Benutzer:Hans Immanuel Herbers

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Kurzprofil
Hans Immanuel Herbers kl 2.JPG
Persönlich
Name: Hans Immanuel Herbers
Nick: Hans Immanuel Herbers
Wohnort: Bad Salzuflen
Berufl. Qual.: Pfr. Dipl.theol.
Tätigkeit: Pfarrer
Familienstand: Single
Geburtstag: vor 51 Jahren
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Bezirksverband: noch nicht
Kreisverband: noch nicht
Ortsverband: noch nicht
Crew: Lippe-Crew
Stammtisch: Detmold
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: Damaschkestr. 3, 32105 Bad Saluflen
Mail-Adresse: hi.herbers@ergo-sumus.de
Fon: 05222 3637980
Mobil: 0173 5133570
Website: http://www.ergo-sumus.de/
ICQ: ja
Skype: ja
Facebook: jaDatenschutzhinweis
MeinVZ: ja
Stayfriends: ja


Hans Immanuel Herbers

Hans Immanuel Herbers kl 1.JPG

geboren 1958, geschieden, Vater dreier Kinder

Pfarrer Dipl.-Theol.


Damaschkestr. 3

32105 Bad Salzuflen

05222 3637980

01735133570

eMail an Hans Immanuel


In der Piratenpartei

.... bin ich in der Lippe-Crew, Detmold und beim Stammtisch Detmold

Zu meinem Eintritt in die Pratenpartei machte Radio Lippe ein Interview - hier ist es: Interview mit Radio Lippe

Ich kandidiere auf Platz 2 unserer Landesliste für den Landtag von NRW. Den Fragebogen der Münsteraner Piraten zur Kandidatur findet ihr auf meiner Diskussionsseite. Das 15-Minuten-Interview zur Vorstellung, dass Aachener Piraten gemacht haben, findet ihr hier: Kandidateninterview, gehostet von Piratenwatch bei politfunk.de


Noch    -4443 Tage bis Weihnachten (17:45 Uhr)



politische Vergangenheit

1977-83 Trägerkreis des jährlichen Festival der Friedensdienste von | Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste und Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden

1979/80 Bundesprogramkommission "Die Grünen" zur Parteigründung

1979-81 Schulausschuss des Rates der Stadt Bielefeld, sachkundiger Bürger für die "Bunte Liste Bielefeld"

1980-83 Mitgründer des Landesverbandes NRW der "Grünen", Landesvorstand und Landessprecher (Vorsitzender)

ab 1980 Mitgründer des Kreisverbandes Lippe der "Grünen", Kreissprecher (Vorsitzender), Mitgründer des Ortsverbandes Bad Salzuflen

1983-93 Vorsitzender "Ökologische und Soziale Studien e.V." (ÖSS), Träger des "Grünen Bildungswerk NRW"

1984-93 Mitglied des Rates der Stadt Bad Salzuflen, Fraktionsvorsitzender

1984-93 Präsidium des | Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes

1992/93 als Mitglied der "Initiative für Frieden und Menschenrechte" der ehemaligen DDR kommissarischer Bundesschatzmeister im Bundessprecherrat des Bündnis 90 (vor der Fusion mit den "Grünen")

1994-2008 Ruhen der öffentlichen politischen Tätigkeit in der Zeit als Vikar bzw. Gemeindepfarrer, da parteipolitisch engagierte Pastoren in der Gemeinde auf Blockaden Andersdenkender treffen

2009 Mitglied der Piratenpartei und Platz 2 der Landesliste für den nordrhein-westfälischen Landtag, Mitglied im AK Innenpolitik, Mitwirkung bei der Gründung des AK Kommunalpolitik


Mehr zu mir

Ihr findet jetzt nähere Infos zu mir unter

Persönliche Seite von Hans Immanuel Herbers

Fragen der Münsteraner Piraten zur Landtagskandidatur habe ich beantwortet:

Fragen zur Landtagskandidatur


Mitgliedschaften

Abgesehn von Organisationen im beruflichen Bereich bin ich

German Marshall Fund of the United States, Marshall Memorial Fellow

Honorary Citizen, Kansas City/Missouri

Gesellschaft für bedrohte Völker

Community Organiser und Betreiber mehrer Sims und großer Gruppen in Second Life



Über Theologen, das piratig sein, World of Warcraft, Online Rollenspiele und uns selber

Pfarrer sind weltfremde Gutmenschen, die in sanfter Ahnungslosigkeit das 19. Jahrhundert betrauern?

Pfarrer sein ist nicht piratig?

Wer das denkt sollte vielleicht nochmal nachdenken. Oder besser noch: Lies doch einfach mal eine Predigt von mir - über WoW, Online-Rollenspiel und was das mit der eigenen Person zu tun hat!

| "Ich bin ein Nachtelf"



"ergo sumus" - oder warum wir Piraten geistesgeschichtlich am Zug sind

.... ergo sumus?


Folgen Sie mir doch auf einem kleinen Gedankengang durch die Jahrhunderte und das Denken unserer Kultur.

Für den Philosophen René Descartes war es die erste und wichtigste Gewissheit: „Cogito ergo sum” - „Ich denke, also bin ich”. Der denkende Einzelne sieht in seinem eigenen Denken die Grundlage seiner Existenz begründet. 1644 erläuterte er das so:

"Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Fusse, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich,« (Original lat.: cogito, ergo sum) von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungs-mäßigen Philosophiren hervortritt."

Ob allerdings das in-sich-Denken des Individuums eine ausreichende Begründung und Erklärung des Seins ist, bezweifeln Kritiker immer schon. Interessant ist diese Frage, denn auf ihr beruht die Vorstellung vom bürgerlichen Individuum, die die westliche Zivilisation bis in die Moderne prägt

Schon 20 Jahre vor Descartes beschrieb der englische Dichter John Donne 1624 eine andere Position. Sein fast ebenso bekannter Satz „no man is an island, entire of itself”, den Ernest Hemmingway zum Motto seines Romans über Kameradschaft, Liebe und Krieg „Wem die Stunde schlägt” (1940) machte, liest sich im Zusammenhang so:

"No man is an island, entire of itself; every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, Europe is the less, as well as if a promontory were, as well as if a manor of thy friend's or of thine own were. Any man's death diminishes me, because I am involved in mankind; and therefore never send to know for whom the bell tolls; it tolls for thee..." Übersetzt heisst das:

„Niemand ist eine Insel, in sich selbst vollständig; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinentes, ein Teil des Festlands. Wenn ein Lehmkloß in das Meer fortgespült wird, so ist Europa weniger, gerade so als ob es ein Vorgebirge wäre, als ob es das Grundstück deines Freundes wäre oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn mich betrifft die Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; es gilt dir selbst.“

Immer wieder wird die individualistische Verankerung des Seins-Begriffes in der westlichen Aufklärung und Moderne auch in der Gegenwart kritisiert. Diese Verankerung ist zugleich tief verwurzelt im christlich-abendländischen Denken. Augustinus schreibt in seinem Werk „de civitate dei” (geschrieben etwa 420): „Si enim fallor, sum“ („Denn wenn ich mich täusche, bin ich“)

Auch hier also die Begründung des Seins im eigenen, individuellen Denken. In Bezug auf das Christentum stellt sich die Frage, ob dieser Inidividualismus auf den biblischen Wurzeln des Christentums oder auf seiner Übernahme durch die griechisch-römische Kultur beruht.

Der kongolesische Theologe Bénézet Bujo schreibt zu diesem individualistischen Menschenbild von christlichem Abendland und Moderne 1998:

“African ethics is like North American communitarianism in its emphasis on community, although (...) there are important differences between the two in the process by which norms are established. The concern that motivates communitarianism in its critique of the ‘unfettered self’ or of ‘atomism’ against liberalism is entirely in keeping with African ethics, which rejects the idea that being a human person and acting with responsibility is merely the result of having assented to rational principles, or arguing and thinking rationally. For Black Africa, it is not the Cartesian cogito ergo sum (”I think, therefore I am”) but an existential cognatus [cognitus] sum, ergo sumus (”I am known [relationally related], therefore we are”) that is decisive”

Da mir die deutsche Ausgabe nicht vorliegt, übersetze ich es selber:

„Afrikanische Ethik ist wie der nordamerikanische Kommunitarismus in seiner Betonung der Gemeinschaft, obwohl es (...) wichtige Unterschiede zwischen beiden gibt im Prozess in dem Normen festgelegt werden. Die Sorge, die den Kommunitarismus in seiner Kritik des „ungezügelten Selbst” oder des „Atomismus” gegenüber dem Liberalismus bewegt, entspricht völlig afrikanischer Ethik, die die Idee zurückweist nach der eine menschliche Person zu sein und verantwortungsvoll zu handeln allein das Ergebnis der Anwendung rationaler Prinzipien oder Diskussionen oder des rationalen Denkens sei. Für Schwarzafrika ist nicht das cartesianische cogito ergo sum („Ich denke, also bin ich”) bestimmend, sondern ein existenzielles cognatus [cognitus] sum, ergo sumus („Ich bin bekannt [in Beziehung also], darum sind wir”).” (Bénézet Bujo, Foundations of an African Ethic: Beyond the Universal Claims of Western Morality, selbst übersetzt)


Es sieht so aus, als eröffneten sich in der Kultur der digitalen Vernetzung gerade auch in der westlichen Welt neue Formen des Miteinander. Spannend wird sein, ob dies zu einer Veränderung des individualistischen Anspruchs des „ergo sum” führt. Für den Bereich der Kunst und Ästhetik sieht die Heidelbergerin Christiane Heibach das bereits:

„Dieser "virtuelle Raum" des Internet unterscheidet sich in vielem von den Räumen, in denen Kunst und Literatur sich bisher formuliert und formiert haben. Durch fehlende Abgrenzungen erlaubt dieser Raum die explizite Intertextualität in Form von Vernetzung mit anderen Dokumenten, gleichgültig welcher Provenienz. Eine Separierung des Kunstwerks von anderen Teilen des Netzes ist schon dadurch nicht möglich, daß - im Unterschied zum real life - Information über das Werk und das Werk selbst sich in demselben System befinden; die Struktur des Netzes verhindert Sozial-Systemtrennungen.

Aus dem Wegfall dieser Abgrenzungen resultiert eine für die Netzkunst und -literatur konstitutive Verknüpfung von Technik, Ästhetik und Sozialem, drei Ebenen, die Reinhold Grether treffend als Tech (die technische Programmier- und Prozeßebene) - Desk (die Bildschirmoberfläche, also die ästhetische Realisierung) - Soz (die Interaktion der Nutzer) charakterisiert hat.”

Sie formuliert daher im Sinne der Kreativität: „Creamus, ergo sumus” - „wir erschaffen, also sind wir”.

Mit diesem Konzept des vernetzten schöpferischen Gestaltens ist das Neue sicher treffender beschrieben, als im oft kolportierten Satz „dicimus, ergo sumus” - „wir reden [miteinander], also sind wir” - schwingt in Letzterem doch zu sehr die Stuhlkreismentalität des folgenlosen „gut dass wir mal darüber reden konnten” der 80er und 90er Jahre, die auch heute noch gern fröhliche Urstände feiert (und hier komme ich nicht drumrum einen ganz persönlichen Gruß an Mascha, die mich immer wieder auf derartigen Unsinn hinwies, unterzubringen).

Das schöpferisch-künstlerische Miteinander, dass Heibach in ihrem Essay beschreibt, ist nur ein Teil des Neuen, das sich in der digital-sozialen Welt dessen, was gern als Web 2.0 bezeichnet wird, ereignet. Soziale Netzwerke wie studiVZ oder Facebook, virtuelle Welten wie Second Life, spielerische Online Umgebungen der Rollenspiele und Chatnetzwerke wie ICQ, Yahoo oder MSN bis hin zur Einbeziehung von Sprache und Bild etwa bei Skype, Mumble oder VoIP bedeuten erst den Anfang einer Entwicklung, in der laufende und fliessende Prozesse der Entwicklung von Ideen und Projekten eine neue Form des Miteinander-Gestaltens eine Form der Community, der Gemeinschaft, möglich machen, die es vor dem digitalen Zeitalter nicht gab.

War es in der Welt des Feudalismus der Stand des Menschen als Adliger, Leibeigener, Städter oder Gildenangehöriger, der seinen Platz in der Gemeinschaft zwingend bestimmte, so wurde es in der bürgerlichen Welt der Moderne in der Theorie Leistung, Fähigkeit und eigenes Tun, in der Praxis nur zu oft Geld und die Eingebundenheit in soziale Klasse und Schicht. In der Welt des digital-sozialen Zeitalters könnten dagegen eigene Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit zu neuen Formen der Verortung des Menschen im Prozess kommunitären Gestaltens führen.

Begründet oder zumindest erleichtert nun die Kommunikationswelt der interaktiven sozialen Netzwerke eine neue Form des Seins der Gemeinschaft? Entsteht eine neue Kultur der Einbeziehung und Einbindung des Menschen in soziale Netzwerke einer globalen und sozialen Kommunikationswelt?

Es wäre schlimm, nur vor negativen Möglichkeiten zu warnen - wobei niemand die Gefahren, die in der digitalen Vernetzung unserer Welt liegen, übersehen oder bagatellisieren sollte. Wie in jeder neuen gesellschaftlichen Entwicklung gibt es auch hier Gefahren, Misbrauch und all die bösen Seiten, die der Mensch (auch der im Staat Verantwortliche!) nun einmal hat. Doch lassen sich auch diese Dinge nicht von außen begreifen und bekämpfen, sondern nur innerhalb des Denkens und Kommunizierens der digital-sozialen Welten.

In Politik und Kirche unseres Landes sind diese Entwicklungen noch kaum angekommen - kein Wunder bei Strukturen, in denen die Entscheidungsträger sich als medial kompetent ansehen, wenn sie in der Lage sind, im Web zu lesen (etwa diesen Text) und ihre eMails selber zu öffnen. Dass sich bei solcher Betrachtung von außen nur unheimliche Gefahren zeigen, die sich in der Regel in Verbots- und Kontrollplänen erschöpfen, kann nicht überraschen. Ähnlich ging es Generationen früher privaten Clubs und Gesprächskreisen der bürgerlichen Aufklärung („Stätten des Aufruhrs!”), dem Zeitunglesen und der Pressefreiheit („gefährlich, weil staatsfeindlich!”), dem Fernsehn („verdummend!”) und der Rock Musik („verrohend und zu sexuell”). Nicht qualifizierter verlaufen meist kirchliche und politische Gesprächsrunden zu Online Kommunikation und ihren Chancen.

Während im kirchlichen Bereich kaum ein Weg aus dieser Sackgasse zu erkennen ist, erzwingt sich die Generation des Web 2.0 in der Politik und den Medien Gehör auf ganz klassischem Weg. Einerseits spüren kommerziell Verantwortliche der Musik- und Kulturindustrie, dass sie neue Wege des Teilens von Kultur und Wissen finden müssen, andererseits lehrt die Piratenpartei die Politik, dass demokratische Mittel auch andere Wege gehen können als die des Wahlplakates und der hohlen Fernsehrede.


Möglicherweise wird das „Creamus ergo sumus” so zu einem „Communicamus ergo sumus”. Es lohnt in jedem Fall, diesen Prozess mit Kreativität, Phantasie und Spaß mitzugehen.


... ergo sumus!


Aktuell: Bildungsstreik in NRW

Nachdem ich am 17.11. in Bielefeld an der Demonstration der Schüler und Studenten teilgenommen habe, habe ich auch nach Gespräch mit anderen Piraten vor Ort den regionalen Medien in Ostwestfalen-Lippe folgende Erklärung übermittelt:


Provokation statt Zusammenarbeit?

Erschreckt über den Polizeieinsatz bei der Demonstration zum Bildungsstreik in der Bielefelder Innenstadt zeigte sich der Landtagskandidat der Piratenpartei, Hans Immanuel Herbers. Der lippische Pfarrer und Diplom-Theologe erklärte nach seiner Teilnahme an der Demonstration:

„An jeder Ecke martialisch aufgebaute Polizeipräsenz, überall in der Innenstadt Einsatzwagen verteilt, Grünstreifen ohne Sinn und Verstand zu Matsch gefahren und das Ganze mit kleinen Schikanen garniert - ich bin wirklich erschreckt. Wozu filmt die Polizei mit Kamera- und Sendewagen jedes Detail? Wozu filmen am Rand der Demonstration Polizisten die Teilnehmer? Warum wird der völlig friedliche Demonstrationszug behindert, gebremst, umgeleitet, grad wie es gefällt? Wie kommt die Polizei dazu, an jedem Berührungspunkt mit den Einkaufsstraßen die Bürger durch mehrere Reihen Polizei vom Kontakt mit den Demonstranten abzuschirmen? Früher galt in Nordrhein-Westfalen die Deeskalationsstrategie - und es blieb friedlich. Heute setzt Innenminister Wolfs Polizei auf Provokation und Konfrontation. Ich finde das schade und völlig unnötig. Die Studierenden waren absolut friedlich, die Reaktion der Menschen auf die Demonstration unterstützend und verständnisvoll. Gestört hat wirklich nur die Polizei mit ihrem vollkommen unangemessenen Auftreten.”

Die Piratenpartei unterstützt die Forderungen der Studierenden nach besseren Studienbedingungen, mehr Personal und Geld für die Hochschulen und die Abschaffung der Studiengebühren. Im bevorstehenden Landtagswahlkampf wird die Piratenpartei sich für die Anliegen der Schüler und Studenten einsetzen.

Herbers, der als ostwestfälisch-lippischer Kandidat auf Platz 2 der Landesliste der NRW-Piraten steht, solidarisierte sich bei der Demonstration mit den Besetzern des Audimax der Universität. „Es wurde so viel versprochen - geändert hat sich nichts. Herr Pinkwart soll Taten zeigen und sich an seinen Parteifreunden in Kiel ein Beispiel nehmen: Dort wurden auf Forderung der FDP Studiengebühren abgeschafft. Wenn er es hier nicht schafft die Gebühren abzuschaffen, muss wohl der Minister abgeschafft werden.”