Benutzer Diskussion:Johannesponader/Crowdfunding
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Pledge Link und Begriff Grundeinkommen
Auch wenn ich mich wie Don Quijote fühle...
Das ist so, wie Ihr das da macht, absolut kontraproduktiv.
a) Es ist kein Grundeinkommen, ganz im Gegenteil. Es ist weder "bedingungslos" noch für ALLE. Das ist genau das, was wir Piraten NICHT wollen
b) Euer Link zur Pledge funktioniert nicht einmal. Das wirkt alles andere als seriös.
Husky 08:57, 10. Aug. 2012 (CEST)
- Danke für dein Feedback.
- zu a) Das sehen zahlreiche Menschen so wie du. Der Begriff Grundeinkommen wurde daher weggenommen.
- zu b) Der Link wurde entfernt.
- --Johannesponader 12:54, 24. Aug. 2012 (CEST)
2 (kritische) Fragen
Ging als Antwort von mir über die ML-OWL
Guten Morgen Freunde,
ich würde gerne 2-3 Informationen mehr über diese Aktion erhalten.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
a) Wie steht das im Zusammenhang mit unserer Haltung "Piraten" nicht zu bezahlen? (Ehrenamt?!)
Ob Piraten spenden oder ob die PIRATEN jemanden bezahlen ist in der Summe für mich das gleiche. Ich empfinde dies, so lange Johannes PolGf ist, als total kontraproduktiv.
b) Machen wir das jetzt mit jedem Piraten der ALG II bezogen hat oder bezieht? Wo kann man sich da dann für anmelden? (Dann kann ich das bei uns im Kreis kommunizieren) Oder ist Johannes der einzige Pirat der von dieser Spendenaktion profitiert?
Also ich befürchte, dass diese Aktion ein Schnellschuss ist, die uns
eher schaden wird.
André ( Husky 09:32, 6. Aug. 2012 (CEST) )
PS: Wer verbietet es Euch eigentlich dem Johannes, wenn man das will, direkt 10,- Euro zu geben und gut?
- Hallo André
- Danke für deine Fragen.
- zu a) Du schreibst, dass wir die Haltung haben, "Piraten" nicht zu bezahlen. Ganz haben wir diese Haltung ja nicht mehr. In der Pressearbeit und der BGS werden bereits Piraten bezahlt. Aber hier geht es um etwas anderes.
- Ich wurde medial heftig angeschossen wegen meinem zeitweisen ALG-II-Bezug (und zwar vor meinem FAZ-Artikel). Aus dem scheinbaren Privileg medialer Aufmerksamkeit wurde das Gegenteil. Die Situation drohte mich psychisch komplett zu überfordern. Folge davon war die Flucht nach vorne mit Rücktritt vom Amt, flankiert durch den Artikel in der FAZ, um medial gegenzuhalten.
- Bei meinen wechselnden Einnahmen durch meine künstlerische Tätigkeit wäre nun ein neues Problem entstanden: Die Abhängigkeit von Medienhonoraren, die meine künstlerischen Einnahmen aufstocken. Das würde ich aber für hoch gefährlich halten, wenn ich die Frage, ob und wann ich eine Sendung gehe, in auftragsarmen Monaten mit der Frage verknüpfe, wovon ich meine Miete zahle und nicht danach beantworte, was für die Partei sinnvoll ist.
- Die Abhängigkeit von zahlreichen Kleinspendern halte ich daher - wenngleich sie selbstverständlich ebenfalls nicht ideal ist - für die beste der allesamt suboptimalen Lösungen. Wir wollen im kommenden Jahr einen Wahlkampf bestreiten, und ich will mich mit voller Kraft dort hineinwerfen. Die Piraten, die die Aktion angestoßen haben, wollten, dass ich dafür den Kopf freihabe, und jetzt nicht händeringend nach Jobs suchen muss, die mir meine Unabhängigkeit sichern. Das kann man kritisieren, es ist jedoch m. E. eine freie Entscheidung von allen Beteiligten.
- Um das Ausnutzen meines Privilegs auf das Minimum zu reduzieren, bin ich die beschriebene Selbstverpflichtung eingegangen. Sie führt dazu, dass ich hoffentlich der Partei auch finanziell mehr zurückgebe, als ich bekomme, auch wenn ich derzeit vielleicht ab und an etwas aus dem Topf entnehmen muss. Wie gesagt ist eines meiner wichtigsten künstlerischen Projekte derzeit ein Kinderbuch, an dem ich arbeite. Wenn das in absehbarer Zeit auf den Markt kommt, bekommt die Partei auch davon die Hälfte der Einnahmen, egal wie hoch sie sind. Das ist der Deal, und ich finde ihn fair. Ich will mich nicht bereichern. Ich will einfach nur in Ruhe meinen Job machen.
- zu b) Fände ich gut. Zumindest eine Art Versicherung gegen ungerechtfertigte Sanktionen fände ich eine tolle Idee - das ist evtl. einfacher zu finanzieren, und hätte bei Piraten, die nicht so im Licht der Öffentlichkeit stehen wie ich den selben Effekt. Hast du Lust, das mal durchzudiskutieren?
- zu deinem P.S. Das verbietet mir die Transparenz. Diese Angebote gab es durchaus, und ich habe sie abgelehnt.
- --Johannesponader 13:44, 24. Aug. 2012 (CEST)
Wie erfahre ich, auf welches Konto die Überweisungen gehen sollen? (Pit)
Darum kümmert sich @netkalledonn. Ich hab ihm deine Email-Adresse geschickt. --Johannesponader 12:52, 24. Aug. 2012 (CEST)
Könnt Ihr per Lastschrift einziehen? Ich mag für sowas keinen Dauerauftrag machen und vergesse es sonst. Oder ich spende einmalig etwas. (Stahlrabe)
Ich glaube das geht nicht. Einmalig ist kein Problem, so wie es Wolfgang Dudda gemacht hat. Danke! --Johannesponader 12:52, 24. Aug. 2012 (CEST)