Benutzer:Mydarkstar
Inhaltsverzeichnis
Piratenprofil
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Martin Bernhardt |
| Nick: | Mydarkstar |
| Wohnort: | Leopoldshöhe |
| Berufl. Qual.: | Diplom-Informatiker |
| Tätigkeit: | Strategieberater, IT-Projektleiter |
| Familienstand: | verheiratet |
| Geburtstag: | 25.04.1970 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Eintrittsdatum: | 09.06.2013 |
| Mitgliedsnummer: | 43884 |
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen |
| Bezirksverband: | Detmold |
| Kreisverband: | Lippe |
| Ortsverband: | Leopoldshöhe |
| Wahlergebnis: | 400 von 10.000 (BTW 2013) |
| AG: | Erneuerbare Energien |
| Mandat: | Basispirat |
| Funktion: | Mitglied |
| Stammtisch: | Lemgo |
| politischer Kompass: | |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Anschrift: | Helpuper Str. 314, 33818 Leopolshöhe, EU. |
| Mail-Adresse: | martin.bernhardt.2002@web.de |
| Fon: | 0152 53 52 61 01 |
| Fax: | was ist das? |
| Mobil: | +49 152 53 52 61 01 |
| International: | www.dynamic-applications.com |
| Website: | www.dynamic-applications.com |
| Youtube: | https://www.youtube.com/watch?v=s4VApVSi0U0 |
| Blog: | martinbernhardt.wordpress.com |
| Skype: | martin.bernhardt@dynamic-applications.com |
| Twitter: | mydarkstar |
| Facebook: | martin.bernhardt.9 |
| LinkedIn: | martin-bernhardt-9b3233101 |
| Martin_Bernhardt17 | |
Quote of the Day
it is very important to remember that technology is not liberating or democratic by itself. it's just a tool connecting people. Marina Weisband, 04.2013, auf Twitter.
about me
Hallo!
ich bin @mydarkstar, im realen Leben auch Martin Bernhardt genannt. Mein Alias kommt übrigens aus den 90ern, meiner Jugendzeit, und da gab es eine Britpop-Band namens Suede, und die hatten einen Song unter diesem Namen. Und es war das erste Video von Ihnen, was ich bei MTV's Ray Cokes 120 Minutes gesehen hatte, und von daher ist es einfach eine Erinnerung.
Also ich würde mich eher als Nachhaltigkeits-Philosoph betrachten, als als Weltuntergangsprophet. Bin optimistisch veranlagt.
Bei den Piraten bin ich seit 2013, also gewartet, bis der große Hype am abflauen war, und dann eingetreten, um die Idee zu stabilisieren und erhalten. Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine Berechtigung hat, egal ob arm oder reich, national oder international, oder welcher Kultur oder Religion er/sie angehört.
Ich habe dazu was gebloggt, unter dem Titel: Social Styles Model, und welcher Typ sind Sie?
https://martinbernhardt.wordpress.com/2015/04/16/social-styles-model/
= politisches
Zu den Piraten bin ich gekommen über einen Besuch einer Lesung von der @Afelia, bei der ich richtig gute Antworten auf ein paar grundlegende Fragen bekommen habe, die mich bis dato immer wieder beschäftigt haben. Wen's interessiert, mal in meinem Blog ganz nach unten scrollen - da findet sich immer der Gründungsmythos. Gemäß dem Motto "mach's richtig" habe ich die kleine Fragerunde als beginnender Online-Journalist gleich mal als "Interview" eingestellt (Titel: drei Fragen an Marina Weisband :)
Freue mich sehr über die Vielfalt der Meinungen und Ansichten, die die Piraten zulassen, und die Idee einer Plattform (Betriebssystem), auf dem sich jeder selbst verwirklichen kann.
Ich bin davon überzeugt, dass die Vielfalt der Ansätze z.B. auch in Fragen der Online-Demokratie, Mitbestimmung und Transparenzdebatte ein - spieltheoretisch betrachtet - optimaler Ansatz ist, auch bei sehr schwierigen Fragestellungen schnell zu einer Lösung zu kommen.
Aus diesem Grund freue ich mich sehr über die Bereicherung durch Diskussionen mit euch.
Vom Typ her bin ich eher ein progressiver Mensch, halte viel von Nachhaltigkeit, aber liebe es auch, voranzuschreiten und ein ganz neues Thema zu eröffnen. Ich versuche dabei grundsätzlich konstruktiv und optimistisch zu bleiben, egal was passiert. Auch würde ich zunächst niemand wegen seiner Geisteshaltung ablehnen, sondern immer versuchen, den Mensch hinter der Sache zu sehen. Aber in der Sache würde ich dann schon auf den Punkt argumentieren.
Von daher würde ich mich selbst eher "in der Mitte" sehen. Links und Rechts sind für mich Begriffe aus der alten Welt, als es noch keine Piraten gab. Wer's braucht...
Habe aber dennoch das Politik-Quiz ausgefüllt und gebe euch mal einen Anhaltspunkt.
Die Welt von morgen stelle ich mir so vor, dass der Übergang von beruflichem und privatem langfristig im "Smart Home" mündet - so wie das Internet die eröffnet und jedem die Möglichkeit gibt, sich mit seiner/ihrer Idee selbständig zu machen, sein kostenloses Blog zu eröffnen, seine Ideen zu teilen, Nutzer zu finden, und langfristig auch so sein Auskommen zu haben, dass Leute mich anfragen - "SocialMedia is gonna find you". Die Firmen fangen ja schon an, einen zu Info-Veranstaltungen aller Art, genauso wie's die Vereine tun. Also erwarte ich davon noch mehr.
Um es besser zu verstehen, probiere ich das gerade mal aus und schaue, wie weit ich damit komme.
Rollen
Gemäß dem Grundsatz "Der wahre Pirat ist der Basispirat" habe ich bisher kein offizielles Amt oder Rolle angestrebt, stehe aber gern jedermann/ jederfrau für Rat und Tat zur Verfügung.
Hobbys
Ein kleines Hobby ist Twitter - dort betreibe ich neben dem Account @mydarkstar ("martin bernhardt.") auch noch @mobile_gis ("one world."), @dynamions ("Dynamic Applications", free Business Model Calculations), @dynamic_idea ("Ideen für die Welt von morgen"), @shareonemy ("Sharing Economy") und habe mit @TrxThe ("The Reverse Experience") ein kleines Computerspiel und mit @pre_desire eine Plattform für Startups und Produktrechner aller Art (Cost-Profit über 48 Monate), sowie mit @pv_renew ("Photovoltaic System") eine Freeware zur Berechnung von Photovoltaikanlagen über 30 Jahre veröffentlicht.
Weitere Beispiele für meine Arbeit sind der "SocialMedia driven App Developer" und der "Internet of Things Developer".
Als Selbständiger gibt es ja keinen Unterschied zwischen privat und beruflich. Von daher sind alle meine Apps Freeware, erheben keine Daten, sind Transparent in allen Rechenformeln (Tooltips) und es gibt eine Lizenz für ein Jahr. Das kann ich natürlich nicht kontrollieren, wenn die Apps keine Daten erheben, aber ich vertraue da auf die Ehrlichkeit der Menschen.
Im Jahr 2016 habe ich begonnen, da habe ich keine 10 Euro verdient. Das war schon manchmal ein wenig frustrierend. Aber ich glaube daran, wenn ich einfach so weitermache, dann werden die Rechner ja immer besser. Und von daher baue ich alle 2 Wochen eine neue Release, die kann wieder ein bisschen mehr, und da die Apps immer besser werden, kann ich echt gute Business-Modelle über die Zeit anbieten.
Naja, wer möchte, kann nach einem Jahr 99 cent für die Windows 10 Store Apps bezahlen, davon hoffe ich irgendwann leben zu können. Für die Reichweite ist es natürlich unglaublich toll, wenn man seine Arbeit als Freeware auf der ganzen Welt in Umlauf bringt.
Und so ist auch mein Fernglas entweder halb leer, oder halb voll, je nachdem wie man es betrachtet. Ich bin eher Optimist und glaube an den Erfolg meiner Arbeit, was den Vorteil hat, dass man die ganze Zeit eine schöne Zeit hat, as long as it goes.
Wenn es jemand gefällt, was ich mache, und der oder die hat gar kein Geld, dann kann man auch einen Tweet machen oder es bei Facebook oder YouTube einstellen, da freue ich mich natürlich sehr. Und so habe ich wenigstens ein paar Jahre meines Lebens etwas gemacht, was ich wirklich für sinnvoll halte und habe eine schöne Zeit mit der Familie gehabt.
Neben der Arbeit bin ich als Komponist tätig, und spiele Stücke auf einem Stage Piano ein. Ein paar erste Werke findet ihr auf meinem Blog.
Berufliches
Ich habe je einige Jahre als Student, Wissenschaftler, Softwareentwickler, IT-Projektleiter, Strategieberater, und zuletzt Abteilungsleiter hinter mir, ehe ich mich zum 01.01.2016 selbständig gemacht habe. Habe zuvor im Bereich der Energiewirtschaft gearbeitet, also Energiewende, Netze, Strom, Gas, Wasserversorgung. Das ist sicher meine Kern-Expertise.
Meine Firma Dynamic Applications entwickelt Anwendungen in System Dynamics - das ist die Software, die der Club of Rome in den 70er Jahren für seine Studie "die Grenzen des Wachstums" genutzt hat - getreu dem Motto: mach's richtig, oder lass es gleich bleiben :)
Ich nutze das Prinzip für einfache Kosten-Nutzen-Rechner, sowie komplexere Amortisierungs- und Prognoseberechnungen. Also die Welt von morgen.
Die Anwendungen sind zunächst kostenfrei, und unter @dynamic_idea läuft hierzu ein Ideenwettbewerb, natürlich auf Twitter. Ich nutze es einfach als Forum, um meine Ideen dort einzustellen und herauszufinden, was die Leute so interessiert. Anregungen sind herzlich willkommen.
Falls hier Piraten mal einen guten Strategieberater suchen - der erste Besuch ist immer kostenfrei, d.h. ich komme für Beratungen und Meetings aller Art gern einmal vorbei, soweit ich das einrichten kann. Also, ob privates oder berufliches, der erste Tag ist frei. Da ich ja auch noch meine kleine Familie ernähren muss, würde ich bei weiter entfernt liegenden Terminen evtl. um die Kosten für ein Bahnticket bitten.
Meine Mission würde ich allerdings eher auf der Meta-Ebene sehen. Ich erkläre euch, wie's funktioniert, z.B. wie man komplexe Probleme aller Art systematisch auflösen kann. Dazu verwendet man in der Strategieberatung sogenannte Balanced Scorecards. Die sehen aus wie Mindmaps, können aber quantifiziert werden. Das bedeutet, man schreibt zu einem beliebigen Problem ein paar Kreise auf ein Blatt Papier, verbindet die mit Pfeilen, schreibt die wichtigsten Begriffe daran, ein paar Zahlen als Referenzbeispiel, und das schickt ihr mir dann zu.
Aus den Zahlen leite ich mit Hilfe der Pfeile ein paar Formeln ab, die zumindest näherungsweise richtig sind, sonst würden die Zahlen ja nicht herauskommen. Und wenn ich Zahlen und Formeln in eine Datei eingebe, dann nennt man diese "formalisierte" oder "quantifizierte" Balanced Scorecard ein Rechenmodell in System Dynamics. Und da kann man nun in einer passenden Anwendung (z.B. meiner, gibt aber noch andere gute und auch richtig teure, so bis 2500 US-Dollar) Berechnungen über die Zeit anstellen. Das heißt, die Software berechnet nicht nur das Formelsystem, sondern wiederholt die Berechnung über die Zeit, z.B. in 48 Takten über 48 Monate. Und da die Software auf einem Differentialgleichungslöser basiert, kann man nun an beliebigen Eingabegrößen (Startkreise) herumspielen, und die Werte steigen lassen oder fallen, oder exponentiell usw. usf. und die Software rechnet einem das aus, was das konkret für die nächsten 4 Jahre bedeutet.
In der Folge könnt ihr euch dann selbst beraten, bzw. den Weg zu eurem Ziel herausfinden. Ich hebe euch also nur auf den nächsten Level, und dann kommt ein anderer Kunde dran.
Ist effizienter :)
Soviel zu meinem Leben und dem was ich tue, ist halt so ein Zwischending zwischen Hausmann, dessen Familie kurz vor dem Konkurs steht, und CEO eines weltweit operierenden Unternehmens, mal schauen wie das herauskommt. Also mir macht es echt viel Spaß, ich finde, das hat was von Arbeiten in der Zukunft. Man lernt viel über zeitliche Veränderungen, und was sie bedeuten, und wie man die Dinge in der Waage hält. Aus dem großen Karriere-Karussell bin ich damit wohl ausgestiegen. Ich würde es nie mehr tauschen.
Viele Grüße aus der Zukunft!
Euer @mydarkstar ***
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