Benutzer Diskussion:Dirk Ulbrich

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Fragenseite zu Kandidat Dirk Ulbrich

jovoelcker

Wie stehst du zu den Kurznachrichtendiensten Twitter und Identica? Wie viele Shitstorms hattest du bereits und wie viel Zeit nimmst du dir im Schnitt zur Formulierung eines Tweets?

dirk4171

Twitter nutze ich bereits und findes es zur schnellen Informationsweiterleitung super. Ich mag virale Verbreitung von Neuigkeiten und Infos. Identi.ca kannte ich bis dato nicht (bin halt ein Gewohnheitstier), nach kurzer Betrachtung fiel mir aber sofort positiv auf, dass es auf Open-Source basiert.

Ich kam bisher noch nicht in den "Genuss" von öffentlichen Shitstorms, privat hatte ich allerdings schon einige in den letzten Jahren. Ich würde lügen, wenn ich sage, es störe mich nicht. Allerdings habe ich in meinem Leben schon so manches überwunden, und ich kann ganz gut mit so etwas umgehen. Ich kann ganz gut über mich selber lachen, das hilft, um nicht gleich alles so bierernst und persönlich zu nehmen, was man über mich sagt.

Tweets: Ich nehme mir ca. 5-10 Min. Zeit für einen Tweet, wenn das Thema feststeht. Immerhin muss man ja seine Meinung kurz und prägnant in 140 Zeichen packen- nicht immer einfach. Ich mache nicht den Fehler und verwechsle Twitter und Facebook mit einem Tagebuch- intime Dinge bleiben intim, die Welt muss nicht alles von mir wissen.

bista100

Du bist noch sehr neu in der Partei und politischer Neuling, was genau also ist es, was dich geeignet macht für den Bundestag zu kandidieren, bzw. warum sollten wir genau dich auf unsere Liste wählen?

dirk4171

Neu in der Partei- Ja; Politischer Neuling- Nein. Politik findet auch außerhalb einer Partei statt. Ich bin seit 1989 Wähler, habe die verschiedensten politischen Strömungen miterlebt. Ich habe gegen z.B. Nazis demonstriert (1992 Dortmund), Menschenketten mitgemacht, bin aber bis dato nie in einer Partei gewesen, weil ich mich dort immer so an Ideologien gebunden fühlte. Ich bin nicht "links" oder "mitte", ganz bestimmt nicht "rechts", ich bin ein Mensch mit einer Meinung, die auf sachlichen Argumenten beruht. Ich muss Bundestag lernen, wie jeder andere Kandidat auch. Ich bin bereit dazu!

Ich bin leidenschaftlich, wenn ich mich einmal in einem Thema "festbeisse", lasse ich nicht mehr so schnell los.

Ich bin laut, wenn es ein muss, verliere aber selten die Beherrschung und verstehe es, meine Standpunkte klar darzulegen.

Weitere Superkräfte: - organisiert - hohe Allgemeinbildung, lese gerne und viel, was wichtig für Fraktionsarbeit ist. - Ich habe ein dickes Fell, Shitstorms kommen und gehen, ich bleibe! - konsensfähig (siehe Frage von Jovo) - hohe Auffassungsgabe. Sachverhalte erkennen, durchschauen, Informationen dazu einholen, das Gesamtbild überblicken und meine Schlüsse daraus ziehen. - Ich repräsentiere die breite Mittelschicht, den Arbeiter. Der wird gerade aufgerieben, zwischen Superreich und extremer Armut. - Ich kann unseren Themen ein Gesicht und eine Stimme geben, ähnlich wie eine gewisse Bista100 ;-), nicht nur auf Plakaten. - Ich bin kein Rechtsanwalt, was nach meiner Lebensauffassung ein grosser Vorteil ist. Ich bin ein "Normalo", und das ist genau das, was dieses Land wieder braucht, den ganz normalen "Spiesser", damit die da oben wieder auf den Teppich kommen. Stichwort "gesunder Menschenverstand"! - Bürgernähe ist mir extrem wichtig (weil selber einer).


jovoelcker

Folgendes Szenario: Du sitzt im Bundestag und es kommt zu einer Abstimmung. Die Partei hat hierzu bereits einen Beschluss, du bist aber anderer Meinung. Unter welchen Umständen würdest du gegen das Parteiprogramm verstoßen? dirk4171 Ich überlege gerade, wie extrem ein solcher Beschluss sein müsste, das ich ihn überhaupt nicht mittragen könnte.

Diese Partei hat bisher Beschlüsse gefasst, die ich ohne weiteres unterstütze, sogar jetzt in Bochum. Bei einigen Themen habe ich ich in Details eine andere Meinung (z.B. BGE), bin aber der Auffassung, dass jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung ein guter Schritt ist, als das er nicht unterstützt werden sollte.

Ich mag es nicht, aus parteitaktischen Gründen Entschlüsse zu verneinen, die im Prinzip gut sind, aber vielleicht nicht weit genug gehen oder nicht von unserer Partei sind.

Wenn die Fraktion bei einer internen Vorabstimmung ein recht eindeutiges Meinungsbild zeigt, schließe ich mich bei der offiziellen Abstimmung der Fraktion an. Geschlossenheit demonstrieren ist wichtig in der Fraktionsarbeit. Konsens in der Sache bei Unterschieden in Details kann man von mir erwarten.

jovoelcker

Soeben schriebst du mir auf Twitter: "Wenn etwas absolut gegen mein Gewissen geht, dann stimme ich dagegen. Aber: Wenn etwas in dieser Partei so daneben entschieden werden sollte, was extrem radikales, dann wäre ich nicht mehr Mitglied dieser Partei."

Wäre die Konsequenz daraus, die Fraktion zu verlassen oder das gesamte Parlament und dem nächsten Listenplatz dein Mandat zu übergeben?

dirk4171

Wenn ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, eine Entscheidung der Partei zu vertreten, weil sie zu extrem und ideologisch geprägt ist und absolut gegen meine Lebensauffassung (da wäre z.B. die Wiedereinführung des Nationalsozialismus als Staatsform), wäre meine Konsequenz das Verlassen der Partei und der Fraktion. Ich würde im Bundestag als fraktionsloses Mitglied bleiben, um zu verhindern, das der nächste auf der Liste diese Position der Partei vertritt. Aber hätte, wäre, wenn... ich gehe nicht davon aus, dass die Piraten plötzlich zu so etwas mutieren, Bochum hat mir ein sehr positives Bild mit vielen verschiedenen Meinungen und einer tollen Streitkultur geliefert!

bista100

Was heißt es für dich Pirat zu sein? Was macht in deinen Augen einen Piraten aus?

dirk4171

Bevor ich in diese Partei eingetreten bin, habe ich mich per Wiki über die Piraten schlau gemacht. Der entscheidende Beitrag für meinen Entschluss, Mitglied zu werden ist der hier: http://wiki.piratenpartei.de/Kodex

Dieser Kodex, besonders Punkt 1, trifft genau meine Lebensaufassung. Dieser Kodex sollte einen Piraten ausmachen, ob es mir immer in allen Punkten gelingt, weiß ich nicht, das müssen andere reflektieren, aber ich gebe mir Mühe. Leider haben offensichtlich nicht alle Parteimitglieder diesen Kodex gelesen, oder verwechseln kritisches Nachfragen mit Ego-Pflege und sind sehr starr in ihrer Ideologie gefangen.

bista100

Wenn du die Möglichkeit bekommen würdest, von jetzt auf sofort etwas zu ändern, sei es Gesellschaftlich, sei es an unserem bisherigen Rechtssystem, was wäre das? Bitte begründe mir auch warum genau dieser Punkt :-)

dirk4171

Ich stelle mir zunächst die Frage, wie es möglich ist, das ich alleine plötzlich ein so grosses Machtpotenzial bekomme. Da muss dann etwas verkehrt laufen. Ich bin Demokrat, die Mehrheit entscheidet, nicht ich allein. Daher kann ich diese Frage nicht beantworten. Es gibt Themen, die mir am Herzen liegen, die wir aber nur gemeinsam bewältigen können.

bista100

Thema Basisdemokratie: Die Piratenpartei wächst immer weiter, das macht basisdemokratische Abstimmungen auf Parteitagen schwieriger (allein durch die Menge an Stimmberechtigten). Meinst du, das Ziel der Basisdemokratie kann auch weiterhin erfüllt werden? Wie stehst du zur Basisdemokratie? Wie würdest du diese mit in den Bundestag nehmen?

dirk4171

Ich bin der festen Überzeugung, dass Basisdemokratie ein fester Bestandteil dieses Systems werden muss. In den letzten Jahrzehnten hat sich eine kleine elitäre Kaste gebildet, die meinen, sie hätten alle politischen Weisheiten gefressen. Das darf nicht so weitergehen. Wir haben in Grundzügen die Technik, um schnell von vielen Leuten demokrratisch gefällte Entscheidungen zu bekommen. LQFB ist ein guter Ansatz, muss allerdings weiterentwickelt und mit anderen Techniken vernetzt werden. Ich teile auch die Meinung der Entwickler, die davor warnen, jetzt schon politische Entscheidungen aufgrund von LQFB zu treffen, da die Massnahmen gegen Manipulation und Garantie auf geheime Wahlwn noch nicht

dirk4171

Fortsetzung der Frage von bista100:

Thema Basisdemokratie: Die Piratenpartei wächst immer weiter, das macht basisdemokratische Abstimmungen auf Parteitagen schwieriger (allein durch die Menge an Stimmberechtigten). Meinst du, das Ziel der Basisdemokratie kann auch weiterhin erfüllt werden? Wie stehst du zur Basisdemokratie? Wie würdest du diese mit in den Bundestag nehmen?

dirk4171

Ich teile auch die Meinung der Entwickler, die davor warnen, jetzt schon politische Entscheidungen aufgrund von LQFB zu treffen, da die Massnahmen gegen Manipulation und Garantie auf geheime Wahlen noch nicht so weit fortgeschritten sind. Basisdemokratie im Bundestag ist eine interessante Sache... zunächst einmal sollten die Abgeordneten der Piratenpartei die Grundsätze, die auf den Parteitagen basisdemokratisch getroffen wurden, umsetzen, d.h. ihre Stimme dazu einsetzen, diese Beschlüsse Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei dürfen sie nicht zu seelenlosen Robotern verkommen, die ohne eigene Meinung alles blind umsetzen. Es gehört für die Partei und deren Mitgliedern ein enormes Vertrauen in den gewählten Abgeordneten dazu, weshalb ich es verstehe, das hier Kandidaten gegrillt werden.

Basisdemokratie bei Beschlüssen zu Gesetzesentwürfen ist machbar, auch im Bundestag. Es findet ja nicht nur eine Lesung statt, sondern es wird in 3 Lesungen, zuvor in Ausschüssen, debattiert. Über den dann vorliegenden Gesetzesentwurf kann die Partei mit den ihr zu Verfügung stehenden Mitteln frühzeitig basisdemokratisch abstimmen und diese Entscheidung der Fraktion mitteilen. Es liegt dann am einzelnen Fraktionsmitglied, ob er diese Entscheidung mitträgt, oder ob seine Meinung und sein Gewissen dagegen ist. Mehr lässt das derzeitige System nicht zu. Auf jeden Fall muss aber mehr Entscheidungsgewalt beim Volk direkt liegen, um eine Kastenbildung zu vermeiden, in der sich die politische Kaste immer mehr vom Volk entfernt (was m.E. schon viel zu weit geschehen ist).

bista100

In letzter Zeit gab es immer wieder Shitstorms dank unbedachter Tweets auf Twitter. Wie stehst du dazu? Denkst du ein Listenkandidat sollte auf seine Wortwahl, bzw. aus das was er preis- und von sich gibt achten? Bitte begründe deine Antwort.

dirk4171

Ich denke, JEDER sollte auf seine Wortwahl auf Twitter, FB und alles andere achten, Thema Netiquette. Jeder, der dort postet oder twittert, ist eine öffentliche Person, die weltweit wahrgenommen werden kann. "Echte" öffentliche Personen, sei es nun Abgeordneter, Kandidat oder Vorstand, muss die nötige Disziplin aufbringen, nicht jedes intime Detail zu veröffentlichen. Wir möchten doch gläserne Politik, nicht den gläsernen Bürger, dazu zählen auch Listenkandidaten. Ich zitiere hier mal 2 Punkte aus dem Kodex, der es gut ausdrückt:

Piraten machen die Klappe auf

Piraten orientieren sich in allen Entscheidungen am Wohl aller Menschen. Ein Pirat bleibt nicht stumm, wenn ihm etwas nicht passt. Ein Pirat - ein Wort! Piraten stehen zu ihrem Wort und äußern daher nicht voreilig angebliche absolute Wahrheiten. Piraten kritisieren, aber sachlich und konstruktiv. Piraten sind mutig. Piraten machen von ihrem Einfühlungsvermögen Gebrauch. Piraten nehmen ihre Rechte wahr. Piraten gehen wählen. Sie wissen aber auch, wann sie mal ruhig sein sollten.

Sie stellen ihre Gedanken anderen Piraten zur Diskussion um einen Konsens zu finden, der dem Parteiprogramm entspricht.

Piraten sind fair

Die Piraten stehen für eine politische Kultur der Fairness, Höflichkeit und Sachlichkeit, in der Argumente und Inhalte wieder zählen. Das gilt für Auseinandersetzungen innerhalb der Partei und mit politisch Andersdenkenden.

Piraten fühlen sich der Wikipedia-logo.png Netiquette verpflichtet.

Piraten sind bereit, sich selbst in Frage zu stellen, wenn es nötig ist. Piraten lassen sich trotzdem nicht unterkriegen. Immer Mensch bleiben

Ich denke, damit ist alles gesagt. Wenn man sich an diese einfachen Regeln hält (und das dürfte keinem schwerfallen), gibt es keine unbedachten Äußerungen und auch keine Shitstorms mehr. Ist idealistisch, aber meine Überzeugung.

Ich

Kannst Du deinen Namen tanzen? Und wenn ja, wo hast Du das erlernt?

dirk4171

Hallo Ich, da ich (also Dirk Ulbrich), kein Waldorf-Schüler war, und auch sonst nicht viel mit Tanz und Eurythmie zu tun hatte, kann ich meinen Namen leider nicht tanzen. Aber vielleicht zeigst Du mir mal, wie so etwas geht, würde mich wirklich interessieren. Tanzt man einzelne Buchstaben? Ich habe dabei immer die Jungs von Village People im Kopf, mit ihrem YMCA, ich denke aber das trifft es wohl nicht.


wako

Wenn Du gewählt werden solltest, was verändert sich für Dich privat und für Deine Familie? Umzug? Kommt der Partner, die Familie mit? Schulwechsel der Kinder notwendig? Welchen Job/welches Leben gibst Du auf?

dirk4171

Sollte ich einer der Listenkandidaten sein, die für die Piraten in den Bundestag einziehen, würde sich mein Leben sehr stark ändern. Ich müßte einen zweitwohnsitz in Berlin errrichten (kleine Wohnung in den ersten 3-4 Monaten), meine Frau würde noch Zuhause in Lüdenscheid bleiben. Meine beiden Kinder sind zu dem Zeitpunkt dann 20 und 16 Jahre alt, die Große würde ihre Ausbildung zu Ende führen, dann wollte sie mal sehen, was sich ergibt. Unsere Jüngere wäre mit der Schule zu dem Zeitpunkt fertig, würde dann zusammen mit meiner Frau nach Berlin nachkommen, um dort dann eine Ausbildung o.ä. zu starten. Meine Familie unterstützt mich sehr in dem Vorhaben, wir sehen die Zeit der Trennung ähnlich wie meine Zeit bei der Bundeswehr, wo ich auch oft nur am Wochenende daheim war. Ich arbeite seit 10 Jahren als Monteur in einem mittelständischen Betrieb im Maschinenbau, Herstellung von Hydraulikpumpen und -systemen. Ich würde für die Legislaturperiode unbezahlten Urlaub nehmen. Wenn die Arbeit unserer Fraktion erfolgreich ist und eine Wiederwahl wahrscheinlich, müsste ich den Job ganz aufgeben. Meine Familie ist mir wichtig. Wir haben viele Gespräche geführt, ob meine Frau und meine Töchter zu so einem Schritt bereit wären. Es war ein einstimmiges Ja, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich persönlich rechne nicht mit einer Wahl, aber wenn es passieren sollte, bin ich/sind wir bereit!

DerfairePirat

Welche Erfahrungen mit Parlamenten hast Du bisher. Hast Du Parlaments- und / oder Ausschusssitzungen besucht. Wenn ja, in welchen Parlamenten: Rat, Kreistag, Landtag, Bundestag. Wenn ja, wie war Dein Eindruck ?

dirk4171

Aktuell besuche ich für kommunalpolitische Zwecke die Kreistagssitzungen und Kreisausschusssitzungen des Märkischen Kreises. Während meiner Schulzeit haben wir einmal den Bundestag (damals noch in Bonn) besucht. Mein damaliger Eindruck war: gähnend langweilig, weil ich mich als Teenager mit anderen Dingen beschäftigt habe. Die aktuellen Sitzungen des Kreistages sind wesentlich interessanter. Auch wenn es hier nicht um legislative Dinge geht, so ist die Entscheidungsfindung bei kommunalpolitischen Themen hochinteressant. Ich habe bemerkt, das in den Ausschüssen anstehende Entscheidungen in einer unglaublichen Routine, mit minimalstem Aufwand, ohne grosses "Getrolle" vorab entschieden werden, so das die eigentliche Abstimmung im Kreistag (bis auf ein oder zwei Ausnahmen) relativ reibungslos und schnell über die Bühne geht. Ein Beispiel von einer Kreisausschussitzung vor ca. 4 Wochen: 20(!) Tagespunkte in 35 Minuten! Der anschließende Kreistag verabschiedete in seiner öffentlichen Sitzung 2 Wochen später 12 Tagespunkte in rd 45 min., nur verzögert durch einen Stau auf der Autobahn, wo einige Referenten festsaßen.

Mein Eindruck: Es wirkt oft wie ein Schauspiel mit fest verteilten Rollen.

Selbst wenn eine Lösung zu einem Problem gut ist und allgemein anerkannt wird, so muss die Opposition auf jeden Fall ein paar Worte der Kritik in Richtung Koalition schicken, um sich dann entweder zu enthalten oder dagegen zu stimmen, nur weil die Lösung eben von der Koalition kommt. Es wiederholt sich so im Landtag, im Bundestag, im europäischen Parlament. Kompromisse zur gemeinsamen Lösungsfindung, ein "an einem Strang ziehen" ist bei so starren parteilichen Strukturen und Ideologien nicht möglich, oft zum Schaden der Bürger.

olaf.selke

Wie stehst Du zu Schußwaffen in Privatbesitz und der Aufbewahrung von Waffen und Munition zu hause?

dirk4171

Ich gehe davon aus, dass sich die Frage auf legal erworbene, auf grüner, gelber oder roter WBK eingetragene Waffen oder auf legale Waffen eines Waffenscheininhabers bezieht. In diesem Fall halte ich eine den geltenden Gesetzen entsprechende Aufbewahrung (Waffe eingeschlossen in einem gesetzlich zugelassenem Waffenschrank, vor direktem Zugriff geschützt, Trennung von Munition und Waffe usw.) für relativ unbedenklich.

Eine einzige Frage beschäftigt mich allerdings: Ein Sportschütze, ein Jäger, auch ein Waffensammler, der gelegentlich schiesst, macht das nicht bei sich zuhause in der Stube, oder im Garten. Warum muss man dann unbedingt die Munition zuhause aufbewahren? Man kann eine Waffe ohne Munition nicht verwenden. Einem potentiellen Täter würde der Diebstahl schwer gemacht durch a) den sicheren Verschluss der Waffe (wie oben beschrieben) und b) durch fehlende Munition, da die Waffe damit von vornherein unbrauchbar wird, bzw. nicht zu einer sofortigen Gefährdung führt. Munition kann ich auf dem Schiessstand erwerben oder auch lagern. Dieser Schiessstand sollte nochmals strenger gesichert sein. Einzelheiten zur Sicherung kann man ja ausarbeiten. Bei Wiederladern kann die Munitionsmenge begrenzt werden, keiner braucht 1000 Schuss für eine Kurzwaffe 9mm Para auf Vorrat (nur ein Beispiel). Das nur kurz als Anregung zu dem Thema.

Das derzeit geltende Waffenrecht in Deutschland ist eines der strengsten der Welt, und m.E, ausreichend.

Man sollte die derzeitige Diskussion in der Öffentlichkeit zunächst erst mal wieder auf ein sachliches Niveau herunterfahren, und sich klar darüber werden, das nicht jeder Sportschütze gleich ein Verbrecher ist. Man muss sich auch erst wieder klar werden, das hier eine gewisse Doppelmoral herrscht. Diejenigen, die gerade noch über die legalen, auf ihre Zuverlässigkeit geprüften Waffenbesitzer herfallen, jeden Waffeninhaber als potentiellen Mörder brandmarken, schauen 5 Minuten später die Sportschau und freuen sich über Erfolge von z.B. Magdalena Neuner im Biathlon (übrigens eine Sportart, die einen militärischen Ursprung hat). Ich selber besitze keine WBK oder Waffenschein, habe aber schon des öfteren geschossen (Skeet und Trap, sowie militärisch bei der Bundeswehr). Dennoch bin ich weder ein potentieller noch ein echter Krimineller. Die Schützen unter Generalverdacht zu stellen halte ich für grundlegend falsch!

DerfairePirat

In Niedersachsen ist Landtagswahl am 20.01.2013. Die Nds-Piraten benötigen Hilfe im Wahlkampf, da sie in vielen Landkreisen bisher nur wenige Aktive sind. Was hast Du bisher beigetragen, um die Nds-Piraten zu unterstützen und was wirst Du noch tun ?

dirk4171

Leider konnte und kann ich zum Nds-Wahlkampf nicht aktiv beitragen. Ich bin beruflich eingespannt, und "mal eben" nachmittags oder am Sonntag 150 km zum ersten Ort in Niedersachsen vom Sauerland aus zu fahren, übersteigt mein zeitliches und finanzielles Budget. Spenden o.ä. fällt z.Z. ebenfalls wg. finanzieller Gründe aus. Nebenbei haben wir im MK auch noch die AV Pampa, und den Aufbau von kommunalpolitischen Themen, die hier unsere Aufmerksamkeit fordern.

Sakölabo

Wie lautet Deine Position zum Dublin-2-Abkommen?

dirk4171

Ich bin gegen innereuropäische Abschiebungen. Wenn ein Flüchtling lieber in Deutschland statt in Malta oder Italien Asyl beantragen möchte, so soll ihm diese Möglichkeit gewährt werden. Allein der Aufwand, einen Flüchtling, der es bis hierher geschafft hat, abzuschieben, übersteigt bei weitem das eigentliche Asylverfahren, mal abgesehen von der menschlichen Seite. Daher sollte Dublin II abgeschafft oder zumindest modifiziert werden.

Sakölabo

Sollte sich Deutschland aus dem Projekt A400M zurückziehen?

dirk4171

Nein. Der Airbus A400M wird u.a. in Deutschland gefertigt, was wiederum unnötig Arbeitsplätze kosten würde. Weiterhin braucht die Bundeswehr einen modernen Transporter, um die veraltete Transall und C-130 Hercules abzulösen.

Basil123

In deinem Wiki-Profil finde ich alles - was landläufige piratige Meinung ist - sieht du als gut an; umgekehrt genauso.Ich kann kein Eigenprofil erkennen. Habe aber Hochachtung vor deiner Tätigkeit im sozialen ( privaten Bereich).

Daher an dich als Kandidat eine ganz andere Frage, wärst du bereit, mit einem extremen linken oder rechten Flügel oder auch Personen zusammen zu arbeiten, wenn es solches in der Piratenpartei gäbe?

dirk4171

Zunächst vielen Dank für Deine Hochachtung, schön so etwas zu lesen. Eigenprofil= Lebenslauf, würde den Rahmen sprengen, bin aber gerne bereit auf Anfrage näheres aus meinem bisherigen Leben zu berichten.

Zu Deiner Frage: Die Piratenpartei ist zur Zeit ein Sammelbecken verschiedenster politischer Richtungen. Jeder versucht hier irgendwo seine politische, gesellschaftliche und auch private Einstellung hineinzubringen. Sofern mir bekannt würde, das ein einzelner extreme Ansichten vertritt und versucht, diese in der Piratenpartei verwirklichen zu wollen, würde ich mit aller Kraft versuchen dagegen zu steuern und auch andere dagegegen zu gewinnnen. Ich lehne extreme Ansichten ab, links wie rechts. Der Nationalsozialismus war, gelinde gesagt, eine Sch... idee, genauso wie der Sozialismus. Die RAF z.B. mit ihren Anschlägen ist mir noch gut in Erinnerung, auch ein verkehrter Weg. Wer daran noch hängt, ist m.E. fehl in der Partei. Man kann links sein, sogar eine gemäßigte, konservative rechte Einstellung (kein Nazi) akzeptiere ich. Wenn aber eine Gruppierung offen gegen unsere freiheitlich- demokratische Grundordnung vorgeht und versucht diese abzuschaffen, dann ist bei mir von vornherein jegliche Zusammenarbeit ausgeschlossen. Ich würde sogar so weit gehen, gegen solche Leute ein Parteiausschussverfahren anzustrengen.

DerfairePirat

Die Piraten wollen eine neue Politikkultur entwickeln. Was heißt das für Dich und welche Beiträge hast Du bisher dazu geleistet ?

dirk4171

Für mich bedeutet eine neue Politikkultur folgendes: 1. klare Worte 2. mehr Bürgerbeteiligung (Volksentscheide usw.) 3. Transparenz (auch wenn diese Wort inzwischen inflationär genutzt wird) 4. weniger Bevormundung durch den Staat und Bundesländer, respektive einzelner regierender Parteien mit Verbots-und Regulierungswahn.

Zu 1: Ich wünsche mir eine verständliche Sprache der Politiker. Wenn ich die ständigen Worthülsen höre, mit denen sich Politiker oft aus Themen herausreden, wird mir schlecht. Wer etwas nicht versteht, oder sich ein falsches Bild durch unverständliche Aussagen macht, verliert das Interesse an Politik und den wichtigen Vorgängen in diesem Staat.

2. Mehr Bürgerbeteiligung resultiert u.a. aus Punkt 1. Durch klare Sprache wird das Interesse des "Normalbürgers" wieder geweckt. Er hinterfragt kritisch Entscheidungen und engagiert sich vielleicht eher in der Politik. Hier ist unsere Partei der beste Ansprechpartner.

3. Demokratie ist keine Sache, die hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ich finde die Transparenz in unserer Partei super, und wir haben ja auch schon einiges in der Richtung bei den etablierten Parteien erreicht.

4. Rot-Grün in NRW- Schon allein das Nichtraucherschutzgesetz hier ist Ausdruck dieses Wahns der Grünen. Und das sage ich als Nichtraucher! Schwarz- Gelb ist auch nicht besser, nur auf anderen Gebieten. Wir als Piraten dürfen nicht zulassen, das so etwas auf Bundesebene weitergeht.

Mein Beitrag dazu: Überall wo ich zugegen bin, beginne ich Gespräche mit den Leuten, um auf die Ziele der Piratenpartei aufmerksam zu machen. Ich höre oft den Satz "Ist doch egal wen ich wähle, ich werde doch sowieso von jeder Partei verarscht". Wunderbarer Ansatz, um hier einzuhaken und auf uns hinzuweisen. Werde Pirat, wähle Piratenpartei und gestalte die Politik mit- weil Du Dich ja nicht selber verarschen willst. Klappt bisher recht gut, ich bekomme überwiegend positives Feedback.

Sakölabo

Bist du oder hast du vor Mitglied des Frankfurter Kollegiums zu werden?

dirk4171

Ich habe das Manifest gelesen, für gut befunden und unterschrieben, und zwar bei den liberalen Piraten. Ich halte die Gründung eines "eltären" Clubs (Verein) innerhalb der Piratenpartei für falsch und werde mich daran nicht beteiligen. Wir haben genug Möglichkeiten, innerhalb der Strukturen der Partei eine sozialliberale AG, AK o.ä. zu gründen. Wer braucht also eine Extrawurst? Niemand. Ist auch alles ziemlich intransparent gelaufen, finde ich.

SuddenGrey

Ich kenne dich leider nicht persönlich, daher weiß ich nicht wie du mit Druck umgehst. Bist du dir darüber bewusst, dass du monatelange Durststrecken mit Kritik und ohne direkt erkennbaren Erfolg verbringen wirst?

dirk4171

Klingt fast wie mein bisheriges Leben... Aber im Ernst: Ich bin mir bewusst, dass es nicht einfach wird. Am Anfang steht lernen, lernen, lernen, dabei auch noch die ersten Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und sich ggf. auch rechtfertigen gegenüber der Parteibasis. Ich habe mir aber durch private jahrelange Durststrecken ohne Erfolg und mit viel Kritik ein dickes Fell angeeignet und weiß, das ich so etwas durchstehe.

SuddenGrey

Kannst du Vorträge halten? Wieviel hast du schon gehalten? Wieviele Reden hast du bereits geschrieben?

dirk4171

Ich habe in der Vergangenheit 4-5 Vorträge gehalten, vor ca. 15- 20 Personen (als Betriebsratsmitglied). Das ist nichts im Gegensatz zu dem, was mich in Berlin erwartet. Entsprechend habe ich auch hier Lernbedarf.

SuddenGrey

Wie stellst du dir den Alltag im Bundestag vor?

dirk417

Der Alltag im Bundestag für einen Abgeordneten ist ein 12-15 Stunden Tag, geprägt von Ausschußsitzungen, Abstimmungen im Plenarsaal, Telefonaten, Fraktionssitzungen, Presseterminen usw. Dazwischen immer wieder viel zu lesen, Gesetzesentwürfe, PM, Vorschläge, Terminvereinbarungen usw. Man ist als Abgeordneter sehr gebunden, der Terminkalender bestimmt das Leben. Ich bin da realistisch, es ist kein leichter Job, der oftmals auch undankbar ist.

SuddenGrey

Wie möchtest du den Lernbedarf im Vortragen denn nachholen?

dirk4171

Ich lese viel und gerne Fachbücher über Reden, erkunde das Internet nach Fachseiten (z.B. rhetorikmagazin.de), besuche Rhetorikseminare (der letzte liegt gerade eine Woche zurück, in Olpe) und übe, so komisch es klingt, vor dem Spiegel und mit Aufnahmen meine Ausdrucksweise. Ob ich es gebrauchen kann, weiß ich noch nicht, aber es macht auch Spaß.

Julitschka

Wie stehst du zu Homöopathie, Anthroposophie und Waldorfpädagogik?

dirk4171

Die Waldorfpädagogik basiert auf der Anthroposophie des Rudolf Steiner. Ich halte Anthroposophie für ziemlich ideologisch, und wissenschaftlich nur schwer begründbar. Der Mensch besteht zwar aus mehr als der Summe seiner Teile, aber ob es ausgerechnet nach Rudolf Steiners Auffassung aufgebaut ist, bleibt mir unerschlossen. Die heutige Waldorfpädagogik hat gute Ansätze, was alternative Lehrmethoden angeht, allerdings kann ich auch hier die Basis, auf der die Waldorfpädagogik aufgebaut ist, nicht nachvollziehen. Vielleicht bin ich dazu etwas zu sachlich gestrickt.

Homöopathie in seiner "Urform" nach Hahnemann trifft meinen Nerv so garnicht. Da aber lt. Umfrage 80% aller Deutschen die heutige Homöopathie als Anwendung von Naturheilmitteln definiert, schliesse ich mich dieser neuen Definition an. Mein Motto ist hier recht kurz und pragmatisch: "Wer heilt, hat recht". Das gilt dann auch für die Homöopathie nach Hahnemann sowie nach heutiger Definition.

PirateJoker

Lieber Kandidat, haben sich Menschen bereit erklärt, dich explizit in deiner evtl. Mandatszeit inhaltlich, organisatorisch oder anderweitig zu unterstützen? Wenn ja, wer hat sich als Unterstützer bereiterklärt und wie wird die Unterstützung konkret aussehen?

dirk4171

Natürlich haben sich Menschen bereit erklärt, mich und jeden anderen eventuellen Mandatsträger zu unterstützen. Wofür haben wir denn die AGs, die AKs, usw.? In den Crews, den Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreisen werden alle Themen, die unsere Politik ausmachen, bearbeitet. Auf diese Informationen kann jeder, nicht nur Abgeordnete, zugreifen. Das macht doch die Schwarmintelligenz aus. Wir können Meinungsbilder einholen, Basisabstimmungen per LQFb oder ähnlichem machen, parteiintern Experten befragen- wer da die Unterstützung nicht geben will, möchte auch nicht die Politik mitgestalten, ist also im Grunde kein Pirat.

Organisatorisch sieht es so aus, das ein Abgeordneter natürlich nicht alleine seinen Terminkalender und seine Büroarbeit stemmen kann. Dafür müssen dann Mitarbeiter eingestellt werden, vorzugsweise natürlich jemand, der mit den Zielen der Piratenpartei konform geht oder am Besten schon Mitglied der Piratenpartei ist. Das ist aber ein Ausschreibungsverfahren, wie es auch z.B. unsere Landtagsfraktion bereits betreibt. Die Abgeordneten haben das Recht, bis zur Gesamthöhe von 15.053 € im Monat (Arbeitnehmerbrutto, ab August 2011) auf Kosten des Bundestages Mitarbeiter einzustellen. Diese dürfen nicht mit dem Abgeordneten verwandt sein. Dies dient der Bewältigung der Aufgaben des Bundestagsabgeordneten in Berlin und im Wahlkreis.

Explizit habe ich aber auch bereits Unterstützung von einigen Piraten aus dem Märkischen Kreis zugesagt bekommen, genau wie ich unsere Piraten hier im Wahlkreis auch unterstützen werde, beispielsweise indem ich die Kosten für unser zukünftiges Piratenbüro übernehmen würde.


Stefan.Kottas

Wenn Du Mitglied des Bundestages wirst, hast Du dies der Partei zu verdanken. Wirst Du regelmäßig einen Teil Deiner Bezüge (z.B. 10%) an die Partei, den Landesverband oder (virtuellen) Kreisverband spenden?

dirk4171

Ja. Wieviel Prozent oder welche Summe genau, kann ich noch nicht sagen. Ausserdem unterhalte ich dann das Piratenbüro im Märkischen Kreis.

AliCologne

Mich als Queerat interessiert es, wie du dich bei der Thematik LGBT positionierst. Was denkst du über gleichgeschlechtliche Ehen, Adoptionsrecht und völlige steuerliche Gleichstellung. Wie würdest du als Bundestagsabgeordneter versuchen diese Thematik voranzubringen?

dirk4171

Wenn gleichgeschlechtliche Partner heiraten, sollten sie meiner Meinung nach die selben Rechte und Pflichten haben wie heterosexuelle Ehepaare. Das Konzept der "Lebenspartnerschaft" sollte in eine "echte" Ehe umgewandelt werden. Die steuerlichen und rechtlichen Möglichkeiten einer Hetero- Ehe sollten schwule und lesbische Paare auch bekommen. Das Adoptionsrecht muss reformiert werden, die derzeitigen Zustände sind absurd, weil es gleichgeschlechtlichen Paaren nur über Umwege ermöglicht, Kinder zu adoptieren. Ich würde im Bundestag eine Initiative unterstützen, bzw. gerne auch selber einbringen. Schade, dass in diesem Land immer noch Menschen wegen ihrer sexuellen Ausrichtung schlechter behandelt werden. Das müssen wir ändern, ich bin dabei.


Hollarius Frage von Dave-Kay:

Wie kommst du zu der Annahme, dass du mehr als 50% der Stimmen auf dich wirst vereinen können?

dirk4171

Ich habe mir bisher keine Gedanken dazu gemacht. Ich liege mit meiner Lebensauffassung auf Linie der Piraten, zumindest was die bisherigen Positionspapiere, Grundsätze und Wahlprogramme betrifft. Wenn ich also nicht in die Liste gewählt werde, kann es nur 2 Ursachen haben:

1. Ich habe meine Überzeugungen nicht deutlich genug rübergebracht, bzw. konnte als Person aufgrund meines Verhaltens, meines Auftretens nicht überzeugen.

2. Mehr als 50% der auf der AV Pampa Anwesenden teilen nicht die Ziele der Piratenpartei, sondern versuchen durch Wahl ihrer vorab durch Absprachen bestimmten Günstlinge die Partei in eine Richtung zu bringen, die nicht mit den Ursprüngen dieser Partei gemein haben.

Ich hoffe, dass lediglich Möglichkeit 1 in Betracht kommt, weil ich mich dann nur über mich selbst ärgern kann.

Diskussionsbeiträge anderer Piraten:

Ich habe genügend Vereine in meinem Leben gegründet um nicht noch einen zu gründen. Statt Vereinsgründung fordere ich Dich auf zu handeln. ArnoldSchiller 04:18, 21. Dez. 2012 (CET)

Als Erstes: Überschrift und Link wurde von mir gelöscht, ich lasse mich nicht für Diskussionsseiten anderer ohne meine Zustimmung vor den Karren spannen.

Zu deinem Beitrag: Ich verstehe Deinen Kommentar nicht. Was meinst Du mit "handeln"? Bitte spezifiziere Deinen Kommentar oder stelle eine direkte Frage, gerne auch im Kandidatenportal. Danke.