Benutzer:Stephanie Böhning

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Kurzprofil
InfostandWandsbek.jpg
Persönlich
Name: Stephanie Böhning
Nick: Stephanie Böhning
Wohnort: Hamburg
Berufl. Qual.: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg
Familienstand: ledig
Geburtstag: 1987
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: Januar 2014
Landesverband: Hamburg
AG: Flüchtlingsrechte, Digitale Gesellschaft
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 60%    national.
laizist. 30%    fundamental.
visionär 20%    reaktionär
anarchist. 10%    autoritär
kommunist. 10%    kapitalist.
pazifist. 20%    militarist.
ökologisch 30%    anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: stephanie.boehning@googlemail.com
IRC: Threema: 9C5CH3KN
Twitter: @WandsbekPirat


Erklärung

Moin,

- warum bin ich hier - was treibt mich an - was will ich erreichen

Kurzinfo

  • hoffnungsloser Optimist

  • kreativ und ideenreich

  • ich mag es auf Leute zuzugehen und mit ihnen das Gespräch zu suchen

  • Technische Informatik an der HAW studiert

  • jetzt Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Wandsbeker

  • Mitglied bei Verdi

    Tätigkeiten=

  • AG Flüchtlingsrechte

  • AG Digitale Gesellschaft

  • Schiedsgericht

  • Infostände, Unterschriften sammeln

  • Listenplatz 4 bei den Bezirkswahlen

  • Mitglied seit fast einem Jahr

    Sonstiges=

  • Für mich ist Bildung ein wichtiger Punkt und es wäre großartig Wege zu finden wie man nach dem finnischen Vorbild auch hier Bildung kostenlos gestalten könnte.

  • Ein weiteres Thema, das mich interessiert, ist bezahlbarer Wohnraum.

  • Ein Thema bei dem ich weniger Abschalten kann, als ich sollte sind die Lampedusa-Flüchtlinge und ihre Situation. Aber in puncto Flüchtlingspolitik gibt es noch viel in Richtung Integration zu tun.

  • Und ich wäre kein Pirat, wenn mir die typischen Kernthemen wie Bürgerbeteiligung, Demokratie, Transparenz und Netzpolitik nicht wichtig wären.

  • Last but not least: Wenn wir es schaffen die Nichtwähler den Politikverdruss zu nehmen, haben wir auch kein Problem mit den 5%. Es sind es die sozial schwachen Berzirke mit der niedrigsten Wahlbeteiligung bei den Bezirkswahlen gewesen. Das sind unsere Leute!