Benutzer:Just-Ben
Aus Piratenwiki
Version vom 20. April 2010, 12:12 Uhr von Just-Ben (Diskussion | Beiträge)
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Inhaltsverzeichnis
Persönliche Daten
- Name: Benjamin Stöcker (aka Ben)
- Geburtsdatum: 06.09.1981
- Wohnort: Bischberg (in der Nähe von Bamberg, Bayern)
- Ausbildung: Dipl. Inf.
Ben bei der Piratenpartei
- Mitgliedschaft beantragt am 15.06.09 und Mitgliedsnummer erhalten
- Erarbeiten von Flyern für BTW 09
- Zuständig für den Stammtisch Bamberg
- Gründungsmitglied des Bezirksverbandes Oberfranken
- Kapitän der Oberfranken
- Organisator der Telefondebatte Bayern
- Mitarbeit in der Pressearbeit Bayern
- Rede gehalten auf dem #PAM10
- Mitarbeit beim Klabautercasts
- Initiator des Freibeuterhafens
Politische Ansichten
Mein Politischer Kompass
- Wirtschaftsystem: Links (-5.5)
- Gesellschaftspolitik: Liberal (-5.6)
Beantwortete Fragen zur Kandidatur
Fragen zur Person
- Deine Basisdaten (Name etc)?
- Name: Benjamin Stöcker
- Nicks: einfachBen, Just-Ben
- Alter: 28
- Ort: Bischberg, nahe Bamberg
- Familienstand: ledig, seit vier Jahren liiert
- Kinder: noch keine
- Dein Beruf?
- Senior Software Engineer (Diplom Informatiker)
- Seit wann bist Du Mitglied bei den Piraten?
- Juni 2009
- Welchem Landesverband oder Kreisverband gehörst Du an?
- Bezirksverband Oberfranken, Landesverband Bayern
- Betreibst Du eine eigene Webseite oder ein Blog?
- Ich betreibe einige Piratenwebseiten (mit):
- Mein Blog: Under Skull and Bones
- Mircroblogging: Twitter, Identi.ca
- Freibeuterhafen: http://freibeuterhafen.de (Schiff "Blagg Bearl")
- Klabautercast: http://klabautercast.de (Politische Verantwortung, Mithilfe, Teilnahme an mehreren Folgen)
- Piratenmond: http://piraten-mond.de (RSS Aggregator rund um die Piratenpartei)
- Deine 3 größten Fails
- Ständiger und dauerhafter Fail ist meine Rechtschreibung die man wohl eher als Schlechtschreibung bezeichnen könnte.
- Die 4 in der Mathe 3 Prüfung, was mich das "sehr Gut" im Diplom gekostet hat.
- Zu spät zu raffen das ich mich als Direktkandidat in WK Kulmbach hätte aufstellen lassen können. Das hätte uns wertvolle Kontakte und sicher 0,2-0,5% in der Region gebracht.
Fragen zur politischen Ausrichtung
- Wie ist Deine generelle politische Ausrichtung?
- Sozial-Liberal (siehe den politischen Kompass) aber vor allem pragmatisch: Ich lasse mich von Argumenten leiten und versuche Lösungen zu finden. Wenn die für mich richtige Lösung als "wirtschaftsliberal" eingestuft wird, bricht für mich nicht mein Weltbild zusammen. Ich bin zwar Idealist, aber kein Ideologe und pflege nicht solche Empfindlichkeiten.
- Deine Haltung zum Bedingungslosen Grundeinkommen?
- Auf den ersten Blick eine charmante Idee, allerdings bin ich bisher von noch keinem der bekannten Finanzierungsmodelle überzeugt worden. Ich bin gegenüber dem BGE sehr skeptisch, aber lasse mich gerne überzeugen, wenn jemand die passenden Argumente hat.
- Deine Haltung zu Liquid Democracy?
- Auch eine charmante Idee und Liquid Feedback ist als Meinungsbildungstool zum Arbeiten an Anträgen sicher extrem wertvoll (Der LV Bayern hat es noch nicht). Allerdings zweifle ich an der Realisierung "im echten Leben" also an der Anwendbarkeit für den ganzen Staat. Geheime Wahlen sind in Liquid Democracy schwierig, auch hat das System noch einige Lücken, die im LF durch Selbstadministration gelöst werden, wie z.B. das Einordnen von Anträgen in Themenbereiche. In einem Parlament, wo mit harten Bandagen gekämpft wird, wird diese Selbstadministration nur schwer funktionieren. Das Ziel hinter LD - eine starke demokratische Teilhabe aller - unterstütze ich auf jeden Fall und bin auf die Erfahrungen vom Langzeiteinsatz in der Partei gespannt.
- Sollten Arbeitsgemeinschaften in der Satzung erwähnt werden?
- Bin ich vollkommen dagegen und habe für den Landesverband Bayern ein Gegenkonzept erstellt, das ich unter Umständen auch für Bingen einreichen werde.
- Sollte die Partei sich an Kundgebungen gegen Neonazis beteiligen?
- Gegendemonstrationen ja gerne. Das Behindern von angemeldeten und genehmigten Kundgebungen sehe ich allerdings kritisch. Wer im Kampf gegen den Braunen Sumpf Gewalt einsetzt und demokratische Beteiligung unrechtmäßig behindert, stellt sich auf eine Stufe mit ihnen. Flagge zeigen gegen die politischen Extreme (und zwar auf beiden Seiten) jederzeit, allerdings gewaltfrei. Sollte jemand gegen Gesetze verstoßen, ist das ein Fall für die Polizei und die Staatsanwaltschaften, nicht für die Selbstjustiz.
- Was ist Dein Ziel für die Piratenpartei bis 2013?
- Entweder wir werden bis zur nächsten Bundestagswahl eine politische Größe, die die 5% ernsthaft angreift oder wir werden für immer die Bürgerrechtskleinpartei sein. Von daher kann unser aller Ziel nur eins sein: 5%+x!
- Wie stehst Du zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Umweltpolitik, Wirtschaftspolitik,Soziales, Drogenpolitk, Religion, etc?
- Kurz gesagt: Wie ich bei den einzelnen politischen Themen stehe ist nicht unbedingt von Relevanz für mein Amt im Bundesvorstand. Der Bundesvorstand bestimmt nicht die Politik der Partei, sondern wir alle gemeinsam. Die Aufgabe des Bundesvorstandes ist es das Umfeld zu schaffen, in dem der Rest der Partei arbeiten kann und will. Ich würde daher lieber auf Fragen eingehen, die für meine Bewerbung als Bundesvorstand relevant sind. Inhaltliche Positionierung gibt es in anderem Rahmen von mir und das mit mehr Fingerspitzengefühl als von so machen aktuellen Bundesvorstandsmitgliedern.
- Soll sich die Piratenpartei auf ihr Kernprogramm beschränken oder das Programm erweitern?
- Wir wollen Politik mit Hand und Fuß machen und ein fundiertes Vollprogramm entsteht nicht über Nacht. Auch sind wir noch eine relativ kleine Partei mit vielen Frischlingen. Gut Ding will eben manchmal Weile haben. Erweitern sollten wir uns wenn dann erstmal in die Themenbereiche, die uns thematisch nahe liegen, Verbraucherschutz zum Beispiel.
- Bist oder warst Du in einer Bürgerinitiative oder anderen Organisation tätig?
- Nicht das ich wüsste ;)
- Warst Du früher in einer anderen Partei Mitglied oder Aktive?
- Ich war schon immer politisch interessiert, bis zur Piratenpartei hat allerdings keine Partei so wirklich zu mir gepasst.
Fragen zum Amt
- Hast Du dieses Amt bereits einmal innegehabt?
- Nein. Zur Zeit bin Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken, welcher ca. 190 Mitglieder stark ist.
- Was hast Du für Ziele für die zur Wahl stehende Amtsperiode?
- Ich habe mir zwei Dinge hauptsächlich vorgenommen, welche ich abhängig davon, in welcher Konstellation (Satzung, andere Vorstandsmitglieder) ich vom Parteitag gewählt werde, verstärkt vorantreiben möchte: Politisches Arbeitsumfeld schaffen und Vernetzung des Bundesvorstands zu lesen in meinem Blog.
- Szenario: Angenommen du bist in den BuVo gewählt worden und innerhalb deiner Amtszeit gibt es eine Wahl, die auch deine Wohnregion betrifft (vom Stadtrat bis zum Bundestag, egal). Würdest du dich als Kandidat zur Wahl stellen, oder sagen "Ich konzentriere mich auf mein parteiinternes Amt."
- Das kommt ganz auf die Art des Platzes an: Ist es extrem Unwahrscheinlich das ich gewählt werde, auf jeden Fall. Alleine durch die Kandidatur wird man bekannter und kann die Partei voranbringen. Wenn man im BuVo ist hat man auch "Strahlwirkung". Wenn es gar nicht unwahrscheinlich ist das man gewählt wird, dann wahrscheinlich auch: Auch hier ist die "Strahlwirkung" ein entscheidender Faktor. Wenn das neue Amt Interessenskonflikte bringt (z.B. Fraktionsvorsitz oder gar Ministeramt) würde ich allerdings dann als BuVo zurücktreten, weil ich nicht gleichzeitig Fraktion und alle Mitglieder vertreten kann.
- Du bewirbst Dich um einen Beisitz. Das impliziert Führungsverantwortung. Was sind Deine Führungsgrundsätze?
- Aus dem Beisitzerposten kann ich das jetzt nicht herleiten, zumindest nicht innerhalb des Vorstandes, aber ich versuch mich mal an einer Antwort. Ich sehe den BuVo erst im Zweiten schritt als Führungsorgan. Ich bin der Meinung, er hat der Partei (und der Mehrheit darin) zu dienen, aber um das zu tun muss er durchaus Führungseigenschaften an den Tag legen:
- Eine Entscheidung muss gut überlegt und durchgesprochen sein
- Steht eine Entscheidung und es kommen keine Neuen Fakten hinzu dann steht die, Umfallen gibt es mit mir nicht bei wohlüberlegten und lang diskutierten Entscheidungen.
- Daraus folgt für mich aber auch, dass man die Leute breit und gezielt informieren muss, damit sie ihre Meinungen und Bedenken VOR einer Entscheidung einbringen können, auch der Bundesvorstand muss um Aufmerksamkeit buhlen. Bei wichtigen Entscheidungen muss aktive Kommunikation aus dem Vorstand kommen, nicht nur der Verweis auf "Lest halt das Protokoll".
- Wo und wann hast Du Erfahrung in Führung von kleinen oder größeren Gruppen erlernt und umgesetzt?
- Ich bin Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken und hab dort den Wahlkampf gemanagt. Weiterhin habe ich Führungsverantwortung im Beruf, wenn auch zu wenigen Mitarbeitern.
Tätigkeit in der Partei
- Was hast Du bisher mit und für die Piraten gemacht?
- Ich ...
- habe im Wahlkampf viele Flyer für den LV Bayern erstellt
- habe den Bundestagswahlkampf in Oberfranken gemanagt
- habe eine Zeit lang die Telefondebatten in Bayern betrieben
- betreibe meinen Blog und mache mir dort Gedanken zur innerparteilichen Demokratie
- habe einen Antrag für Urabstimmungen im Landesverband Bayern am Laufen und einen Antrag für das Grundsatzprogramm der Piraten
- bin Initiator des Freibeuterhafens und helfe beim Klabautercast mit
- bin Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberfranken
- war auf Bezirksparteitagen und habe versucht den Bezirksverband Oberfranken zu vernetzen
- bin zur Zeit in der Satzungskommission für den Bundesparteitag in Bingen
- arbeite im bayrischen Presseteam mit
- Wie viele Stunden pro Woche arbeitest du für die Piraten?
- Unter der Woche ca. 3-5 am Tag, dazu noch am Wochenende
- Wieviel Zeit kannst Du nach der Wahl aufwenden?
- Nicht mehr und auch nicht weniger. Neben der Piratenpartei habe ich noch einen Vollzeitberuf und meine Freundin und das möchte ich auch weiterhin haben.
- Welche persönlichen Ziele möchtest Du in der Partei erreichen?
- Am Ende meines Parteilebens, wann immer das sein mag, zu sagen: Du hast das meiste richtig gemacht, du hast geholfen, dieses Land zum Besseren zu verändern. Politische Karriere ist nicht mein oberstes Lebensziel, sie ist wenn dann eher Mittel zum Zweck. Jetzt in den Bundesvorstand wäre auch für eine Karriere eher hinderlich, weil wir noch viele Querellen vor uns haben. Im Bundesvorstand wird man sich kaum beliebter machen, dessen bin ich mir bewusst.
- Was würdest Du sofort bei den Piraten ändern?
- Wenn ich jetzt König von Deutschland wäre? Die Frage ist etwas komisch, Piraten sind Demokraten, wir ändern es gemeinsam oder gar nicht.
Motivation der Kandidatur
- Warum kandidierst Du für dieses Amt?
- Weil ich denke, dass ich dort Gutes für die Partei bewirken kann.
- Was qualifiziert Dich für die Aufgabe?
- Ich habe als Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken Erfahrung gesammelt und habe sie für die Mitglieder zufriedenstellend erledigt, denke ich. Desweiteren haben mich mehrere Parteifreunde zu dem Schritt ermutigt, ich bin pragmatisch und habe schon bei zahlreichen Projekte bewiesen, dass ich Dinge, die ich mir vornehme, umsetzen kann. Ansonsten qualifiziert am Ende eh nur eines wirklich: Am Parteitag gewählt zu werden.
- Für wie teamfähig hältst Du Dich?
- Extrem, vor allem in der Piratenpartei arbeite ich zum Beispiel im Etherpad ständig mit Neuen zusammen an Texten und Ideen. Allerdings bin ich kein Kuschler und kann auch sehr für meine Überzeugungen in einer Gruppe kämpfen. Dabei bin ich hart, aber sachlich, das ist zumindest der Anspruch, den ich an mich selbst stelle.
- Welche Projekte hast Du schon erfolgreich abgeschlossen?
- Abgeschlossen ist immer schwer zu definieren. Ich habe eine Rede auf dem Piratigen Aschermittwoch gehalten, was für mich ein Projekt war. Ansonsten betreibe ich viele Projekte, siehe oben.
- Hast Du schon etwas Ähnliches gemacht?
- Ich bin Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken. Das ist minimal vergleichbar. Die Anzahl der Mitglieder über mir würde sich verfünfzigfachen, der Stressfaktor ist im Bundesvorstand sicher auch etwas höher.
Neue Fragen hierher
Hier kann mir jeder neue Fragen zu meiner Kandidatur stellen! oin,
hab ich den anderen auch so schon (in etwa) gestellt. Danke schonmal :)
- Du bewirbst Dich um einen Beisitz. Das impliziert Führungsverantwortung. Was sind Deine Führungsgrundsätze?
- Aus dem Beisitzerposten kann ich das jetzt nicht herleiten, zumindest nicht innerhalb des Vorstandes, aber ich versuch mich mal an einer Antwort. Ich sehe den BuVo erst im Zweiten schritt als Führungsorgan. Ich bin der Meinung, er hat der Partei (und der Mehrheit darin) zu dienen, aber um das zu tun muss er durchaus Führungseigenschaften an den Tag legen:
- Eine Entscheidung muss gut überlegt und durchgesprochen sein
- Steht eine Entscheidung und es kommen keine Neuen Fakten hinzu dann steht die, Umfallen gibt es mit mir nicht bei wohlüberlegten und lang diskutierten Entscheidungen.
- Daraus folgt für mich aber auch, dass man die Leute breit und gezielt informieren muss, damit sie ihre Meinungen und Bedenken VOR einer Entscheidung einbringen können, auch der Bundesvorstand muss um Aufmerksamkeit buhlen. Bei wichtigen Entscheidungen muss aktive Kommunikation aus dem Vorstand kommen, nicht nur der Verweis auf "Lest halt das Protokoll".
- Wo und wann hast Du Erfahrung in Führung von kleinen oder größeren Gruppen erlernt und umgesetzt?
- Ich bin Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken und hab dort den Wahlkampf gemanagt. Weiterhin habe ich Führungsverantwortung im Beruf, wenn auch zu wenigen Mitarbeitern.
- Wo siehst Du Deine zukünftigen Hauptaufgaben? Abseits des Vorstandes als Organ selbst.
- Intern (zur Partei gerichtet)
- Mein Antrag "Mehr Demokratie Wagen" hat durchaus einen Sinn: Bald steht eine Novellierung des Bundestagswahlsystem an, da das jetzige gegen die Verfassung verstößt. Auch im Landesverband Bayern besteht Konsens das wir uns zum Wahlsystem auf Landesebene äußern möchten. Darüber hinaus würde ich gerne das (Schul-)Bildungsprogramm in Bayern mitgestalten. Meine Idee mit den Verbindlichen Urabstimmungen würde ich auch gerne weiter vorantreiben und mein stetiger Blick auf die Transparenz in der Partei wird sicher nicht aufhören. Das sollten genug Projekte sein für eine Person, denk ich ;)
- Extern (nach Außen)
- Nun, da möchte ich versuchen die Piratenpartei in Franken bekannter zu machen und auch bei Podiumsdiskussionen und ähnlichem mitmachen, was natürlich allein durch das BuVo Amt erleichtert wird. Allerdings wird da ggf. der neue Bezirksvorstand natürlich ein Wörtchen mit zureden haben.
- Welche Strategien willst Du als BuVo entwickeln und verfolgen?
- Zur Partei gerichtet (intern)
- Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation, Einbindung und Vernetzung des Bundesvorstandes. Und wir brauchen dringend wenigsten ein Tool um Meinungsbilder einzuholen, noch besser wäre eines damit die Basis dinge fest verabschieden kann (wie Urabstimmungen).
- Zum Wähler gerichtet (extern)
- Da gibt es nur eine Strategie - Ehrlichkeit. Zum anderen hab ich mich explizit nicht für ein Amt mit der Extremen Außenwirkung beworben. Zumindest in der nächsten Amtsperiode wird die Öffentlichkeitsarbeit jemand anderes machen.
- Möchtest Du die Zusammenarbeit im Bundesvorstand verändern? Wenn ja, durch welche Veränderungen/Initiativen?
- Da ich die ganzen Interna im Bundesvorstand nicht kenne fällt mir natürlich eine umfassende Antwort schwer. Allerdings fällt mir zur Zeit auf, das sich der gesamte Bundesvorstand in Sitzungen ständig mit vielen Kleinigkeiten herumschlägt. Es sieht so aus, als ob die einzelnen Bundesvorstandsmitglieder in Ihren Tätigkeitsfeldern zu wenig Entscheidungskompetenz haben oder der Bundesvorstand sich die Arbeit nicht richtig einteilt, sich nicht auf die Sitzungen vorbereitet und vielleicht auch mal unter einander über die Dinge spricht. Das bietet extrem viel unnötige Angriffsfläche und bindet die wichtigste Ressource des Bundesvorstands: Zeit. Von daher würde ich für mehr Eigenverantwortung plädieren. Dazu gehört auch Entscheidungen anderer Mitzutragen obwohl man mal eine gegenteilige Meinung hat, ja sogar so eine Entscheidung mal gegen einen Shitstorm zu verteidigen. Nur so kann Teamwork funktionieren.
- Wo ist für Dich die Trennung zwischen LV und BV ? Was bedeutet das in Deinem Handeln als BuVo ?
- Die Landesverbände kümmern sich um die Landespolitik und die lokale Umsetzung von bundesweiten Aktionen, oder deren Koordinierung wenn der LV größer ist, wie z.B. Bayern. Natürlich können die Landesverbände versuchen Postionen zu politischen Themen erarbeiten, auch solche die wir nicht abdecken. Etwas Feingefühl und Augenmaß sei dabei aber vorausgesetzt, z.B. in dem der LVs bei Themenerweiterungen erstmals dazu Positionspapiere beschließen. Ich sehe es zumindest kritisch, wenn wir die Themenerweiterung übers Knie brechen, so etwas braucht auch Zeit, die wir uns eben auch nehmen lassen sollten ;)
- Wenn zwei sich streiten und der Rest schreit - greifst Du ein?
- Kommt drauf an wie der Streit verläuft, so ein Streit kann am ende auch etwas positives bewirken: Alles ist raus, auf dem Tisch und man kann anfangen daran zu arbeiten. Lieber einmal ordentlich gekracht als ständig schwelend und hintenherum.
- Wenn alle sich streiten und einer ist Opfer - greifst Du ein?
- Durchaus, wenn alle auf einen ein dreschen und sich dabei in etwas hinein steigern würde ich auch mal dazwischen holzen. Das ist aber unabhängig davon ob ich Bundesvorstand werde oder nicht ;)
- Wenn alle sich streiten und einer ist Täter - greifst Du ein?
- Wie kann einer Täter gegen alle sein?
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