Benutzer:Ultraclean
| Kurzprofil | |
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| Persönlich | |
| Name: | Uwe Butzen |
| Nick: | Ultraclean |
| Wohnort: | Willich |
| Tätigkeit: | Selbst.Glasreiniger, zuvor Betreuer in einer Wohnstätte f. Körperbeh. und Betreuer in Psychatrie |
| Familienstand: | Verheiratet |
| Geburtstag: | 1969 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen |
| Stammtisch: | z.28.02.2012 Haus Grootens, Willich, Peterstr.30 |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | ultraclen@arcor.de |
| Fon: | 02154 953636 |
Inhaltsverzeichnis
Warum bin ich Pirat?
Als ich mit 14 Jahren das erste mal von den Grünen hörte, glaubte ich, das das die Revolution des Politsumpfes wäre, und ich dort meine "Heimat" finden würde. Aber die relativ kurze Zeit von 2 Jahren war ausreichend, mich von dem Gegenteil zu überzeugen. Die Zeit war noch nicht reif, und das Bewußtsein der Menschen für neue Ansätze war noch nicht groß genug.
Seitdem erreichte keine Partei die Ansprüche, die ich an eine Partei stelle. Heute nach 27 Jahren, sehe ich mit den Piraten eine echte Chance für eine Erneuerung der Politischen Landschaft.
Allerdings birgt jede Änderung alter Muster und Gewohnheiten auch das Risiko eines Richtungswirrwarrs.
Aus diesem Grund ist es mir wichtig, die Kommunikation, als Bindeglied zwischen der "Cyber-Generation" und der "Generation Golf" aufrechtzuerhalten. Nur durch Austausch von Information und Erfahrung, ist das Projekt "Piratenpartei" auf lange Sicht erfolgreich.
Im Großen und Ganzen halt ich es mit diesem Zitat von Alvin Toffler:
(Das Erscheinen der Informationsgesellschaft).. ist das zentrale Ereignis und der Schlüssel, um die unmittelbar vor uns liegenden Jahre zu verstehen. Es ist, als Ereignis, so profund wie die Erste Welle, die vor zehntausend Jahren durch die Erfindung der Agrikultur entfesselt wurde, oder die erderschütternde Zweite Welle der Veränderung, die durch die industrielle Revolution in Bewegung gebracht wurde. Wir sind Kinder der nächsten Transformation, der Dritten Welle'''."
Zur Politik
Im Prinzip ist da nicht viel zu sagen. Der Wille, aktiv am politischen und gesellschaftlichen Geschehen teilzuhaben um Grundlegende Veränderungen herbeizuführen, steckt in der Natur des Menschen. Politik fängt immer in der Familie an, geht über Kindergarten und Schulzeit hinaus, und zieht später im Berufsleben einen roten Faden durch unser Leben.
Inwieweit jeder einzelne seinen politischen Radius erweitert, muß jedem selber überlassen sein. Wichtig ist nur, das er es tut. Schon in der eigenen Familie kann eine offene Gesprächskultur und das Zulassen verschiedener Anschauungen das Tor in ein offene und bewußte Gesellschaft sein.
Die momentanen vorherrschenden Rahmenbedingungen des Schulbildungssystems reichen dafür nicht im Ansatz aus, dem Menschen des 21.Jahunderts, die Werte zu vermitteln, die er benötigt, um sich in der zukünftigen Gesellschaft zurechtzufinden.
Junge Menschen werden für den Arbeitsmarkt getrimmt, dem Wettbewerb ausgesetzt, ohne deren Individuellen Begabungen zu fördern. Das nennt der Gesetzgeber dann Chancengleichheit. Nämlich die Chance, sich über Lernschwächere zu definieren. Man nennt es auch "nach unten treten."
Ist der junge Mensch dann "fertig",bleibt nur noch die Entscheidung: Flucht, Kampf oder Schlaf.
Wer sich Intensiv mit unserem Parteiprogramm auseinandersetzt und alle Punkte verinnerlicht, wird schnell feststellen, das die Verwirklichung unserer Ziele nur durch 180°Grad Umdenken zu erreichen ist.
Soziales und Kommunikation
Die Kommunikation des Menschen basiert auf dem Prinzip - Aktion-Reaktion-Interaktion, und ist Grundstein aller Interpersoneller Erfahrung. Mit anderen Worten " Wie du es in den Wald rufst, so schallt es heraus". Aus diesem Grund sollten Aussagen in einem Gespräch stets auf der Informationsebene und nicht auf der Beziehungsebene geführt werden. Das das gar nicht so einfach ist, erleben wir jeden Tag aufs Neue.
Gerade in der Politik scheint dieses Gesetz völlig auf den Kopf gestellt. Die Polemik mit der sich unsere Volksvertreter rühmen, findet der Bürger und Wähler einfach zum kotzen. Trotz dessen unterstreichen Sie diese Art der Verbalschlacht als Konversation, gilt es doch dem politischem Gegner seine Zähne zu zeigen. Dieses Raubtierverhalten gehört in den Zoo oder in die Wildnis.