Benutzer:Simpel

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Stephan Schwarz
Nick: Simpel
Tätigkeit: Student MedienManagment
Familienstand: ledig
Geburtstag: 1981
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Bayern
Bezirksverband: Unterfranken
Funktion: Koordinator
Stammtisch: Würzburg
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: stephan.schwarz@piratenpartei-bayern.de
Fon: 089 / 38 164 693-2
Website: http://stephanschwarz.wordpress.com/
Blog: http://stephanschwarz.wordpress.com/
IRC: egalitarist
ICQ: 81543159
Skype: mainfranke
XMPP: simpel81@jabber.piratenpartei.de
Twitter: fight_DYStopia
Identi.ca: simpel81


moin & sers Neugieriger - Willkommen auf meiner site!

Ich setze hier erstmal ein paar Informationen über mich von facebook rein, damit ihr mich grob einordnen könnte ;)




Credo:

In totalitären Systemen wird kontrolliert, was die Leute sagen. Dies geht in den sogenannten freiheitlich demokratischen Systemen nicht. Hier wird stattdessen kontrolliert was die Leute denken. Dies wird durch Medien geleistet.

Mich gibt es, um dem entgegen zu wirken. Denn ich habe was gegen totalitär-faschistische Systeme ^_^


-> wie ich ticke: I don't like doing a project, if I don't have a very clear understanding of why I want to do it and I don't like doing something because people tell me, I ought to do it.


Interessen:

Ziviler Ungehorsam, Freigeld, Gemeingüter - commoning, Verteilungs-Gerechtigkeit, Postwachstum - degrowth, bGE, Bildungsprotest, lqfb, Faulheit, computer hardware, cms & mmorpg games

Personen, die dich inspirieren:

Antonio Gramsci Antony Sutton Henry David Thoreau John Kenneth Galbraith John Pilger Jean Ziegler George Orwell G. Edward Griffin Kurt Tucholsky Karl Popper Mikhail Bakunin Noam Chomsky Paul Lafargue Peter Kropotkin President Andrew Jackson President Thomas Jefferson President George Washington Ron Paul Thomas Paine


Meine Lieblingszitate:

"Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen." - Brecht

"Diese Bundesrepublik ist ein Kind, das man in Washington gezeugt und im Vatikan getauft hat." Eugen Drewermann

"Um die Menschen zu lieben, muss man sehr stark hassen, was sie unterdrückt." Jean-Paul Satre

Die Welt begann ohne den Menschen, sie kann ohne ihn enden." Claude Levu-Strauss

"Der Mensch ist ein Nichts, das fähig ist zu Gott." Blaise Pascal

„Man bewundere die menschliche Gesellschaft, soviel man will, es wird deshalb nicht weniger wahr sein, dass sie die Menschen notwendigerweise dazu bringt, sich in dem Maße zu hassen, in dem ihre Interessen sich kreuzen, außerdem sich wechselseitig scheinbare Dienste zu erweisen und in Wirklichkeit sich alle vorstellbaren Übel zuzufügen.“ Jean-Jaques Rousseau

Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen. [Mark Twain]

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern." - Karl Marx

"Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie." Aldous Huxley

„Der Imperialismus ist ebenso sehr eine geschichtliche Methode der Existenzverlängerung des Kapitals wie das sicherste Mittel, dessen Existenz auf kürzestem Wege objektiv ein Ziel zu setzen. Damit ist nicht gesagt, daß dieser Endpunkt pedantisch erreicht werden muß. Schon die Tendenz zu diesem Endziel der kapitalistischen Entwicklung äußert sich in Formen, die die Schlußphase des Kapitalismus zu einer Periode der Katastrophen gestaltet.“

"Freiheit ohne Gleichheit ist Ausbeutung. Gleichheit ohne Freiheit ist Unterdrückung." Rosa Luxemburg

„Die Intellektuellen dienen der herrschenden Klasse als ‚Angestellte‘. Sie sind für die Vielzahl subalterner Aufgaben der gesellschaftlichen Hegemonie und der politischen Regierung zuständig..."

„Die Intellektuellen dienen der herrschenden Klasse als ‚Angestellte‘. Sie sind für die Vielzahl subalterner Aufgaben der gesellschaftlichen Hegemonie und der politischen Regierung zuständig, d. h. 1. für die ‚spontane‘ Zustimmung der großen Masse der Bevölkerung zum gesellschaftlichen Leben der herrschenden Hauptgruppe, eine Zustimmung, die sich ‚historisch‘ aus dem Prestige (und damit dem Vertrauen) ableitet, das der herrschenden Gruppe aufgrund ihrer Position und Funktion im Produktionsbereich zufällt; und 2. für den staatlichen Zwangsapparat, der ‚gesetzlich‘ die Disziplinierung der Gruppen sicherstellt, die aktiv oder passiv ‚die Zustimmung verweigern‘ – dieser Apparat ist aber für die gesamte Gesellschaft geschaffen, in Voraussicht von Herrschafts- und Führungskrisen, in denen die ‚spontane‘ Zustimmung nachläßt.“ – Antonio Gramsci, 1930

Alle Macht geht vom Volke aus - und kehrt nie mehr zurück.