Benutzer:Gersprenz/Kandidatur archiv

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kandidatur für den Vorstand KV OwDiDa

Wofür ich antrete

Ich kandidiere für Alles wofür ihr mich vorschlagt, außer Schatzmeister des Kreisverbandes.

Ich möchte gerne als Zweiter Vorsitzender arbeiten, um mit meiner Erfahrungen den Vorstand zu stärken.

Wir stehen vor dem Kommunal Wahlkampf 2016, mit drei Wahlkreisen! Bei der Kommunalwahl 2011 war ich an allen Stationen der Wahl beteiligt: Programmausarbeitung, UU-Sammeln, Plaktierung, Vertrauensperson in den kommnalen Wahlausschüssen, Aushandlung der Fraktionsbildung mit Freien Wählern, Ausarbeitung Basisbefragung zur Fraktionsbildung. Ihr kennt mich als Jemanden der was er zum Thema Orga anfängt auch auf die Straße bringt und abschließt. Ich kann Kommunalwahl.

Ich will die Vorstandsarbeit im Team unterstützen mit mehr strukturierten Arbeitsweisen. Also keine ausufernden $Tool Diskussionen, keine aufgeblähtes $FormalFoo Gedöhns mit GO und starren Prozessbeschreibungen. Stattdessen stehe ich für praktikable, funktionierende Lösungen zusammen mit Euch.

Meine organisatorischen Ziele sind:

  • Erfolgreicher Abschluss der Orga #Foo Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2016, was eben getan werden muss. Die Vorbereitungen laufen ja schon an.
  • Mehr Medienpräsenz in der regionalen Berichterstattung, u. a. durch die Ausrichtung eines LPT im KV in Q2/14. Dafür werbe ich - und ja klar, ohne euch klappt das nicht.
  • Förderung einer beständigen Arbeit unserer Fraktionen, und der Anerkennung durch den Kreisverband.
  • Robuste und offene Haltung des Vorstandes gegenüber Kritik. Kritik muss laufen und ist notwendig, aber Angriffe unter der Gürtellinie werden geprellt. Ihr werdet euch wundern.
  • Mehr Austausch über die Ereignisse im LV und im Bund hinein in unseren KV.
  • Erweiterung und Anpassung des guten How-to-Vorstand Handbuchs von Andre de Stefano und anderen mit den gelernten Lektionen der letzten Jahre: Orgahandbuch

Meine politischen Ziele im KV werden durch unsere Beschlüsse und unser Programm vorgegeben. Ich werde mich daran halten, auch falls ich mal nicht zu einem Beschluss stehen kann, solange sich diese nicht gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung richten. Hier im Kreis kann ich mir die politische Arbeit mit allen Parteien außer der Linken, der DKP und den am rechten Rand stehenden Parteien vorstellen. Politische Zusammenarbeit funktioniert immer noch am besten im Dialog mit intelligenten Köpfen, wobei das Parteibuch auch mal zurückgestellt werden sollte, solange die angestrebten Ziele und der Weg dorthin passen. Der Zweck darf dabei nicht die Mittel heiligen.

Meine Richtlinien für meine Arbeit in der Piratenpartei

  • Die Mitarbeit und Karrieremöglichkeiten in der Partei sind ungeeignet, um zum Mittelpunkt des eigenen individuellen Wertekanons oder zur Hauptbühne der eigenen Befindlichkeit zu werden. Ein guter Pirat ist, wer die wirklich wichtigen Lebensziele ( wie erfolgreiches Studium, befriedigende Beziehungen und die dauerhafte Sicherung des Einkommens ) anerkennt und erfolgreich mit der Parteiarbeit zusammenbringt. Andersrum formuliert: Das eigene Leben der Parteiarbeit unterordnen geht gar nicht. Solche Anforderungen führen zu Frustrationen und wenig hilfreichen "Ich bin ein Gottgleicher in der Partei, ihr lebt unterm einem Stein." Sichtweisen.
  • Wir sind uns selbst verantwortlich; und dazu gehört auch eigene Verantwortung zu übernehmen für die bestmögliche Ausgestaltung der gemeinsamen Parteiarbeit. In gegenseitigem Respekt, einer kritischen Einschätzung der eigenen Ziele und mit einer deutlichen Anerkennung erreichter Erfolge von uns Allen.
  • In die Öffentlichkeit getragene persönliche Befindlichkeiten zur Partei und ihrem Programm sind unvermeidbar, Emotionen gehören immer dazu. Doch das Niedermachen von Mandatsträgern, ehrenamtlichen Helfern und ihrer Arbeit geht gar nicht. Egal ob die eigene Partei oder der politische Gegner gemeint ist. Wobei ich auch Anhänger bin einer knallharten Antwort an all Jene, die mit ihrem Tun ganz klar erkennbar Menschen, ihre Arbeit vergiften, erniedrigen und demütigen wollen.