Benutzer:KrachbummNT

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Ich werde in den nächsten Tagen meine Wikiseite aufbauen/erweitern

Direktkandidat in Schleswig-Holstein, Wahlkreis 22 Eutin-Süd

KrachbummNT.jpg

Daten

  • Name: Georg Rasch
  • Alter: 21
  • Wohnort: Stockelsdorf
  • Beruf: ab dem 01.10.09 Mathematikstudent

Politik

des Weiteren übernehme ich natürlich, soweit dies auf der Landesebene möglich ist, auch die Ziele des Bundestagswahlprogramms der Piratenpartei: http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2009/Wahlprogramm .

  • Ausbau der Schienenanbindung an die Beltbrücke: Für den erhöhten Personenverkehr und massiv erhöhten Güterverkehr muss das Schienennetz zur Beltbrücke ausgebaut werden.
Dies muss in einem sinnvollen Maß passieren, und sollte keinesfalls an bewohnten Orten entlang führen. Außerdem muss durch qualitative Arbeit und gute Planung gewährleistet sein, dass das Schienennetz in Zukunft nicht andauernd repariert oder erweitert werden muss.
  • Schulden verringern durch nachhaltigen Straßenbau: immer wieder sieht man es: wenn die Straßen ausgebessert werden, dann mit einem nahezu schwarzen Asphalt. Dieser besteht zum Großteil aus Bitumen, Gesteinskörnungen sind eher weniger vorhanden. Das bietet den Vorteil, dass das Material äußerst kostengünstig ist, die Nebeneffekte, nämlich dass der Asphalt immer wieder aufbricht und vor allem bei Regen extrem rutschig ist, können die jetzigen Politiker anscheinend ohne schlechtes Gewissen verantworten.
Ich setze mich für nachhaltigen Straßenbau ein, damit die Straßen nicht nur wieder 15 Jahre ohne Reperaturen problemlos befahrbar sind, sondern auch dafür, dass hier durch geeignetes Material Unfälle und Verkehrsopfer vermieden werden.
  • Bildungspolitik wieder aufbauen
  • Einsatz bei der EU für geordnete Rückführung der Agrarwirtschaft in die soziale Marktwirtschaft
  • Ausbau alternativer Energien in Schleswig-Holstein
  • Abschaltung von den AKW Krümmel, Brockdorf und später Brunsbüttel
  • Schleswig-Holsteins Wirtschaft stärken durch attraktive Infrastruktur für neue Technologien Es gibt immer wieder neue Forschungsergebnisse mit denen die Umwelt effektiv geschützt werden kann. Dabei handelt es sich nicht nur um neue Energiequellen, sondern auch um chemische und physikalische Methoden, Gifte und Treibhausgase aus der Umwelt zu filtern und sie in umgewandelter Form für den Menschen nutzbar zu machen.

Diese Techniken und Verfahren sollten in den drei schleswig-holsteinischen Universitäten erforscht und ausgearbeitet werden, und zwar nicht, um sie anschließend in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern um sie in Schleswig-Holstein, in Deutschland und auf der ganzen Welt anzuwenden. Schleswig-Holstein kann diese Technologien erforschen, bauen und warten, und somit ein großes Feld an Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum durch Umweltschutz schaffen.

  • Humanisierung der Massentierhaltung
  • Unterstützung von Biohöfen Die Piratenpartei steht dem Fortschritt offen gegenüber. Doch wie in der Politik, so muss sich auch in der Forschung die Ethik schneller entwickeln, als das Fachgebiet selber. Je moderner die Gesellschaft in allen Bereichen wird, desto instabiler werden alte Werte. Das ist meistens nicht besonders schlimm. Aber gerade in sozialen sowie in Bereichen, in denen sich negative Folgen nicht mehr Rückgängig machen lassen, muss besondere Vorsicht walten.

Je mehr die Gesetze für Gentechnik gelockert werden, umso mehr müssen Biowaren geschützt und gefordert werden. Negative Folgen für den Menschen in der Gentechnik sind offensichtlich, daher muss nicht nur dem Verbraucher eine biologische Alternative garantiert werden, sondern auch eine Möglichkeit zur Rückführung zur absolut gentechnikfreien Landwirtschaft offen gehalten werden.

  • Weiterhin keine Studiengebühren in Schleswig-Holstein
  • Einsatz gegen Bonuszahlungen an "Pleitemanager": Es muss über alternativlösungen zum derzeitigen Bankensystem nachgedacht werden. Momentan hab Topmanager die Möglichkeit, den Staat zu erpressen, indem sie die Banken (mit einer Staatsbeteiligung) vor die Wahl stellen: entweder sie bekommen einen Bonus in Millionenhöhe, oder sie gehen und lassen die Bank und tausende Arbeitsplätze die an ihr hängen zu Grunde gehen.
Vorerst müssen wir um der Mitarbeiter und Bankkunden willen die Banken retten, aber zeitgleich muss dass Bankensystem neu durchdacht und nach der Krise sofort neu strukturiert werden, dass solch eine Situation in der Zukunft nicht mehr möglich ist.

Status

  • (persönliches)Landtagswahlprogramm: ausgearbeitet, noch nicht ausformuliert (siehe oben)
  • Unterstützungsunterschriften: über 50 (über 50 beglaubigt)

Kontakt

Persönliches

  • Hobbys: Aikido, Klavier spielen, lesen
  • Interessen: Politik, Wirtschaft, Mathematik, Physik, Musik, Umwelt/Tierschutz