Benutzer:Manfred jakob dott

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kurzprofil
Dott ehefrau.jpg
Persönlich
Name: Manfred Dott
Nick: Manfred jakob dott
Wohnort: Thale
Berufl. Qual.: Dipl. Hochbauing.
Familienstand: verh.
Geburtstag: Geboren 1940 in Koblenz
FS-Klassen:
AM A1A2 AAeB BEC1C1EC CED1D1EDDELT
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: Juli 2012
Mitgliedsnummer: 39958
Landesverband: Sachsen-Anhalt
Kreisverband: Harzkreis
Ortsverband: Thale / Blankenburg
Mandat: dort wo ich gebraucht werde
Funktion: AG Waffenrecht
Stammtisch: Harz
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Website: http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Dott


Manfred Dott,

Harzpirat aus Thale, Ortsteil Altenbrak

Meine Daten:

Geboren 1940 in Koblenz am Rhein. In die DDR übergesiedelt 1971 . Vater Meurermeister mit eigenem Bauunternehmen in Koblenz. Mutter Weißzeugnäherin.

Meine politische Reife: vor 52 Jahren in Koblenz 2 Jahre Mitglied der DKP.

Als Bürger der BRD, gesellschaftswissenschaftliches Studium in Ostberlin. Die Freiheit, meine dort kennen gelernte Freundin und heutigen Ehefrau in den Westen mitnehmen zu können, gewährten mir die DDR Behörden nicht. Nach erstem Ausreiseantrag meiner Freundin, erfolgte mein Auschluss aus der DKP in Koblenz. Meine Freundin und spätere Ehefrau, wurde in Halberstadt aus der SED ausgeschlossen.


Ehefrau von Manfred Dott
--Manfred jakob dott 23:51, 8. Dez. 2012 (CET)

Also übersiedelte ich in die DDR. Nach einem Jahr Lagerhaft und Zwangsarbeit im Traktorenwerk Schönebeck. Heirat und 19 Ausreiseanträge aus der DDR in die BRD. Demo mit Plakat aus dem Fenster. Verhaftung, Freilassung, zwei Anschläge auf mein Leben. Nach dem 19. Antrag ohne Ausreiseerfolg, Angebot des Staates eines Studiums an der Fachhochschule für Bauwesen in Magdeburg. Keine Ausreiseanträge mehr.

5 Jahre Studium mit Abschluss 2 als Dipl. Hochbauingenieur. Mitarbeit in kirchlichen Widerstandskreisen. Hilfe bei Org. Schwerter zu Pflugscharen. Mitglied im Neuen Forum. Danach Deutsche soziale Union in der DDR. Wahl in die 10. Volkskammer. Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr.

Mitglied in der Regierung Demaiziere in Berlin. Mitglied der CDU. Ausgetreten vor 12 Jahren (2000). Seit dem parteilos. Genaueres und Originalauszüge aus meiner Stasiakte unter Manfred Dott PlusPedia. Basisdemokratie, wie bei den Piraten praktiziert, habe ich in meinen 72 Lebensjahren noch nicht kennen gelernt.

Freue mich in einigen AGs mitmachen zu können. Nach der Wende 7 Jahre Bürgermeister, 5 Jahre Mitglied im Gemeinderat. 2 Jahre Leiter einer Verwaltungsgemeinschaft. Praxis in Ministerien des Landes LSA als Fachbauamtsrat für Bauen und Standsicherheit. Im Ministerium für Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes ST, mehrere Jahre Personalratsvorsitzender in diesem Ministerium. Jetzt Rentner und promovierter Harzsilberpirat. Freue mich auf unseren LSA-Parteitag, an dem ich auf jeden Fall teilnehmen möchte.

Politvision

Politvision --Manfred jakob dott 20:03, 4. Dez. 2012 (CET)

Danke Sven

Hierdurch möchte ich mich auch beim Bundesgeneralsekretär Sven Schomacker bedanken, der mich im Namen des Vorstandes, zu beiden Tagen des Bundesparteitages nach Bochum eingeladen hat. Ich komme auf jeden Fall

Bis dann, Manfred--Manfred jakob dott 21:29, 30. Sep. 2012 (CEST) Danke für die Benutzerseite.

Dr. M. Dott --Manfred jakob dott 11:03, 25. Sep. 2012 (CEST)--Manfred jakob dott 18:33, 25. Sep. 2012 (CEST)


politischer Kompass:

  • Wilde, linke Jugend in Rheinland-Pfalz.
  • Gesellschaftswissenschaftliches Studium als Bundesbürger in der damaligen DDR, in Ost-Berlin.
  • Übersiedlung in d. DDR 1971. Praktisches Studium der DDR-Wirklichkeit. Heirat, 19 Ausreiseersuchen ohne Erfolg.
  • Studium des Hochbauwesens in Magdeburg. Dipl. Hochbauingenieur FH
  • Bis 1989 Mitarbeit in Widerstandsgruppen der Kirche. Neues Forum. Deutsche Soziale Union. Abgeordneter der 10. Volkskammer. Parl. Staatssekretär im Verkehrsministerium.
  • Promotion 2010
  • CDU Mitglied nach der Wende, vor 12 Jahren Austritt. Seit dem Parteilos--Manfred jakob dott 11:21, 30. Sep. 2012 (CEST)

Ausführlicher Lebenslauf: siehe "Manfred Dott PlusPedia"

Nach dem Landesparteitag in Magdeburg

Möchte mich bei allen Piraten bedanken, die mir ihre Stimme bei der Wahl der Richter zur Schiedskommission gegeben haben. Sicher hatte ich bei der Vorstellung nicht deutlich genug herausgearbeitet, dass ich als ehemaliger ehrenamtl. Richter am Oberverwaltungsgericht und jetzt Rentner, die Sachkenntnis und auch genügend Zeit für dieses Amt habe. Eine Stimme zu wenig. Dicht daneben ist auch vorbei. Vielleicht kann ich die gewählten Richter, wenn gewünscht unterstützen. Mein Zeitkonto ist jetzt überhaupt nicht ausgeschöpft. Könnte noch durch mein Spezialwissen die AG- Waffenrecht unterstützen. Bin Inhaber aller Lizenzen und Waffenbesitzkarten, sowie Übungsleiter C und Berechtigter nach § 27 Sprengstoffgesetz. Auch für eine Kandidatur eines polit. Wahlamtes stehe ich zur Verfügung. Alle etablierten Parteien, außer den Randgruppen, haben Wendezeitzeugen bzw. Mitglieder der frei gewählten 10. DDR Volkskammer in ihren Abgeordnetenreihen. Auch in der Piratenpartei sollten Mitglieder der friedlichen Revolution eine öffentliche Heimat haben, Merkel, Gauck und Wagenknecht sind nur einige bekannte Namen aus meiner DDR-Regierungszeit. Aber die Piraten bestimmen basisdemokratisch, wo und wie sie politisch beheimatet sind. --Manfred jakob dott 18:50, 10. Okt. 2012 (CEST)


Ag Waffenrecht

Entspechend meiner Spezialausbilung im Waffenrecht und in Teilen des Spengstoffrechtes, stehe ich zu Fragen des Waffengebrauchs und der Waffenlagerung aus Sicht der Piratenpartei, für die Mitglieder aus Sachsen-Anhalt und bundesweit zur Verfügung.--Manfred jakob dott 15:07, 23. Nov. 2012 (CET)

Immer wieder kehrenden populistischen Forderungen nach einem generellen Waffenverbot für Schützen, welche Waffen nicht beruflich benötigen, stehe ich ablehnend gegenüber. Die Piraten sollten eine praktikable Lösung für den Waffenbesitz und die Waffenlagerung vorschlagen. Den Schießsport kann man weltweit und in unserem Staat nicht verbieten. Biathlon, olympische Disziplinen im Schießen, mit kurz und Langwaffen, auch bei den Paralympigs, kann nicht verboten werden und wird vorher auf Schießständen trainiert. Aber wir, die Piratenpartei, können Vorschläge machen, wie die Sicherheit in dieser Sportart erheblich erhöht werden kann.

1. Die Kontrollen der unteren und mittleren Waffenbehörden, die immer wieder über Personalmangel klagen, sollten durch ausgebildete und abgeklärte Schützen, mit einem Alter von mindestens 45 Jahren ehrenamtlich verstärkt werden. Dadurch könnten erheblich mehr Kontrollen der Waffenlagerung und des Waffenbesitzes als bisher durchgeführt werden.

2. Die Waffensammelei sollte begrenzt werden. Es genügt, wenn ein Schütze für seine Sportdisziplin, mit der er bei Wellkämpfen antreten will oder soll, eine Waffe hat. Zum Beispiel genügt es, wenn ein Schütze nicht mehr als insg. 5 Pistolen und Revolver verschiedener Kaliber je nach Wettkampfart, sowie drei Gewehre und bei Ausbildung, einen Vorderlader u. eine entspr. Pistole hat. Bei höherem Bedarf kann auf die Vereinswaffen, die beim Vorsitzenden lager, zurück gegriffen werden. Leider sieht die Praxis anders aus. Wir sollten aber den Waffenbesitz nicht nur aus dem Blickwinkel der Sportschützen, oder der Jäger sehen, sondern wir müssen einsehen und berücksichtigen, dass es viele Menschen gibt, die dazu eine andere Meinung haben und um deren Vertrauen wir Piraten werben.--Manfred jakob dott 21:32, 2. Dez. 2012 (CET)

Vermögenssteuer

Aloha, alle fragen: ,, wie stehen wir zur Vermögenssteuer" Wenn das alle Mitglieder so tun, müssen wir uns nicht über das Echo wundern. Wir müssen wissen was wir wollen. So lange es keine eindeutige, abgestimmte Meinung der Piraten zu diesem Thema gibt, halte ich mich an meinen gesunden Menschenverstand und an die Grundsätze weshalb ich zur Piratenpartei gekommen bin. Basisdemokratie und "fair teilen". Gerecht teilen heißt für mich, wenn möglich Bundessache und keine Länderregelungen der Vermögenssteuererhebung. Was hätte unser Land davon, wenn die großen Vermögen ihre Steuer in ihrem Bundesland zahlen und überwiegend in ihrem Land diese Steuer verwenden. Unser armes Bundesland würde wieder mal hinten stehen. Das wäre alles andere als fair geteilt. Hinzu kommt, dass die nimmermüde Lobby das Wort fair in seiner Bedeutung kaum kennt. Die gegenwärtige Regierung hat mich bereits mehrfach enttäucht, in ihrem Sinn für Gerechtigkeit. Zur Erinnerung: ,,das Geschenk der geringeren Mehrwertsteuer an die Gastronomie. Die jetzigen über 700 Ausnahmen bei der Erhöhung der Strompreise. Die kleinen Leute und die kleinen Vermögen des Mittelstandes müssen das ausgleichen. Ich bin sehr weit weg von Gleichmacherei. Leistung muss sich lohnen. Kleine und mittlere Betriebe müssen wachsen u. investieren. Vermögen muss nach den Bedürfnissen des Staates besteuert werden. Nicht aber nur der Mittelstand und die beginnenden Kleinbetriebe. Dass sich manche großen Superindustrien vor dem Finanzamt arm rechnen, ist alles andere als fair. Für Reichtum, der auf Leistung basiert bin ich, aber auch für die große Verantwortung der Vermögenden gegenüber der Gesellschaft, so wie es in unserem Grundgesetz geschrieben steht. Würden sich unsere Regierungen daran halten, dann hätten wir manche Probleme nicht. Und dafür braucht man uns, die Piraten, um das zu entern. So nun habe auch ich meine Meinung dazu gesagt. Gruß an euch alle, euer Manfred Dott bis zum Stammrisch.--Manfred jakob dott 22:39, 15. Okt. 2012 (CEST)


Projektplanung?

Da ich bei den letzten beiden Harz-Stammtischen (in Sachsen-Anhalt) dabei war, wo Barbara, ihre Projektplanung “

Es gilt das gesprochene Wort” vorgestellt hast. ich frage mich, nach dem Hintergrund für diese Auseinandersetzung im Innenkreis unserer Mitpiraten.. Mit ihrem Projekt, möchtest sie unser Sprachbewusstsein schärfen, in dem wir Vokabeln, welche durch den Hitlerfaschismus belastet sind, vermeiden sollen. Hier konkret einmal herausgegriffen das Wort “Selektion“. Was bei ihr, wie sie sagt, einen Brechreiz auslöst.

Ist das nicht anmaßend? Wir vom Harz-Stammisch: ,,Studenten, Ingenieure und gestandene Leitungspersonen sowie Wissenschaftler" Sind wir ABC-Schützen?

Wir sind uns alle einig, das wir die Naziverbrechen aufs Schärfste ablehnen und auch nicht relativieren. Wir wollen keine Nazis in unseren Reihen. Entschuldigt den Gebrauch "in unseren Reihen". Das kommt ja in einem Nazilied ebenfalls vor. Einige von uns Piraten trauen sich nicht, ihre Gedanken zu deinem Ansinnen zu äußern. Ich mache das aber, weil man mir bei meiner jüdischen Verwandtschaft in Jerusalem, die Naziopfer zu beklagen haben, sicher niemand zutraut, ein versteckter Nazi zu sein.

Selektion, wie auch Arbeit und Frei u.s.f., sind von den Nazis missbrauchte Vokabeln. Ich weigere mich trotzdem, unseren deutschen Sprachschatz deshalb zu verkleinern, nur weil das nach diesem Projekt dahingehen verändert werden soll. Es ist mir unwohl bei Vokabeln wie Selektion im Zusammenhang mit den von uns allen abgelehnten Naziverbrechen. Mir ist aber genauso unwohl bei den Vokabeln "Mauer" in einem bestimmten Zusammenhang. Wir hatten heute an unserem Pirateninfostand die Aufsteller mit der Aufschrift: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten” an der danach, dann doch gebaut, so viele Menschen erschossen wurden. Die Verbrechen durch Stalin, Polpot oder Maozedong, lehne ich genau so ab, wie die von Hitler. Warum sich Barbara gerade so auf die Naziverbrechen stürzt und linksextreme Verbrechen ausblendet, mag an ihrer politischen Herkunft liegen.

Vielleicht spreche ich nicht für jeden Piraten, aber wir akzeptieren Barbara, trotz ihrer politischen Vergangenheit.(Eintrag bei Wikipedia) Ihre Redegewandtheit in richtiger Bahn, könnten wir doch so gut gebrauchen. Nun lähmst sie uns aber im Innenbereich teilweise, bei den wichtigen Auseinandersetzungen mit politischen Tagesthemen, mit denen wir auch Wahlen gewinnen wollen. Ich empfehle ihr bei ihrem Projekt einmal die wissenschaftliche Betrachtung der Selektionstheorie, auch Vererbungslehre genannt, also den Darwinismus anzusehen, Ich lehne diese Theorien grundweg ab. Es gibt sie aber und sie sind in der Wissenschaft tief verwurzelt. Ob wir das wollen oder nicht. In meinem Lexikon steht zum Beispiel: “ Selektion ist die Eigenschaft eines elektronischen Gerätes, aus mehreren überlagerten Wellen eine bestimmte heraus zu filtern. Was soll denn da ein Knigge mit eingeschränktem deutschen Wortschatz.

Bei einem Projekt was sich gegen extreme Auswüchse von Rechts und von links richtet, bin ich jederzeit und gern dabei. Blindheit auf einem Auge führt zu geringerer Sehkraft. Wir sollten unseren Duden, unsere Lexika und unsere Geisteswissenschaften da beöassen, wo sie jetzt sind. Konkrete Piratenaktionen, wie sie in unseren Dokumenten: Kompass, Kaperbrief und anderen beschrieben sind, zum Beispiel: Stärkung der Bürgerrechte, Vermeidung von Altersarmut, Mindestlohn, Datenschutz und Transparenz bzw. bedingungsloses Grundeinkommen, sind Themen mit denen wir nach außen als regierungsfähig und als wählbare Alternative akzeptiert werden können. Bis zum nächsten Stammtisch. Manfred Dott --Manfred jakob dott 09:44, 3. Nov. 2012 (CET)


Harzstammtisch in Wernigerode

am 02. 11. 2012

Neben Organisatorischen Fragen, Terminen, der Vorbereitung des Bundesparteitages und der bisherigen und weiteren Arbeit unseres Presseteams, wurde auch das Projekt: ""Es gilt das gesprochene Wort"'' diskutiert. Sachlich, durch Kristin, unsere Kontaktpiratin, moderiert, merkte man, dass sich alle Harzpiraten auf dieses Thema vorbereitet hatten. Durchweg lehnten alle eine Spracheinschränkung bzw. einen Piratenknigge mit eingeschränktem Deutschem Wortschatz ab. Aber es wurde ausdiskutiert. Sehr sachlich und in keiner verletzenden Art. Etwas trotzig verfolgte Barbara die Diskussion ihres Projektes. Jetzt kann sie zeigen, dass sie eine basisdemokratische Piratin ist, indem sie unsere Partei nicht verlässt, nur weil die Mehrheit, am Stammtisch, ihrer Meinung nicht gefolgt ist.--Manfred jakob dott 10:16, 3. Nov. 2012 (CET)

Internationaler Troll des Jahres 2012

Herzlichen Glückwunsch nach Berlin. Lieber Destruktivist Christopher Lauer. Zu verstehen, was du da machst ist nicht jedem gegeben. Deine mitunter provokanten Kommunikationen erinnern mich an einen modernen Eulenspiegel. Erfahrene Politiker haben sich über deine provokante Kritik an ihren leeren Worthülsen sicher schon mächtig geärgert. Genau richtig, dass du Vorsitzender der Berliner Piratenpartei bist und mitten unter den Abgeordneten des Senats. Ich verweise für Piraten, die mehr über dich wissen wollen, auf die Laudatio zu deiner Auszeichnung unter deinem Namen. Gruß nach Berlin --Manfred jakob dott 15:58, 24. Okt. 2012 (CEST)


Klarnamen ?

Eine Meinung von Ralf, dem Harzpirat aus Sachsen - Anhalt. Auf der Diskussionsseite. --Manfred jakob dott 22:21, 27. Okt. 2012 (CEST)

Bewerbung als Listenkandidat zur Bundestagswahl 2012

Ich bewerbe mich für eine Kandidatur zur Bundestagswahl 2013

Fragen an mich per:

Zu meiner Kandidatur:
Mein politischer Werdegang war, wie oben in der Kurzbiografie dargestellt. Haupsächlich denke ich, dass ich wegen meiner Regierungspraxis als ehem. PSts und Bürgermeister mit 7 jähriger Praxis in der Piratenfraktion gute Arbeit leisten kann


Danke an die fleißigen Helfer bei der Gestaltung.--Manfred jakob dott 20:38, 26. Okt. 2012 (CEST)

Rede zum 12. BPT in Bochum

== Die Rede zum 12. BPT ==

Ein auf dem Bundesparteitag in Bochum nicht gehaltener Redebeitrag, der ausreichen früh beantragt war und der nicht zum Zuge kam.--Manfred jakob dott 09:08, 28. Nov. 2012 (CET)