in Elmshorn sollen Kinder integrativ beschult werden können, doch wie sieht das konkret aus? Auch das neue Schulgebäude ist nicht wirklich barrierefrei. Wann fangen wir endlich an Inklusion und Integration real zu leben?
Seit 2012 bin ich Mitglied der Piratenpartei. Ich hoffe hier insbesondere in der Bildungs- und Jugendpolitik, aber auch bei den Rechten für Behinderte einiges anstoßen zu können.
Stammtisch Elmshorn
seit 2012 besuche ich den Stammtisch in Elmshorn. Hier versuche ich insbesondere mitPeter Eichler, Udo Radloff und Björn Schmekeleng zusammen zu arbeiten
Kommunalwahl 2013 im Kreis Pinneberg
Zur Zeit engagiere ich mich mit anderen Piraten dafür, dass wir im Kreis Pinneberg zur Kommunalwahl antreten können. Ich kandidiere für den Kreistag.