Benutzer:Merle/ahw2011
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| Kandidatur auf | ||
| LMV Berlin Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 BVV Wahl 2011 | ||
| Name | Merle von Wittich | |
| Name im Wiki | merle | |
| Geburtsjahr | 1988 | |
| Crew | ||
| Squads/AGen | ||
| Mitglied seit | ||
| Beruf | Studentin | |
| Kandidatur für | ||
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Diese Seite wird von nun an langsam befüllt werden, solange kannst du dich an meiner normalen Wikiseite orientieren und mir auch schon mal Fragen stellen :)
Inhaltsverzeichnis
- 1 Warum Abgeordnetenhaus
- 2 Fragen
- 2.1 Meine drei größten Fails
- 2.2 Mitgliedschaft in anderen Organisationen?
- 2.3 In welchen Parteien warst du vor den Piraten?
- 2.4 Deine Ämter und Funktionen bei der Piratenpartei?
- 2.5 Nehmen wir an die Piraten sind an der Regierung beteiligt was würdest du als erstes umsetzen ?
- 2.6 Mit welchen Kandidaten auf der Landesliste der Piratenpartei kannst du dir eine Zusammenarbeit nicht vorstellen, ggf. begründen
- 2.7 Für welche Ausschüsse (Nennung des jeweiligen Ausschusses) willst Du dich bewerben und welche fachliche Qualifikation kannst Du jeweils mitbringen ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.8 Hast Du schon einmal in einem Ausschuss auf Landes- oder Bezirksebene gearbeitet ? Wenn ja, in welchem, wann, in welcher Position (Mandatsträger, Bürgerdeputierter, Vertreter einer besonderen Richtung, Bürger),was waren deine Thematiken und welche davon hast Du erfolgreich umgesetzt ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.9 Würdest Du dagegen sprechen, die Wahlen zu den BVVen, dem Abgeordnetenhaus und der Kandidaten für die jeweiligen Wahlkreise auf Frühjahr 2011 zu verschieben (Parteiintern)? Bitte begründen. (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.10 In welcher Form bist Du in deinem Wahlkreis (Direktkandidatur und/oder BVV ) und/oder auf Landesebene ehrenamtlich engagiert- im Kontext des Gemeinwohls und der Nachhaltigkeit(Stadtteilverein, Bürgerverein, Inis usw.) ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.11 Erkläre bitte den Unterschied zwischen Kameralistik und Doppik. Wo wird was für ein System eingesetzt und warum (BVVen und Abgeordnetenhaus) ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.12 Wie groß ist das jeweilige Budget des/der von Dir benannten Ausschuss/Ausschüsse auf Bezirksebene und/oder Landesebene ? Wie sehen die Kennzahlen für 2011 und eventuell schon für 2012 aus ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.13 Welche Ausschüsse hast Du schon besucht(BVV und/oder Abgeordnetenhaus) und warum hast Du diese besucht ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.14 Welche Form des Wahlkampfes ist für Dich am sinnvollsten (andere Parteien "angreifen" oder eigene thematische Schwerpunkte setzen) ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.15 Findest Du es gut, das erst sehr wenige Kandidaten eine "Frage-Anworten" Seite haben ? Würdest Du es für die Parteiinterne Transparenz gut finden, wenn auch alle anderen Kandidaten sich zeitnah eine solche zulegen würden ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.16 Möchtest Du wegen deiner eventuellen "Beliebtheit" oder wegen deiner Fachkenntnis gewählt werden ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.17 Welcher Wert steht höher im Codex der Piratenbewegung : Beliebtheit oder Kompetenz ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.18 Falls Du ein Mandat für ein Parlament bekommst, wie wirst Du dich für Parteiinterne Ämter verhalten ? (Thorsten Sett-Weigel)
- 2.19 Warst du schon mal längerfristig bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt?(Gerwald Claus-Brunner)
- 2.20 Wie stellst du dir das Verhältnis und die Zusammenarbeit zwischen der Partei und einer Fraktion vor? (Dark)
Warum Abgeordnetenhaus
Fragen
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Meine drei größten Fails
Lieber schon einmal gleich beantworten ;)
1. Bei der Organisation der letzten LMV (2010.2) habe ich mich nur unzureichend um den Stream gekümmert und wenn Alex mir nicht in der letzten Sekunde beigesprungen wäre und jmdm. aufgetrieben und mir nicht noch schnell mit nützlichen Telefonnummer versorgt hätte, wäre es ungewiss gewesen, wieweit ein Stream vorhanden gewesen wäre. Zudem bin (wenn auch krankheitsbedingt) am Sonntag der LMVB erst gegen 10 Uhr erschienen, ohne Olli vorher darüber in Kenntnis zu setzen.
2. Bildungssquad: Es startete mit viel Elan Ende 2009 und schlief dann Anfang 2010 auch ganz schnell wieder ein. Obwohl ich an diesem Thema sehr viel Interesse habe, habe ich zu dem damaligen Zeitpunkt nicht die benötigte Zeit und Elan aufgebracht, der für dieses Squad und sein Weiterbestehen nötig gewesen wäre.
3. Kapitän der Crew 1984 Obwohl ich den Posten des Kapitäns in der 1984 ausübe, habe ich es seit dem Spätsommer nicht mehr geschafft auf einem Treffen der 1984 oder der Schwestercrew Witwe Ching zu erscheinen. (Ich habe die Crew aber auch schon vor ein paar Monaten über die ML informiert, dass ich einen Nachfolger suche, da ich mein dauerhaftes Nichterscheinen nicht mit dem Posten des Kapitäns in Einklang bringen kann.
Falls mir noch was anderes Einfallen sollte oder falls ich mir in nächster Zukunft einen größeren Fail erlaube, werde ich dies natürlich nachtragen.
Mitgliedschaft in anderen Organisationen?
In welchen Parteien warst du vor den Piraten?
Wie man auf meiner Profilseite lesen kann, war ich vor den Piraten Mitglied in der FDP. Für mich war schon relativ früh klar, dass ich mich nicht immer nur über Zustände beklagen kann, sondern dass ich wenigstens versuchen will, etwas zu ändern. In Deutschland geht dies am leichtesten über Lobbygruppen, welche einzelne Themengebiete bearbeiten, oder politische Parteien.
Als dann der Bundestrojaner das Gesprächsthema Nr.1 in den Medien wurde, war es der Anlass der FDP beizutreten. Mit Personen wie Leutheusser-Schnarrenberger und ihr Selbstbild als Bürgerrechtspartei, schien mir das zu dem (Ende 2007) die geeignete Partei. Insbesondere mein Umzug 2008 nach Berlin hat mich nach und nach realisieren lassen, dass die FDP nicht "meine" Partei ist und dass ich mit vielen ihrer vertretenen Themen nicht glücklich werde. Daher kam Ende 2008/Anfang 2009 der Entschluss auszutreten. Dies wurde dann 2009 umgesetzt und seit dem bin ich bei den Piraten!
Momentan vertreten wir genau das, was ich in der FDP vergeblich gesucht habe: Datenschutz, Bürgerrechte, Transparenz beim staatlichen Handeln und nicht zuletzt Soziales (GP 050).
Aber die Zeit bei der FDP hat mich auch vieles gelehrt; Wissen was ich als sehr nützlich und bereichernd empfinde - insbesondere auch im Vergleich, wie wir in der Piratenpartei unsere Arbeit strukturieren
Zum Beispiel wie programmatische Arbeit in den klassischen Parteien stattfindet oder wie dort Macht verteilt wird... -> So habe ich für mich Kennzahlen, die mir helfen, die Arbeit der Piraten immer wieder zu evaluieren.
Ein positives Beispiel ist aber auch das A.Müller-Verfahren, welches auf dem BPT am Anfang eingesetzt wurde. Dieses habe ich damals in Berliner LV bekannt gemacht; kennen gelernt habe ich es auf den Kongressen der Julis.
Auch die Idee zu dem Video "Die ganze Wahrheit ist ganz anders", welches ironisch auf das Video "Die ganze Wahrheit" von den Julis, zur BTW stammt von mir und auch der Text wurde zu einem großen Teil von mir mit ein paar anderen Berliner Piraten ausgearbeitet (das war eben auch nur möglich, weil auf die Aktionen und Tätigkeiten der FDP und Julis ein Auge drauf habe).
Nicht zuletzt habe ich sehr viele interessante, politikinteressierte Menschen kennen gelernt!
Deine Ämter und Funktionen bei der Piratenpartei?
- Momentan Käptin der 1984, aber wohl nicht mehr lange --> siehe meine drei Fails
- Zusammen mit Olli Ansprechpartner des Orga-Squads
- Rechnungsprüferin für den LV Berlin
Nehmen wir an die Piraten sind an der Regierung beteiligt was würdest du als erstes umsetzen ?
Mit welchen Kandidaten auf der Landesliste der Piratenpartei kannst du dir eine Zusammenarbeit nicht vorstellen, ggf. begründen
In meinen Augen disqualifiziere ich mich selbst für die Arbeit in der BVV oder im Abgeordnetenhaus, wenn ich von Anfang an die Zusammenarbeit mit Personen auszuschließen, die ich nicht sonderlich sympathisch finde. Dass man um manche Personen lieber einen Bogen macht, ist denke ich normal und menschlich, hat aber bei professioneller Arbeit nichts zu suchen. Das ist ein Anspruch, den ich an mich und auch an andere Personen stelle.
Ich kann aber auch sagen, dass ich mit Personen, mit denen ich in Vergangenheit Auseinandersetzungen hatte, auch Gespräche geführt habe, welche diese thematisieren. Ich versuche also auch immer an meinen persönlichen Schwächen zu arbeiten, Probleme aus der Welt zu räumen und der betroffenen Person ggf. auch verständlich zu machen, warum ich etwas problematisch sehe.
Für welche Ausschüsse (Nennung des jeweiligen Ausschusses) willst Du dich bewerben und welche fachliche Qualifikation kannst Du jeweils mitbringen ? (Thorsten Sett-Weigel)
(Bei Betrachtung der momentanen Ausschüsse) Mein besonderes Interesse bei den Ausschüssen lieg in Berlin auf dem Hauptausschuss und dem Ausschuss für Verwaltungsreform, Kommunikations- und Informationstechnik. Diese Wahl begründet sich auch mit meinem Studium, welches sich ausgiebig mit Öffentlichen Finanzen/Haushalt und der Verwaltung(smodernisierung) beschäftigt. Dadurch besitze ich hier eine gute Wissensgrundlage und auch eine gehörige Portion Interesse an diesen Themen. So kenne ich mich mit Sachen wie der Berliner Haushalsordnung, Rechtsfächern wie Vergabe-, Haushalts-, Verwaltungs-, Verfassungs- Recht aus, habe mich mit den Aufbau von Verwaltungen beschäftigt und mich auch mit den Moderniersierungsansätzen dieser auseinander gesetzt.
Hier noch der Wikipedia-Artikel zu meinem Studiengang ;) http://de.wikipedia.org/wiki/Public_Management
http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/C16-00012?OpenDocument
http://www.parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/C16-00015?OpenDocument
Hast Du schon einmal in einem Ausschuss auf Landes- oder Bezirksebene gearbeitet ? Wenn ja, in welchem, wann, in welcher Position (Mandatsträger, Bürgerdeputierter, Vertreter einer besonderen Richtung, Bürger),was waren deine Thematiken und welche davon hast Du erfolgreich umgesetzt ? (Thorsten Sett-Weigel)
Nein, dies war bis jetzt noch nicht der Fall
Würdest Du dagegen sprechen, die Wahlen zu den BVVen, dem Abgeordnetenhaus und der Kandidaten für die jeweiligen Wahlkreise auf Frühjahr 2011 zu verschieben (Parteiintern)? Bitte begründen. (Thorsten Sett-Weigel)
In welcher Form bist Du in deinem Wahlkreis (Direktkandidatur und/oder BVV ) und/oder auf Landesebene ehrenamtlich engagiert- im Kontext des Gemeinwohls und der Nachhaltigkeit(Stadtteilverein, Bürgerverein, Inis usw.) ? (Thorsten Sett-Weigel)
Ich kann in Berlin kein ehrenamtliches Engagement neben der Partei vorweisen. Ich bin durch mein Studium, welches teilweise bis zu 40 Präsenzstunden in der Woche verlangt, plus Freunde, Sport und Freizeit mit der Piratenpartei komplett eingebunden. Da bleibt keine Zeit mehr ürbig, die ich noch woanders investieren könnte.
Erkläre bitte den Unterschied zwischen Kameralistik und Doppik. Wo wird was für ein System eingesetzt und warum (BVVen und Abgeordnetenhaus) ? (Thorsten Sett-Weigel)
Kameralistik bezeichnet die Buchführung die in den meisten Bundesländern, Kommunen und im Bund benutzt wird. Sie kennt nur Einnahmen und Ausgaben. (Im Gegensatz zur Doppik, wo man zwischen Einnahme und Einzahlung und Ausgabe und Auszahlung unterscheidet)
Es gibt aber nicht nur Doppik und Kameralistik, sondern auch noch die erweiterte Kameralistik. Wenn man sich auf dieser Verwaltungsebene bewegt, reicht es aber nicht aus nur zwischen den Buchführungsformen zu unterscheiden, denn die gwählte Haushaltsdarstellung kommt dann auch zum Tragen: kameraler HH, produktorientierter HH, Produkt-HH...
Die Doppik bezeichnet die Doppelte Buchführung wie sind in der Privatwirtschaft benutzt wird. Urspünge für die Benutzung der Doppik in öff. Verwaltungen kam in den 90ern auf. Für die Doppik in öffentlichen Verwaltungen gilt genau wie für Private das HGB (mit kleinen Ausnahmen, wo die öffentliche Hand nicht wie der Private Wählen kann, sondern Pflichten auferlegt bekommt)
In manchen Bundesländern wurde schon kpomplett von Kameralistik auf Doppik gewechselt. Zum Beispiel Brandenburg. In Berlin ist dies (noch) nicht der Fall. Die Umstellung ist sehr teuer und muss Jahre vorher in Angriff genommen werden. Einerseits z.B. weil das Anlagevermögen der Länder bewertet werden muss (die Stadt Potsdam hat sich so ganz gut ihre Finanzlage geschönt ;)) und weil die öffentlichen Verwaltungen Personal brauchen, welches die Doppik beherrscht. Denn Doppik und Kameralstik haben nicht sonderlich viel miteinander gemein.
Durch die Benutzung der Doppik in öffentlichen Haushalten soll einen klarere Übersicht schaffen, wo wieviel Geld verwendet wurde, wo Kapital liegt etc. Daher soll es mehr Transparenz und Effizienz in der öffentlichen Verwaltungen schaffen.
Interessante und wichtige Gesetze zu dem Thema sind das HGrG (Doppik nur zusätzlich zur Kameralistik, alte Gesetzesgrundlage) und das HGrGMoG - seit Anfang 2010 gültig - jetzt reicht Kameralistik alleine aus.
Wer an dem Thema tiefergehendes Interesse hat, ich kann gerne Skripte von Vorlesungen die ich zu dem Thema hatte weitrleiten oder einzelne Sachen erlären.
Wie groß ist das jeweilige Budget des/der von Dir benannten Ausschuss/Ausschüsse auf Bezirksebene und/oder Landesebene ? Wie sehen die Kennzahlen für 2011 und eventuell schon für 2012 aus ? (Thorsten Sett-Weigel)
Welche Ausschüsse hast Du schon besucht(BVV und/oder Abgeordnetenhaus) und warum hast Du diese besucht ? (Thorsten Sett-Weigel)
Bisher habe ich es leider noch nie geschafft in Berlin einen Ausschuss zu besuchen. Meine "Karriere" bei Besuchen von solchen Veranstaltungen hat sich bisher auf das Plenum des Niedersäsischen Landtages beschränkt. Dort habe ich mir im Sommer 2008 mehrmals Sitzungen zu Asse angeschaut... Tatsächlich einen Zustand, den ich bald mal beheben sollte!
Welche Form des Wahlkampfes ist für Dich am sinnvollsten (andere Parteien "angreifen" oder eigene thematische Schwerpunkte setzen) ? (Thorsten Sett-Weigel)
1. hat Negativ-Campaining in Deutschland noch nie funktioniert - das hat die SPD mit ihren Wahlplakate zur Europawahl wieder mal ausprobiert, es ging wie üblich komplett daneben. 2. wollen wir mit unseren Inhalten überzeugen, wir haben bisher zwar nicht sonderlich Viele, aber diese Inhalte müssen sich nicht verstecken.
Ab und zu ein kleiner Seitenhieb (in Feldern in denen man Kompentenz besitzt und der andere eindeutig nicht) kann aber durchaus passen, wenn dann die Aufmerksamkeit dadurch auf die eigenen Themen gelenkt wird.
Findest Du es gut, das erst sehr wenige Kandidaten eine "Frage-Anworten" Seite haben ? Würdest Du es für die Parteiinterne Transparenz gut finden, wenn auch alle anderen Kandidaten sich zeitnah eine solche zulegen würden ? (Thorsten Sett-Weigel)
Möchtest Du wegen deiner eventuellen "Beliebtheit" oder wegen deiner Fachkenntnis gewählt werden ? (Thorsten Sett-Weigel)
Schöne Frage, ich warte darauf das jetzt irgendwer antwortet "wegen meiner Beliebtheut"... Nein, ganz eindeutig wegen meiner Fachkenntnisse und ich denke, dass ich diese insbesondere im Bereich des öffentlichen Haushaltes besitze!
Welcher Wert steht höher im Codex der Piratenbewegung : Beliebtheit oder Kompetenz ? (Thorsten Sett-Weigel)
Eindeutig Kompetenz. Und ich denke das haben die Piraten auch schon mehrmals bei internen Wahlen bewiesen! Nur gewählt zu werden, weil man ggf. beliebt ist, hilft weder dem der gewählt wird und ggf. mit der Arbeit überfordert ist und auch nicht den Wählern, die sich gut von dieser Person vertreten lassen wollen.
Falls Du ein Mandat für ein Parlament bekommst, wie wirst Du dich für Parteiinterne Ämter verhalten ? (Thorsten Sett-Weigel)
Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich momentan kein Parteiamt besitze und ich nicht vor dieser Entscheidung stehe. Aber einseits ist ein Mandat ein anstrengender und zeitraubender Job und die Frage ist, wie weit ist das mit parteiinternen Ämtern dann noch möglich, es muss aber auch betrachtet werden, ob es genug andere, fähige und willige Leute gibt, die die Posten im Land abdecken. Zudem mögen manche Verpflechtungen zwischen Fraktion und Partei nicht schaden, da so vllt. auch mehr Kommunikation stattfindet.
=== Wie stehst Du zu dem Liquid Feedback-System ? In welcher Form würdest Du es in dem/den jeweiligen Parlament/en einsetzen ? Wenn nicht, warum nicht ? (Thorsten Sett-Weigel)===
Warst du schon mal längerfristig bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt?(Gerwald Claus-Brunner)
Nein, abgesehen von einem Putzjob während der 12. und 13. Klasse, um mir so mein Taschengeld zu verdienen, ermöglicht mir meine Familie schöner Weise mein Studium, ohne dass ich nebenbei Arbeiten muss. So kann ich mein Studium in der Regelstudienzeit absolvieren und meine restliche Zeit bei den Piraten investieren ;)