Benutzer:HubertusP
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Nick: | HubertusP |
| Tätigkeit: | Software-Entwickler |
| Familienstand: | verheiratet |
| Geburtstag: | 1965 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Landesverband: | Bayern |
| politischer Kompass: | |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
Seit 20 Jahren selbstständiger Software-Entwickler, ehemaliger freiwilliger
Helfer beim Warndienst (jetzt Bundesamt für den Strahlenschutz),
ehemaliges FDP Mitglied - aufgrund des Atom-Ausstiegs ausgetreten.
Interessensgebiete: Alles was mit Wirtschaft, Volkswirtschaft und Geld zu tun hat.
Wirkungsweise von Fiat-Geld - kein Gold bug, Technik-begeistert, Star Trek-Fan, Atheist und Global-Bürger.
Meine Stellungnahme zum Grundeinkommen
Ja, bin ich dafür. Das Grundeinkommen darf aber nicht aus Steuern bezahlt werden, sondern aus Einnahmen, die der Staat vom Verkauf von Allgemeingut erhält. Als Beispiel mögliche ich Landverkäufe, Privatisierungserlöse und Erlöse aus hohheitliche Aufgaben, wie z.B. aus Frequenz-Spektrums-Verkäufen (z.B. UMTS), Schürfrechten, Gewinne der Notenbank, Co2-Zertifikate sowie Wasserrechten nennen. Dieses Einkommen gehört primär dem Bürger und nicht primär dem Staat. Der Staat ist Dienstleister der Bürger - der Staat gehört den Bürgern. In diesem Zusammenhang spricht Grundeinkommen nicht gehen die Freiheitsrechte derer die das Grundeinkommen bezahlen müssen - da deren Deckung ja durch eine Art Dividende des Staats bereitgestellt wird. Jeder erhält dieses Grundeinkommen - unabhängig von der Bedürftigkeit. Damit ist es moralisch in Ordnung. Zusätzlich dazu ist sogar notwendig, um beim Staat eine klare Trennung zwischen Steuern für Staatsleistungen (welche max. 50% betragen dürfen), und sonstigen Erträgen zu schaffen, welche heute dafür verwendet werden, dass der Staat über Gebühr beim Bürger bedient.
Meine Stellungnahme zur staatlichen Buchhaltung
Um sinnvoll eine Dividende ausschütten zu können, muss der Staat eine leistungsfähige Buchhaltung installierten und nachprüfbar veröffentlichen. Das System der kameralistischen Buchhhaltung ist seit mehr als 100 Jahren überholt. Es kann nicht sein, dass eine Finanzminister ein Staatseigentum verkauft, und sich damit reich rechnet, wenn er doch in Wirklichkeit doch nur ein Anlagegut gegen ein anderes getauscht hat.
Deshalb fordere ich, dass ein Staat genauso wie ein jedes normale kleine Unternehmen bilanziert und die Überschüsse/Verluste feststellt. Nir so herrscht die Transparenz die wir alle fordern.
Meine Stellungnahme zur Energiewende
Ich glaube Deutschland hat wichtigere Dinge zu tun, als volkswirtschaftlich knappe Ressourcen in ein Projekt zu verheizen, welches technisch de-fakto unmöglich ist. Die deutsche Staatsverschuldung beträgt bereits mehr als 80%, ab 90% sehen Ökonomen die Schuldenlast als nicht mehr tragfähig an. Wollen die Piraten wirklich viele der vorgenommenen Ziele erreichen, so führt das zwangsweise dazu Ressourcen effizient einzusetzen - anstelle das Geld zu verprassen.
Ich glaube dass auch viele Anhänger der Piratenpartei es gut finden, dass wir ein Geld haben, mit dem wir überall auf Welt bezahlen können. Um dies dauerhalt beizubehalten, müssen wir rechnen und Prioritäten setzen.