Benutzer:Tranquillo/Müllverbot
Konsequenter Datenschutz heißt Müllverbot
jeder von uns, denke ich, wird unterschreiben das Müllvermeidung und Müllrecycling wichtig und richtig ist. Aber eben am Papiermüllkontainer unserer Firma ist mir wieder aufgefallen wieviel Daten auch in unserem Müll verborgen liegt. Die Mikey-Maus-Detektive unter uns wissen wovon ich rede. Das ist es nur logisch und konseqent, da in der PP der der Datenschutz sehr wichtig ist, auch über diese Probleme nachzudenken (auch wenns grade so klingt, es ist keine Satiere).
Ich trage schon länger die Idee mit mir herum ein konseqneteres Müllvermeidungskonzept zu entwicklen. Grundlage allen Handelns sollte der Einkang mit der Natur sein. Und in der Natur gibts nunmal keinen Müll. Oder habt ihr schon mal die Affen mit ihren Müllbeuteln aus dem Regenwald rennen und alles am Rande der Populationsgrenzen aufzuschütten sehen? Nee, also! Nichts ist Müll. Alles ist verwertbar ud nutzt wiederumm anderen. Unsere menschliche Strategie: Alles was übrig bleibt einfach wegzuwerfen und das was keiner mehr braucht zu verbrennen ist numal nicht nachhaltig. Auch nicht im Sinne des Datenschutzes. Sicher, die physikalische Trennung zwischen Müllerzeuger, Müllverbraucher und Müll gewährleistet schon einen hohen Grad des Datenschutzes, aber reicht das aus? Ich denke nicht. In erster Linie nicht aus Umweltpolitischen und in zweiter Linie nicht aus Datenschutzrechtlichen Gründen.
Darum muss ein konsequentes Müllvermeidungskonzept entwickelt werden.
- Wichtigster Punkt: Verbot von Mülleimern und generell Müllsammelstellen für n. biologische Reststoffe.
- Biologische Reststoffe müssen biologisch entsorgt werden. (zB. Durch Komposte und Bioreaktoren in Häusern oder Gemeinschaften).
Durch das Verbot von Sammelstellen für nicht abbaubare Reststoffe sind Hersteller gezwungen alle Füllstoffe, Verpackungen und Beilagen Ihrer Produkte wieder zurück zu nehmen und sich Gedanken zu machen aus der Einbahnstraße (Rostoffabbau -> Produktenwicklung -> Produktion -> Verkauf -> Gewinn einstreichen) einen Zyklus oder weigstens eine bidirektionale Kette zu enwicklen. Anstatt sich dauernd aus dem reich gefüllt Topf der Rohstoffe zu bedinen, würde mehr der Recycling-Gedanke befördert.