Benutzer:Minackwalker
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Roland Hartung |
| Nick: | Minackwalker |
| Wohnort: | Mainz |
| Berufl. Qual.: | Betriebswirt |
| Familienstand: | getrennt lebend |
| Geburtstag: | ja |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Eintrittsdatum: | 2011 |
| Mitgliedsnummer: | hoch |
| Landesverband: | Rheinland-Pfalz |
| Kreisverband: | KV Rheinhessen |
| politischer Kompass: | |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | porthcurno@aol.com |
Zu meiner Selbsteinschätzung im "politischen Kompass"
Da mir die Methodik eines solchen Tests absolut vertraut ist, habe ich ihn vermutlich in Rekordzeit absolviert. Dennoch deckt sich das Ergebnis mit meiner Selbsteinschätzung: Weit links, weit unten!
Entsprechend bezeichne ich mich gerne als undogmatischen Linkssektierer, wobei ich das „Undogmatische“ so interpretiert sehen möchte, dass ich mich stets hüten werde, einer Ansicht, die ich im Grunde für gut und richtig erachte, allein deshalb entgegenzutreten, weil sie aus einer eher ungeliebten politischen Ecke heraus geäußert wird.
Im Gegensatz zur Mehrheit bei den Piraten bin ich folglich kein "Sozialliberaler". Mit Liberalen im klassischen Sinn verbindet mich eine weitgehende Übereinstimmung im Bereich der Innen- und Rechtspolitik, bei den "Spezialdemokraten" hat mich häufig der zeitweise übermächtige Einfluss der Gewerkschaften abgeschreckt.
Bezüglich der Außen- und Sicherheitspolitik sehe ich deutsche Interessen insbesondere auf dem europäischen Kontinent und lehne außereuropäische militärische Einsätze mit deutscher Beteiligung -abgesehen von einem etwaigen, tatsächlich eintretenden Bündnisfall- strikt ab. Es existieren keinerlei sicherheitsrelevante deutsche Interessen am Hindukusch oder am Horn von Afrika, sondern allenfalls wirtschaftliche; der Schutz sogenannter Handelsrouten mit militärischen Mitteln wird ebenso abgelehnt wie der Schutz der Opiumplantagen afghanischer Warlords.
Ich mache kein Geheimnis daraus, dass meine Vorstellungen die Wirtschafts- und Finanzpolitik betreffend denen von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht deutlich näher sind als etwa die eines Friedrich Merz.