Benutzer:Urvertrauen
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Tanja Widenmeyer |
| Nick: | Urvertrauen |
| Wohnort: | Billigheim |
| Berufl. Qual.: | glaub ich habe ich auch |
| Tätigkeit: | ist das wichtig? |
| Familienstand: | verh. |
| Geburtstag: | Oktober 1971 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Eintrittsdatum: | Oktober 2011 |
| Mitgliedsnummer: | irgend etwas um 18tausend |
| Stammtisch: | Mosbach |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | urvertrauen@t-online.de |
| Fon: | 06265-927594 |
Ich hab mir Gedanken über die Staatsschulden gemacht und warum sie immer größer werden, trotz Gegenmaßnahmen. Ich hab mir überlegt, was sag ich meinen Kindern mal: warum ich das zugelassen habe, nichts getan haben, sie müssen den scheiß nämlich ausbaden( auch die Umweltprobleme, Atom,ich habe Verantwortung auch gegenüber Kinderarbeit in Armen Ländern, weil ich davon weiß....). Ich hab keine Antwort gefunden und daher konnte ich nur zu dem Schluss kommen. Ich muss etwas dagegen tun.
Aber sicher dass was heute in der Politik passiert ist "Bullshit", das kann sicher nicht funktionieren. Das es nicht geht, hat die Vergannenheit gezeigt, warum man den selben Fehler dann wieder macht, kann ich mir nur mit der ignoranz einiger weniger, aber mächtigen Menschen erklären.
Ich will so bleiben wie ich bin und möchte mich nicht verbiegen um in die vorgefertigte Schablone zu passen. Wenn alle geschriehen haben: das ist toll, dann habe ich schon immer gesagt, dass mag ich aber nicht, früher dachte ich immer ich mache es aus trotz. Heute weiß ich, ich habe es nicht aus trotz gemacht, sondern weil ich keine Kopie sein wollte. Bei den Piraten habe ich das Gefühl, angekommen zu sein, obwohl ich hier einer von mittlerweile 30 Tausend bin, bleib ich einzigartig und darf es bleiben.
So hier noch ein Samelsurium von Dingen die ich aus dem Netz gefischt habe:
Für die Occupy- Bewegung, die Amerika in ein Prozent Superreiche und 99 Prozent Verlierer gespalten sieht, hat Murray Sympathien. Denn der Zorn treffe das eine Prozent nicht wegen seines Geldes, sondern weil die „das System mit gezinkten Karten austricksen“
.................................................................................................. ..... jetzt droht ihnen der Nachschub für die Schneeschrift auszugehen. "Hol mal noch Himbeersirup", sagt eine 21-Jährige. Sie ist Teil der Occupy-Bewegung, die seit einigen Monaten erst in den USA, dann in Europa deutlich machen will: Wir sind das Volk - nicht Banker und Politiker. Und sie bringt "denen da oben" eine Menge Skepsis entgegen: "Die wirklich wichtigen Entscheidungen, was unsere Wirtschaft angeht, werden von einer Elite getroffen und es ist für uns unmöglich, mitzureden, man wird regelrecht rausgehalten. Für mich ist das eher das Zeichen für einen Militärstaat als einer Demokratie."................
Geld funktioniert nicht, den es wandert vom kleinen/schmalen Geldbeutel in den dicken eh schon gefüllten weiter: Vom normal TÄGLICHBEDARFSEINKÄUFER(Lebensmittel, Kleidung, Miete/Hausrate,...) über die Gewinne dieser "Unternehmer" in die Taschen der Luxusartikelhersteller( vom Gewinn: ein neues Auto, ein teureres Einfamilienhaus, Schwimmingpool, Luxusreisen,....) in die Taschen der gehobeneren Klassen (auch wieder durch Gewinne) und immer weiter. Es kommt auch zurück (zu den NORMALVERDIENERN) aber meist nur durch Schulden( Hauskauf, Staatsschulden,.....,), nicht grundsätzlich schlecht, aber immer sehr teuer und dieses Geld muss auch erst in der Wirtschaft gesucht und noch wichtiger gefunden werden. Es gibt aber nur eine begrenzte Menge an Geld, sonst würde es ja nichts mehr WERT sein, wenn es unendlich zur Verfügung stehen würde. Und wir kommen nun an den Punkt an dem die Menge an Geld nicht mehr ausreicht. Aber mehr drucken, dann hätten doch nur die was davon die wenig hätten, wer eh schon viel hat, bei diesem verliehrt es jetzt an Kaufkraft. Ist das gewollt?
"Reicher Mann und armer Mann // standen da und sahn sich an. // Und der Arme sagte bleich: // »wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«."
Bertold Brecht
moneygoodbye.org: ja ich glaube fest daran das die Wurzel des Übels im Geld steckt. Genauso bin ich davon überzeugt das wir ein friedlicheres Leben hätten, wenn wir Geld abschaffen würden. Aber ich weiß genau das es noch verdammt lange dauern wird, bis andere dahinter kommen, dass wir überhaupt kein Geld benötigen. So wie es unverstellbar war: ein bGe schien utopisch, so ist es heute noch utopisch eine Welt ohne Geld oder Geldersatz. Aber ich nenne mich nicht ohne Grund URVERTRAUEN, ich weiß es wird eine Zeit kommen in der Geld keine Bedeutung mehr hat und wann sie kommt ist nicht wichtig, den ich weiß sie wird kommen nur das ist wichtig und ich vertraue mir vollkommen und meinem Bauchgefühl, dass sagt mir das ich das Richtige tue. So wie das bGe Zeit brauchte, so braucht moneygoodbye auch seine Zeit. Ich pflanze kleine Keimlinge in die Köpfe der Menschen und irgendwann kommt die Ernte, vielleicht ist mein Keim in deinem Kopf heute geplanzt worden, wer weiß das schon ???? lass ihn wirken.......