Benutzer:Jo.Menschenfreund/Initiativen

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Was sind meine Initiativen?

Innerparteilich:

Antworten auf Fragen von Journalisten und Wählern

Antworten zusammen getragen von vielen Piraten auf einem Pad und sortiert im Wiki. Ist jetzt weitgehend selbständig.

Vereinbarung der Parteimitglieder mit den Mandatsträgern

Versuch des Beginns einer Diskussion, wie Basis und Mandatsträger in den nächsten Jahren zusammen arbeiten können. Findet bisher wenig Interesse. Vermutlich wird man erst darüber nachdenken, wenn es zu den ersten ernsten Konflikten zwischen Mandatsträgern und Piratenbasis kommt. Aber vielleicht habe ich auch Unrecht, es kommt weder zu Kommunikationsstörungen noch Konflikten. Schließlich sind die Piraten ja anders.

Wie man seine begrenzte Zeit bestmöglich einsetzt.

Ich suche Mitglieder der Partei, die ähnlich ticken, und denen ich Delegationen erteilen kann, da sie in anderen Bereichen, für die ich keine Zeit habe, die gleichen Ideen vertreten.

Und andersherum suche ich Mitglieder, die mich unterstützen, weil sie meine Ideen ebenfalls vertreten wollen.

Stelle fest, das eines der Hauptprobleme darin besteht, dass sich Neupiraten nur zögerlich an die digitalen Werkzeuge herantrauen. Denke darüber nach eine Art SOP für Neulinge zu schreiben, zögere aber, weil LQFB grundsätzlich diskutiert wird.

Starthilfe für neue Mitglieder

Ich würde gerne Ideen, Tipps und Tricks sammeln, die neuen Mitgliedern Hilfestellung geben, sich im Dschungel der Informationen der Partei zurecht zu finden. - Eingefroren. Vermutlich wie die meisten Neupiraten beginne ich meine Aufmerksamkeit zu verschieben, sobald man sich etwas auskennt. Es ist halt mühsam etwas alleine zu machen. Im Team ist alles leichter. Aber offensichtlich ist niemand interessiert.

Werbung in Sankt Augustin für die Piratenpartei

Zuerst der Landesparteitag, jetzt der Bundesparteitag. Mitglieder der Partei sind so beschäftigt, sie kommen kaum dazu für die Partei zu werben. Aber jetzt soll es bald losgehen. Hier ein Arbeitspad zur Entwicklung der Ideen. --- Vorerst auf Eis zugunsten Unterstützung "wandernder Stammtisch" -----

Politisch:

Friedenspolitik

Ich möchte gerne im Konsens mit den Mitgliedern der Partei eine belastbare und schlüssige Politik der Reduzierung von Waffenexporten entwickeln und möglichst vereinbaren. Als Einstieg in eine Politik der allgemeinen Abrüstung, in der Deutschland eine glaubwürdige wichtige Rolle übernimmt.

Deeskalation statt Aggression

Zuerst der Irak, jetzt evtl. Lybien? Die Weltgemeinschaft arbeitet seit tausenden von Jahren nach dem gleichen Prinzip: Provokation erzeugt Aggression, wie auf Bestellung. Denn wer provoziert WILL die Aggression erzeugen, denn diese wiederum ermöglicht es dem Provozierer, sein Volk hinter sich zu scharen. Seit Jahrhunderten werden Kriege von Regimen angezettelt, um Veränderungen im Inneren zu verhindern. Und wenn es keinen Aggressor gab, den man angreifen konnte, oder keinen Schwächeren, den man unterjochen konnte, waren es Kriege gegen "Ungläubige". Und die eigenen Untertanen jubelten und scharten sich hinter die Herrscher, die so Entwicklungen verhinderten, die die eigene Macht in Frage stellte.

Diese Politik hat sich schon immer als nicht wirksam erwiesen, das soziale Zusammenleben friedlich zu organisieren. Und in den letzten Jahren scheint nur eines immer größer zu werden: Das Geschäft mit Waffen.

Die Politik des Mittelalters, des Faustrechtes und der Hexenverbrennung muss endlich beendet werden. Am Beispiel von der Iranpolitik habe ich versucht die Ideen zu entwickeln. Für den Iran kann es zu spät sein, aber vielleicht nicht für spätere Konflikte die mit Sicherheit kommen werden.

Alleine als einzelnes Mitglied hat man wenig Möglichkeiten, politisch etwas zu bewegen. Deshalb sollte man sich mit Gleichgesinnten zusammen tun und sich die Arbeit teilen. Das ganze sollte bald in eine AG münden:

Erwachsenenbildung

Ich möchte erreichen, dass die Piratenpartei sich in der Erwachsenenbildung engagiert, und Seminare anbietet, die im Rahmen des gesetzlichen Bildungsurlaubs privilegiert wird. Auch möchte ich gerne, dass die Gesetze, die derzeit durch Druck der Arbeitgeber nicht genutzt werden, verschärft werden.

Inzwischen engagiere ich mich für den zu gründenden Verein "Hebewerk".