Benutzer:MönchA/Kandidatur BezT

Aus Piratenwiki
< Benutzer:MönchA
Version vom 3. November 2012, 21:02 Uhr von MönchA (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kandidatur für den Bezirkstag Oberbayern 2013-2018

Gründe für eine Kandidatur

Wie Viele von Euch wissen, ist die Bezirksebene mit seinem mitunter geschmähten und oft verspotteten Bezirkstag mir eine langjährige Herzensangelegenheit. Mit dieser Kandidatur möchte ich mit meiner gerade auch bezirkspolitischen Erfahrung dazu betragen, eine zunehmend bunte Mannschaft an Kandidaten zu verstärken, die im Idealfall eine gesunde Mischung aus jungen, dynamischen Hyperaktivisten und einigen gemächlichlicheren, aber eben schon etwas erfahreneren Hasen darstellt. Langjährig bereits im Felde der Bezirkspolitik unterwegs, habe ich mehrere Versuche unternommen, dieses Thema (zwischenzeitlich leider sogar alleine) in der Partei präsent zu halten und bin sehr froh und erleichtert, dass die heutige AG Bezirkspolitik, deren erster Sprecher ich bin, nun mit vielen Mitstreitern unterwegs ist.

Deshalb habe ich auch frühzeitig signalisiert, dass ich sehr bewusst auf eine Kandidatur zur Bundestagswahl oder zur Landtagswahl verzichte (wir haben hier reichlich gute Kandidaten) und wenn, dann nur zum Bezirkstag kandidieren werde. Für mich ist diese Kandidatur kein Trostpflaster, etwa für eine gescheiterte Landtagskandidatur. Und die Mannschaft, die für den Bezirkstag kandidiert, verstehe ich auch nicht als B-Mannschaft der Landtagskandidaten. Die Bezirkstagswahl ist eine eigene Wahl mit eigenen Themata und mit eigenen Besonderheiten und genau auf diese Wahl habe ich mich seit einigen Jahren inhaltlich vorbereitet! Deswegen sage ich mit etwas stolz: ich scheue die inhaltliche Auseinandersetzung zu Bezirksthemata (etwa bei Podiumsdiskussionen) nicht.

Dass ich im eigenen Stimmkreis für den Bezirkstag antrete, ist mir ebenso selbstverständlich. Hier bin ich seit über 10 Jahren verankert, war und bin in lokalen Vereinen aktiv (etwa der Geschichtswerkstatt Neuhausen oder bei der Wiederbelebung des Wasservogelfestes) und habe mich in Gremien der Elternarbeit an Kindergärten, Schulen oder im Hort engagiert. Ich bin zuversichtlich, auch vor diesem Hintergrund in einem Straßenwahlkampf glaubwürdig meine Bereitschaft auch zu einer gewissen regionalen Verpflichtung vertreten zu können.


tl;dr Ich will es tun.

Vereinbarkeit mit dem Beruf

Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Eine solche Kandidatur verpflichtet einen im Ernstfall zu fünf Jahren kontinuierlicher Arbeit. Nun habe ich mich, nach zwischenzeitlich sehr kundennahen und damit reiseintensiven Tätigkeiten, in ein Feld entwickelt, von dem ich mit großer Gelassenheit sagen kann: ich bleibe ganz sicher solange in München, bin in dieser Zeit fast ausschließlich in München aktiv und habe auch genügend Freiräume der Zeiteinteilung. Hinzu kommt, dass meine Firma in der gleichen Straße wie der Bezirkstag liegt. Die häufig gerade mal für eine halbe Stunde und für Berufstätige oft ungünstig angesetzen Ausschusstermine (wie Di: 10.30-11.00), sind daher für mich keine wesentliche höhere Belastung als die tatsächliche Zeit, weil hier die Anfahrt keine 10 min. mit dem Rad bedeutet.

Für Ortsbegehungen/vor Ort Termine stehe ich natürlich auch zur Verfügung. Und weil die Frage sowieso zumindest verklausiert kommt: ja, ich weiß, dass ein solches Ehrenmandat ein nicht selten knapp vierstelliges Zuschussgeschäft ist - oder noch höher, wenn wir keine Fraktion bilden können - und ich bereit und fähig, diese Last zu tragen.


tl;dr Ich kann es tun.

Verfügbarkeit im Wahlkampf

Resturlaub aus diesem Jahr, reichlich angesammelte Überstunden aus meinen früheren Tätigkeitsschwerpunkten und nicht zuletzt der nächste Jahresurlaub summieren sich alleine auf über 60 freie Tage im nächsten Jahr. Da bin ich sicher, dass genügend Zeit nicht nur für die weitere inhaltliche Arbeit, sondern auch für einen engagierten Straßenwahlkampf bleibt. Und da bin ich heiß drauf!


tl;dr Ich freu mich drauf.



Bezirkspolitische Standpunkte

  • Werden noch ergänzt.


Kurz und knapp

  • Name: Joachim Mönch
  • Alter: 44
  • Wohnort: München (Neuhausen)
  • Familie: Verheiratet, eine Tochter (12)
  • Beruf: Service Manager Government Solutions
  • Anderes: Schlaraffia, Schach und chinesisches Schach, Geocaching.


Politische Laufbahn

  • Pirat 'avant la lettre': Mitarbeit in der Bundeskoordination Volkszählungsboykott (1982-83) und beim CCC (bis Anfang der 90er)
  • Mitgliedschaft bei den Jungdemokraten (1982), ab 1984 dann FDP, dort langjährige Mitarbeit im Freiburger Kreis
  • Ende der 80er Jahre beginnend mehre Jahre im Landesvorstand der FDP Bayern, kurzzeitig auch im Bundesvorstand der FDP.
  • 90er Jahre: weitgehender Rückzug aus der Politik, Austritt FDP 1998.
  • Juli 2004-Juni 2009 Mitglied der SPD. (Passiv, ohne Amt)
  • Seit April 2009 Gast bei den Piraten, ab Juni 2009 dann Mitglied.
  • Seit Januar 2010 Mitglied der Piraten ohne Grenzen
  • April 2010-März 2011 Chief Administrative Officer (~Generalsekretär) der Pirate Parties International
  • März 2011-November 2011 Schatzmeister des Bezirksverbandes Oberbayern

Aktuell kein Wahlamt. Aktive Mitarbeit in der AG Bezirkspolitik (1.Sprecher)

politische Schwerpunkte

Mein programmatisches Steckenpferd ist und bleibt die Bezirkspolitik. Und wer sich einmal auf den Seiten der AG Bezirkspolitik umschaut, kann leicht erkennen, dass ich da nicht nur Zeit, sondern auch Herzblut und sicher inzwischen auch etwas Sachverstand einzufließen lassen versuche. Dabei interessiert mich (neben kulturellen Themen) ganz besonders der große und wichtige Bereich der Psychiatrie einschließlich der Forensik.

Darüberhinaus interessiere ich mich für Fragen in den folgenden Gebieten:

  • Menschenrechte, Bürgerrechte, Demokratie
  • Datenschutz, Persönlichkeitsschutz
  • und die politische Situation in Afrika

Fragen?

Ihr könnt mich auch über Twitter UseThis oder natürlich Kandidatenwatch grillen.