Benutzer:Mydarkstar

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Piratenprofil

Kurzprofil
Martin Bernhardt Xing.png
Persönlich
Name: Martin Bernhardt
Nick: Mydarkstar
Wohnort: Leopoldshöhe
Berufl. Qual.: Diplom-Informatiker
Tätigkeit: Strategieberater, IT-Projektleiter
Familienstand: verheiratet
Geburtstag: 25.04.1970
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 09.06.2013
Mitgliedsnummer: 43884
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Bezirksverband: Detmold
Kreisverband: Lippe
Ortsverband: Leopoldshöhe
Wahlergebnis: 400 von 10.000 (BTW 2013)
AG: Erneuerbare Energien
Mandat: Basispirat
Funktion: Mitglied
Stammtisch: Lemgo, Bielefeld, NRW
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: Helpuper Str. 314, 33818 Leopolshöhe, EU.
Mail-Adresse: martin.bernhardt.2002@web.de
Fon: 0 15 25 35 26 101
Fax: was ist das?
Mobil: +49 15 25 35 26 101
International: www.dynamic-applications.com
Website: www.dynamic-applications.com
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=s4VApVSi0U0
Blog: martinbernhardt.wordpress.com
Skype: martin.bernhardt.2002
Twitter: mydarkstar
Facebook: martin.bernhardt.9Datenschutzhinweis
Stayfriends: auf jeden Fall
LinkedIn: martin-bernhardt-9b3233101
XING Martin_Bernhardt17


Quote of the Day

it is very important to remember that technology is not liberating or democratic by itself. it's just a tool connecting people. Marina Weisband, 04.2013, auf Twitter.

about me

Hallo!

ich bin @mydarkstar, im „normalen“ Leben und von den Offlinern auch Martin Bernhardt genannt.

Mein Alias kommt aus den 90ern, meiner Jugendzeit, und da gab es eine Britpop-Band namens Suede, und die hatten einen Song unter diesem Namen, den sie live by MTV's 120 Minutes mit Ray Cokes vorgestellt haben. Und von daher ist es einfach eine Erinnerung, und die prägen uns ja auch irgendwie. Ich find‘s halt schön, wenn die Leute an ihre eigene Idee glauben.

Also um das wieder wett zu machen, ich bin ansonsten eher optimistisch, und würde mich eher als Nachhaltigkeits-Fan betrachten, als jetzt als Weltuntergangsprophet oder so. Dieses rumgeheule von wegen, die NSA wird kommen und uns alle aus den Häusern holen, ich find das ziemlich peinlich. Anpacken und eine bessere Welt machen, das ist schon eher mein Ding. Bei den Piraten bin ich seit 2013. Ich hab extra gewartet, bis der große Hype am abflauen war, und dann eingetreten, um die Idee zu stabilisieren und erhalten. Und ich fand die @kattascha war ne echt gute PolGF, zu der Zeit, wo es gerade erst mal richtig abwärts ging mit unserer kleinen Trendkurve, bevor dann der näcshte große Erfolg kam (Forecast).

Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine Berechtigung hat, egal ob arm oder reich, national oder international, oder welcher Kultur oder Religion er/sie angehört. Und von daher gebe ich jedem Menschen auf der Welt zunächst einmal den Wert 1.

Sonst braucht man von Gerechtigkeit, Fairness und Demokratie gar nicht erst anzufangen, weil dann gibt es keinen Sinn, und die Worte bedeuten nichts mehr. Insofern habe ich mit diesen überhöht Nationen-gläubigen Menschen so ein paar Baustellen, und sie tun mir leid. Jeden Morgen dieser Hass...

Das ist meine Meinung, und zu der stehe ich auch. Und ich finde es bei den Piraten ganz toll, dass hier jeder sein eigenes Ding machen kann, und wir die Vielfalt der Menschen zulassen und trotzdem einfach das beste wollen, für alle.

Sowas machen echt nur Menschen, die den ganzen Tag mit dem Kopf durch die Wolken laufen. Erfinder, Innovatoren, Ideengründer, Idealisten. Transparenz, Privatsphäre, und Partizipation. Das vereint uns. Ah ja, bei Wikipedia, da war so ein Statement von der Friedrich-Ebert-Stiftung direkt im Aufmacher von der Piratenpartei Deutschland. Was hat das da zu suchen? - naja, wer hat schon die Wahrheit gepachtet. Wenn wir die Menschen erreichen wollen, müssen sie ja auch auf unseren Blogs schreiben dürfen, sonst fühlen die sich gleich wieder ausgeschlossen, v.a. natürlich die von der SPD. Also sie hatten da so ein Argument vorgebracht, warum die Piratenpartei nicht funktioniert. Argumente find ich ok, content is key. Ich hab jetzt ein anderes dagegengestellt und bis gestern war’s noch online, also beides. Fair ist fair, und jetzt haben wir doch einen produktiven Konflikt dargestellt. Jeder Wähler kann es lesen und das passende Kreuz machen. Und auch wenn unsere Projekte nie ganz fertig werden, so macht es doch unglaublich viel Freude, an so tollen Sachen zu arbeiten, wie einer besseren Welt für alle. Aber wenn einem oder einer von euch das jetzt nicht passt, dann müsst ihr da halt nochmal drüber schreiben. Ah, ihr nennt das unabgestimmte Einzelaktion? - tjo. Da hab ich auch lange drüber nachgedacht, so als einsamer Basispirat. Also ich nenn das jetzt Verantwortung übernehmen. Ich frag die Leute, wenn ich ne Frage hab, und ich übernehme Verantwortung, wenn ich mir sicher bin, dass das für die meisten Piraten passt, also was ich so verstanden habe. Wenn du immer vorher alle fragst, da kommste auch nicht schneller voran.

Politisches

Zu den Piraten bin ich gekommen über einen Besuch einer Lesung von der @Afelia, bei der ich richtig gute Antworten auf ein paar grundlegende Fragen bekommen habe, die mich bis dato immer wieder beschäftigt haben. Wen's interessiert, mal in meinem Blog ganz nach unten scrollen - da findet sich immer der Gründungsmythos. Gemäß dem Motto "mach's richtig" habe ich die kleine Fragerunde als beginnender Online-Journalist gleich mal als "Interview" eingestellt (Titel: drei Fragen an Marina Weisband :)

Freue mich sehr über die Vielfalt der Meinungen und Ansichten, die die Piraten zulassen, und die Idee einer Plattform (Betriebssystem), auf dem sich jeder selbst verwirklichen kann. Ich bin davon überzeugt, dass die Vielfalt der Ansätze in Fragen der Online-Demokratie, Mitbestimmung und Transparenzdebatte ein - spieltheoretisch betrachtet - optimaler Ansatz ist, auch bei sehr schwierigen Fragestellungen tatsächlich vglw. schnell zu einer Lösung zu kommen, auch wenn das anfangs vielleicht gar nicht so aussieht. Also rein methodisch ist unser Ansatz da optimal.

Aus diesem Grund freue ich mich sehr über die Bereicherung meiner kleinen Ideenwelt durch die vielen Diskussionen mit euch, auf Twitter und anderswo. Ich retweete übrigens besonders gern Piraten, auch wenn ich da grundsätzlich schon eher für gleiches Recht für alle bin. Hassbotschaften gegen andere Menschen und/oder Piraten, insb. Vorstände und solche, die es werden wollen oder die versagt haben, lehne ich ab.

Ich seh das ungefähr so, als wenn du dich auf nen Wahlkampfstand stellst und sagst „Hallöchen, ich bin Basispirat und ich habe das nicht verstanden, was es bedeutet“. Ist jetzt nicht so meins, aber muss ja jeder selber wissen. Also wer ne Baustelle mit ner Person hat, das müsst ihr immer mit der Person klären, die es betrifft, und man muss da auch nicht auf Twitter über die herziehen, bloß weil die zum linken oder rechten oder progressiven Flügel gehört. Das gab‘s früher mal...

hat aber echt was von Piratenkindergarten. Wer ne Baustelle mit vielen Piraten hat, z.B. diesen verdammten Vorstis oder Schatzis, einfach mal Antrag einbringen wie das für alle besser werden kann. So seh ich das. Wer sich an der Sprache stört, man nennt das auch „strukturelles Problem“ (oder broken 1:n join). Und da muss immer erst der Programmierer ran, dass das Regelwerk besser wird, also unser online/offline Voting. Sonst kannste dich da noch viel aufregen, dass nix besser wird, weil du‘s ja auch nicht besser machst. Ist immer so. Also zu der Zeit, wo ich hier angefangen hab, da war das meiste echt noch offline, da haben sich die Nerds echt noch in einzelnen Städten getroffen und haben Regeln für das ganze Land gemacht. Wat jetzt schon ein bisschen Retro, aber irgendwie auch ne verdammt geile Sache, das. Ich konnt da immer drei Tage nachher echt nicht schlafen, weil ich‘s echt nicht in den Kopf gekriegt habe, wie das mal alles zusammenassen sollte, was die ganzen anderen Verrückten Spinner mir da alles erzählt haben von ihren Ideen. Aber war schon ne echt geile Sache, ich sag‘s euch, auch wenn ihr jungen Leute das schon bald gar nicht mehr kennt, heutzutage :)

Bisschen ungewohnt, so viel über sich zu schreiben, bin da eher faktenorientiert und programmiere da lieber so ein bisschen vor mich hin. Vom Typ her bin ich da wohl ansonsten eher ein progressiver Mensch, also was ich so höre. Ich halte schon viel von Nachhaltigkeit, also langfristig sollten wir das auf jeden Fall anstreben, aber liebe es auch, voranzuschreiten und ein ganz neues Thema zu eröffnen. Ich versuche dabei grundsätzlich konstruktiv und optimistisch zu bleiben, egal was passiert. Aber ich würd jetzt zunächst niemand wegen seiner Geisteshaltung ablehnen, also ich versuch das zumindest, sondern lieber immer wieder versuchen, den Mensch hinter der Sache zu sehen.

Aber in der Sache, da würde ich dann schon auf den Punkt argumentieren. Da braucht es produktive Konflikte, die die Sache treiben. Von daher würde ich mich da auch politisch selbst eher so in der Mitte der Piraten sehen, wie ihr ja sicher auch alle. Das vereint uns. Also Links und Rechts, das sind für mich Begriffe aus der alten Welt, als es noch keine Piraten gab. Wer's braucht... ich finde aber, das kann man ruhig mal verwenden in so Gesprächen mit deisen Offlinern. Das waren Menschen aus der Zeit, wo es noch kein Internet gab. Also ich kannte da noch ein paar, und die haben uns dann besser verstanden. Aber gewählt haben die dann doch lieber CDU, und diese ganz alten Sachen.

Na ja, ich hab aber dennoch das Politik-Quiz ausgefüllt, und gebe euch da oben in dem Koordinatensystem mal einen Anhaltspunkt.

Die Welt von morgen stelle ich mir so vor, dass der Übergang von beruflichem und privatem langfristig immer mehr im "Smart Home" mündet - ich denke, es werden immer mehr Menschen in Teilzeit oder auch Vollzeit von zu Hause oder dem Ort ihrer Wahl arbeiten, also im Home Sharing. So wie das Internet und ja auch jedem Mensch die Chance eröffnet, sich endlich mit ihrer Idee selbständig zu machen... oder sich weiter als Angestellte(r) zu versklaven, und seine wahre Berufung dann lieber im Hobby zu verwirklichen, also auf die sichere Geldüberweisungs-Nummer zu spekulieren, wie früher. Dein Blog zu eröffnen, seine Ideen zu teilen, Nutzer zu finden, und langfristig auch so sein Auskommen zu haben, dass Leute anfragen - SocialMedia is gonna find you. Die Firmen fangen ja auch schon alle an, einen zu Info-Veranstaltungen aller Art einzuladen, dass überhaupt noch Leute vorbeikommen, genauso wie's die Vereine tun. Also erwarte ich davon auf jeden Fall noch mehr. Und so hat dann ja auch zunehmend jede/r seine Chance, nur nutzen muss man die halt immer noch selber, auch in der Zukunft.

Bzgl. BigData, ist nicht so meins, bin da eher so der Freund von Smart Data und Open Data, also eher so’n Sparfuchs in der Sache. Und die Gedanken sollten frei sein. Und von daher, ich schau da lieber nach vorn, und freue mich schon auf‘s Neuland.

Um es besser zu verstehen, probiere ich das gerade mal aus und schaue, wie weit ich damit komme. Also Prognose-Apps oder Startup Business Planer. Und von daher bin ich jetzt einfach Freeware-Developer, Freeware und Apps und Shareware, damit später noch irgendwas nützliches von mir zurückbleibt. Und ich so wenigstens nicht meine ganze Zeit damit verschwendet habe, irgendwelche reichen Menschen noch reicher zu machen. Und von daher ist es auch Pay-when-you-want, das ist mir wichtig. Und da soll es immer einen Weg geben, dass man es auch weiter kostenlos nutzen kann. Weil‘s für alle besser ist. Wer dazu zu faul ist, der darf mir ja auch gern nen Euro zahlen, der Rest muss halt in meinen Tweets nach Promo-Codes suchen. Jeder, wie er‘s grad braucht. Ich find das fair, weil nur von Luft und Liebe leben, das ist doch auch erbärmlich, irgendwie. Und so setz ich halt auf die natürliche Faulheit des Menschen.

Teamrollen

Gemäß dem Grundsatz "Der wahre Pirat ist der Basispirat" habe ich bisher kein offizielles Amt oder Rolle angestrebt, stehe aber gern jedermann/ jederfrau für Rat und Tat zur Verfügung.

Zum Thema Teamrollen findet ihr auf meinem Blog einen kleinen Selbsttest nach Meredith Belbin, berühmter Sozialforscher aus den 80ern. Da erfahrt ihr was über eure Stärken und Schwächen. Die Auswertung bei Wikipedia hab ich ebenfalls verlinkt:

https://dynamic-applications.com/2016/07/20/social-styles-model/

Hobbys und Beruf

Ein kleines Hobby ist Twitter - dort betreibe ich neben dem Account @mydarkstar ("martin bernhardt.") auch noch @mobile_gis ("one world."), @dynamicons ("Dynamic Applications", free Business Model Calculators for Startups), @dynamic_idea ("Ideen für die Welt von morgen"), @shareonemy ("Sharing Economy") und habe mit @TrxThe ("The Reverse Experience") ein kleines Computerspiel und mit @pre_desire („Perfect Desire“, das unerreichte Ziel) eine Plattform für Startups und Produktrechner aller Art, sowie mit @pv_renew ("Photovoltaic System") eine Freeware zur Berechnung von Photovoltaikanlagen über 30 Jahre veröffentlicht. Weitere Beispiele sind der "SocialMedia driven App Developer" und der "Internet of Things Developer", am besten läuft aber immer noch der „Startup Product Manager“.

Bei allen Mühen des Alltags, das ist ein unglaublich tolles Gefühl, wenn dann tausende Menschen pro Monat deine Software von den ganzen Freeware-Seiten in aller Welt downloaden. Auch wenn da oft weniger als 10 € pro Monat in der Kasse sind, ich mach einfach die Plattform besser, und lasse sowohl die kostenlosen Setups als auch die Apps für 99 ct. Und wenn das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt, dann expandiert es irgendwann. Für die Reichweite ist es natürlich unglaublich toll, wenn man seine Arbeit als Freeware auf der ganzen Welt in Umlauf bringt. Wenn das hier irgendwen interessiert, wie man seine Freeware-Plattform auf 1000 Webseiten weltweit verteilt, einfach anrufen, oder Skypen, ich geb meine Erfahrungen da gern weiter. Und das sind ne Menge Back-Links auf den Hersteller von Websites, die selbst viele Back-Links haben. Das ist gut für Google („SEO“).

Als Selbständiger gibt es ja keinen Unterschied zwischen privat und beruflich. Von daher sind alle meine Apps Freeware, erheben keine Daten, sind Transparent in allen Rechenformeln (Tooltips) und es gibt eine Lizenz für ein Jahr. Das kann ich natürlich nicht kontrollieren, wenn die Apps keine Daten erheben, aber ich vertraue da auf die Ehrlichkeit der Menschen.

Und so ist auch mein Fernglas entweder halb leer, oder halb voll, je nachdem wie man es betrachtet. Ich bin eher Optimist und glaube an den Erfolg meiner Arbeit, was den Vorteil hat, dass man die ganze Zeit eine schöne Zeit hat, as long as it goes.

Wenn es jemand gefällt, was ich mache, und der oder die hat gar kein Geld, dann kann man auch einen Tweet machen oder es bei Facebook oder YouTube einstellen, da freue ich mich natürlich sehr. Und so habe ich wenigstens ein paar Jahre meines Lebens etwas gemacht, was ich wirklich für sinnvoll halte und habe eine schöne Zeit mit der Familie gehabt.

Neben der Arbeit bin ich als Komponist tätig, und spiele Stücke auf einem Stage Piano ein. Ein paar erste Werke findet ihr auf meinem Blog.

Pirate Platform improvement

Ah ja, eine Sache noch: ich hab zu @dynamic_idea, unserem kleinen Ideenwettbewerb, noch @dynamic_qs gestartet, unsere Public Roadmap. Ich glaube, das ist etwas, was den Piraten fehlt. Bei mir war es so, ich hatte dann immer mehr Ideen für Rechenmodelle, vom Hauskredit über Autokauf über PV-Anlage bis hin zu ganz verrückten Dingen wie „wir bauen eine Pyramide“, oder sehr aufwändigen Simulationsmodellen wie „wir simulieren einen Tesla Model III für 34999 $“, oder eine kleine Klimafolgen-Simulation („21st century worldwide growth of Forest“). Da kann man noch vieles machen, Rechenwerke gibt’s wie Sand am Meer, aber mehr wird ja nicht besser.

Und darum gibt es jetzt @dynamic_qs. Da sind nur Tweets, die unsere Plattform als Ganzes besser machen. Also z.B. „wir brauchen Doku“, Drucken, Import, Export, mehr Farben, ein konfigurierbares Menü, usw.

Die beiden Accounts bilden jetzt eine Waage über unser kleines Unternehmen, die Piratenpartei Leopoldshöhe. Andere Mitstreiter haben sich bei mir jetzt noch nicht gemeldet, schade eigentlich. Nuja, die Welt ist ja groß, ich mein jetzt die in diesem Internet. Für die Website von meinen kleinen Apps gilt übrigens das Motto: der Name ist Programm. Dann ist es nämlich nicht schützbar, und so kann ich es frei verwenden, und jeder andere Mensch bekommt die gleiche Chance. Ich finde das eigentlich fair enough. Und kostet nix. Ah ja, dass‘ alles in englisch, und das finden manche von den Nachbarn hier in unserm Dorf echt doof, aber sonst könnt ich ja keine guten Preise machen, von wegen Freeware und so. Mach mal ne deutsche Freeware, da kannste ja gleich zur AfD gehen, weil bis das sich rechnet, da müssen wir ganz schön expandieren, mit unserem kleinen Land hier. Ist nicht so meins.

Abwechselnd wird also eine neue Idee (@dynamic_idea) umgesetzt, und die Plattform für alle Simulationsmodelle (@dynamic_qs) wird wieder eine Stufe in die Höhe gehoben, also: alle Apps können jetzt Diagramme drucken, usw. Die Software-Plattform besteht im Prinzip nur aus Perfect Desire, alle anderen Apps werden automatisch davon abgeleitet. So, wie die ganzen Piratenprojekte ja irgendwo an der Piratenpartei hängen, wie man an dieser Seite sieht.

Wenn man das auf die Piratenpartei abbildet, dann wäre das sowas wie: „wir stimmen über die Reihenfolge der Anträge für den BPT ab“. Dann kommen nämlich nur die wichtigsten Anträge dran. Oder eine allgemeine Wish-List mit Tools, Services und Baustellen, wo es brennt. Sie hat 42 Einträge, und alle stimmen drüber ab. Wer sich was von oben nimmt, dem sind Ruhm und Ehre sicher. Unter den 42 gibt es noch 58 weitere „Running Mates“, die sind erst nach dem Aufklappen sichtbar. Die letzten 10 sind Streichkandidaten, die werden 1x pro Momat in den unsichtbaren Bereich „ganz unten“ verschoben. Nach einem weiteren Aufklappen sieht man die. Alle Einträge können Stimmen sammeln, also auch wer ganz unten ist, kann sich wieder hocharbeiten. Ich hab das halt über Twitter und favstar.fm abgebildet, das skaliert problemlos mit tausenden Teilnehmern, ist in 1 Tag aufgesetzt, und kostet nichts.

Nächstes Beilspiel. „wir haben mit dem Schatzi eine Excel-Tabelle entworfen, für die Mittelvergabe“. Die legt dann transparent dar, wo man alles Werbung gemacht hat für sein Event (Twitter, Facebook, Flyer, Plakate, etc) und die Leute tragen ein, was sie da erreicht haben. Und so wird das überprüfbar, warum die Mittel dann auch vergeben wurden, und wir kommen weg von einseitigen Vorstandsbeschlüssen. Es ist doch so, alle machen es so gut, wie sie können, aber wenn was schiefgeht, sind immer die Vorstis oder der Schatzi Schuld, weil die das genehmigt haben, und das Geld ist weg. Und da könnten wir doch besser zu einer Diskussion über das Regelwerk kommen, also die Leute einzeln niederzuschlachten.

Also ich glaube, da haben wir noch viele Baustellen, und da würd ich mir mal ein Voting wünschen über Themen, die uns wichtig sind. Damit die, die hier starten und auch gleich gern mal was anpacken wollen, sich auch was gutes greifen können, und haben nach kurzer Zeit viele „Fans“. Motto: Pay with a Tweet. Ich habe viele Follower, da kommen tausende RTs und Favs und Likes zusammen, und kann nur sagen: das motiviert dermaßen, da lässt du dich vom Alltag nicht mehr kaputtmachen. Falls das irgendwen interessiert:

https://dynamic-applications.com/dynamic-idea-and-roadmap-voting-competitions/

und was mache ich nun beruflich so?

Also falls hier ernsthaft jemand mal einen Strategieberater sucht - ich hab das lange Jahre beruflich gemacht, ich komme für Events und Meetings aller Art gern mal bei euch vorbei, soweit ich das einrichten kann. Also, egal ob privates, politisches oder berufliches, ein Tag oder zwei, das ist für Piraten erstmal immer frei. Skype und Support für Startups, Vereine und Probleme aller Art, das geht i.O. soweit ich das zeitlich einrichten kann. Ihr könnt mich auch besuchen. Ich habe das früher beruflich gemacht, Investitionsstrategien für Netzbetreiber und Energieversorger, daher habe ich da so ein bisschen Know-How.

Mich hat das irgendwann geärgert, den ganzen Tag für Energie-Monopolisten zu arbeiten. Im Grunde hilfst du reichen Menschen, noch reicher zu werden, und sich in die Lücken der Regulierung zu setzen und hier und da nochmal 500.000 Euro an die Seite zu legen. Jetzt könnt ihr euch ja auch mal überlegen, wer das dann bezahlt. Und als Ende 2015 dann endlich mein letzter Job als Abteilungsleiter bei der Next Level Integration in Köln zuende ging, da habe ich mein Know-How mitgenommen, und jetzt entwickele ich so kleine, selbsterklärende Business-Planer für Startups, und verteile die als Freeware in der ganzen Welt.

https://dynamic-applications.com/downloads/product-and-feature-matrix/

Startup Informer.

Besonders erwähnt sei der Startup Informer, ein kleines Tool, welches euer Blog, Startup, oder Piraten-Website promotet. Der Startup Informer nimmt bis zu 3 Websites entgegen, liest die Sitemap aus, und fängt an, alle 90 Minuten einen Tweet über irgendwelche Seiten zu posten. Das könnt ihr anreichern mit den besten Tweets eurer Freunde oder Team-Mitgliedern, Newstickern eurer Wahl, Zitate-Accounts, freie Bildquellen, Hashtags usw. Für jede Einstellung kann man eine Wahrscheinlichkeit einstellen, also wie oft die Themen Website, Freunde, Newsticker oder Hashtags drankommen, und dann legt der Startup Informer los. Ihr könnt ihn in die Autostart-Folder packen und minimiert starten, dann arbeitet er den ganzen Tag und geht abends mit euch schlafen. Nun gilt es, die Anzahl der Follower jeden Tag ein wenig zu erhöhen, und euch ansonsten auf die Arbeit an eurem Projekt zu konzentrieren. Im Hintergrund entsteht eine wunderschöne Timeline, und ihr könnt jederzeit eigene Tweets beisteuern. Der Startup Informer wiederholt dann auch beizeiten die besten davon. Alles wird partizipativ gewichtet nach den Votes (Retweets + Favs) eurer Follower, und der Startup Informer erhebt keine Daten. Ihr müsst den selbst autorisieren, und dann kommuniziert er nur mit Twitter. Zensur gibt's bei mir nicht, und was ihr da macht, ich werd's nicht wissen.

https://dynamic-applications.com/downloads/startup-informer/

Da ich ja auch noch meine kleine Familie ernähren muss, würde ich euch bei weiter entfernt liegenden Terminen aber meist um die Kosten für das Bahnticket bitten. Also ich erklär euch gern, wie man ein Problem löst, nur wenn ich‘s dann für euch lösen soll, das kostet was, ob nun Website bauen, SEO, oder spezielle Simulationsrechenmodelle und Anpassungen. Ich steh nachher dafür gerade, dass es funktioniert, aber unter 25 Euro fang ich auch nicht an, mich da für zum Elch zu machen. Das hältst du auch nicht durch, weil du ja Krankenkasse usw. auch alles selber zahlen musst, und von daher müsst ihr dann damit leben und sonst ihr könnt ja abstimmen. Die Sachen, die alle wollen, die sind ja eh schon umsonst. Nehmt einfach den kostenlosen Teil in Anspruch, das steht jedem zu, und in der Folge könnt ihr (euch) dann einfach selbst beraten, bzw. den Weg zu eurem Ziel gehen, und sonst ruft ihr halt nochmal an. Ich versuche euch da auf den nächsten Level zu haben, davon versteh ich was, und dann lasse ich euch die Tools da, und ab da könnt ihr selbst weitermachen. Ist effizienter...

Ah ja, und ganz wichtig, also ihr solltet am Anfang ruhig paar dutzend Kontaktanfragen am Tag verschicken, wenn ihr mit eurer Plattform startet, das hilft echt viel. Aber macht es jeden Tag, immer ein kleines Stück. Das ist wichtig! Geht einfach so früh online, wie es geht, und lasst euch da erst mal richtig auslachen mit dem Schrott. Das ist gute Promo für euch! Wenn die Leute nachher sehen, wie viel Arbeit das ist, bis ihr das alles gefixt habt, das ist viel besser, als wenn sie es nicht sehen. Und da sind Millionen Menschen da draußen, auf SocialMedia und Co. Die freuen sich auch mal über was Spannendes. Von wegen ich bin klein, gebt mir mal Welpenschutz usw, das könnt ihr vergessen. So hab ich auch erst angefangen, aber das wird richtig peinlich. Niemand will Leute sehen, die um Mitleid bitten.

Ihr könnt es, ihr habt es drauf, läuft, kann was, das ist eure Message dazu, und ihr schreibt das auch hin, was es alles kann, und wenn es was kostet, dann schreibt ihr das auch dabei, und für wen. Und wer das nicht sehen will, muss ja nicht annehmen, oder pluggt sich selbst wieder raus. Also ich find das viel besser als Adwords, und es kostet nix. Folgt nicht immer den gleichen Leuten, dsa hab ich auch erst falsch gemacht. Irgendwann siehst du es ja auch nicht mehr, wen du schon nervst und wo noch nicht. Es gibt ganz gute Tools dafür für wenig Geld, z.B. die Crowdfire App für Twitter, die tracken das mit, wem du schon mal gefolgt bist. Und dann kannst du so einstellen, immer nur neuen Leuten zu folgen. Wenn dein Kontingent erschöpft ist, kannst du nach ein paar Wochen auch Leute "entfolgen", d.h. die Kontaktanfragen zurückziehen bei den Leuten, die's eh nicht interessiert hat. Das ist viel besser.

Und ihr müsst euch Zeit nehmen, also kauft euch da bloß keine dicken Autos. Ein gutes Projekt braucht seine 2-3 Jahre, ist ganz normal. Da habt ihr nix falsch gemacht! - gut Ding will Weile haben. Aber wenn ihr das klug anfangt, jeder Tag ein kleiner Schritt, dann kann man schon mal 100.000 Follower pro Jahr gewinnen (mit einer handvoll kostenloser Twitter Accounts), das sind dann ungefähr 1000 Besucher pro Monat auf der Website. Leider gab es zu meiner Zeit noch nicht den Startup Informer, den habe ich erst programmiert, als mir nach 2 Jahren echt nix mehr eingefallen ist, was ich noch in meine Tweets schreiben sollte. Der macht es jetzt noch ein bisschen leichter. Ab und zu fällt mir noch was ein, und dann gebe ich wieder einen guten Tweet bei. Die besten sammle ich bei @dna_favs, und das habe ich im Startup Informer unter 'Friends' 4x eingetragen. Also lasse ich die besten Tweets aller Zeiten von da aus verteilen. Dies nur zur Info. Euch werden sicher ganz andere Tweets gefallen, aber ich wollte die Idee weitergeben.

Ihr seht schon, so als „Vollzeit-Pirat“, das ist gar nicht so einfach, denn der Grat zwischen Projekt darstellen und Werbung, der ist ja fließend. Also da gibt es für uns Kleinst-Gewerbe-Treibende dann auch keinen Unterschied mehr, das ist Angestellten-Denken. Also, ich bin da glaube ich auch besser im „Dinge anpacken und was aufbauen“, als in dieser Evangelisten-Politiker-und-sich-zu-nem-guten-Preis-verkaufen-Sache. Aber ich find das toll, dass hier jede(r) mitmachen kann, und so hab ich mir mein Ding gegriffen, und bau jetzt das was mich schon immer gestört hat, und versuch da ganz bescheiden von zu leben. Motto: die Hoffnung stirbt zuletzt... aber ist ja noch nicht aller Tage abend, also was kann ich heute tun...

Ah ja, ich hab euch da noch etwas gebaut, zu dem Thema... kleine App für insider... wo isses nur...

ah! here we go.

Dynamic Applications | Pirate Desire.

Pirate Desire so etwas wie ein professioneller Startup Planer. Damit es nur Piraten nutzen, kommt am Anfang immer ein Popup mit einem Piratenzitat. Wer da schon abschaltet, der war halt kein Pirat. Danach kommt dann die Vollversion von meiner Plattform hoch, Dynamic Applications. Das sind professionelle Business Planer für Startups. Hat was mit Werten zu tun. Ziele gibt es immer viele, die seht ihr dann schon. Also das ist quasi nur für Piraten jetzte, und solche die es werden wollen. Die anderen müssen sich an die Lizenz halten, aber ihr wisst ja, wie wir‘s halten bei den Piraten: die Gedanken sollen frei sein. Also lest halt mal die Lizenz, und dann nutzt es für eure Zwecke. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich nen Piraten verklage, ist ziemlich gering.

Das kleine Tool baut sich komplett selbst aus paar Formeln auf, wenn man es startet, und macht so Berechnungen in x/y/t, wie so ein Problemlöser über die Zeit. Keine große Sache draus machen, holt euch einfach die Teile, bis ich mir das wieder anders überlege. Das ist die Vollversion. Also den Gleichungslöser hab ich selbst gebaut, wie das ganze Ding, klar, dass‘ doch Piratensache. Damit kann man auch wunderbar das Budget für seinen Piraten-Verein für die nächsten 4 Jahre kalkulieren. Man gibt die Mitglieder, Arbeitszeiten, Produkte, Zeitaufwand, Kunden (Mitglieder) und Erlöse (Beiträge) pro Monat an. Und der Solver kann tatsächlich auch Integrale berechnen, also Summen über die Zeit, die funktionieren fast wie Bankkonten, oder Crowdfunding und so weiter. Da steht einfach nur ein S davor, wie Summe, und man kann alle Formeln ändern, und das war echt schwer zu bauen, weil die Zeitachse auch noch konfigurierbar ist. Der eine Verein rechnet ja in Jahren, der nächste in Monaten. Das wird alles unterstützt. Wenn ihr auch Software, Hardware (Piratenschiffe) oder irgendwelche Tools erstellen wollt, dafür gibt es z.B. den Multi-Material-Rechner. Wenn ihr mehr Services anbietet, dann nehmt ihr den Business Process Manager. Alle Business Planer von Dynamic Applications sind enthalten.

Pirate Desire ist transparent, also es erklärt alles, was es tut, alle Formeln und Rechnungen (via automated ToolTips), und es erhebt gar keine Daten. Wozu auch? - wer was von mir will, kann sich melden, ist ebensogut. Damit beschützt es die Privatsphäre der Menschen, die auch mal vertrauliche Dinge berechnen wollen, absolut. Dafür müsst ihr es aber herunterlanden, sonst kann das ja nicht funktionieren. Das ist also ein klassischer alter Client für Windows, wie frühere. Aber Daten versenden die halt keine, und das könnt ihr gern mal testen. Einfach das WLAN abschalten. Läuft einwandfrei.

Und so vereint es die vier wichtigsten Paradigmen der Piratenpartei:

1.) der Mensch soll frei sein, seines Glückes Schmied 2.) wir sind Transparent, also selbsterklärend, selbstheilend und offen 3.) wir schützen die Privatsphäre anderer Gründer 4.) wir sind partizipativ und stimmen über die besten Ideen ab.

Hier geht's zum Download:

https://martinbernhardt.wordpress.com/2017/10/20/pirate-desire/

Soviel zu meinem Leben und dem was ich tue, ist halt so ein Zwischending zwischen Hausmann, dessen Familie kurz vor dem Konkurs steht, und CEO eines weltweit operierenden Unternehmens namens „Dynamic Applications“, was du auf der ganzen Welt bei Google schon auf Platz 1 findest. Der Name ist Programm. Ist auch irgendwie doof, aber ich find, das hat was ehrliches. Also mir macht es echt viel Spaß, ich finde, das hat was von Arbeiten in der Zukunft. Man lernt viel über zeitliche Veränderungen, und was sie bedeuten, und wie man die Dinge in der Waage hält. Aus dem großen Karriere-Karussell bin ich damit wohl ausgestiegen.

Und ich würde es nie mehr tauschen.

Ich wünsche euch so sehr, dass ihr nicht immer so frustriert seid, Mensch Leute! Ihr müsst das genießen. Also ich finde die Piratenpartei richtig, richtig toll. Und da hab ich selbst dran mitgebaut, mit meinem kleinen Projekt hier. Und über die Zeit gesehen, wenn man da mal auf die ganze Arbeit zurückblickt, das macht echt zufrieden.

Viele Grüße aus der Zukunft! Klarmachen zum Ändern.


Euer @mydarkstar, der Martin Bernhardt.

Piratenpartei Leopoldshöhe martinbernhardt.wordpress.com

www.dynamic-applications.org www.dynamic-applications.com