Benutzer Diskussion:Dh/Kandidatur Bundesvorstand
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Hier bitte Fragen etc....
zur Kandidatur
Auch für Dich hier meine Fragen zu Deiner Kandidatur für ein Vorstandsamt --Chris (AnG) 18:52, 11. Mai 2008 (CEST)
- Wo siehst Du die Piraten und Dich in 5 Jahren?
- Die Piraten sind eine bekannte Kraft, die in Sachen Bürgerrechte und politische IT-Kompetenz zu den etablierten und anerkannten Experten zählen. Durch ihre politische Arbeit haben sie ihre Ziele zumindest teilweise umsetzen können. Ich selbst bin hoffentlich immer noch erfolgreicher Geschäftsmann und habe meine Vorstandsarbeit an Nachfolger abgeben können, die vielleicht noch fähiger sind als ich.
- Wie sehen Deine Kurz-, Lang- und Mittelfristigen Ziele als Vorstandsmitglied aus?
- Kurzfristig: Die Piratenpartei handlungsfähig bekommen, indem die Organisation auf Vordermann gebracht wird. Das betrifft vor allem interne Verwaltung und Öffentlichkeits-/Pressearbeit.
- Mittelfristig: Bundestags- und Europawahlkampf organisieren, wobei ich das ganz sicher nicht alleine machen kann, sondern nur als Mitglied eines Teams. Meine Aufgabe sehe ich eher darin, dieses Team zusammenzubekommen.
- Langfristig: Siehe oben.
- Wie willst Du diese Ziele umsetzen?
- Es bedarf fähiger und engagierter Köpfe im Vorstand sowie einer zielgerichteten Führung. Hier ist der Vorstand und damit auch ich gefragt. Damit wird ein Prozess angestoßen, der, so erwarte ich, weitere fähige Köpfe anzieht. Damit entsteht ein sich selbst anstoßender Prozess, der die nötige Personaldecke für eine wirklich schlagkräftige politische Gruppierung schafft.
- Wie würdest Du Dich selber (mit möglichst nur 3 Wörtern) beschreiben wollen?
- Ergebnisorientiert, teamfähig. Andere haben mich weltanschaulich als "liberal" bezeichnet und dem widerspreche ich nicht. --dh 01:20, 12. Mai 2008 (CEST)
- Zitat DH: "Arbeitsstil: <...> Allerdings muss jede Diskussion letztlich zum Punkt kommen und gegebenenfalls muss eine Entscheidung getroffen werden, die eben nicht alle unterschiedlichen Meinungen vollständig zufrieden stellen kann. <...> " So ein Satz ist nicht besonders demokratisch. Lassen wir mal das Problem der Basisdemokratie bei Seite. Selbst in einem Vorstand, wo bisweilen Entscheidungen gefällt werden müssen, ein vertagen also nicht geht, müssen Entscheidungen mehrheitlich gefällt werden. Könntest Du hier mal bitte etwas differenzieren zwischen Basisdemokartie, Vorstandsentscheidungen und Trivialem. Elcon 23:27, 11. Mai 2008 (CEST)
- Da gibt's nichts zu differenzieren. Demokratie, auch Basisdemokratie, bedeutet nicht endloses Rumgelabere. Auf eine Diskussion folgt eine Entscheidung. In den satzungs- und gesetzesseitig geregelten Abstimmungsprozessen gilt die Mehrheit, ansonsten (insbesondere bei operativen Fragen) gilt: Derjenige, der "macht", macht es halt wie er es für richtig hält. --dh 01:20, 12. Mai 2008 (CEST)