Benutzer:Petergeorge

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Kurzprofil
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Persönlich
Name: Peter Georg
Nick: Petergeorge
Wohnort: München
Berufl. Qual.: Lehrer
Familienstand: verheiratet
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 02.10.2011
Landesverband: Bayern
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 32%    national.
laizist. 43%    fundamental.
visionär 40%    reaktionär
anarchist. 2%    autoritär
kommunist. 2%    kapitalist.
pazifist. 50%    militarist.
ökologisch 5%    anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: peter.georgeiii@gmail.com


Allgemein

Hi Leute :) Um meine Einstellung zu beschreiben reicht es wenn euch hier meine freie, selbst interpretierte Übersetzung meines Lieblingsliedes "IMAGINE" zeige.

Stell Dir vor, es gibt den Himmel nicht. Es ist ganz einfach, wenn du's nur versuchst. Keine Hölle unter uns, Über uns nur der blaue Himmel. Stell dir all die Menschen vor Leben nur in den Tag hinein. Stell Dir vor, es gibt keine Länder, Das fällt einem überhaupt nicht schwer. Nichts wofür man töten oder sterben müsste und auch keine Religionen. Stell Dir vor, all die Leute leben ihr Leben in Frieden. Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer, Aber, ich bin nicht der einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein, Und die ganze Welt wird eins sein. Stell Dir vor, keine Besitztümer zu haben ! Ich frage mich selbst, ob ich das könnte. Dann gäbe es auch keinen Grund für Habgier oder Hunger, Es gäbe nur eine Schwester/Bruderschaft der Menschen. Stell Dir vor, all die Menschen, Sie teilen sich alle Güter der Welt, einfach so! Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer, Aber, ich bin nicht der einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein, Und die ganze Welt wird eins sein.


In Kurzform

Lehrer, Fächerverbindung: IT, Musik, Kunst. Fan von Transparenz und Basisdemokratie, Komponist, Künstler, Netzwerktechniker



Motivation

Ich bin begeistert von den methodischen Ideen der Piratenpartei. Ich finde es Spitze, dass die Jugend sich zum erstenmal richtig organisiert und gemeinsam die politische Landschaft verändern will.

Tätigkeiten

Ich engagiere mich in verschiedenen AG's in München. Weiter führe ich seit Wochen aktiv Wahlkampf im Secondlife und habe hierfür eine Infrastruktur geschaffen. (Siehe Piratenwiki Secondlife).

Meine schon gehaltenen Vorträge: - Die Piratenpartei und das Urheberrecht. - Was macht eigentlich die GEMA? - Bildung im 21.Jahrhundert. - Die Ideen der Piratenpartei und Möglichkeiten ihrer Finanzierung. - Auswirkung der Finanzkrise auf Kommunen und Bürger.


Offizieller Vertreter der Piratenpartei im Secondlife (Hinter jedem deutschen Avatar steckt ein potentieller Wähler). Ich habe am Marienplatz im virtuellen München eine Landesgeschäftsstelle geschaffen. Hier betreibe ich aktiv Wahlkampf für die Piratenpartei.


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Weiter habe ich eine virtuelle Parteizentrale für Deutschland gebaut in der Vorträge und Diskussionsrunden abgehalten werden. Hier treffen sich auch virtuelle AG's um dort für die Partei Anträge auszuarbeiten. Die Piratenparteizentrale wird auch zu Bildungszwecken benutzt. Gerade schwer erziehbare und verhaltensauffällige Jugendliche können hier in Rollenspielen in ihrem sozialen Verhalten verändert und auf spielerischer Art digital geschult werden. Interessierte erhalten hier z.B. eine kostenlose Netzwerktechnik Ausbildung. Die Piratenpartei redet nicht nur von besserer Bildung, sie handelt auch. SnapshotPir 001.jpg

Ich setze mich für offene, freie Kommunikation auf allen Ebenen ein. Dazu gehört aber auch, dass sich jeder Einzelne (auch jeder einzelne Pirat) bewußt ist, dass zu dieser Freiheit auch die Freiheit gehört Grenzen zu setzen und diese auch beim anderen zu respektieren. Diese vermeintliche Binsenweisheit müssen wir nicht zuletzt auch nach innen leben. Gerade mit unserer piratigen Kommunikationskultur ist die Gefahr von nutzloser Energievergeudung (Stichwort "Shitstorm") hoch, weil die Gefahr von Mißverständnissen höher ist als bei einer direkten, persönlichen Kommunikation, ohne die auch wir Piraten nicht leben können. Doch auch hier sollten wir uns stets bewußt sein, dass wir an einem gemeinsamen Ziel arbeiten, was das Miteinander stärkt, unabhängig von sachlichen Positiponen. <pre<noinclude></noinclude> style="

white-space: pre-wrap;       /* css-3 */
white-space: -moz-pre-wrap;  /* Mozilla, since 1999 */
white-space: -pre-wrap;      /* Opera 4-6 */
white-space: -o-pre-wrap;    /* Opera 7 */
word-wrap: break-word;       /* Internet Explorer 5.5+ */

">Sachpolitisch setze ich mich für eine liberale, soziale und pluralistische Gesellschaftsordnung ein. Ich will keine Revolution, sondern eine Reform unseres demokratisch verfaßten Rechtsstaats, der die Entfaltung jedes Einzelnen fördert und damit das Gemeinwesen stärkt.

Dazu gehört einerseits eine Förderung des Unternehmertums, Beschneidung von administrativem Blödsinn und damit ein Anreiz für Unternehmer und Unternehmen wirtschaftend tätig zu sein.
Gleiches gilt für unser Steuersystem. Dieses sollte grundlegend reformiert und vereinfacht werden. Gleichzeitig bedarfs es einer Umkehr des bereits weit fortgeschrittenen Prozesses der Verteilung von unten nach oben Im Interesse eines nachhaltigen und sozial gerechten Wirtschaftens setze ich mich ein, Förderungen von Großunternehmen sehr kritisch zu hinterfragen und vor allem Unternehmen zu unterstützen, die sich mit nachhaltigen Technologien und Produkten beschäftigen sowie dezentral tätig sind. Dazu gehört insbesondere die Energiewirtschaft und die Lebensmittelindustrie.
Der Verbraucherschutz sollte gestärkt werde. Umgekehrt sollte sich aber jeder Verbraucher seiner Verantwortung (und durchaus auch Macht) bewußt sein und diese nutzen. Es paßt nicht zusammen, einerseits Abofallen im Internet (zu Recht!) zu verurteilen, aber gleichzeitig bedenkenlos die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Internetanbieters als akzeptiert zu bestätigen, weil es ja "nur" eine Reise, ein Klingelton oder der Zugang zu Facebook ist. Wo die Eigenverantwortung an Grenzen stößt muß der Verbraucherschutz einsetzen.
Familie ist für mich dort, wo Kinder sich in geborgener Umgebung frei entfalten können. Hiernach hat sich die Familienpolitik auszurichten. Hierzu gehört auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ohne Eltern aus ideologischen Gründen vorzuschreiben, was das Beste für sie ist (Betreuung zu Hause vs. Kindergärten etc.) und die Bereitstellung entsprechender Angebote.
Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass unser Gemeinwesen Menschen unterstützt, die -aus welchen Gründen auch immer - am Wirtschaftsleben nicht teilhaben und für ihr menschenwürdiges Auskommen sorgen können. Aus diesem Grund befürworte ich die Stärkung und Anerkennung des Ehrenamts, auch durch finanzielle Anreize und die Stärkung von Bildungsangeboten für diese Menschen. Das Phänomen der sog. HARTZ IV Familien, bei denen mitterweile generationenübergreifend die einzige Lebensperspektive der Hartz IV Bezug ist hat zu einem nicht geringen Teil seine Ursache in nicht ausreichenden Anreizen und Angeboten für Bildung, Ausbildung und Arbeitsplätze für diese Menschen.
Dieser Ansatz kann jedoch nur funktionieren, wenn sich möglichst viele Menschen bewußt sind, dass zunächst jeder für sein persönliches Glück und seine Entwicklung selbst verantwortlich ist. Wer nicht bereit ist, im Rahmen seiner Möglichkeiten für sich (oder idealerweise auch für andere) aktiv zu sein hat keine Rechtfertigung diese Aktivität und Unterstützung von anderen einzufordern. Dies gilt nicht nur für wirtschaftliche, sondern für alle Aspekte gemeinschaftlichen Zusammenlebens, einschließlich der politischen Arbeit. Deswegen bemühe ich mich nicht nur in meiner politischen Arbeit, sondern auch in vielen privaten Gesprächen, möglichst viele Menschen von der Wichtigkeit zu überzeugen, dass zumindest die Informationsbeschaffung über das, was außerhalb des eigenen Tellerands passiert eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft ist (auch wenn es manchen meiner Freunde schon zu den Ohren rauskommt ;-)
Ich stehe für die menschliche Vielfalt unserer Gesellschaft, Freiheit des Glaubens, der politischen Überzeugung, der geschlechtlichen Orientierung und der Selbstverpflichtung, dies auch bei anderen zu akzeptieren. Diese Überzeugungen sollten verstärkt Eingang in unser Bildungswesen finden. Diese Akzeptanz habe ich nicht für Extremisten jeder Art, die vorgenannte Grundüberzeugungen nicht teilen. In Extremfällen reicht bloße Ablehnung nicht, verfassungsfeindliche und menschenverachtende Gruppierungen und Überzeugungen, die ihre Überzeugungen außerhalb unseres Grundgesetzes und der UN Charta für Menschenrechte haben müssen politisch und juristisch bekämpft werden.
Die Vollendung der europäischen Union als politische Union ist für mich ein Ziel von überlebenswichtiger Bedeutung. Hierzu gehört allerdings eine Reform der EU, insbesondere eine massive Aufwertung der Bedeutung des Europäischen Parlaments mit weitreichenden Kompetenzen in allen politischen Bereichen, ähnlich, wie sie heute die nationalen Parlamente haben. Langfristig wäre ein föderalistisches System auf europäischer Ebene ähnlich dem bundesdeutschen für mich gut denkbar. Ein Europa, welches nicht von breiter Unterstützung der europäischen Bevölkerung getragen wird hat keine Zukunft. Plebiszitäre Elemente dieser neuen politischen Ordnung sind für mich als Piraten selbstverständlich.
Neben dem ursprünglichen Motiv ("Nie wieder Krieg in Europa") kommt zunehmend auch eine existenzielle wirtschaftliche Bedeutung hinzu. Deutschland ist eine große Exportnation, ist aber global betrachtet zu klein, um langfristig eine gewichtige Rolle zu spielen. Nur in einem wirtschaftlich gesunden Staat mit einer Bevölkerung ohne Existenzsorgen können Toleranz und Weltoffenheit gedeihen.

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(Ich teile die Ansichten von Christian Reidel zu 100%)