Benutzer:Urvertrauen

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Kurzprofil
Persönlich
Name: Tanja Widenmeyer
Nick: Urvertrauen
Wohnort: Waldmühlbach
Familienstand: verh.
Geburtstag: Oktober 1971
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: Oktober 2011
Stammtisch: Mosbach
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: betawi@t-online.de
Fon: 06265-927594


Samelsurium:

Für die Occupy- Bewegung, die Amerika in ein Prozent Superreiche und 99 Prozent Verlierer gespalten sieht, hat Murray Sympathien. Denn der Zorn treffe das eine Prozent nicht wegen seines Geldes, sondern weil die „das System mit gezinkten Karten austricksen“ .................................................................................................. ..... jetzt droht ihnen der Nachschub für die Schneeschrift auszugehen. "Hol mal noch Himbeersirup", sagt eine 21-Jährige. Sie ist Teil der Occupy-Bewegung, die seit einigen Monaten erst in den USA, dann in Europa deutlich machen will: Wir sind das Volk - nicht Banker und Politiker. Und sie bringt "denen da oben" eine Menge Skepsis entgegen: "Die wirklich wichtigen Entscheidungen, was unsere Wirtschaft angeht, werden von einer Elite getroffen und es ist für uns unmöglich, mitzureden, man wird regelrecht rausgehalten. Für mich ist das eher das Zeichen für einen Militärstaat als einer Demokratie."................


Geld funktioniert nicht, den es wandert vom kleinen/schmalen Geldbeutel in den dicken eh schon gefüllten weiter: Vom normal TÄGLICHBEDARFSEINKÄUFER(Lebensmittel, Kleidung, Miete/Hausrate,...) über die Gewinne dieser "Unternehmer" in die Taschen der Luxusartikelhersteller( vom Gewinn: ein neues Auto, ein teureres Einfamilienhaus, Schwimmingpool, Luxusreisen,....) in die Taschen der gehobeneren Klassen (auch wieder durch Gewinne) und immer weiter. Es kommt auch zurück (zu den NORMALVERDIENERN) aber MEIST nur durch Schulden( Hauskauf, Staatsschulden,.....,), nicht grundsätzlich schlecht, aber immer sehr teuer und dieses Geld muss auch erst in der Wirtschaft gesucht und noch wichtiger gefunden werden. Es gibt aber nur eine begrenzte Menge an Geld, sonst würde es ja nichts mehr WERT sein, wenn es unendlich zur Verfügung stehen würde. Und wir kommen an den Punkt an dem die Menge an Geld nicht mehr ausreicht.


"Reicher Mann und armer Mann // standen da und sahn sich an. // Und der Arme sagte bleich: // »wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«." Bertold Brecht


moneygoodbye.org