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Kandidatur für den Vorstand KV OwDiDa
Wofür ich antrete
Ich kandidiere für Alles wofür ihr mich vorschlagt, außer Schatzmeister des Kreisverbandes.
Ich möchte gerne als Zweiter Vorsitzender arbeiten, um meine Erfahrungen zur Geltung bringen und mit Rat und Analyse den Vorstand stärken.
Ja ich kann Kommunalwahl - und wir stehen vor dem Wahlkampf, mit drei Wahlkreisen! Bei der Kommunalwahl 2011 war ich an allen Stationen der Wahl beteiligt: Programmausarbeitung, UU-Sammeln, Plaktierung, Vertrauensperson in den kommnalen Wahlausschüssen, Aushandlung der Fraktionsbildung mit Freien Wählern, Ausarbeitung Basisbefragung zur Fraktionsbildung.
Ansonsten: Ihr kennt mich als Jemanden der was er anfängt auch auf die Straße bringt und abschließt.
Ich will die Vorstandsarbeit im Team unterstützen mit mehr strukturierten Arbeitsweisen. Also keine ausufernden $Tool Diskussionen, keine aufgeblähtes $FormalFoo Gedöhns mit GO und Prozessbeschreibungen. Stattdessen umsetzungsstarke Vorgehensweisen mit Euch.
Meine Ziele sind:
- Erfolgreicher Abschluss der Orga #Foo Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2016, was eben getan werden muss. Die Vorbereitungen laufen ja schon an.
- Mehr Medienpräsenz in der regionalen Berichterstattung, u. a. durch die Ausrichtung eines LPT im KV in Q2/14. Dafür werbe ich - und ja klar, ohne euch klappt das nicht.
- Förderung einer beständigen Arbeit unserer Fraktionen, und der Anerkennung durch den Kreisverband.
- Robuste und offene Haltung des Vorstandes gegenüber Kritik. Kritik muss laufen und ist notwendig, aber Angriffe unter der Gürtellinie werden geprellt. Ihr werdet euch wundern.
- Mehr Austausch über die Ereignisse im LV und im Bund hinein in unseren KV.
- Erweiterung und Anpassung des guten How-to-Vorstand Handbuchs von Andre de Stefano und anderen mit den gelernten Lektionen der letzten Jahre: Orgahandbuch
Meine Werte
- Die Mitarbeit und Karrieremöglichkeiten in der Partei sind ungeeignet, um zum Mittelpunkt des eigenen individuellen Wertekanons oder zur Hauptbühne der eigenen Befindlichkeit zu werden. Ein guter Pirat ist, wer die wirklich wichtigen Lebensziele ( wie erfolgreiches Studium, befriedigende Beziehungen und die dauerhafte Sicherung des Einkommens ) respektiert. Andersrum formuliert: Das eigene Leben der Parteiarbeit unterordnen geht gar nicht. Solche Anforderungen führen zu Frustrationen und wenig hilfreichen "Ich bin ein Gottgleicher in der Partei, ihr lebt unterm einem Stein." Sichtweisen.
- Wir sind uns selbst verantwortlich; und dazu gehört auch Verantwortung zu übernehmen für die bestmögliche Ausgestaltung der gemeinsamen Parteiarbeit. In gegenseitigem Respekt, einer kritischen Einschätzung der eigenen Leistungen und der deutlichen Anerkennung erreichter Erfolge.
- In die Öffentlichkeit getragene persönliche Befindlichkeiten zur Partei und ihrem Programm sind unvermeidbar, Emotionen gehören immer dazu. Doch das Niedermachen von Mandatsträgern, ehrenamtlichen Helfern und ihrer Arbeit geht gar nicht. Egal ob die eigene Partei oder der politische Gegner gemeint ist.