Benutzer:Spreekaribik/Clubkultur
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Version vom 16. Oktober 2012, 10:41 Uhr von Spreekaribik (Diskussion | Beiträge)
Inhaltsverzeichnis
Anerkennung der Clubszene als Kulturgut der Stadt Berlin
tl;dr
- Die Piratenpartei Berlin erkennt die gesellschaftliche und historische Bedeutung der Clubkultur in Berlin an und erachtet sie als ein schützenswertes Kulturgut. Ferner werden sich die Piraten für den Erhalt dieser europaweit einzigartigen Szene für Jugend-und Subkultur einsetzen.
Definition
- Ein Kulturgut ist ein Ergebnis künstlerischer Produktion oder ein anderes menschliches Zeugnis, das als wichtig und erhaltenswert anerkannt ist.
Was soll geschehen
Begründung
- Berlin gilt weltweit als eine der größten Standorte für elektronische Tanzmusik.
Die Stadt besitzt seit der Zeit des Mauerfalls ein sich stetig wandelndes und immer wieder innovatives Netz aus Clubs,Künstlern und Konzepten, welches eine sogähnliche Außenwirkung und damit Attraktivität für die Stadt ausstrahlt.Das Goethe-Institut beschreibt es so: "Der Fall der Mauer hat letztendlich Berlin zur Hauptstadt der elektronischen Musik gemacht, mit deren kreativem Potenzial nur noch die renommierte Musikstadt London konkurrieren kann."
- Um den geschichtlichen Stellenwert zu beschreiben,lohnt ein Blick in die Archive der Begriffe Techno und Rave.Hervorzuheben sind hier die mit den Jahren gewachsenen, teils nicht mehr in Berlin aktiven Großveranstaltungen Maday und Love Parade,Recombination(nicht mehr aktiv),Sommersafari,Berlin Beats & Boats,Berlin Musik Weekund die regelmäßig stattfindende Clubnacht .
Labels
- Weiterhin sind einige der stilprägendsten Labels verschiedener Strömungen hier ansässig,oder wurden hier gegründet.
- Tresor Records *Low Spirit
- MFS oder auch *Basic Channel bilden das Fundament, auf dem sich die verschiedenen Strömungen ideal ausbreiten konnten.
- Diesen folgten weitere international renomierte Labels wie
- Bpitch Control *Electric Kingdom *K7!
- International DJ Gigolo Records
- Kanzleramt
- Kiddaz.fm
- Highgrade
- Terminal M
- Vandit und *Boyznoize
- Labelguide