Benutzer:Silbär/Namenshistorie

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Initiativentext

Namenshistorie nicht öffentlich

Die Namenshistorie soll nicht mehr einsehbar sein, weder für angemeldete noch für unangemeldete Benutzer. Aus dem Datenbankdump sollen alle Daten, aus denen sich eine Historie rekonstruieren lassen könnte, entfernt werden.

Begründung

Sollte die Verbindung eines Realnamens zur einem Pseudonym bekannt werden, ließe sich das durch eine Umbenenennung nicht ändern, da die alten Pseudonyme in der Historie weiterhin einsehbar wären. Um die Anonymität eines Mitglieds wiederherzustellen, wäre es nötig, ein komplett neues Konto anzulegen. Dieser Vorgang existiert zwar, ist aber sehr kompliziert und mit viel Handarbeit verbunden. Mit einer nicht öffentlichen Namenshistorie, würde dafür eine einfache Umbenennung reichen.

Fragen, Antworten und Kritik

  1. Bei einer Delegation kann ich das frühere Abstimmverhalten aber nicht mehr nachvollziehen.
    Richtig. Aber wo ist das Problem? Dann delegierst du halt an jemand anderen.
  2. Es entsteht geheimes Adminwissen. Das darf nicht sein, weil das System sonst manipulierbar wird.
    Auch im jetzigen System existiert geheimes Adminwissen: Im Datenbankdump sind nicht alle Daten enthalten. Und das ist auch gut so! Aber selbst ohne geheimes Adminwissen können die Admins das System (fast) ohne Risiko manipulieren.

Technische Voraussetzungen

Vorbemerkung: Die unten angegebenen Voraussetzungen scheinen einen größeren Umbau von LQFB nötigt zu machen. Das ist jedoch nicht der Fall. Letzlich müssen nur im Frontend einige Datenbankabfragen geändert werden, ansonsten fast nichts.

  • die URLs für die Mitglieder (LQFB/member/show/1234.html) müssen angepasst werden. Eine Möglichkeit wäre der aktuelle Nickname. Nicht vorhandene oder nicht mehr aktuelle Nicks geben entweder eine Browserseitige "Seite nicht gefunden"-Meldung (Error 404) oder besser eine LQFB-eigene Fehlerseite;
  • beim Ändern des Nicks werden alle Delegationen (ein- und ausgehend) gelöscht;
  • bei den Abstimmungsdetails wird nicht der aktuelle, sondern der bei der Abstimmung gültige Nickname angezeigt;
  • der Datenbankdump darf die Tabelle mit der Namenshistorie nicht mehr enthalten;
  • alle Account-IDs müssen mit dem aktuellen Nickname ersetzt werden;
  • Der "Trace"-Button im LQFB-Frontend muss entfernt;
  • Die "Debug-Ausgabe" im Fehlerfall muss (warscheinlich) entfernt werden;


Anmerkungen

  1. Warum sind Pseudonyme wichtig?
    Bei politischen Aussagen sollte die Klarheit und die Überzeugungskraft der Anträge zählen. Gefälligkeitszustimmungen füren zu Thesen, die sich dem Bürger nicht verkaufen lassen. Vorurteile über den Autor eines Antrages können das Urteil trüben.

Bitte die LqFb-Diskussionseite zum Thema ebenfalls beachten