Benutzer:Mprof
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Marvin Pollock |
| Nick: | Mprof |
| Berufl. Qual.: | Student, Informatik |
| Tätigkeit: | Beisitzer im Vorstand Kreisverband Bremen-Stadt |
| Familienstand: | ledig |
| Geburtstag: | 1988 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Mitgliedsnummer: | 4583 |
| Landesverband: | Bremen |
| politischer Kompass: | |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | info@marvin-pollock.com |
| Mobil: | 01578 / 5316106 |
| ICQ: | 320-739-013 |
| Skype: | mprof1988 |
| Twitter: | Marvin_Pollock |
Ich bewerbe mich für eine Direktkandidatur zur 18. Bundestagswahl im Wahlkreis 54 Bremen I (Bremen-Stadt) (–)
Fragen an mich per:
Zu meiner Kandidatur:
Nach einem langen hin und her habe ich mich nun doch dafür entschieden, mich für die Bremer Landesliste zur Bundestagswahl 2013 zu bewerben. Warum die lange Bedenkzeit? Nun, auch wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Bremer Kandidaten in den Bundestag einzuziehen gegen null geht, wollte ich auf keinen Fall überstürzt eine Bewerbung einreichen.
Trotz dieser geringen Chance für die Bremer Kandidaten halte ich einen Wahlkampf vor Ort in Bremen für uns enorm wichtig.
Die Vergangenheit zeigt klar, dass wir außerhalb der Parlamente bereits wirken. Deshalb erfolgt für mich der Wahlkampf nicht des puren Stimmenfangs wegen, sondern um unsere Ideen an die Menschen zu tragen und Unterstützer zu gewinnen. Um die Menschen für unsere Themen zu sensibilisieren. Wenn diese Themen dann von den Menschen aufgenommen werden und das Wahlergebnis tatsächlich für einen Einzug in den Bundestag reicht, dann werde ich sehr gerne die Aufgabe und die Verantwortung dafür Übernehmen, die Piratenpartei im Parlament zu vertreten.
Thematisch vertrete ich ein sehr breites Spektrum. Als Informatiker bin ich eng verwachsen mit den Kernthemen. Menschenrechte, Gleichberechtigung, Bürgerrechte, Liquid Democracy, generell die Sozialpolitik und unsere Ideen von einem solidarischen Staat haben bei mir einen sehr hohen Stellenwert. Durch diverse Erfahrungen als Unternehmer sind mir auch wirtschaftliche und juristische Prozesse nicht fremd.
Ich freue mich auf eure Fragen und stehe gerne Rede und Antwort. (Ein Wiki Frageportal wird noch angelegt.)
Inhaltsverzeichnis
Warum Pirat?
Angefangen hat mein gesteigertes Interesse an der Politik im Jahr 2008. Im Zuge einer Veranstaltungsreihe in Bremen, in der unter anderem die Vorratsdatenspeicherung behandelt wurde, wurde meine Einstellung weg von der Resignation und hin zu dem Drang, etwas zu verändern umgepolt.
Kurz darauf kam in Deutschland langsam die Piratenpartei ins Gespräch. Und auch, wenn das anfängliche Programm hier noch zu großen Teilen auf das Internet begrenzt war, konnte man anhand der Grundsätze bereits erkennen: Diese Partei hat Potential.
Transparenz und Basisdemokratie bilden eine Grundlage für viele weitere wichtige Schritte. Dass der Weg zu diesen Zielen oft sehr schwierig und langwierig ist, lässt sich in der aktuellen Situation gut beobachten. Es ist ein ermüdender Kampf, basisdemokratisch vieles doppelt durchzukauen. Ich hoffe, dass ich mich in der Lage sehen werde, die Leute zu motivieren, weiter den konstruktiven Weg zu gehen und sich nicht entmutigen zu lassen.
Der Weg der PIRATEN ist ein schwieriger, aber der richtige.
Parteiarbeit
Allgemeines
- Mitglied seit 2009
Ämter und Kandidaturen
Seit 11/2012 Beisitzer im Vorstand Bremen-Stadt
Positionen
Recht auf sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe
Ich sehe das Bedingungslose Grundeinkommen - beziehungsweise das nächstmögliche umsetzbare Modell – als eine enorme Chance für die Gesellschaft. Das aktuelle Arbeits- und Sozialsystem lässt den Faktor der Menschlichkeit immer weiter in den Hintergrund rücken. Beschäftigung der reinen Beschäftigung willen wird mehr und mehr der gerechten Behandlung von Menschen vorgezogen.
Ein Grundeinkommen würde die freie Entfaltung der Menschen fördern und uns aus den diversen Dilemmas des “Hartz-IV” Systems führen. Es würde ein menschliches, solidarisches System geschaffen, das jeder Person die Chance gibt nach bestem Wissen und Gewissen zur Gesellschaft beizutragen.
Abschaffung des Kammerzwangs
Der in Deutschland vorherrschende Kammer- und Meisterzwang stellt eine unrechtmäßige Einschränkung der Berufswahl mündiger Bürger dar. Was Qualitäts- und Rechtssicherheit bringen soll, führt zu einem intransparenten Gewirr an Bürokratie. Interne Gremien stimmen darüber ab, welche Berufsgruppe in welchem Maße Zwängen unterliegen sollen.
Für viele junge Selbstständige stellt der Kammer- und Meisterzwang eine Hürde dar, die sie nicht überwinden können.
Leider führt der Kammerzwang neben diesen negativen Effekten nicht zur Qualitätssicherung. Im Gegenteil, wer sich darauf verlässt, dass bei vorhandenem Meisterbrief immer eine gute Dienstleitung erbracht wird, wird oft enttäuscht werden.
Familien- und Geschlechterpolitik
Auch in der Familien- und Geschlechterpolitik sind die vorherrschenden Regeln nicht mehr zeitgemäß. Die jahrzehntelange Prägung “traditioneller Familienbilder” ist tief in den Gesetzen verankert. Diese Gesetze heißt es zu modernisieren. Das Ziel muss sein, jedem Menschen die freie Wahl in der Lebensgestaltung zu lassen. Eine Ungleichbehandlung durch die Bevorzugung einzelner Lebensmodelle ist abzuschaffen.
Gesundheitspolitik
Die angestrebte Gesundheitspolitik fasst das Grundsatzprogramm der PIRATEN gut zusammen:
- Bei den PIRATEN steht der Mensch im Mittelpunkt des Gesundheitssystems.
- Die PIRATEN streben eine am Patientennutzen orientierte Gesundheitsversorgung an.
- Mit den PIRATEN wird das Gesundheitswesen über solidarische Beiträge finanziert und effizient organisiert
Vor Ort in Bremen kann man sehr gut beobachten, wie schlecht es dem deutschen Gesundheitssystem in Bezug auf Krankenhäuser geht. Der massive Stellenabbau der letzten Jahre in der Pflege geht gleichzeitig zu Lasten der Patienten, als auch zu Lasten der Arbeitnehmer.
Fortlaufender Tätigkeitsbericht
| Datum | Tätigkeit | (ggf.) in Funktion |
|---|---|---|
| laufend | Aufgaben als Beisitzer im KV Bremen-Stadt, Stammtische, Vorstandssitzungen | |
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| 09.-10.03.2013 | SMVcon in Rostock | Basispirat |
| 23.02.2013 | Internationaler Aktionstag gegen Überwachung und Zensur (Demo-Orga, Pressemitteilung, Interviews) | Beisitzer |
| 09.02.2013 | Pressemitteilung "INDECT - Big Brother bald auch in Bremen!" | Beisitzer |
| 15.01.2013 | Pressemitteilung "Wir fahren blau, nicht schwarz" | Beisitzer |
| 12.01.2013 | öffentliche BuVo-Sitzung | Basispirat |
| 12.01.2013 | Aktion "fahrscheinloser ÖPNV" in Hannover | Basispirat |
| 11.01.2013 | Öffentliche Fraktionssitzung der #6piraten in Cuxhaven | Basispirat |
| 07.01.2013 | Teilnahme an der Demonstration "BraunSCHWEIG" |
Basispirat |
| 05.01.2013 | Infostand Buchholz (i. d. Nordheide) | Basispirat |
| 02.01.2013 | Datenschutzbelehrung | Beisitzer KV Bremen-Stadt |
| 2 0 1 2 | ||
| 29.12.2012 | Infostand Achim | Basispirat |
| 18.12.2012 | Programmarbeit in der GS Bremen | Basispirat |
| 10.12.2012 | Haus der Wissenschaft - Transparenz im Rohstoffsektor (Transparency International) | Basispirat |
| 09.12.2012 | KMV Bremen Nord | Wahlleiter |
| 08.12.2012 | Infostand Verden | Basispirat |
| 04.12.2012 | Kreisvorstandssitzung KV Bremen-Stadt | Beisitzer |
| 29.11.2012 | Haus der Wissenschaft - Urheberrecht in der Schule (CCCHB) | Basispirat |
| 24.-25.11.2012 | BPT 2012.2 | Basispirat |
| 14.11.2012 | Europäischer Streik- und Aktionstag | Basispirat |
| 01.11.2012 | Besuch im Kieler Landtag - erste Anbahnung einer AG Küstenpiraten | Basispirat |
