Benutzer:Kpeterl

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Allgemeines zu mir

Peter Laskowski, 49, Fachinformatiker für Systemintegration (arbeitet aber als Projektleiter IT Operations & Applications).

Ich bin vor 9 Jahren aus beruflichen gründen von Bielefeld nach Karlsruhe gezogen.

Ich war von Mitte 1980 bis Anfang 1982 Mitglied der SPD (da wo ich herkomme ist das halt so) und bin im März 1982 der Bunten Liste Bielefeld und den grünen beigetreten. Ich habe mich damals mit Bildungspolitik, Sozialpolitik, Kampf gegen Rechtsextremismus, Homophobie, Sexismus und Rassismus auseinander gesetzt. Von 1987 bis 1990 habe ich für die Bundestagsfraktion der Grünen und den Landesverband RLP gearbeitet.

1990 habe ich zusammen mit vielen anderen Mitgliedern der Grünen diese Partei verlassen und habe mich in den letzten 22 Jahren Politisch kaum noch engagiert.

Mein gesamtes Politisches Engagement hat sich über diese Jahre hinweg auf die Materielle Unterstützung diverser Initiativen (Obdachlosen Zeitungen, Frauenhäuser, Aids hilfe) beschränkt, ohne dort aktiv mitzuarbeiten. Ich habe erst im Rahmen der Kampagnen gegen Internetzensur wieder angefangen, mir Gedanken darüber zu machen, Persönlich wieder aktiv zu werden, aber lange überlegt und gezögert, vor dem Hintergrund meiner Erfahrung an der Mitwirkung von Parteineugründungen, den Piraten beizutreten.


Politische Überzeugung

»In der Ausübung der Toleranz darf und muss nur eine Ausnahme gemacht werden, nämlich die, dass es keine Freiheit gibt für die Mörder der Freiheit.«(Rudolf Amelunxen)

Als ich bei den Grünen war, ging es mir um Menschen, die lernen, ihre Ohnmacht durch gemeinsames Handeln zu überwinden. Mir ging es um Menschen, die durch Teilnahme an Sozialen Bewegungen zum Bewusstsein ihrer eigenen Stärke gelangen. Die grünen bedeuteten in den Ersten Jahren nicht nur Kampf gegen Atomstrom und Erweiterung des Ökologischen Bewusstseins, sondern auch Kampf um den Ausbau der politischen Freiheitsrechte und Kampf um bessere Lebensverhältnisse.

Im Jahre 1990 zeigte sich, das die Grünen, um der Ämter in einer Bundesregierung willens, nicht mehr gegen die Massenarbeitslosigkeit kämpfen würden, einen Atomkonsens mit der Energieindustrie mittragen würden sowie keine Atomkraftkritik mehr üben würden. Sie Rückten ab von der Kritik der Gentechnik und der Geheimdienste, verlangen keine Demokratisierung der Polizei mehr und duldeten eine repressive „Asylpolitik“. Darum habe ich diese Partei verlassen.

Für viele sind die Piraten in erster Linie die Partei, die konsequent für den Erhalt der Grundrechte steht, gegen staatliche Bevormundungen und Kontrolle, gegen Überwachung, für den Ausbau der Bürgerrechte, für Datenschutz und Netzfreiheit. Für mich auch! Deshalb bin ich Pirat geworden. Ich bin aber auch Pirat geworden, weil ich die Ansätze der Kritik der Gentechnik und der Geheimdienste, zur Bildungspolitik, Sozialpolitik (BGE), die Positionierung gegen Rechtsextremismus, Homophobie, Sexismus und Rassismus unterstütze und mithelfen will, sie Inhaltlich weiter zu entwickeln.

Die Piraten haben in Satzung und Programm glasklare und deutliche Positionen gegen Faschismus und Rassismus entwickelt. Ich will dazu beitragen, dass sich das Handeln dieser Partei, also ihrer Mitglieder, daran orientiert und ein entsprechendes Handeln einfordern, um menschenfeindlichen Bestrebungen keinen Platz in der Gesellschaft zu lassen.

Ich halte Positionen für inakzeptabel, die faschistische und rassistische „Meinungsäußerungen“, wenn ihnen keine direkten Untaten folgen, tolerieren möchten.

Die Idee eines BGE überzeugt mich aus Folgenden Aspekten:

  • keine unwürdige Bedarfsprüfung (z.B. ALG II)
  • keine rigide Vergabepraxis (z.B. Bafög)
  • Freiraum für soziales Engagement oder kreative Tätigkeiten die heute teilweise nicht entlohnt werden
  • Entlastung des Produktionsfaktors Arbeit, da Arbeitslosengeld nicht mehr als Versicherungsleistung bezahlt würde und somit auch keine Lohnnebenkosten verursachen würden
  • Erheblicher Abbau von Bürokratie und damit einhergehende Effizienssteigerung in der Verwaltung
  • „Baden württemberg“ gehört nicht zu den möglichen Werten dieses Attributs (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen).
  • URIs der Form „k_peter_l<ät>web.de“ sind nicht zulässig.
Kurzprofil
Persönlich
Name: Peter Laskowski
Nick: Kpeterl
Wohnort: Karlsruhe
Berufl. Qual.: Programmierer
Tätigkeit: Projektleiter IT Operations & Applications
Familienstand: Ledig
Geburtstag: 1962
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 30.03.2012
Mitgliedsnummer: ??????????
Landesverband: Baden württemberg
Bezirksverband: Karlsruhe
Kreisverband: Karlsruhe
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 74%    national.
laizist. 86%    fundamental.
visionär 85%    reaktionär
anarchist. 79%    autoritär
kommunist. 78%    kapitalist.
pazifist. 80%    militarist.
ökologisch 44%    anthropozent.
Kontakt
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