Benutzer:Ness

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kurzprofil
Ness.jpg
Persönlich
Name: Jens Müller
Nick: Ness
Wohnort: Berlin
Berufl. Qual.: Gärtner, Landschaftsarchitekt, Geschäftsführer, Bundesbeamter
Tätigkeit: Prüfer
Familienstand: ledig
Geburtstag: April 1960
Sprachen:
5 Deutsch
FS-Klassen:
AM A1A2 AAeB BEC1C1EC CED1D1EDDELT
AM, A1, A2, A, B, C1, C, L
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 13.9.2012
Mitgliedsnummer: 41523
Landesverband: Berlin
Ortsverband: Friedrichshain-Kreuzberg
Crew: Urbanauten
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: 10965 Berlin, Hagelberger Straße 15
Mail-Adresse: muller44@t-online.de
Mobil: 017650159916

Zu meiner Person

Bevor ich Landespflege studierte, erlernte ich den Beruf des Garten- und Landschaftsgärtners und sammelte dort Erfahrungen bis zum Vorarbeiter, um als späterer Ingenieur das Handwerk zu schätzen und zu achten.

In folgenden Bereichen war ich überwiegend bis zu über 20 Jahre lang beruflich intensiv tätig und führte dabei als Geschäftsführer und planender Ingenieur meine Mitarbeiter.

- Naturschutz - Infrastruktur - Bauleitplanung - Windenergie und partiell auch zu anderen Energieträgern

Zu Fachfragen aus den oben genannten Bereichen biete ich an, jederzeit gerne beratend zur Seite zu stehen.

Aufgrund meines Veränderungswunsches verkaufte ich das Planungsbüro igu GmbH im Weserbergland bei Höxter/Holzminden. Zu den Erfahrungen eines Selbstständigen gehörte auch das Führen mehrerer gerichtlicher Prozesse, die zum größten Teil erfolgreich verliefen (sprich: gerichtserfahren, auch wenn das nicht immer witzig war).

In dieser Zeit leitete ich auch drei Jahre lang als 1. Vorsitzender die Geschicke des 300 Mitglieder starken "Naturkundlichen Verein Egge-Weser (NEW e.V.)".

Seit knapp 7 Jahren arbeite ich beim Bundesrechnungshof und seit April 2012 im Prüfungsamt Berlin als Rechnungsprüfer im Straßenbau. Daher komme ich erst jetzt auf euch zu. Davor war ich in Stuttgart und Hamburg, aber nicht politisch aktiv.

Früher war ich über 5 Jahre schauspielerisch tätig und bin auf Bühnen/Stücken aufgetreten (mit bis zu 500 Zuschauern) - diese Erfahrungen haben mir auch als Geschäftsführer wie auch im Leben echt geholfen ;-)) ...

Weiteres zu mir ist im Kurzprofil enthalten.

Meine Ziele

Ich bin Idealist, aber kein Träumer und habe über viele Jahre gemerkt, dass ich Visionen auf die Erde bringen kann.

Ein Schwerpunkt ist die Stärkung der dritten Welt mit dem längerfristigen Blick auf die nachfolgenden Generationen. Deswegen fördere ich seit etwa 15 Jahren zwei Kinder in Entwicklungsländern in Afrika. Neben vielen Ideen kann ich mir zum Beispiel vorstellen, Partnerschaften zwischen deutschen Städte zu Dörfern in der dritten Welt zu schaffen.

Ganz grausam ist, dass Menschen wegen Hungers sterben. Und das, obwohl es heute schon möglich ist, alle Menschen ausreichend zu versorgen - technisch geht das auf jeden Fall. Das werden wir leider nicht von heute auf morgen verändern können. Aber wir werden das mit vielen kleinen Schritten von vielen "Kleinen" schaffen. Selbst wenn nennenswerte Ergebnisse vielleicht erst in 50 Jahren sichtbar werden und sich die Gesellschaft erst in 400 Jahren verändert haben wird. Man muß sich trauen, diesen Weitblick zu haben und damit über die Zeit unseres kurzen, begrenzten Lebens hinaus zu schauen. Auch das sind wir nachfolgenden Generationen schuldig. Ich habe gelernt, Zeit und Zusammenhänge zu sehen.

Wesentliche Motivation für dieses Thema ist auch, dass Armut der Nährboden für viele Konflikte und Kriege sowie die Ausbeutung der Natur ist.

Auch gilt es den Blick auf unsere Gesellschaft zu richten. Hier ist immer deutlicher festzustellen, dass große Konzerne und Dienstleister mit juristischen Kniffen und Tricks wirklich ohne jede Scham Kunden ausbeuten und Menschen um ihr Recht bringen. Daher gilt mein politisches Interesse auch einer massiven Stärkung des Verbraucherschutzes.

Besonders verwerflich z.B. ist, wenn ohne eigene Schuld Unfallgeschädigte um ihre Rechte gebracht werden. Diese Menschen haben ja oft aufgrund des Unfalles schon einen Schaden, der ihr vorher unbeschwertes Leben zerstört hat. Und dann müssen sie jahrzehntelang gegen die Versicherungen des Unfallsverursachers ohne nennenswerte Erfolge kämpfen. Damit haben sie oft nicht nur ihre körperliche Unversehrtheit, sondern wegen der zu führenden Prozesse meist noch ihr Eigentum und ihren Lebensmut verloren. Egal, ob man Gas-, Strom-, Wasser- oder Telefonkunde ist und deswegen mit den Dienstleistern und Konzernen zu Unrecht in Konflikt gerät, oft hat ohne anwaltliche Hilfe verloren. Diese können sich aber nur wenige betroffene Bürger leisten und haben deswegen zu selten den Mut, um ihre Rechte zu kämpfen. Hier können wir anfangen, jenen den Rücken zu stärken.

Würden beispielsweise solche Verträge von Verbraucher-freundlichen Anwälten geprüft, wäre zu oft das Ergebnis dieser Prüfung, dass kein Kunde diese Verträge unterschreiben dürfte, weil von den Unternehmen Risiken konsequent auf die Verbraucher abgewälzt werden.

Deswegen ist mein zweites großes Ziel, den Verbraucherschutz vehement und grundlegend zu stärken. Egal, ob sich das um genveränderte Lebensmittel, Zeitarbeitsfirmen oder oder sonstige Dinge des Lebens dreht, die Verbraucher dürfen nicht mehr länger der Spielball der großen Konzerne und Dienstleister sein. Hierzu plane ich, mich mit anderen Piraten, Verbraucherzentralen und Schutzverbänden in Verbindung setzen, um Schritt für Schritt ein Konzept, auch im Hinblick auf kommende Wahlen auf die Beine stellen.

Darum bewerbe ich mich als Bundestagskanidat für die Piraten.

Gedanken zu den Piraten und zum Wahlkampf Bundestag 2013

Ich bin der Ansicht, dass die Piraten hauptsächlich deshalb so einen Erfolg hatten, weil das Volk von den kontventionellen Parteien enttäuscht ist und dies auch aufgrund der engen Nähe zwischen Politik und Wirtschaft. Der Lobbyismus geht meines Erachtens sogar soweit, dass er mittlerweile demokratiegefährdend ist. Das Volk erwartet von den Piraten eigentlich erst mal nur, dass die Piraten dem Volk eine Stimme bis in den Bundestag verleiht.

Kurz gesagt: Man muß den Bären erst mal erlegen, bevor man sein Fell verteilt. Und: Nicht das Amt ist mein Ziel, sondern das Amt ist der Weg zum Ziel.

Darüberhinaus können, sollten bzw. müssen wir für des Volkes Stimme unsere Plattformen nutzen. Dieses muss meiner Meinung nach im Wahlkampf auch so kommuniziert werden - dann sollten im Jahr 2013 auch die Piraten den Bundestag entern.

Und für diese Ziele gilt, wenn wir unsere Kräfte bündeln, werden wir viel erreichen! Das selbstständiges Arbeiten und das auch im Team sind für mich sehr wichtig. Dazu gehört auch das Zuarbeiten, um andere Piraten zu unterstützen.

Fragen sind gerne willkommen - zunächst gibt es "nur" die Möglichkeit per E-Mail, aber demnächst ...

AHOI Jens