Benutzer:Graciehopper

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Kurzprofil
Grace hopper 1.png
Persönlich
Name: Odile Christiane Salms
Nick: Graciehopper
Wohnort: Köln
Berufl. Qual.: Studium: visuelle Kommunikation/Grafik
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Mitgliedsnummer: 19272
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Kreisverband: Köln
Funktion: 2.Sprecherin AK Kommunalpolitik Köln
Stammtisch: Köln
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: odilechristiane@piratenpartei-nrw.de

Aktivitäten

Zweite Sprecherin AK Kommunalpolitik Köln
Dialogmoderation: Alternativen zur Subventionierung von Zeitarbeit in Köln
Info zum Projekt: Protokoll_141111

von ihr:

The most dangerous phrase in the language is, "We've always done it this way."

(Der gefährlichste Satz einer Sprache ist: „So haben wir das immer gemacht.“)


A ship in a harbor is safe, but that is not what a ship is built for.

( Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber das ist nicht das, wofür ein Schiff gebaut wurde.)


If in doubt - do it.

(Im Zweifel: einfach machen.)


Grace Hopper, US-amerikanische Informatikerin und Computerpionierin

von ihm:

Groucho Marx

Those are my principles, and if you don't like them... well, I have others.

Arbeitsergebnis

Hier das erste Arbeitsergebnis für das Kölner Projekt gegen die Subventionierung von Zeitarbeitsmessen und Job-Speed-Dating:

Antrag zur Aufnahme in unser Kommunalwahlprogramm


Eine Subventionierung der Vermittlung in Zeitarbeit durch kommunale Gelder wird abgelehnt

Die Vermittlung von Arbeitssuchenden durch Jobcenter an die Zeitarbeitsbranche über Plattformen wie Zeitarbeitsmessen und das zum größten Teil durch Zeitarbeitsfirmen beschickte „Job-Speed-Dating“ inklusive Vorbereitungsmassnahmen, Coaching und Logistik wird durch kommunale Gelder mitfinanziert. Zeitarbeitsfirmen vermitteln Beschäftigung mit Löhnen bis zu 30% unter Marktniveau; eine Vermittlung durch die Jobcenter an Zeitarbeitsfirmen ist unwirtschaftlich, da die Unterschreitung des Existenzminimums durch staatliche Mittel ausgeglichen werden muss (Aufstockerleistungen nach Alg II). Da nicht im erhofften Maß Festeinstellung über Zeitarbeit erfolgt, droht vielen Arbeitnehmern durch die wirtschaftliche Schlechterstellung und den daraus resultierenden geringen Rentenansprüchen nach der Erwerbsphase Altersarmut bei Bezug von Grundsicherung.

Das Parteiprogramm der Piraten (siehe auch die Positionierung der Kölner PIRATEN zu den Punkten Arbeit & Soziales) bildet die Grundlage der Ansicht, dass Zeitarbeit in der derzeitigen Form eine nicht förderungswürdige, da für den Bürger unökonomische und den sozialen Frieden gefährdende Beschäftigungsform darstellt.

Als besondere Forderung für die Mischveranstaltung „Job-Speed-Dating“ (Auftraggeber: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Regionales Einkaufszentrum Nordrhein-Westfalen für die Leistung Job-Speed-Dating nach Paragraph 46 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und 3 Sozialgesetzbuch, Drittes Buch, Freihändige Vergabe nach Paragraph 3 Absatz 5 Buchstabe d VOL/A) soll gelten:

  • Ausschluss von Zeitarbeitsfirmen unter Beibehaltung der Vermittlungsidee


Weitere Begründung(nicht Teil des Antrags):

Zeitarbeit kann unter den derzeitigen Rahmenbedingungen dazu eingesetzt werden, Stammbelegschaften abzubauen und reguläre Arbeitsplätze zu vernichten. Eine Quersubventionierung dieser Beschäftigungsform ist auch unter diesem Aspekt abzulehnen.


Piratenarbeit dazu: Protokoll_141111

Überflug IPOP

Versuch einer Zusammenfassung des von Darkwind entwickelten IPOP-Konzeptes

IPOP: ein Konzept zur Optimierung der Zusammenarbeit innerhalb von Arbeitsgruppen und Sicherung der Ergebnisse

Nach der Landtagswahl 2010 ist der Output der Piraten über AG´s und AK´s stark zurückgegangen. Dadurch, dass aktive Piraten eine sehr unterschiedliche Kommunikation an den Tag legen, bestand immer Redundanz und Verlust von schon erzielten Ergebnissen. Angesichts der oft hohen Qualität der Beiträge ein schwerer, kontinuierlicher Verlust innerhalb der Parteiarbeit.

Das IPOP-Konzept gibt die Möglichkeit, durch eine Einteilung in Arbeitsphasen und damit verbundene Zeitvorgaben eine kohärentere Zusammenarbeit herzustellen und Arbeitsergebnisse zu sichern.

Durch die Dokumentation jeder Arbeitsphase in vereinheitlichter Form besteht für dazukommende Piraten jederzeit die Möglichkeit, den Faden zur Mitarbeit aufzunehmen. Piraten, die sich anderen Aktivitäten zuwenden, können sich über die verbesserte Zugänglichkeit der bisher geleisteten Arbeit für andere verlassen.

Das Vier-Phasenkonzept IPOP setzt sich zusammen aus:

1.Input "Input", englisch für Eingabe

In dieser ersten Phase wird Wissenswertes gesammelt. Information wird grundsätzlich als relevant angesehen und unvoreingenommen der Informationsbasis hinzugefügt. Die erste Phase dauert einen Monat.

2.Processing "Processing", englisch für Verarbeitung.

In der zweiten Phase findet Sichtung und Sortierung statt: Informationen werden auf ihre Aussagekraft und Relevanz hin geprüft und geordnet. Wichtige Punkte sollen indiziert und mit Schlagworten belegt werden. Innerhalb der Arbeit gilt es Informationen zu gruppieren, die ähnliche Aussagen oder wesensverwandten Inhalt haben. Die zweite Phase dauert ebenfalls einen Monat.

3.Output "Output", englisch für Ausgabe/Ausstoß

Ziel dieser Phase ist es, aus den aufgearbeiteten Quellen Positionen zu entwickeln, die dann dem Landesparteitag zur Abstimmung übergeben werden können. Aus der Studie der Quellen kennt man den Istzustand, ein Sollzustand kann ab jetzt formuliert werden. Ergebnis dieser Arbeitsphase soll ein in fünf Punkte gegliedertes Positionspapier sein; die verdichtete Darstellung wird geleistet durch eine Kurzpräsentation und einen Flyer. Auch diese Phase soll innerhalb eines Monats abgeschlossen sein.

4.Presentation "Presentation", englisch für Präsentation

Hier geht es darum, die Ergebnisse zu vermarkten und anerkennen zu lassen. Dies geschieht durch die Legitimierung der Arbeit durch einen Parteitag, aber zum Beispiel auch durch das Bereitstellen für Informationsveranstaltungen. Hier ist die Vorgabe eines Zeitfensters überflüssig; die Phase Presentation dauert so lange, wie das Thema und die erarbeitete Aussage relevant ist.


So weit meine Bemühung einer Zusammenfassung von Darkwinds Konzept unter der zum Teil wörtlichen Zuhilfenahme des Originals: ich empfehle sehr, die Zeit zu investieren, seine Vorstellung von Zusammenarbeit komplett zu lesen.

Konzeptentwickler Alexander Reintzsch/Darkwind: http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Darkwind link IPOP: http://wiki.piratenpartei.de/NRW:IPOP-Konzept

Wenn man sich für die Arbeit unter Zuhilfenahme von IPOP entscheidet, hat man einen detailliert ausgearbeiteten Handlauf in Sachen Arbeitsmittel und Strukturierung der Arbeitphasen.

In piratentypischer Perfektion wird hier ein Konzept vorgestellt, das eine Umsetzung bis hin zur visuellen Präsentation unter Einbeziehung der Piraten-"CI" anbietet. Ich bedanke mich bei Alexander Reintzsch für die Arbeit, die er hier investiert hat; seine Vorstellung von IPOP ist eigentlich schon Mitgliederwerbung in ihrer Demokratieauffassung und im integrativen Ansatz.


- Danke für euer Interesse -

- a Pirate Bay -

Pirate bay neu.jpg


-Seite wird entwickelt-