Benutzer:Robert.Arnold
Aus Piratenwiki
Version vom 17. Januar 2013, 00:40 Uhr von Robert.Arnold (Diskussion | Beiträge)
| Steckbrief | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Dr. Robert Arnold |
| Nick: | Robert.Arnold |
| Wohnort: | Düsseldorf |
| Berufl. Qual.: | Wiss. Mitarbeiter |
| Geburtstag: | 1976 |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Anschrift: | Düsseldorf |
| Mail-Adresse: | pirat@robert-arnold.de |
| Twitter: | @Dr_Bob100 |
Inhaltsverzeichnis
Kandidatur für die Landesliste zur Bundestagswahl
Ich kandidiere für die NRW-Liste zur Bundestagswahl bei der Aufstellungsversammlung in Meinerzhagen am 26. und 27. Januar 2013. Informationen zu mir,
- hier im Wiki
- im Kandidatenportal
- Kandidatencheck (Krähennest)
- Aufzeichnung des Kandidatengrillens Münsterland/Steinfurt
Zur Person
Ich heiße Robert Arnold, bin 36 Jahre alt und verheiratet. Seit 1.10.2012 arbeite ich als Referent für die Piratenfraktion NRW für Haushalt und Finanzen.
Lebenslauf
Ausbildung
- Freie Waldorfschule Essen, Abschluss: Abitur
- Studium
- Grundstudium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Münster innerhalb von 3 Semestern (vorgesehen: 4 Semester)
- Studium von Soziologie und Philosophie
- Hauptstudium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Trier
- Schwerpunkt: Sozialpolitik und -verwaltung ("Services, Administration and Management")
- Wahlfach: Wirtschaftsinformatik
- Zusatzfach: Politik
- Abschlussnote: 1,68
- Promotion am Lehrstuhl für Sozialpolitik (bei Prof. Knappe)
- Thema: "Ein normativ begründetes Modell für die Krankenversicherung in Deutschland"
- Note: "Magna cum laude (sehr gut)"
Erwerbsarbeit
- Selbständigkeit als Schüler und Student
- Programmierung und Verkauf einer Telekommunikationssoftware
- Zusammenbau und Verkauf von PCs
- Freiberufliche Tätigkeit nach dem Studium
- Beratung von aller im Bundestag vertretenen Parteien, vor allem auf Bundesebene zu Fragen der Gesundheitspolitik
- Erstellung von Gutachten zu sozialpolitischen Themen
- wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Gesundheitsökonomie, Universität Trier
- Promotion
- Gutachten
- Lehre
- wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen
- Gutachten
- Lehre
- Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen
- Referent der Piratenfraktion NRW für Haushalt und Finanzen
Politische Arbeit bei den Piraten
Im April 2012 habe ich das erste Mal den Bremer Stammtisch besucht. Dabei habe ich viele nette Leute kennengelernt, die sich - wie ich - für Wirtschaftsthemen interessieren. Seitdem engagiere ich mich bei den Piraten. Zusammen mit anderen Piraten habe ich...
- die Bremer AG Wirtschaft und Finanzen wiederbelebt
- bin ich zum Treffen der bundesweiten AG Wirtschaft 2012 in Hamm gefahren
- haben wir die Projektgruppe ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) ins Leben gerufen,
- den ESM-Vertrag durchgearbeitet und
- Fragen zum ESM erarbeitet
- ein Informationsportal zum ESM erarbeitet
- ein Positionspapier zum ESM erarbeitet, der von Bremer Landesparteitag verabschiedet wurde
- Podiumsdiskussionen (Mumble) mit Experten organisiert, die ich moderiert habe:
- Dr. Christian Heidfeld, Jurist, der für den Bundestag Gutachten zum ESM erstellt hat
- Tim Weber, Mehr Demokratie e.V.
- Prof. Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser
- Klaus Regling, Chef des ESM
- die EuWiKon (Europa-WirtschaftsKonferenz) ins Leben gerufen und mitorganisiert
- die Wirtschaftspiraten ins Leben gerufen
- Zum 1.10.2012 habe ich beim Zentrum für Sozialpolitik in Bremen gekündigt, um Referent der Piratenfraktion NRW für Haushalt und Finanzen werden zu können
Ziele meiner politischen Arbeit
- Mehr Transparenz, mehr Möglichkeiten für die Bürger, sich an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen; barrierefreie Politik
- Der Mensch muss im Mittelpunkt der Politik stehen: Auch Wirtschaftspolitik ist für den Menschen da, nicht für die Unternehmen. Die Unternehmen sind aber Mittel zu dem Zweck, Wohlstand für die Menschen zu schaffen.
- Die Politik muss den Bürgern reinen Wein einschenken: Wenn mehr Ausgaben gefordert werden, muss auch klar gesagt werden, wo das Geld dafür herkommen soll.
- Sachorientierung in der Politik.